Es war im Herbst 2008, als ich mich vom Katalog weg in den neu vorgestellten Q5 verliebte. Kurz nach der Vorstellung des Wagens im November habe ich ihn geordert, am 16.3.2009 übernommen, agenau 2 Jahre später, m 16.03.2011, war die 100.000 km Marke überschritten. Der Wagen wird von mir regelmäßig im Langstreckenbetrieb über die Autobahn (~90% der Strecken) genutzt, sehr selten sind Stadtfahrten (~2%), Landstraßen demnach ca. 8%. Ich zähle mich selbst zu den zügigen Fahrern, deshalb hatte ich mich auch für den 3,0tdi entschieden. Ich beschreibe nun mal meinen kleinen grünen Q5 mit der von mir gewählten Ausstattung und meine Erwartungen und Erfahrungen damit. Die Länge des Textes ist den vielen Details des Autos geschuldet, die Zufriedenheit drückt sich für die meisten Leser schon in den ersten Zeilen aus. Und: Alles ist subjektiv!
Ich fahre häufige lange Strecken an einem Tag und mir war der Kompromiss aus sportlichem Grundkonzept, Komfort und Handlichkeit ausschlaggebend für den Q5. In der Abgrenzung zu A4 oder A6 (meine Vorgängerfahrzeuge) war ich schnell in das geradere und höhere Sitzen verliebt, im Abgleich zu ML, T-Rex und XC die sportlichere Auslegung und gegen die Bayrische X-Serie der höhere Fahrwerkskomfort wichtig. So viel zur Motivation.
Autofahren ist immer ein Kompromiss, die Frage ist für mich immer, wo er ansetzt. In der Innenraumgröße war Familientauglichkeit für unsere vier Köpfe wichtig, inklusive ausreichend Kofferraum für Urlaubsfahrten. Ein verschwenderischer Umgang mit Platz steht aber der Handlichkeit entgegen, die ich beim A4 schätzen lernte. Auch, da ich >90% alleine oder zu zweit fahre. Mit der Rücksitzbank+ war die Möglichkeit mehr Kofferraum zu erhalten gegeben. Alles perfekt: Der Innenraum ist passend. Dazu kommt, dass ich mit dem Audis Gestühl sehr gute Erfahrung habe und sie mir auch über lange Distanzen Beschwerdefreiheit garantieren.
Im Gesamtauftritt war der Wunsch nach sportlicher Eleganz, aufgrund der regelmäßigen Kunden- und Lieferantenbesuche aber Unauffälligkeit, was ein kaum zu lösender Zielkonflikt sein kann. Mit Blick auf die Federungseigenschaften bin ich deshalb zu 18“ Felgen gekommen, damit bin ich zurzeit auch sehr zufrieden. Als Spielkind konnte ich es nicht unterlassen das Fahrwerk mittels Dämpferregelung flexibel zu gestalten, was ich regelmäßig nutze. Standardmäßig im Comfortmodus, schalte ich bei Spaß, gute Laune oder Eile gerne mal auf Dynamik und gebe dem gesamten Fahrverhalten damit sportliche Attitüden, die Dynamiklenkung ist stets auf die sportlich-direkte Auslegung eingestellt.
Insgesamt ist das Fahrwerk des Q5 für mich eine sehr gute Lösung. Wenn ich auch nicht verhehlen möchte, dass es manchmal besser gehen möge, aber es ist halt immer ein Kompromiss. Der hohe Aufbau des Q5, in Verbindung mit dem im Vergleich kürzeren Radstand bringt eine etwas mehr rollende Bewegung, gerade bei niedrigeren und mittleren Geschwindigkeiten. Bei ganz schlechten Fahrbahnen wünsche ich mir auch mal eine Luftfederung a la ML, welche aber in anderen Situation von mir als viel zu weich empfunden wird. Insgesamt hatte ich aber im SUV-Bereich noch kein Fahrwerk gefunden, dass für mich einen besseren Kompromiss bietet. Und das kann ich auch nach vielen Tagesstrecken von je über 1.000 km berichten, die wir zusammen meisterten. Das ich nicht immer 100% zufrieden war, wird an späterer Stelle noch ausführlicher beschrieben: Ich war Opfer der Q5 (A4,A5) Fahrwerks-Lenkerprobleme.
