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28.04.2014 15:36    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (307)    |   Stichworte: 2013, Auswertung, Auto, Fahrzeugmarke, Hersteller, Marke, MOTOR-TALK, Umfrage, Zufriedenheit

Wir hatten Euch im November 2013 im Rahmen von MOTOR-TALK forscht gefragt, wie zufrieden Ihr in 2013 mit Eurem Fahrzeug wart. Fast 30.000 MOTOR-TALKer beteiligten sich an der Umfrage. Nun haben wir Eure Antworten ausgewertet. Das Ergebnis zeigt Gewinner und klare Trends.

 

Ein paar Zahlen und Fakten vorweg

 

In unseren 38 Markenforen (in 2013 neu dazugekommen: Tesla) fragten wir Euch im November 2013, wie das Autojahr 2013 für Euch – und mit Eurem Auto – verlief. Wart Ihr zufrieden? Gab es Probleme? Seitdem haben 29.982 MOTOR-TALKer an den Umfragen mitgemacht. Die meisten beteiligten sich in unseren großen Foren VW (4.640 Teilnehmer), Mercedes (4.256 Teilnehmer) und Audi (4.023 Teilnehmer).

 

Um eine Vergleichbarkeit zu schaffen, haben wir die Teilnahmerzahlen zur Auswertung herangezogen, die nach 17 Wochen Umfragelaufzeit vorhanden waren. Diesen Auswertungszeitraum hatten wir auch 2012 gewählt. Auf diese Weise zeigt sich sehr deutlich Eure stärkere Beteiligung im Vergleich zu 2012. Diese stieg um 7,6 Prozent (plus 2.139 Teilnehmer).

 

So haben wir gewertet

 

Gewertet wurden alle Aussagen, die in den 17 Wochen zwischen dem 21.11.2013 und dem 20.03.2014 abgegeben wurden.

 

Die Ergebnisse der vier möglichen Antworten „Alles bestens“, „Im Großen und Ganzen ok“, „Meist irgendein Problem“ und „Eine reine Katastrophe“ haben wir in die Gruppen „zufriedene Fahrer“ und „unzufriedene Fahrer“ zusammengefasst.

 

Grundsätzlich haben wir:

 

  • Marken mit weniger als 150 Stimmen nicht berücksichtigt.
  • Marken, die nicht mehr als Neuwagen in Deutschland erhältlich sind, nicht berücksichtigt.
  • Zusätzlich ein Ranking der zehn stärksten Foren aufgestellt.

 

Eine Auflistung der Ergebnisse aus allen Markenforen findet Ihr am Ende des Textes.

 

Wie zufrieden wart Ihr 2013 mit Eurem Fahrzeug?

 

Die durchschnittliche Zufriedenheit der MOTOR-TALKer mit ihrem Fahrzeug lag 2013 bei 83,4 Prozent. Das ist eine Verbesserung von 0,5 Prozent gegenüber 2012 (82,9 Prozent).

 

Subarufahrer sind weiterhin am zufriedensten

 

Wie auch im vergangenen Jahr kann sich der japanische Hersteller Subaru über die zufriedensten Autofahrer freuen. Mit einem Allzeit-Bestwert von 94,3 Prozent verteidigt Subaru seine Spitzenposition im Ranking. 2011 belegte Subaru den 3. Platz.

 

Top Ten der Marken mit den zufriedensten Autofahrern

 

