Zylinderkopfdichtung getauscht und Motor zieht immer noch Kühlflüssigkeit?

Opel Cascada I (P-J/SW)

Bein meinem Auto, Opel Cascada Diesel trat Kühlflüssigkeitsverlusst auf. Im der Werkstatt wurde bei 60.000 km ein Schaden an der Zylinderkopfdichtung festgestellt und für 2.500 € repariert. Nach Ausführung der Reparatur trat der gleiche Fehler direkt erneut auf. Vermutet wurde nun einscheinend ein Haarriss im Motorblock? Nun soll ich die Reparatur trotzdem zahlen. Ist dieses Vorgehen korrekt?

31 Antworten

Zitat:

@hydrou schrieb am 22. September 2021 um 14:13:06 Uhr:


Ja, von daher habe ich mich von Opel verabschiedet, aber meine Frau fährt nach wie vor einen. Aber Diesel kommt uns nicht mehr ins Haus, schon gar nicht von Opel. Und auch der jetzige Opel ist ohne Turbo und Schnick Schnack, was kaputt gehen kann, Stichwort 6-Gang-Getriebe... Achja, der vorige Diesel meiner Frau im Astra H war auch nach knapp über 100 tkm und 8 Jahren am wirtschaftlichen Ende mit Ölverlust.

@hydrou

Und mir kommt kein BMW, Mercedes oder Benziner aus dem VAG Konzern auf dem Hof.
Sage da auch nur DSG Getriebe, Steuerkette bei allen Motoren, verkokte Einlassventile usw.

Komisch, mein 335i lief auch über 100 tkm trotz DSG und Biturbo problemlos ohne Ölverbrauch. Ebenso mein M135i.

Von daher kann man mit jeder Marke ins Klo greifen, aber meine bisherigen Erfahrungen mit Opel aus inzwischen 24 Jahren sind deutlich negativer als bei anderen Marken.

Vor 2000 war Opel noch ok, aber nach 2000 merkt man deutlich nachlassende Qualität durch Kosteneinsparungen.

Sieht man auch sehr gut an fehlender Kulanzbereitschaft, wo man bei BMW auch noch nach 5 Jahren Kulanz bekommen kann.

Und aktuell kann ich sehr gut meinen BEV von BMW mit dem eCorsa meiner Kollegin vergleichen. Noch nicht mal ein Jahr und schon mehrfache Rückrufe und in Summe 6 Wochen in der Werkstatt beim Opel.

Leute kauft Euch ein Elekto Fahrzeug, Keinen Ölwechsel mehr, keine Zündkerzen…. Insgesamt erheblich weniger Teile die kaputt gehen können. Und vor allem, Zukunftssicherung! grins

... och, Du wirst Dich freuen wenn Du mit einem e-Corsa nach einigen jahren zum routinemässigen Wechsel des Akkukühlmittel darfst und einige 100€ dafür hinlegen ... ich glaub 600€ hatte mal einer in den Raum geworfen.

Auch so lässt man sich noch die Intervalmässige Vorführung zum Service noch etwas kosten ... die sind ja nicht blöd ... den After-Sales-Income lässt ein Hersteller nicht so schnell fallen.

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Zitat:

@Wilfried1 schrieb am 22. September 2021 um 18:50:13 Uhr:


Leute kauft Euch ein Elekto Fahrzeug, Keinen Ölwechsel mehr, keine Zündkerzen…. Insgesamt erheblich weniger Teile die kaputt gehen können. Und vor allem, Zukunftssicherung! grins

@Wilfried1

Wir sprechen uns wieder wenn der Akku nur noch zu 70% geladen werden kann, nach ca. 100-150.000 km.
Das passiert ganz schnell, wer meint immer an HCP oder CCS Wallbox zu laden.
Dann hast du Ratzfatz nur noch ca. 245 km Reichweite statt 350 km.
Viel Spaß dann.
Das Geheule möchte ich dann mal hören.

@hydrou

Ich rede vom DSG im VAG Konzern.
Steuerkette bei allen Marken, auch BMW.
Wollte einen X1 kaufen, achtete auf das Geräusch der Steuerkette, hörte sich nicht gut an bei ca. 50.000 km.
Und kenne einen Fall, gerissen und das wars dann.
Das schlimmste ist dann noch, Steuerkette auf der Getriebeseite.

Und nein ab 2000 ging es mit Opel wieder aufwärts nach Lopez.
Als Lopez gehen durfte.

Und merke.
Der eCorsa ist Peugeot Entwicklung und nichts davon ist Opel.
Deshalb haben wir uns wieder für einen Corsa E entschieden und nicht für einen Corsa F.
Unser alter wurde so gut wie zu Schrott gefahren bei einem Unfall, unverschuldet, der Unfallgegner war Schuld.
Sein Golf Plus von 2019 sah nicht gut aus, im Gegensatz zu unserem 2015er Corsa E.

Aber egal, jeder kann mal ins Klo greifen, ich für meinen Teil bisher nur einmal.
Aber auch nur, weil Geiz ist Geil Mentalität angesagt war beim Ölwechsel.

40 Jahre so gut wie nur Opel, Null Probleme.
Ausser ein Astra F von Lopez, 92er.
Der war 2001 durchgerostet am Radlauf hinten. Einer der ersten, später gab es eine Änderung am Radlauf.

Zitat:

@hydrou schrieb am 22. September 2021 um 18:22:11 Uhr:


Sieht man auch sehr gut an fehlender Kulanzbereitschaft, wo man bei BMW auch noch nach 5 Jahren Kulanz bekommen kann.