Der Motor ist, unbestritten, Sahne und braucht eigentlich kaum kommentiert zu werden. Der 6-Zylinder bringt in fast jeder Situation ausreichend Vortrieb (mehr geht immer) und ist gleichzeitig sehr zurückhaltend im Klang wie im Kaltstartverhalten. Das der Verbrauch bei meiner Fahrweise nicht mit 6 Litern klappt, leuchtet ein, Ein derart schweres und im Luftwiderstand stehendes Fahrzeug benötigt für zügige Sprints oder regelmäßige Fahrten in den Regionen über 180 km/h schon ein wenig Kraftstoff.
Die Verbindung zwischen Motor und Achsen, also Getriebe (inkl. Differentiale) ist hervorragend. Ich hatte vorher keinen Wagen, bei dem ich so zufrieden war mit dem Getriebe. Die Schaltpunkte liegen sehr gut, es ist fast immer ruckfrei dabei sehr schnell. Der manuelle Eingriff mittels Schaltknüppel oder Paddels wird sehr selten geübt, meist dann, wenn ich im Dynamikmodus unterwegs bin und entweder vorrausschauend runter schalte (Überholmanöver) oder den 7. Gang nutze möchte ohne ACC einzuschalten. Letztlich Bergabfahrten in den Alpen sind ein weiteres Einsatzgebiet für manuelle Eingriffe.
Zur Traktion oder Gretchenfrage „Brauche ich einen Allrad?“. Diese Frage kann ich nicht sicher beantworten, stelle aber mit Bestimmtheit fest: Ich will einen Allrad. Zum Einen ist die bei der vorhandenen Kraft und zügigem Anfahren eine große Hilfe, zum Anderen sind regelmäßige Schneefahrten und die Notwendigkeit auch bei schlechtesten Straßenbedingungen geschäftliche Termine sicher absolvieren zu können eine Aufgabenstellung, die mit der hervorragenden Traktion des Q5 keine Beunruhigung hervor bringen.
Aus dem Bereich der Beruhigung kommen dann auch eine gute Anzahl von Assistenzsystemen, die im Forum regelmäßig diskutiert werden: „Man braucht sie nicht zwingend, aber es ist angenehm sie zu haben. Im Einzelnen:
- ACC: Der Knaller für Langstreckenfahrer. Egal ob mit 200 km/h über fast leere BABs (die gibt bei mir häufig) oder im Kolonnenverkehr (80, 120, 160): Der Abstand zum Vordermann wird perfekt gehalten, meist so, dass noch einer dazwischen fährt. Aber: man fährt defensiver, sicherer, gesetzkonformer und entspannter.
- Xenon plus inkl. adaptive Light: Das Licht ist hervorragend, ob es die Kurvenfunktion benötigt: man muss es nicht haben, ist aber auch nicht so teuer. Der Assistent fürs Fernlicht ist eine Freude, wenn ich ihn auch selten brauche, es ist ein Landstraßen-Feature.
- Side Assist: Ein Assistent der unauffällig und zuverlässig seine Dienste tut. Man braucht ihn nicht wirklich, aber wenn er dabei ist, merkt man schon mal noch ein Auto, das man sonst nicht wahrgenommen hätte, wenn auch dies ohne Wirkung geblieben wäre. Meine Co-Fahrerin nutzt ihn als Einscherhilfe auf der Autobahn: Wenn er erlischt hat sie ausreichend Abstand zum überholten Fahrzeug herausgefahren und behindert beim Einscheren nicht. Mit Kritik will ich hier nicht sparen: Durch die unnötig komplizierte Technik (Radarsensoren) werden nicht alle Fahrzeuge erfasst, die im Toten Winkel stehen, sondern nur die, die dort stehen könnten: Fahrzeuge, die aufgrund von Spurwechseln genau dorthinein fahren können übersehen werden. Bei kamerabasierten Systemen passiert das nicht.