1. Subaru 94,3 % (2012: 89,7%, Platz 1)

2. Honda 93,6 % (2012: 89,2 %, Platz 2)

3. Toyota 90,2 % (2012: 89,1%, Platz 3)

4. Hyundai 89,9 % (2012: 85,7%, Platz 8)

5. Volvo 89,8% (2012: 88,5%, Platz 5)

6. Kia 88,7% (2012: 85,6%, Platz 10)

7. Skoda 88,3% (2012: 87,5%, Platz 6)

8. Mazda 87,5% (2012: 86,6%, Platz 7)

9. Mitsubishi 87,4% (2012: 88,7%, Platz 4)

10. Ford 87,3% (2012: 85,4%, Platz 11)

11. …

12. Mercedes 84,8% (2012: 83,7%, Platz 13)

13. Audi 83,7% (2012: 82,4%, Platz 17)

14. …

15. Opel 83,4% (2012: 81,1%, Platz 18)

16. BMW 83,2% (2012: 83,7%, Platz 14)

17. …

18. Smart 82,0% (2012: 85,7%, Platz 9)

19. …

20. …

21. Volkswagen 79,1% (2012: 81,0%, Platz 19)

22. …

23. Renault 77,8% (2012: 74,9%, Platz 26)

24. …

25. …

26. Peugeot 74,8% (2012: 73,3%,Platz 27)

 

Die Top-Drei-Marken aus 2012 haben ihre Position erfolgreich verteidigt. Ford rückt mit dem 10. Platz erstmals seit 2010 wieder in die Top Ten der Hersteller mit den zufriedensten Autofahrern auf. Nicht mehr unter den Top-Ten-Marken: Smart. Die Marke verlor 9 Plätze und landet nur auf Platz 18.

 

Am interessantesten für viele von Euch ist das Ranking der zehn beteiligungsstärksten Foren.

 

Big-Ten: Die beteiligungsstärksten Foren

 

Betrachtet man nur die zehn Markenforen mit der größten Umfragebeteiligung, ergibt sich folgendes Ranking:

 

1. Toyota 90,2% (2012: 89,1%, Platz 1)

2. Volvo 89,8% (2012: 88,5%, Platz 2)

3. Skoda 88,3% (2012: 87,5% Platz 3)

4. Ford 87,3% (2012: 85,4%, Platz4)

5. Mercedes 84,8% (2012: 83,7%, Platz 5, zusammen mit BMW)

6. Audi 83,7% (2012: 82,4%, Platz 6)

7. Opel 83,4% (2012: 81,1%, Platz 7)

8. BMW 83,2% (2012: 83,7%, Platz 5, zusammen mit Mercedes)

9. Volkswagen 79,1% (2012: 81,0%, Platz 8)

10. Renault 77,8% (2012: 74,9%, Platz 10)

 

Auffällig: Bei den 10 beteiligungsstärksten Foren hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig im Ranking geändert. 8 Marken verteidigen ihren Vorjahresplatz unter den Top Ten. Lediglich BMW rutscht vom 5. auf den 8. Platz, VW vom 8. auf den 9. Citroën, 2012 noch vor Renault auf Platz 9, ist 2013 nicht mehr unter den Big Ten vertreten.

 

Die Aufsteiger

 

Die größten Gewinner in 2013 sind diese zehn Marken:

 

1. Nissan (plus 5% sehr zufrieden und überwiegend zufrieden im Vergleich zu 2012)

2. Subaru (plus 4,6%)

3. Honda (plus 4,4%)

4. Hyundai (plus 4,2%)

5. Kia (plus 3,1%)

6. Renault (plus 2,9%)

7. Opel (plus 2,3%)

8. Ford (plus 1,9%)

9. Peugeot (plus 1,5%)

10. Volvo (plus 1,3%)

 

Bei den Marken, die im Vergleich zu 2012 die meisten zufriedenen Fahrer dazugewonnen haben, zeigt sich deutliche Bewegung. Nur noch 4 Marken, die 2012 zu den Top-Aufsteigern gehörten, sind auch diesmal dabei: Kia, Renault, Opel und Ford. In den Top Ten der Aufsteiger 2013 nicht mehr vertreten: Mazda, Smart, Fiat, Dacia, Mitsubishi und Mercedes. Diese Marken wurden von Nissan, Subaru, Honda, Hyundai, Peugeot und Volvo aus den Top Ten gekickt.

 

Wenn Ihr Euch selbst noch einmal ein Bild machen wollt oder zu den Fahrern einer der in der Auswertung nicht berücksichtigten Marken gehört, dann könnt Ihr Euch hier die komplette Tabelle mit allen Ergebnissen aus den 38 Markenforen ansehen.

