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11.11.2021 11:50    |    SerialChilla    |    Kommentare (34)

Kleiner als ein Smart Fortwo, günstiger als ein Renault Twizy und fahrbar mit 15 Jahren: Der Opel Rocks-e ist eine Alternative zum Elektro-Roller. Erste Fahrt im E-Winzling.

 

Winzig, leicht und im Profil ganz schön symmetrisch: Der Opel Rocks-e im ersten Test [Quelle: Opel]Winzig, leicht und im Profil ganz schön symmetrisch: Der Opel Rocks-e im ersten Test [Quelle: Opel]In der kleinsten Klasse spielt Opel mit der Symmetrie. Das Leicht-Kfz Rocks-e nutzt vorn und hinten sowie links und rechts identische Teile. Weil es witzig aussieht. Und, ganz wichtig: Weil es Kosten spart. Denn ein Auto, das mit E-Bikes und Elektrorollern konkurriert, darf nicht teuer sein. Bisher scheitern alle vierrädrigen Winzlinge an genau diesem Punkt. Der vollelektrische Rocks-e schafft es preislich fast ins Vespa-Segment

 

Und genau da will er hin. Mit seiner speziellen Zulassung dürfen ihn 15-Jährige mit einem AM-Führerschein fahren. Er ist also interessant für jeden, der auf einen Roller schielt, aber eigentlich vier Räder und ein Dach haben möchte. Was er besser kann als ein Zweirad, wo er sich fast wie ein Auto anfühlt und was ihn von einem Pkw unterscheidet, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Kommt für Dich ein Fahrzeug wie der Opel Rocks-e infrage? Findest Du es sinnvoll, die Roller-Klasse mit größeren Fahrzeugen zu ergänzen? Sag es uns hier in den Kommentaren.

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11.11.2021 14:37    |    shkxy333

Sehr sinnvoll für die Jugend. Mobil und trocken unterwegs. Ladung zu Hause kostenlos. 8000euro zahlen die Eltern. Alles ok, aber wie groß ist der Akku? Wie hoch der Verbrauch? Wie weit kommt man denn damit? Gerade bei schlechtem und kalten Wetter...

Kann ich das Auto abschleppen, wenn sich mein Sohnemann mal verschäzt hat oder überhitzt dann der Antrieb?


11.11.2021 15:55    |    kappa9

Zugegeben: Mein erster Gedanke war: "Waddn Schiet", aber dann nochmal wie Kurt Brakelmann über sinniert (Adsche zu Kurt: "Kurt Brackelmann, in dir arbeitet das wieder...") :p

 

Im Grunde finde ich die Idee nicht so schlecht, um jungendliche vom (oft gefährlichen) Mofa/Moped/ Roller fern zu halten.

Unserem Sohn hätte dieses Gefährt vor ein paar Jahren einen gebrochenen Daumen erspart.

 

Und der Preis ist im Vergleich zu Marken-Pedelecs, S-Pedelecs und anderen Zweirädern noch akzeptabel. Mein E-MTB war über 2kEur teurer, als das Teil da von Obbl.

 

Bin gespannt, ob das Top, oder Flop wird.


11.11.2021 16:14    |    shkxy333

Ein Fahrrad für 10k Euro. Oha... zur Lehre fahren ist das Opel Teil doch top. Ich bin früher mit n Moped bei Schnee und Minusgraden klatsch nass auf der Arbeit und der Berufsschule angekommen. Im tiefsten Winter hatte ich sogar nen kleinen Wasserkocher mit in der Schule um mir in der Pause was warmes zu kochen. War dann der Hit, dank 5 Minuten Terine und Co... Alle anderen hatten nur noch ihre Becherchen mit. Aber der Opel sollte bei minus 20grad noch min 60km packen, sonst kommt man bei uns nicht weit genug. Notfalls halt einfach abschleppbar sein. Nicht wie mein Corsa-e. Da geht nur Aufladen mit n Kran...


11.11.2021 16:17    |    kappa9

Ja, abschleppen auf eigenen Rädern geht bei vielen E-Fahrzeugen nicht wegen der Reku.

Komischerweise bei unserem i3 auch laut BA verboten, obwohl er einen „Leerlauf“ hat.


11.11.2021 16:21    |    Goify

Ich dachte ebenfalls wie kappa9, dass das doch totaler Blödsinn sei. Aber im Grunde ist es die sinnvolle Alternative zum Roller für Gegenden mit ausgedünntem ÖPNV. Und der Roller kann im Winter wegen Schnee nicht benutzt werden, dieses Microcar hingegen schon.

Wichtig wäre eigentlich nur, dass man das Teil nicht als Alternative zum Bus oder Fahrrad nutzt.


