Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎
4029 Antworten
Zitat:
KaJu74 schrieb am 2. August 2015 um 19:43:28 Uhr:
Gelten in den USA nicht 55mph?Habs gefunden:
Die maximalen Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen in der Regel bei 75 Meilen/Stunde (mph) (= 121 km/h) in den westlichen Staaten und bei 70 mph (113 km/h) in den östlichen Staaten. Einige Staaten, vor allem im Nordosten, erlauben höchstens 65 mph (105 km/h)
Die Zeiten von 55 sind schon lange vorbei.
Als ich im März von LA nach Vegas gefahren bin war fast auf der kompletten Strecke 70 mph. Ich meine in Nevada waren es 75. Dafür wird die Geschwindigkeit von Flugzeugen kontrolliert, so steht es jedenfalls auf den Schildern 😰. Wer das vorgeschriebende Tempo einhält, der gehört zu den langsamen Autos auf dem Freeway.
Einige Staaten erlauben inzwischen 80, in Texas wurde inzwischen eine Strecke für 85 freigegeben.
Zitat:
@redmex schrieb am 2. August 2015 um 22:12:27 Uhr:
Die Zeiten von 55 sind schon lange vorbei.
Als ich im März von LA nach Vegas gefahren bin war fast auf der kompletten Strecke 70 mph.
... omg... Jetz musste ich glatt an den Song denken, zum Thema "drive 55"
https://m.youtube.com/watch?v=RvV3nn_de2k
😁
Der fliessende Verkehr langs der Ostkueste in den Midwest ist so um 70MPH, ab und zu mal ein Raser zwischenmang.
Pete
Ich glaube der BMW Chef hat es langsam aber sicher verstanden:
http://www.noz.de/.../bmw-chef-autobranche-muss-schneller-werden
BMW-Chef: Autobranche muss schneller werden
Zitat:
München/Frankfurt. Die Autobranche muss aus Sicht von BMW-Chef Harald Krüger angesichts des digitalen Wandels künftig schneller auf neue Entwicklungen reagieren.
Dabei könne sich die Autoindustrie einiges von Internet-Konzernen wie Apple und Google abschauen, wie Krüger der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» sagte.
«In Zeiten der Digitalisierung wird sich vieles noch weiter beschleunigen», sagte Krüger, der seit Mai Chef des Münchner Autokonzerns ist. Darauf müsse sich auch die Autoindustrie einstellen.» Der Kunde erwarte zum Beispiel, dass er die neue Software überspielt bekomme, sobald sie fertig sei
OTA Updates
Zitat:
und nicht erst, wenn er das nächste Auto kauft. Im Silicon Valley falle ihm das «unglaubliche Tempo» positiv auf, mit dem neue Geschäftsideen und technologische Innovationen umgesetzt und realisiert werden.
Wen er damit wohl meint?
Zitat:
Angesprochen auf mögliche Kooperationen mit Apple sagte Krüger: «Wir sind regelmäßig mit Unternehmen aus der internationalen IT-Branche im Austausch - das gilt auch für Apple.» Dabei gehe es um die Vernetzung der Fahrzeuge.
Die Autobranche steht derzeit mitten in einem grundlegenden Wandel. Die großen Herausforderungen sind die Digitalisierung und Vernetzung der Fahrzeuge sowie Themen wie selbstfahrende Autos oder alternative Antriebe wie Elektromotoren. Die IT-Giganten könnten auch zu neuen Konkurrenten werden. Apple hat angeblich Pläne, ein eigenes Elektro-Auto zu bauen, Google hat einen Roboterwagen entwickelt.
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Eigentlich habe ich keine Zweifel daran, dass die Deutschen Autobauer die moderne, innovative E-Technik reihenweise anbieten werden.
Nur wann? Und bleiben Sie konkurrenzfähig? Akkutechnologie nur eingekauft? Bleibt das Image so gut?
Ich habe heute noch zu meiner Mutter gesagt:
Wenn Audi ein E-Auto anbietet, was das gleiche (und mehr) kann wie mein Tesla und das gleiche kostet (oder sogar günstiger) würde ich trotzdem wieder einen Tesla kaufen.
Warum, fragte sie?
Die SUPERCHARGER. Ganz einfach.