 

Für eine Großansicht bitte auf die Tabelle klicken!


28.04.2014 14:37    |    Bianca    |    Kommentare (33)

Lange haben wir zwei Editoren auf MOTOR-TALK angeboten, jetzt werden wir uns von einem trennen.

 

Der schon immer in der Beta befindliche Komfort-Editor wird zukünftig abgeschaltet. Das hat verschiedene Gründe: zum einen macht er immer wieder Probleme mit verschiedenen Browsern und deren Updates und zum anderen wird er nur von wenigen genutzt.

 

Und darum hatten wir in unserem Beta-Forum alle Beta-Nutzer eingeladen, den vb-Editor zu verbessern. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:

 

EditorEditor

 

Der überarbeitete VB-Editor bietet nun Funktionen, die vorher ausschließlich im Komfort-Editor zu finden waren. Mit einem Klick kann wie gewohnt die Schriftform und -farbe geändert werden. Und natürlich haben auch die Smileys ihren gewohnten Platz behalten und stehen weiterhin zur Verfügung.

 

In der Beta hatten wir den neuen Editor nun schon eine Weile in Benutzung. Fazit dort: bequem und komfortabel ist er. Ab sofort könnt Ihr ihn nun überall nutzen. Probiert ihn aus!

 

Viele Grüße aus der Werkstatt

Bianca


14.04.2014 21:23    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Autoblog, Autoblogger, Auto Blog of the Year, Blogger, Direct Line, Motor-Talk, MOTOR-TALK Blog

Wir suchen den besten Autoblog DeutschlandsWir suchen den besten Autoblog Deutschlands

Wir bei MOTOR-TALK sind sehr stolz auf die große Vielfalt unserer Autoblogs. Insgesamt sind es sage und schreibe 6.707 Stück. Jeder einzelne Autoblogger nähert sich einem Thema aus seiner eigenen Perspektive. Die Blogger schreiben über ihren Autoalltag oder darüber, wie sie aus diesem ausbrechen, indem sie besondere Fahrzeuge fahren oder etwas anderes Spannendes ausprobieren. Immer bleiben sie sehr nah an Euch als Leser.

 

Autoblogger haben keinen Textchef, der ihnen in die Wortwahl reingrätscht. Das führt oft zu locker-flockigen Formulierungen und erhöht den Spaß am Artikellesen. In den verschiedenen Blogs entwickeln sich häufig Fangemeinden oder echte Freundschaften zwischen Schreibern und Lesern.

 

Diese Lesernähe honoriert Ihr als Community mit vielen Kommentaren oder dadurch, dass Ihr den Blog abonniert und regelmäßig vorbeischaut. Ihr alle zusammen sorgt dafür, dass unsere Autoblogger motiviert sind und ständig an der Qualität ihrer Artikel arbeiten.

 

Wir wünschen uns, dass die Arbeit unserer MOTOR-TALK-Blogger auch mal öffentlich anerkannt wird. Schließlich schreiben die MOTOR-TALKer unentgeltlich in ihrer Freizeit. Über etwas, das ihnen am Herzen liegt.

 

Dabei könnt Ihr uns helfen: Wir suchen zusammen mit Direct Line den besten Autoblog des Jahres. Das kann, muss aber kein Blog auf MOTOR-TALK sein. Er sollte auf Deutsch geschrieben sein, sich um das Thema Auto/Mobilität drehen, seit mindestens drei Monaten existieren und mindestens einen neuen Artikel in den vergangenen vier Wochen aufweisen.

 

Dem Gewinner winken nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch ein Preisgeld. Wenn Ihr einen Lieblingsblog vorschlagen wollt, macht das hier: auf der „Auto Blog of the Year“-Seite von Direct Line.

