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DeepBlueGalants Blog

Japanischer Reisauflauf mit ein paar deutschen Kartoffeln.

15.07.2015 03:55    |    DeepBlueGalant    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 100NX, Charade, Concerto, Daihatsu, Honda, Japan, Japaner, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Rocky, Starion, Sunny, Suzuki, Swift

Nach einer längeren Pause gibt es mal wieder einen neuen Blogeintrag von mir. Die unfertigen Artikel häufen sich und es musste dringend mal wieder etwas veröffentlicht werden. Nun ist es also soweit. Ich präsentiere euch den zweite Teil meiner "Exotisches aus..."-Reihe. Nach der positiven Resonanz auf den ersten Teil habe ich mich zu einer Fortsetzung entschieden und fleißig die Augen offen gehalten. Die Fotos sind dieses Mal jedoch nicht nur in Bochum, sondern auch in Wuppertal entstanden. Leider lässt die Bildqualität teils etwas zu wünschen übrig, da sie mit meinem alten Nokia E7 geschossen wurden. Tatsächlich habe ich mit dem Mazda 1300, dem Honda Concerto und dem Daihatsu Rocky Fahrzeuge vor die Linse bekommen, bei denen ich mich nicht daran erinnern kann sie jemals zuvor überhaupt gesehen zu haben. Die Fahrzeuginformationen stammen überwiegend von Wikipedia.

 

Kleinwagen:

 

Daihatsu Charade

Daihatsu CharadeDaihatsu Charade

Fangen wir mit einem Kleinwagen an, den ich in meiner Kindheit recht häufig sehen konnte, der mittlerweile aber recht selten geworden ist - dem Daihatsu Charade G200. Ich finde, dass beim Heck eine starke Ähnlichkeit zum Mitsubishi Colt CA0 besteht. Der G200 ist die vierte Generation der Modellreihe, die heute acht Generationen umfasst. Hergestellt wurde das Modell von 1993-2000. Auch eine GTI-Version wurde angeboten. Auf dem japanischen Heimatmarkt (JDM) leistet der GTI 124PS und wurde nach Alessandro deTomaso benannt. Die Exportvariante des GTI leistete nur 105PS. Abgelöst wurde der G200 schließlich durch den Daihatsu Sirion, der Markenname "Charade" wurde mit einem Toyota Yaris (rebadge) fortgeführt. Im Jahr 2013 zog sich der Hersteller Daihatsu letzten Endes wegen stark sinkender Verkaufszahlen vom deutschen Markt zurück.

 

 

Schrägheck:

 

Honda Concerto

Honda ConcertoHonda Concerto

Am Hannibalcenter in Bochum habe ich diesen sehr schönen Honda Concerto, den leider eine kleine Beule ziert, vorgefunden. Beim Concerto handelt es sich um ein Modell, das in Zusammenarbeit mit Rover entstanden ist. Der Rover-Typenbezeichnungen für den Concerto waren: 416, 216 und 220. Motorseitig gab es die Auswahl zwischen 90 - 122PS bei einem Hubraum zwischen 1,4-1,6 Litern. Die Allradversion wurde leider dem japanischen Markt vorbehalten. Als Karosserieformen standen Stufenheck und Schrägheck zur Verfügung. Angeboten wurde der Concerto, der in Longbridge (Großbritannien) und Suzuka (Japan) gebaut wurde, von 1989-1994. Honda hatte sich große Hoffnungen gemacht auf dem britischen Markt langfristig bei Rover einzusteigen und hielt einen Anteil von 20% an Rover. Die Übernahme durch BMW 1994 beendete die Concerto-Produktion. Dennoch basierte auch die darauf folgende Rover-Generation auf einem Honda - dem Civic. Abgelöst wurde der Concerto schließlich durch den Honda Domani (Japan) bzw. den Honda Civic (Europa).

 

Nissan Sunny Coupé

Nissan Sunny CoupéNissan Sunny Coupé

Diesen seltenen Nissan Sunny Coupé der Baureihe B12 fand ich auf dem Verkaufsgelände einer ehemaligen Toyota-Vertragswerkstatt in Wuppertal, die mittlerweile den Besitzer gewechselt hat und markenoffen Gebrauchtwagen verhökert. Im Hintergrund zu sehen ist übrigens eine LHD Toyota Supra und ein Mitsubishi Space Star. Gebaut wurde das Sunny Coupé zwischen 1986-1990 und erschien - wie bei japanischen Autoherstellern üblich - weltweit unter wechselnden Namen: ZX Coupé, Sentra Coupé und RZ-1. Das Modell basierte auf dem Sunny der Generation N13. Im Jahr 1989 folgte ein optisches Facelift. Die Motorpalette reichte von 71-125PS (Letzteres beim GTI-Modell) bei 1,5-1,8L Hubraum. Nissan investierte bei diesem Modell mit einer Nick/Zink-Legierung in eine ordentliche Rostvorsorge [1]. Abgelöst wurde das Sunny Coupé durch den erfolgreicheren Nissan 100NX.