- Lane Assist: Auch diesem gilt obiges Urteil: Unauffällig und zuverlässig, nicht zwingend nötig aber wenn er hilft ist man froh. Leider geht dies beim Q5 aus technischen Gründen nur mit dem 4-Speicherlenkrad, das 3-Speichen Sportlenkrad wäre mir lieber gewesen.
- MMIplus: Es ist ein wirklich gutes Navi mit sehr guten integrierten Leistungen, zu einem stolzen Preis. Ich freue mich regelmäßig über „Nichtaufhängen“ und zuverlässiges „Wegfinden“, die Möglichkeit der schnellen und einfachen Spracheingabe ist ein großer Komfortgewinn und funktioniert >95% zuverlässig. Schwachpunkt ist für der TMC-Dienst, der auf eine zu schwache Datenbasis aufsetzt, an anderer Stelle gibt es im Blog schon einen ganzen Beitrag dazu.
- Anfahrassistent: Wenige Euros sehr gut angelegt.
- Rückfahrkamera: Auch diese braucht man ja nicht, weil man doch parken kann. Aber von nun an wird jeder Wagen, soweit möglich, so etwas haben. Vor allem enges Rangieren, bei mir im Garagenhof, in die Garage oder auf dem Firmenparkplatz ist damit problem- und gefahrlos. Auch die Sicherheit, dass man irgendetwas oder –wen nicht sieht beim zurückfahren ist toll, die Linienunterstützung in der Grafik schätze ich sehr.
- Radio/B&O Soundanlage, AMI: Super, Super, überflüssig! Der Radioempfang ist von Empfangsqualität und –komfort wie auch vom Klang sehr gut. Die B&O Soundanlage bringt für mich alles, was ich im Auto brauche: mehr ist nötig, da zu viele Störgeräusch einer Autofahrt inhärent sind. Einzig das Gala-plus könnte besser funktionieren, da regel ich doch öfters von Hand nach. Das AMI kann man sich sparen, es sei denn, man ist iPod-User. Eine Festplatte anzuschließen funktioniert zwar, aber mangels ausreichender Anfahrspannung (>500mA ist USB 2.0 Standard) kann das Anlaufen der Platte auch mal 5 Minuten dauern. Da sind die SD-Kartenslots mit je 32GB bestückt die bessere Lösung.
- Telefon: Klasse. Punkt. (Ich habe das eingebaute Telefon mit Sim-Karte und nutze eine Multisimkarte der Telekom).
- Einklappende Spiegel: Sonst passt der nicht in meine Garage
- Abblende Spiegel innen und außen: problemlos funktionierend ohne Beschwerden. Es sei denn – es liest jemand bei Nacht auf der Rückbank und hat dafür die Leselampen an. Dann funktioniert die Abblendregelung im Innenspiegel nur noch sehr eingeschränkt. Da es aber keinen Knopf zum manuellen Abblenden gibt, kommt es zu Behinderungen!
- Der Regensensor ist ohne Tadel, allerdings ist die Funktion schon etwas fraglich, wenn man die Empfindlichkeit am Hebel öfters nachregelt, ist es wie ein Mehrstufenintervallschalter. Die Scheibenwischer haben eine beeindruckende Größe, was sich auch in Verschleiß nieder schlägt. Da mehr Scheibe vorhanden ist, können auch mehr Insekten daran zerschellen und somit dem Gummi den Garaus machen. In Verbindung mit einem Andruckproblem des rechten Flügels (es bleibt gelegentlich ein Dreckfleck stehen – viel Wasser hilft) im Wisch-Wasch-Betrieb ist die Zufriedenheit für den Scheibenwischer nicht vollständig.