Bezugnehmend auf das BMW Eingeständnis würd ich nach München noch etwas sehr wichtiges nachschieben:
Man braucht für eine Vernetzung der Autos ganz sicher keine Kooperation mit Google oder Apple. Wenn es um Navigation geht, hat Google sicher einiges zu bieten, aber liefern tun die Daten dazu auch andere. Um den BMW an das iPhone (nichts anderes verlangt Apple) anzupassen würde München jahrelang Stöckchen springen, ohne das man auch nur in die Nähe von TESLA kommt. In Stuttgart, Karlsruhe, M und WOB +H gibt es genug eigene Institute und Erfahrungen, wo man 20x mehr Innovationen ohne Primatsstreiterei (oder vielleicht besser: Primatenstreiterei 😉 zusammenbringen kann.
Ich denke, in der "Kooperationswut" haben schon viele einen ihrer dümmsten Fehler des Lebens hingelegt, da muss man jetzt nicht wieder erneut nachlegen, ich denke da an Daimler-Chrysler, an Microsoft und Nokia...
Sinn würde eine Kooperation mit Panasonic und LGChem, mit Sanyo oder sogar A123 machen - dann würden auch entsprechnede dringend benötigte Ergebnisse kommen.
Zitat:
@Blow_by schrieb am 3. August 2015 um 18:35:15 Uhr:
Sind das die Dinger, an denen man ein Leben lang kostenlos laden kann? 😁
Gemeint ist ein TESLA-Autoleben lang.
Anders ausgedrückt: nichts für dich, weil: sowas kann es ja gar nicht geben, also gibt es sowas nicht, also kann man sich einen abgrinsen wie Ronald McDonald.
Putz weiter die Stiefel der Scheichs und Putins dazu, sein ein anständiger Steuer-Masochist und Öl-Feti.
Kauf dir ein 20€-Fernrohr und such dir einen Planeten - nur für dich!
Zitat:
@CheapAndClean schrieb am 4. August 2015 um 01:02:41 Uhr:
Federal Highway Bill recommends new fees for electric vehicles
Viel ist das nicht. Praktisch eine Benzinersatzsteuer. Da wir nur um 12 Cent Steuer der liter zahlen wird es vergleichbar sein. Viele AB's sind eh Maut, da macht es noch weniger aus.
Pete
...noch eine Studie für den Popo...
Diese beweist jedoch, dass es eine Quersubventionierung gibt (In Europa werden SUV´s über Stromer subventioniert). Bei Tesla Mangels an Verbrennerfabrikation nicht möglich😁
Also wer einen deutschen Stromer kauft, subventioniert mehrere SUV mit 22.000 Euro😰😰
Zitat:
Für die Autoindustrie lohnt sich die Einführung der Elektroautos durch die EU-Gesetze, wie UPI anhand der Verkaufszahlen des vergangenen Jahres vorrechnet. Danach wurden in Deutschland 50.000 Geländewagen und Sport Utility Vehicles (SUV), aber nur 2.000 E-Mobile verkauft. Die Hersteller müssten für die Überschreitung der CO2-Grenzwerte durch die schweren Fahrzeuge 60 Millionen Euro Strafe zahlen. Aber sie erhalten auch eine Gutschrift von 44 Millionen Euro für die Elektroautos. Für jedes Exemplar macht das eine Ersparnis von 22.000 Euro aus. Zugleich ist der CO2-Ausstoß durch die SUV um 130.000 Tonnen gestiegen.
Quelle:
http://die-korrespondenten.de/.../
MfG RKM
Nachtrag:
Erhält Tesla diese Gutschrift auch, obwohl sie keine Verbrenner herstellen??
Ist das eine Vorteilsgewährung für deutsche Autos?? (die anderen Europäer bauen de facto keine Stromer).
Noch eine Studie🙄
Hier (in diesem Bericht) sind die Autos die mehr als 300 km weit fahren können und eine eigene Ladeinfrastruktur besitzen, völlig ausgeklammert (gibt es nicht) 🙁😁😉
http://www.spiegel.de/.../...u-fahrern-von-elektroautos-a-1035647.html
Mfg RKM
Zitat:
@Ringkolbenmaschine schrieb am 4. August 2015 um 08:30:08 Uhr:
Noch eine Studie🙄Hier (in diesem Bericht) sind die Autos die mehr als 300 km weit fahren können und eine eigene Ladeinfrastruktur besitzen, völlig ausgeklammert (gibt es nicht) 🙁😁😉
http://www.spiegel.de/.../...u-fahrern-von-elektroautos-a-1035647.html
Mfg RKM
Wo steht das, dass Autos die mehr als 300 km weit fahren können und eine eigene Ladeinfrastruktur besitzen, völlig ausgeklammert wurden?
Finde das nicht.