 

Nissan 100NX

Nissan 100NXNissan 100NX

Und mit dem Nissan 100NX - dem Nachfolger des Sunny Coupés und des Nissan EXA - soll es an dieser Stelle auch gleich weitergehen. In vielen Kommentaren auf Motortalk habe ich dieses Jahr den Wunsch nach einer Renaissance kleiner bezahlbarer japanischen Sportcoupés wie dem Honda CRX oder den Nissan 100NX gelesen. Da trifft es sich ja gut, dass ich Letzteren kürzlich vor die Linse bekommen habe. Der 100NX basierte erneut auf der Basis des Sunny - allerdings in diesem Fall der Baureihe N14. Als Motoren wurden 90-144PS angeboten. Dabei stand ab 1991 auch wieder ein GTI-Modell zur Verfügung. Eine Besonderheit war das abnehmbare Targadach. Während in Europa der Verkauf des 100NX im Jahr 1995 ohne Nachfolger eingestellt wurde, gab es in Japan mit dem Lucino einen Nachfolger auf Almera/Pulsar-Basis.

 

 

Stufenheck-Limousinen:

 

Mazda 1300

Mazda 1300Mazda 1300Kommen wir zu dem vermutlich größten Leckerbissen dieses Blog-Eintrags, einem Mazda 1300 (Typ FA3). Es ist vermutlich das älteste japanische Fahrzeug, das ich je live gesehen habe. Bei der Bezeichnung 1300 handelt es sich um den Exportnamen der zweiten Generation des Mazda Familia und um die erste Generation, die in Deutschland angeboten wurde.

 

Ferner ließ sich durch die Bezeichnung Rückschlüsse auf den Hubraum ziehen. Der hier vorliegende 1,3L Vierzylinder leistete zunächst 66PS und in späteren Jahren lediglich 60PS. Außerdem wurde der Familia auch als Mazda 1000 (1L Hubraum) und 1200 (1,2L Hubraum) angeboten. Als Karosserieformen standen Stufenheck, Kombi, Coupé und PickUp zur Verfügung. Hierbei ordnete sich der Familia in der unteren Mittelklasse ein.

 

Gebaut wurde das hier gezeigte Fahrzeug zwischen 1973-1977 in Hiroshima. Im Jahr 1977 wurde der Mazda Familia FA3 (Mazda 1300) durch den Mazda Familia FA4 (Mazda 323) abgelöst. In meinem letzten Exotisches aus... Blogeintrag findet ihr somit einen Nachfolger des hier abgebildeten Mazda 1300. Bei dem von mir fotografierten Fahrzeug hatte der Besitzer das Licht angelassen - hoffentlich war hinterher die Batterie nicht leer.

 

Übrigens: Von Kia gab es mit dem Kia Brisa einen Lizenznachbau des Familia FA3, der zugleich das erste eigene Auto der Firma Kia war.

 

Suzuki Swift

Suzuki SwiftSuzuki Swift

Der hier vorliegenden Suzuki Swift ist eigentlich sogar noch oft anzutreffen, als Stufenhecklimousine ist er jedoch eine wahre Rarität. Ob das von mir fotografierte Exemplar die Typenbezeichnung EA (Zweite Generation) oder MA (Dritte Generation) trägt, konnte ich nicht feststellen. Auf Wikipedia gibt es kein Foto einer Stufenhecklimousine vom Typ MA. Kann mir da jemand aushelfen? Angeboten wurde der Swift EA/MA von 1989-2003. Von 1995-2003 wurde das Modell mit Allradantrieb auch als Subaru Justy angeboten.

 

Ebenso wie beim Daihatsu Charade, dem Nissan Sunny Coupé und dem Nissan 100NX gab es eine leistungsgesteigerte GTI-Version. Hierzu gab es einen Rechtsstreit mit Volkswagen, die das Kürzel GTI für sich beanspruchten. VW verlor dem Prozess vor dem europäischen Gerichtshof, da das Kürzel GTI von vielen Autoherstellern verwendet wurde.