 

Bis zum 27. April 2014 habt Ihr noch Zeit. Wichtig ist: Ihr müsst den Blog auf der Direct-Line-Seite vorschlagen, nur da wird er gezählt. Natürlich könnt Ihr Euren Vorschlag auch in unseren Kommentaren noch einmal wiederholen.

 

Alle wichtigen Infos findet Ihr auch hier in der News noch einmal.


02.04.2014 07:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: e-Golf, electrified, Elektromobilität, e-Mobilitätswochen, e-Up, Volkswagen, VW

MOTOR-TALKer beim E-Fahrevent bei VW

 

Berlin – das ist hip und anders, altbacken und modern. So sehr, dass die Bundesregierung findet, die Hauptstadt könnte als „Schaufenster Elektromobilität“ zur Leitmetropole für Stromautos werden. Ob man hofft, so von den vermutlich schlechtesten Straßen einer deutschen Großstadt abzulenken? Der Marke VW ließ sich in diesem Frühling von den schlechten Straßen nicht abhalten und zeigte 14 Tage lang, wie viel elektrische Power heute und künftig in ihren Autos steckt. MOTOR-TALK testete einem Tag lang Wolfsburger Strom-Wagen.

 

Es klingt wie ein Treppenwitz, dass VW auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin seine Stromer zur ersten Ausfahrt bereit stellt. Wenn Berlin irgendetwas nicht kann, dann ist das einen Flughafen bauen. Wenn Berlin irgendwann mal infrastrukturell zukunftsweisend war, dann an diesem Flughafen Tempelhof: Bei seiner Eröffnung in den 20er-Jahren galt er als visionär, war einer der ersten Verkehrsflughäfen des Landes. Zwischen beeindruckender Flugvergangenheit und tölpelhafter Fliegerzukunft flitzen gegenwärtig Autos umher, die nicht wie ganz neue Modelle aussehen, aber technologisch top sind. Sie flitzen lautlos, wie ein Forellenschwarm.

 

Die E-Flotte soll kein Nischendasein fristen

VW startet nicht als Erster mit seiner Elektro-Auto-Strategie in Serie. Aber dafür mit der altbekannten Kraft. Die Autos sollen breitenwirksam, massentauglich und bezahlbar sein. Dank des Baukastensystems passt jeder E-Antriebsstrang in fast jedes Modell. Die hohe Kompatibilität der Bauteile sorgt unter anderem dafür, dass sich der e-Golf nur wenig von seinem spritbetriebenen Bruder unterscheidet. Den MOTOR-TALKer gefällt das – weil es Vertrauen schafft.

 

In Dreier-Gruppen verteilen sich die MTler auf die vorhandenen E-Autos. Nach kurzer Einweisung rollen sie lautlos von der makellosen Asphaltdecke des Flugfeldes in den Berliner Feierabendverkehr. Eine Stunde lang testen die MOTOR-TALKer, ob eine Leistung von 60 kW im e-Up und 85 kW im e-Golf unter großstädtischen Extrembedingungen besteht.

 

An den Ampeln genießen die MOTOR-TALKer das verzögerungsfreie Anfahren besonders, in 4,2 Sekunden ist der Elektro-Golf bei Tempo 60. „Die Akustik, dieses Unhörbbare, das macht beim E-Golf Spaß", freut sich Tecci6N, als er nach ausgedehnter Runde zurück fährt. "Und der Durchzug, das permanent zur Verfügung stehende Drehmoment ist klasse".

Beim Sound sind nicht alle seiner Meinungen. Weil das Aufheulen des Motors fehlt, als Gradmesser für zu hohes Tempo. Doch den meisten Testern gefiel die Stille. Bis auf GolfCl: „Weil man einfach nichts hört und auch nichts spürt“.

 

Begeisterung nach der Premierenfahrt

Für sechs der acht MOTOR-TALKer war die Fahrt mit einem voll funktionalen Elektro-Auto eine Premiere. Entsprechend groß war der Informationsbedarf. Bei einer Gesprächsrunde mit Peter Weisheit, dem Sprecher für Technologiekommunikation, diskutierten die MOTOR-TALKER intensiv über Reichweite, Lebensdauer und Preis der Batterien.