11.11.2021 19:28    |    PIPD black

Blöd ist halt nur, dass die 45-km/h-Fahrzeuge von anderen Verkehrsteilnehmern kaum toleriert werden. Da wird gehupt, geschnitten, im Gegenverkehr überholt und abgedrängt, genötigt……da ist man -zumindest in diesen Situationen- mit dem Zweirad sicherer unterwegs, da einfacher zu überholen.


11.11.2021 19:56    |    shkxy333

Bus und Bahn... Auf dem Land. Ich kanns nichtmehr hören. Das Teil ist die Lösung für alles. Reichweite und Heizung vorausgesetzt. 1,5m beim überholen sind zum Rad und Krad vorgeschriebenen. Sollte bei diesem Gerät also nicht mehr Platz erforderlich sein. Soll mein Junge schön in der Mitte fahren, dass nicht geschnippelt wird und das Radio aufdrehen wegen dem gehupe. Das Gefährt ist ja max für 3 Jahre im Winter. Bei schönem Wetter geht's dann mit was anderem schneller. Zumindest ab 16...


11.11.2021 23:20    |    OpenSourceFan

Die 45-km/h-Regelung ist bescheuert. Lobt es so viel ihr wollt. Auf dem Lande sogar oder allgemein außerorts? Wenn die 40-Tonner an dem Ding vorbeidonnern, dann viel Spaß.


11.11.2021 23:29    |    shkxy333

Die 45 sind doch so eine EU Sache, wie mit der Sommerzeit. Das ist also fast unabschaffbar. Leider. Ich wäre auch für 60kmh... Wird aber nie kommen.


12.11.2021 08:50    |    der_Derk

Abschleppbar dürfte der Rocks-e (Ami) ebenso wie der Twizy sein: Geht, solange der Grund für's Liegenbleiben eine leere Batterie ist, und kein technischer Defekt. In letzterem Fall geht's vermutlich je nach Defekt auch, aber der Hersteller schließt es explizit aus. Die Rekuperation funktioniert nur im eingeschalteten Zustand und Fahrstufe D oder R, in N nicht (und bspw. bei vollem Akku auch nicht, denn in der Preislage ist keine zusätzliche Last zum Verbraten der Energie vorgesehen, falls der Akku mal nichts mehr aufnehmen kann). Man muss es ja auch nur bis zur nächsten Steckdose schaffen, keine hunderte von Kilometern im Schlepp auf eigener Achse.

 

Anleitung zum Rocks-e finde ich spontan nicht, aber die zum Ami. Abschleppöse ist vorhanden, Abschleppen in N erlaubt.

 

Gruß

Derk


12.11.2021 09:56    |    Blubba1986

Ich finde, das Teil dürfte gerade, weil man es auch ab 15 Jahren fahren darf, für gar nicht mal wenige Einsatzmöglichkeiten echt gut sein.

Ob es Jugendliche sind, die schonmal ins Fahrgefühl eines Autos rein schnuppern können, oder Singles, die in der Stadt wohnen und arbeiten und das Gefährt sogar als primäres Fahrzeug nutzen können, gibt es echt viele Zwecke, die dieser Floh erfüllen kann.

Das die 45 km/h Sache einfach Käse ist, darüber muss man fast gar nicht mehr reden.

Warum sich das einer ausgedacht hat ist einfach unverständlich, schon alleine bzgl. der Sicherheitsaspekte wegen unnötiger Überholvorgänge in der Stadt usw.

 

Es gibt ein ganz interessantes Video bei Car Maniac auf Youtube dazu.

 

MfG


12.11.2021 11:23    |    towe96

Ob das Gerät eine Zukunft hat, wird wohl wie bei privaten e-Scooter in der Tunebarkeit liegen.

Wenn man mit einem anderen Kennfeld (aktiviert per Umluftschalter etc.) wenigstens 60 fahren kann, wäre das für den Preis durchaus eine Überlegung wert.


12.11.2021 17:18    |    shkxy333

Abschleppen und auf N schalten, bei einem dauerhaft fest gekoppeltem e Motor ist keine mechanische Trennung. Ströme werden da trotzdem erzeugt, so einfach ist das nicht. Müsste man halt nachlesen. Aber ich bin mir sicher, daß das öfter von Nöten wäre wie man denk, zumindest wenn Sohnemann mit 15 damit fährt.

Für mich steht und fällt das Projekt mit der schlecht Wetter Reichweite.


12.11.2021 18:20    |    Superbernie1966

ich kann mir vorstellen, dass Abschleppen bei einer starren Übersetzung gerne zur zentrifugalen Zerlegung des Motors führt... Wer schleppt schon mit < 45 km/h ?