 

In meinem letzten Blogeintrag der Exotisches aus...-Reihe habe ich bereits den Suzuki Baleno gezeigt. Der Baleno wurde als Nachfolger zum hier gezeigten Swift (Typ MA) konzipiert, jedoch in Deutschland parallel angeboten.

 

Geländewagen:

 

Daihatsu Rocky

Daihatsu RockyDaihatsu Rocky

Was haben wir denn da? Einen Suzuki Vitara? Einen Mitsubishi Pajero? Nein, einen Daihatsu Wildcat, bzw. Rocky (ab 1988 umbenannt). Anderer Orts wurde der Geländewagen auch als Rugger oder Taft bezeichnet. Mit einer Starrachse, Blattfedern vorne & hinten sowie 2.1T Anhängelast war der Rocky sowohl geländetauglich wie auch als Zugmaschine bestens geeignet. Ab 1987 wurde ein 2,8L Turbodiesel mit 91PS angeboten, der ab 1991 sogar 98PS leistete. Im Jahr 1993 gab es ein Facelift, das der Vorderasche eine Einzelradaufhängung spendierte. Hinten blieb jedoch die Starrachse. Das Exportmodell wurde noch bis 2002 hergestellt, die Produktion für den japanischen Heimatmarkt endete bereits 1997. Im Jahr 1985 gelang dem Rocky ein beachtlicher dritter Platz in der Gesamtwertung der Rally Paris-Dakar .

 

Ab dem Jahr 1988 wurde mit dem Freeclimber bei Bertone in Italien noch eine Kuriosität gefertigt. Hierbei handelt es sich um einen aufgewerteten Daihatsu Rocky mit sportlichen Ledersitzen und einem waschechten BMW-Motor. Zur Auswahl standen ein 2L sowie ein 2,7L Reihensechszylinder Benziner sowie ein 2,5L Diesel.[2] Hierbei gibt es leichte Parallelen zum Sssangyong Musso SUV mit Mercedes-Benz Triebwerken aus meinem letzten Blogeintrag der Exotisches aus...-Reihe.

 

Sportwagen:

 

Mitsubishi Starion

Mitsubishi StarionMitsubishi Starion

Den Mitsubishi Starion erwischte ich fotografisch am späten Abend des 30.04.2015 zur traditionellen Veranstaltung "Ras in den Mai" der Autotuner in Wuppertal. Das Fahrzeug stand gerade auf dem Haltestreifen der Bundestraße 7 an einer Bushaltestelle. Hier kontrollierte die Polizei Fahrzeuge auf ihre Straßenverkehrstüchtigkeit. Leider hat die Kamera meines betagten Nokia E7 zu dieser Zeit kein besseres Foto zustande gebracht. Aufgrund des fehlenden Enblems war ich mir anfangs auch gar nicht sicher, ob es sich um einen Starion handelt. Immerhin hatte ich den Wagen vorher noch nie in real gesehen. Daher sah ich mir kurz ein Bild im Internet an, um sicher zu gehen. Mit dem Besitzer hatte ich noch ein sehr kurzes, aber nettes Gespräch. Bei dem er mir erzählte, dass er noch einen weiteren Starion besitzt.

 

Der Starion selbst wurde 1982 von Mitsubishi eingeführt und in Amerika auch als Chrysler, Dodge und Plymouth vermarktet. Er gilt - laut Wikipedia - als Begründer der japanischen Turbolader-Ära. [1] Mit dem 4G63T Motor verwendete der Starion bereits 1982 einen Motor, der es im Lancer Evolution in der WRC zu Weltruhm sowie drei Gesamtsiegen schaffen sollte und sogar 27 Jahre lang gebaut wurde. Aber auch der Starion selbst wurde erfolgreich im Motorsport eingesetzt und fuhr in der Gruppe A und Gruppe N zahlreiche Siege ein. Ein Gruppe B-Prototyp wurde fertiggestellt, jedoch nie eingesetzt, da die FIA die Gruppe B einstellte.

 

Eine weitere interessante Neuerung des Starion waren die Silent Shaft-Ausgleichswellen, die später sogar von Porsche lizensiert wurden, sowie das ASBS-System als Vorläufer unseres heutigen ABS-Systems. Im Jahr 1987 wurde mit einem als "Widebody" bezeichneten Facelift der 2,6L 4G54B Motor eingeführt und die Karosserie dynamischer gestaltet. Laut KBA existierten im Januar 2014 noch 60 Exemplare des Starion in Deutschland. Im Jahr 1990 wurde das Modell durch den Mitsubishi 3000GT (bzw. GTO) abgelöst.