 

Dabei war die Betrachtung differenziert. Auf der einen Seite zeigten alle Begeisterung für das Konzept E-Autos nach den Erfahrungen mit e-Golf und e-Up. Auf der anderen Seite bleibt die Angst vor der geringen Reichweite, dem Verlust der Spontanität und Fragen nach der Wirtschaftlichkeit.

Hier kann, hier müssen Staat und Hersteller mit den Kunden arbeiten wie an einer Liebesbeziehung. Vertrauen muss geschaffen, erarbeitet werden. Das bedeutet: es muss genügend Lademöglichkeiten geben, die Schnellladefunktion muss verbessert werden und ein Modell muss gefunden werden, damit Kunden immer noch spontan an die Ostsee fahren können.

 

Offene Fragen müssen beantwortet werden

Wie VW mit Garantien und Kulanz umgehen wird. Speziell der Reparatur- und Wartungsaufwand ist bei neuer Technologie nicht berechenbar für unbeleckte Fahrer. Bei den Schraubern unter den MOTOR-TALKern, die den Preis für jede Schraube und jedes Bauteil in ihrem Auto kennen, sorgt das für Spekulationen.

 

MTler taue2512 fährt selbst im Alltag ein E-Auto und sieht das ganz entspannt: dann gibt es eben mehr Spezialisierungen und neue Ausbildungsberufe in den Werkstätten, auch die Akkus werden in den nächsten Jahren noch günstiger.

 

Die Autofahrer müssten sich nur von der Angst vor mangelnder Reichweite lösen, Steckdosen gibt es überall. Um Ladesäulen zu finden gibt es Apps wie LEMnet oder PlugFinder. Oder halt Guerilla-Laden an der Tankstelle. „Die Barriere ist in den Köpfen der Leute“, sagt er, „es steht und fällt mit der eigenen Planung und der zur Verfügung stehenden Infrastruktur“.

 

Lest, was die MOTOR-TALKer schreiben

Die MOTOR-TALKer haben auch eigene Berichte zu ihrem Besuch bei den e-Mobilitätswochen von Volkswagen geschrieben. Hier geht es zu den Artikeln von Turbotobi28, MrXY, Bayernlover, taue2512, GolfCl, Suomi-Simba und MT-Bastian.

 

 

Copyright: VW/Uli Sonntag, MOTOR-TALK


01.04.2014 09:55    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (6)

FUTURE-TALK Women - ein Forschungs-Forum von MOTOR-TALKFUTURE-TALK Women - ein Forschungs-Forum von MOTOR-TALK

MOTOR-TALKer sind sehr neugierig. Sie stecken ihre Nase in Motoren, Fahrberichte oder Reifentests und saugen alles Wissen auf. Außerdem sind MOTOR-TALKer sehr aufgeschlossen und teilen ihre Erfahrungen gern mit anderen.

 

Das beste Fahrzeugwissen nützt jedoch nichts, wenn es nicht bei denen ankommt, die Fahrzeuge entwickeln: den Herstellern.

 

Um Autofahrer und Hersteller zusammenzubringen, haben wir die MOTOR-TALK forscht ins Leben gerufen. In unseren Forschungs-Communitys können MOTOR-TALKer miteinander und mit den Herstellern diskutieren. Gleichberechtigt und auf Augenhöhe.

 

Wir wollen wissen, ob und wie Ihr Autos benutzt, ob Ihr bestimmte Ausstattungen braucht, was Euch an Eurem Auto gefällt oder was Euch stört. Weil das Thema so groß ist, brechen wir es in kleine Stückchen und eröffnen eigene Forschungs-Communitys für verschiedene Bereiche. Nach FUTURE-TALK und FUTURE-TALK Fuhrpark kommt jetzt: FUTURE-TALK Women.

 

Wenn Ihr mitmachen wollt, bewerbt Euch für einen der limitierten Plätze!


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