12.11.2021 20:44    |    shkxy333

Wenn dein 15 jähriges Kind hinten an deinem super gepflegten Auto mit Seil hängt, fahr ich definitiv nicht schneller wie 50...


12.11.2021 21:51    |    Goify

Tempo 120 geht schon. Das Kind soll lernen, was ein richtiger Biturbo-V8 kann. Und bei der dann einsetzenden Rekuperation sollte die Batterie nach 5 Minuten Fahrt voll sein. :D


12.11.2021 22:04    |    OpenSourceFan

Zumindest die professionellen Abschlepper würden das Auto einfach auf die Ladefläche hieven. Dafür nur rechtzeitig beim ADAC anmelden.

 

Wenn aber nur der Akku leer ist, dann könnte man ihn tatsächlich mit 30 km/h abschleppen. Dazu das Auto einfach auf Rekuperation stellen.

 

Ich würde nur schauen, dass man sich etwas ausmacht, wenn der hinten anhalten möchte. Ich hatte das schon mal bei meiner C-Klasse, als ich übrigens auch einen Opel abgeschleppt habe. Dass der hinten gebremst hatte, hatte ich gar nicht richtig wahrgenommen. Hab mich dann entschuldigt ...

 

Edit:

Noch etwas. Es gibt doch genug Leute, die einen Führerschein haben. Warum wird so ein Auto nicht zusätzlich mit vernünftigen Daten angeboten? Höchstgeschwindigkeit mind. 90 km/h, 0-60 km/h in 5-7 sek? Dann hätte man wirklich einen schönen Stadtflitzer.

 

Aber so? Das ist doch Autofahren zum Abgewöhnen. Ein Auto für nie wieder Opel danach.


13.11.2021 12:09    |    Antaiir

Daß 45 km/h völliger Käse sind, darüber müssen wir wohl nicht diskutieren... aber gleich 90? Wollt ihr in dieser Sardinenbüchse ohne adäquate Knautschzone (und Airbags hat er wohl auch keine!) wirklich 90 Sachen fahren? Also _ich_ nicht. Und für ein Stadtauto sind 90 doch eigentlich auch gar nicht nötig... 60 km/h halte ich da für einen guten Wert.


13.11.2021 13:30    |    OpenSourceFan

Da hast du vielleicht recht. Ich habe nur an größere Städte wie Nürnberg gedacht. Dort gibt es eine Stadtautobahn. Und auf der sollte man etwas schneller als 80 fahren können, um nicht dauernd überholt zu werden. Aber gut - es gibt auch genügend Städte ohne Schnellstraßen. Auch stellt sich die Frage: Was ist sicherer - eine 125er oder so ein Auto, das 90 fährt?

 

Das wäre auch die Grenze, um sich kurzzeitig auf die Autobahn zu wagen und nicht von den 40-Tonnern überholt zu werden (oder 95? - ich glaube mit 95 hatte ich mit Anhänger auf die Brummis schon aufgeholt).

 

Aber das mit den fehlenden Airbags und dem nicht gemachten NCAP-Crashtest ist natürlich ein weiteres Argument gegen dieses Auto. Ich halte das Auto auch weiterhin für puren Stress für den Fahrer - zumindest im hektischen Straßenverkehr. Spätestens wenn man ein paar Erfahrungen gesammelt hat.

 

Ich kenne Leute, die haben jetzt schon extrem häufig Panik am Steuer. Dabei hatte ich übrigens in den letzten Jahren genug Situationen, wo es knapp war. An zweien wäre ich Schuld gewesen. Dass die Leute wegen der Sicherheit Stadtpanzer fahren - das mag ich nicht. Aber gleich in so ein halbes Auto, das sich zusätzlich nicht in den bestehenden Verkehr integriert - nicht gut.


13.11.2021 13:50    |    Wennae

Ich denke auch, mit der Höchstgeschwindigkeit ist der sinnvolle Einsatzbereich dieses Fahrzeugs eher gering. Für die Landstraße und die AB zu langsam bzw. zu gefährlich und für die Stadt eigentlich ebenfall geringfügig zu langsam, um im fließenden Verkehr mit zu schwimmen. Und wiederum zu breit und unflexibel, um die Vorteile eines Rollers oder Fahrrades zu haben. Mal eben an der Ampel oder im Stau an den Autos vorbei fahren wird mit dem Ding schwierig. Ebenso ist das Parken schon gleich wieder etwas anderes. Vielleicht nicht so übel, wie mit dem normalen Pkw, aber eben auch nicht so easy wie mit Rad oder Roller. In meinen Augen gibt`s in der Stadt einfach zu viele bessere Alternativen, wie Rad oder E-Bike / E-Roller oder die Öffis.