 

Ich hoffe, dass ich dem ein- oder anderen noch etwas neues erzählen konnte. Schreibt mir dazu gerne in den Kommentaren. Wart ihr vielleicht selbst Besitzer eines der Autos, von dem ich hier berichte?

 

Quellen:

[1]: Wikipedia

[2]: http://weidt-site.de/bertone/freeclimber.html

Hat Dir der Artikel gefallen? 4 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

15.07.2015 14:09    |    daytonashelby

Das Design des Mazda 1300 ist ja umwerfend. So schöne Kleinwagen werden schon lange nicht mehr gebaut.

 

Die Japaner hatten in den 70ern und auch noch 80ern einige richtig schöne Autos im Programm. Vor allem die grösseren Wagen, die sich am US-Design orientierten gefallen mir.

 

Ich selbst fahre als Alltagsauto einen 2000er Hyundai XG 30, der fast so aussieht wie ein grosser Japaner vor 25 Jahren (Bilder gibt's in meinem Profil). Ich mag dieses Südostasiatische Diktatorendesign...


17.07.2015 17:00    |    DeepBlueGalant

Ich musste herzlich lachen bei "Südostasiatische Diktatorendesign" :D - Aber ich weiß was du meinst! Bin selbst ein Fan großer japanischer Limousinen.

 

Vom US-Design inspiriert gefällt mir vor allem der erste Mitsubishi Galant. Der sieht aus wie ein Mustang im Hosentaschenformat.

 

Wäre gerne mit dem Besitzer des Mazda ins Gespräch gekommen, aber der kam und kam leider nicht.

Habe allerdings schon einen weiteren Artikel dieser Reihe vorbereitet, in der ein ebenbürtiger Konkurrent zum Mazda auftauchen wird. ;)


17.07.2015 17:03    |    DeepBlueGalant

Allerdings finde ich ein wenig schade, dass hier bisher nur ein Kommentar zu finden ist. Hat hier kein Leser eine Verbindung zu einem der gezeigten Fahrzeuge? Mal besessen? Der Nachbar hatte es? Besonders gut? Besonders schlecht?

 

Freue mich über Diskussionen.


17.07.2015 22:33    |    British_Engineering

Der Mazda 1300 ist schon klasse. In den 90er Jahren hatte mal ein Mazda-Händler in meinem Heimatlandkreis ein solches Fahrzeug als Ausstellungsstück in der Halle stehen. Er blieb dort jahrelang. Was dann mit ihm passierte, weiß ich leider nicht. Mittlerweile führt der Händler Kia und hat Mazda komplett aufgegeben.

 

Einer meiner Lieblings-Japaner ist der Honda Conerto. Tolles Design, noch tollere Motoren und gutes Fahrwerk. Meines Wissens gab es den Concerto aber zumindest in Deutschland nur in der Schrägheck-Version.

 

Mein Bezug zu alten Japanern besteht in Form von zwei Autos. Habe selbst von 1993 bis 1998 einen Toyota Tercel Fünftürer der zweiten Generation (Baujahr 1983) als erstes Auto besessen. Mit dem habe ich viel Freude gehabt. War ein dankbares Auto, leider ziemlich rostanfällig. Der Rost hat ihm dann irgendwann das Gnick gebrochen trotz regelmäßiger Schweißarbeiten.

 

Der erste Japaner, in dem mitfahren durfte, war ein Datsun Cherry Baujahr 80, den ein Onkel von mir einige Jahre besaß. War ziemlich laut und laut meinem Onkel unzuverlässig. Schade, ich mochte die Optik, den variablen Kofferraum und den sehr hochflorigen Teppichboden im Inneren.

 

Den 100NX finde ich total genial, auch wenn ich die Marke Nissan eingentlich heute eher nicht mag. Mit dem haben sie aber damals Stil bewiesen.


18.07.2015 20:28    |    DeepBlueGalant

@British_Engineering:

Es ist immer schön, wenn Autohändler alte Autos dieser Marke im Showroom mit ausstellen. :) Passt aber leider nicht mehr in das Konzept der anonymen Glastempel. Da möchte man von den alten Modellen nichts mehr wissen. Bei kleineren Familienbetrieben sieht man das schon eher. Mein Mitsubishi-Händler sucht z.B. noch einen Galant A120 Kombi von 1978 - auf dem Auto hat er für Mitsubishi angelernt - für seinen Showroom.

 

Der Concerto ist schon alleine deshalb interessant, weil er speziell für den europäischen Markt gebaut wurde.

Ab und an sieht man hier in Deutschland noch mal einen Rover 416, der ja mit dem Concerto verwandt ist.