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Soweit die technischen Raffinessen, kommen wir zum Komfort und Lustbereich: Regelmäßige Freude macht das Panoramadach, dass stets den Innenraum lichtdurchflutet wirken lässt und den Kindern auch viel Freude bereitet. Voll geöffnet ist es bis 100 km/h gut nutzbar, ab 140 km/h wird es Hardcore, macht aber auch gelegnetlich Spaß und hält wach! In der Funktion ist es ohne Störung und auch Störgeräusche gibt es kaum. Manchmal meine ich ein leises Zischeln zu hören: Das ist der leise Motor schuld. Innenraumaufheizung ist kein Problem und ein übermäßiges Klappern konnte bislang nicht festgestellt werden.
Die schwenkbare Anhängerkupplung nutze ich bislang nur für den Fahrradträger und sie tut ihre Dienste. Das Dingen mit der Klappe ist da für mich nicht so tragisch, da es sich ja auf wenige Fälle im Jahr beschränkt. Manchmal könnte der Schwenkmechanismus (rein wie raus) etwas vollständiger sein, der Fuß hilft regelmäßig nach.
Für die Kinder habe Sonnenschutzrolos in den hinteren Seitenfenster, die sehr gerne genutzt werden. Die Verarbeitung ist tadellos, die Benutzung fehlerfrei und einfach.
Im Winter ist der Skisack fester Bestandteil des Wagens: Eine sehr praktische Einrichtung, wie auch die Standheizung, die bislang fehlerfrei und zuverlässig für einen schönen gewärmten Q5 sorgt. Einzig sollte man daran denken, den Wagen nicht auf „Reserve“ abzustellen: Dann bleibt es kalt.
Die Drei-Zonen-Komfortklimaanlage ist optisch wie von der Funktion gut. Ob es sie braucht: weiß ich nicht, da ich immer rechts und links die gleiche Temperatur habe, die hintere Zone a) kaum vernünftig einstellbar und b) auch nicht individuell benötigt wird. Die Zusatzfunktionen wie der Feuchtesensor waren der Ausschlag für die Wahl, ich habe ihn nie bemerkt, vielleicht ist das seine Qualität. Manko ist eine besondere Programmierung der automatischen Luftverteilung: Im Sommer wird bei großem Kältebedarf der Großteil der Luftmenge durch die Mittenausströmer geschickt, statt alle Ausströmer anzusprechen. Ein entsprechender Umprogrammierwunsch(Asia-Schaltung) klappte nicht.
Das Lenkrad und die komplette Kommandozone sind sehr ergonomisch. Die Knöpfchen und Rädchen auf dem Multifunktionslenkrad alle in Benutzung und dies oft. Ein wenig umständlich sind die diversen Schaltungen für das FIS/Bordcomputer. Warum sind da einzelne Funktionen am Hebel für den Scheibenwischer? Relikte aus dem Golf II! Ansonsten ist alles sehr gut, vor allem bei der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten und Anzeigen.
Zur Abrundung des Pakets kam als letztes Extra der Komfortschlüssel dazu. Eigentlich nicht, weil ich die Funktion geschätzt habe, sondern weil der Zündschlüsseleinschub meines Interims-A4 regelmäßig hakte und ich den Ärger mit dem Komfortschlüssel gut umgehen konnte. Zwischenzeitlich weiß ich, dass man nicht zu schnell am Schlüssel ziehen darf, wenn man die Fahrt beendet, aber gleichzeitig habe ich den Komfortschlüssel schätzen gelernt. Gelegentlich ist er etwas zu tief in der Tasche, so dass der Schließvorgang erst beim zweiten Versuch, also etwas umdrehen und neu positionieren, klappt. Ärgerlich ist, dass die Batterien nach 2 Jahren beide leer waren.
Auf und zu und das mit Motor geht die Heckklappe, perfekt, schnell, leise und wenn das Urlaubsgepäck verstaut ist, kann man auch mal per Hand nachdrücken- dann schließt es einwandfrei.