 

Das Ding ist in meinen Augen eher die Vereinigung der jeweiligen Nachteile von Auto und Roller. In Sachen Wendigkeit und Parken eher Auto, in Sachen Geschwindigkeit und Sicherheit eher Roller. Wenn schon zu faul oder wasserscheu für Rad oder Roller, dann schon eher sowas hier:

 

https://mobility-talk.com/drei-raeder-fuer-mehr-platz-in-der-stadt/


13.11.2021 14:56    |    PIPD black

Für den Stadtverkehr reichen diese Leichtkraftfahrzeuge völlig aus. Auch für kurze Strecken aus der Stadt raus. IdR laufen die Teile um die 60 lt. Tacho. Real sind es dann zwischen 50 und 55. Wenn man dann bald Tempo 30 in Städten durchsetzen will, sind diese Fahrzeuge sogar übermotorisiert.

 

In NL erfreuen sich diese Fahrzeuge schon lange sehr großer Beliebtheit. In D wächst das Interesse daran seit ein paar Jahren. Stress für den Fahrer entsteht idR nur durch andere aggressive Verkehrsteilnehmer. Wer damit umkann, kommt damit auch klar. Unser Ixo basiert auf einem Gitterrohrrahmen. Der bietet deutlich mehr Schutz als ein Roller oder Krad.


13.11.2021 20:15    |    shkxy333

Das Teil ist doch hauptsächlich für 15 jährige interessant die auf dem Land wohnen und trocken zur Schule oder Arbeit wollen. Für alles andere gibt es bessere Alternativen. Aber um von 15 bis 18 trocken von A nach B zu kommen schon ganz OK.


14.11.2021 20:07    |    G0lf-V-GT

Das "Auto" fährt "nur" 45 , weil es damit auch 15 jährige fahren können/dürfen. Zugleich hat man auch noch den vorteil extrem niedriger Unterhaltskosten! Keine Anmeldegebühr,keine Steuern ,kaum Versicherung und kein TÜV :)


14.11.2021 20:28    |    PIPD black

Dennoch darf man den Stress auf den Fahrer eines solchen „Hindernisses“ nicht außer acht lassen. Gerade Kinder können damit überfordert sein und müssen den Umgang damit erstmal lernen. Wenn ein 40 Tonner seinen angestauten Frust an einem langsameren Verkehrsteilnehmer/Opfer auslassen kann und dann auf 10 cm an so einem Floh ranfährt, dann ist das nicht nur besorgniserregend sondern einschüchternd und beängstigend. Das kam bei uns nicht nur einmal vor.


14.11.2021 23:12    |    cookie_dent

Das größte Hindernis für so ein Teil dürfte auch sein das nicht jeder mal eben 8.000€ rumliegen hat um den kleinen mal eben so ein Ding zu kaufen.


15.11.2021 06:09    |    towe96

Naja, die 45 km/h-Autos von Microcar / Legier, Aixam und Co. sind nicht wirklich billiger.

Und die haben i.d.R. noch einen I2-Diesel.


16.11.2021 09:53    |    ICE-Sprinter

Da schmückt sich Opel schön mit fremden Federn. Das Original, der Citroen Ami kommt nicht zu uns und als nur auf Opel umgelabelt braucht man ihn schon zweimal nicht.


16.11.2021 11:48    |    Goify

Naja, da die Autos alle vom gleichen Konzern kommen, kann man da so gut wie alles draufkleben und es ist richtig. Der Citroen Ami ist dann nämlich auch ein umgelabelter Opel Rocks mit deiner Sichtweise.


16.11.2021 14:19    |    ICE-Sprinter

Wenn der Citroen Ami nicht schon vorher da gewesen wäre. Von daher kann der Citroen Ami kein umgelabelter Opel Rocks-e sein. Der Citroen Ami ist der Gen-Spender, Opel hat da nichts zu beigesteuert.

Wie schon geschrieben, Opel schmückt sich hier mit fremden Federn.


16.11.2021 14:32    |    slv rider

opel? nur noch eine marke. alle neuen modelle kommen von psa/stellantis. aber nix neues, war früher unter gm schon teilweise so und bei anderen herstellern ist es auch nicht anders.

 

p.s. kann man den rocks tunen mit einer anderen riemenscheibe? :D


16.11.2021 14:49    |    Goify

Gibt bestimmt bald ne Irmscher-Version mit gelben Zierstreifen.


16.11.2021 15:02    |    slv rider

zierstreifen?

 

https://www.carscoops.com/.../

 

:D


16.11.2021 15:22    |    Goify

Ok, kann man machen, ist dann halt Kacke. ;)


16.11.2021 15:30    |    slv rider

egal. ob sich der r-e durchsetzt? glaube leider nein.


Deine Antwort auf "Don’t call it Auto: Der Opel Rocks-e im ersten Test"

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