 

Den Tercel finde ich auch richtig toll. Den hatte ein Nachbar jahrelang als Zuggerät für Pferadeanhänger benutzt, bevor er auf RAV4 umgestiegen ist. In Wuppertal habe ich letztens einen Tercel gesehen, aber noch nicht fotografiert. Mit etwas Glück kommt der in einem neuen Artikel auch mal vor. :)


18.07.2015 23:46    |    daytonashelby

Schade, dass sich nicht mehr an diesem Blog beteiligen. Dann komm halt ich nochmal:

Den im Blog erwähnten Mitsubishi Starion fuhr ich als Chrysler Daytona Shelby von 92 bis 99. Mein einziges Auto mit Klappscheinwerfern. Ein Auto, das ich nie hätte verkaufen dürfen. Bild gibt's auch in meinem Profil. Bitte liked es - es hat's wirklich verdient :-) Es ist auch der Namensgeber für meinen Nick in allen Autoforen.


20.07.2015 11:15    |    bcvs

Ja toll. So ein Mazda 1300 BJ 1975 in quietschgelb war mein erstes Auto. Ich (bzw. Papa) habe ihn 1980 für 3500 DM gekauft und war ständig dabei, den Rost in den Griff zu bekommen. Der Vorbesitzer hatte da auch schon kräftig dran rumgespachtelt. Nach drei Jahren hatte der Rost dann gesiegt und mein zweites Auto wurde ein Toyota Corolla Stufenheck BJ 1980.

 

Einen Mazda 1300 habe ich danach nie wieder in der freien Wildbahn gesehen. Wahrscheinlich hatten die alle das gleiche Schicksal wie meiner. Dass so einer heute noch läuft, wundert mich doch sehr.


24.07.2015 12:09    |    DeepBlueGalant

@daytonashelby: Das ist wirklich ein tolles Auto. Hast du nicht mal Lust einen Fahrbericht oder einen detailierten Artikel über den Daytone Shelby zu schreiben? Ich wäre in diesem Jahr beinahe Besitzer von einem Starion geworden - ein Scheunenfund. Aber dann wollte ihn der Besitzer doch behalten :( .

 

@bcvs: DAS erklärt auch warum ich - BJ 1988 - einen Mazda 1300 vorher noch nie gesehen habe :D . Aber ihr habt euch ja vom Rost nicht abschrecken lassen und euch wieder einen Japaner gekauft. Meine Eltern hatten auch einen Toyota Starlet, der nach 5 Jahren wegen des Rosts reif für die Tonne war. Aber fairerweise muss man sagen, dass jeder Autohersteller - auch die Deutschen - irgendwann mal ein Rostproblem hatten.


27.07.2015 12:25    |    bcvs

Der Toyota war dann auch rostmäßig ganz OK. War ein schönes, zuverlässiges Auto, das es auch Wert ist, hier mal erwähnt zu werden:

https://de.wikipedia.org/.../Toyota_Corolla?...

 

Ich habe ihn bis 1988 gefahren und dann innerhalb der Familie weitergegeben. Er lief noch bis ca. 1990 oder 91


12.11.2015 17:36    |    Trackback

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Exotisches aus dem Reich der aufgehenden Sonne III

 

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Kleinwagen:

 

 

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Zur Einstimmung fange ich [...]

 

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21.03.2017 22:52    |    Trackback

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Exotisches aus dem Reich der aufgehenden Sonne IV

 

[...] schließlich durch die Nachfolgegeneration Alto HA abgelöst.

 

 

 

Nissan Sunny N13

Bereits im zweiten Teil dieser Blogserie habe ich den Nissan Sunny B12 als Coupé gezeigt. Der B12 wurde von 1985-1990 hergestellt, [...]

 

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25.02.2018 15:53    |    Trackback

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Exotisches aus dem Reich der aufgehenden Sonne VI

 

[...] dieses Artikels. Schon einige Male waren wirkliche Seltenheiten Teil dieses Blogs, wie zum Beispiel der Mazda 1300, der Honda S800 oder der Nissan 280ZX. Heute stelle ich euch den Nissan Figaro vor.

 

Ich muss es leider [...]

 

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25.04.2018 02:23    |    Trackback

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Exotisches aus dem Reich der aufgehenden Sonne VII

 

[...] Japaner, die ich euch hier bereits vorgestellt habe, wie dem Honda S800, Nissan Figaro, Nissan 280ZX und dem Mazda 1300. Honda ergänzte ab 1967 seine bisher auf Sportwagen, Lieferwagen und Pickups basierende Modellpalette [...]

 

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