Zu dem Bereich Defekte und Werkstattaufenthalte: Der Wagen ist ein Vollserviceleasing Wagen, was zur Folge hat, dass die Abrechnung nie über meinen Tisch geht. Grundsätzlich ist der Wagen unauffällig. Der Ölverbrauch ist gering, der Reifenverschleiß scheint herstellerabhängig zu sein (Dunlop mehr, Michelin weniger). Dank Longlife kommt er ca. alle 30 Tkm. zum Check und zum Reifenwechsel. Die übrigen Inspektionsintervalle werden nach Möglichkeit auf diese Termine gelegt. Außerplanmäßige Aufenthalte waren nie mit einem Liegenbleiben verbunden und konnten frei terminiert werden. Bis auf eine Ausnahme waren keine Grundfunktionen beeinträchtigt:
Zweimal hat sich der ACC-Sensor gelöst und abgeschaltet: Einmal ist jemand mit einer Hängerkupplung reingefahren, was zum Schaden führte, einmal muß in der Werkstatt etwas beim Rangieren passiert sein. Die Instandsetzung ist aufgrund nicht überall verfügbarem Spezialwerkzeug aufwändig. Die Codierung des Q5 gibt weitreichende Möglichkeiten zur Individualisierung und Anpassung. Ich habe mir das Licht auf „Nordlandschaltung (Rückleuchten immer an) und das Drive Select auf „Default=Individuell“ programmieren lassen: Danke an das Forum!
Problematischer waren die Unwuchten an den Reifen und der Bremsanlage. Hierfür war der Wagen vier mal in der Werkstatt, bis eine neue Vorderachse (ganz oder teilweise) eingebaut waren, alles bestens feingewuchtet und neue Michelinreifen aufgezogen waren. Die werksseitigen Dunlops waren zu ungenau gefertigt. Geblieben sind Bremsunwuchten im Fadingbereich. Zwar ist nach vielen längeren Bremsungen kein effektiv dramatisches Nachlassen der Bremsleistung festzustellen, aber wenn sich die Scheiben einmal richtig aufgeheizt haben, bekommen sie Unwuchten, die bei jeden weiterem Bremsvorgang das Lenkrad schlackern lassen. Meist geschieht dies aber nur, wenn man kräftig über 100 km/h runter bremst und ist nach 1-2 Minuten wieder weg. Der Bremsverschleiß dabei ist auch nicht zu verachten: Ich habe den nun den dritten Satz montiert (= 100.000km 2 Sätze und einmal Scheiben abgefahren).
In den Komfortbereich gehört ein Schutzblech unter dem Wagen zwischen Abgasanlage und Tank, das nicht perfekt befestigt war und regelmäßig Geräusche verursachte (Alufolie im Wind). Wenn es einmal diagnostiziert ist, kein Problem, aber bis dahin glaubt man manchmal Geister zu hören. Dabei ist es auch nachteilig, weil man später so sensibel wird, dass man hinter jedem Geräusch einen kleinen leichten Defekt vermutet und nicht auf natürliche Quellen (Fahrbahn, Wind, Passagiere) denkt.
Abschließend habe ich noch fleckige Türgummis moniert, was aber ein Grundproblem einiger Audireihen war oder ist. Das schwarze Gummi ist schon ab Werk eher dunkel anthrazit und weißt eine fleckige Struktur auf, eine Änderung gab es nicht und ob das heute bei den neuen noch so ist, weiß ich nicht.
Mein Fazit: Wiederkauf! Ich bin hoch zufrieden und der Wagen ist nicht nur zweckmäßig sehr gut, sondern macht auch jede Menge Spaß. Das ist mehr sehr wichtig, weil es für mich ein emotionales Thema ist und wenn ich an einem Tag 10 Stunden am selben Fleck verbringe, es für mich schon wichtig ist, nicht nur gefrustet zu werden. Der nächste wird bestimmt wieder ein Q5, ob in Grün und mit S-Line, weiß ich noch nicht.