Komisch, gerade bei Opel gibts bei sauber gestempelten Heftchen noch echte Kulanz. Bei ähnlichen Sachen zucken die beim VAG Verein nur die Schultern und lassen dich voll blechen.

Zitat:

Noch nicht mal ein Jahr und schon mehrfache Rückrufe und in Summe 6 Wochen in der Werkstatt beim Opel.

Rückrufe sind doch inzwischen markenübergreifende Normalität. Die Kisten sind eben inzwischen sowas von komplex, dass die Fehlerchen im Entwicklungszeitraum einfach nimmer alle gefunden werden können, bzw es einfach zu wenig getestet wird.

Für was hat man denn auch den Kunden . . . 🙄

Zitat:

@hwd63 schrieb am 22. September 2021 um 20:02:21 Uhr:


40 Jahre so gut wie nur Opel, Null Probleme.
Ausser ein Astra F von Lopez, 92er.

Die Radläufe vom Astra F waren im Vergleich zum Vectra A ein Witz. Meiner war nach 8 Jahren eigentlich Schrott, aber ich habe ja ein Schweißgerät. Dafür hatte ich/er in all seinen Jahren null Probleme mit der Technik. Er lief und lief und lief . . .

Zitat:

@Wilfried1 schrieb am 22. September 2021 um 18:50:13 Uhr:


Leute kauft Euch ein Elekto Fahrzeug, Keinen Ölwechsel mehr, keine Zündkerzen…. Insgesamt erheblich weniger Teile die kaputt gehen können. Und vor allem, Zukunftssicherung! grins
@Wilfried1

Da sei dir mal nicht so sicher.
Auch E- Autos müssen gewartet werden und zwar der Klimakompressor bzw. die Kühlflüssigkeit zur Kühlung der Akkus.
Da kostet mal so eben ein Kompressor so ca. 3500 Euro ohne Aus- Einbau!!
Und solange gibt ja auch noch keine E Autos von BMW.
Kannst ja mal hier reinhören.

https://youtu.be/fnTX-_33Umk?t=187

Und ohne Kühlung der Akkuzellen, fährt dein E- Auto nicht mehr.

Na ja, dafür gibts Garantie. Zum anderen wir dir Reparatur garantiert nicht so teuer wie jetzt bei meinem Cascada. 2,3 T€ Neuer Zylinderkopfdichtung. Zieht immer noch Kühlwasser. Wahrscheinlich Riss im Motorblock. Kosten für Aus- und Einbau einen „gebrachten“ Motors, nochmal 5-6 T. Da lob ich mir doch den Austausch eines Klimaprozessors.

Den i3 von BMW gibt es seit 2013, also seit mehr als 8 Jahren. Da gibt es inzwischen reichlich Erfahrung. Aber lassen wir das, echte PetrolHeads kann man eben nicht umstimmen, die fahren bis zum Ende ihren geliebten Verbrenner. Jeder wie er mag und meint. Btw: Ich habe jetzt 6 Jahre bzw. 100 tkm Serviceflat für einmalig 300 Euro. Das hatte mich früher alleine schon ein einziger Ölwechsel gekostet, von den anderen Kosten ganz zu schweigen.

Das wird wohl stimmen. Ich hab mir jetzt den Renault Clio geordert mit dem größeren Akku. Ich hoffe damit die richtige Endscheidung für mich getroffen zu haben.

Im übrigen hier mal die Preise aller Klimakompressoren von BMW für alle Baureihen. Der für den i3 kostet auch nicht mehr als für meinen ehemaligen Verbrenner BMW mit 1200 Euro. Keine Ahnung, wie man da auf 3200 Euro kommen soll... https://www.leebmann24.de/...r-klimakompressor-i3-64526830620.html?...

Zitat:

@hydrou schrieb am 25. September 2021 um 20:07:27 Uhr:


Den i3 von BMW gibt es seit 2013, also seit mehr als 8 Jahren. Da gibt es inzwischen reichlich Erfahrung. Aber lassen wir das, echte PetrolHeads kann man eben nicht umstimmen, die fahren bis zum Ende ihren geliebten Verbrenner. Jeder wie er mag und meint. Btw: Ich habe jetzt 6 Jahre bzw. 100 tkm Serviceflat für einmalig 300 Euro. Das hatte mich früher alleine schon ein einziger Ölwechsel gekostet, von den anderen Kosten ganz zu schweigen.

@hydrou

Naja, als PetrolHeads würde ich mich jetzt nicht so sehen.
Aber bei den Voraussetzungen in Punkto Ladesäulen Verfügbarkeit unterwegs graut es mir.
Zudem haben wir bisher noch gar nicht die Strommenge verfügbar um alle E- Autos zu bestimmten Zeiten zum laden.
Die Engländer drehen bzw. stellen den Strom ab, zu bestimmten Tageszeiten.
Und Dank Altmaier wird auch bei uns irgendwann das Licht ausgehen, wenn sich das nicht ändert.

https://efahrer.chip.de/.../...eht-e-autos-nun-den-strom-ab_105978?...

Und was die Herstellung betrifft.
So umweltfreundlich ist die Produktion nun auch nicht.
Egal ob Strom oder die Herstellung der Akkus.
Ich persönlich hätte Wasserstoff favorisiert als zukünftige mobile Energie.

Sorry, aber das beißt sich doch. Auf der einen Seite argumentierst du, dass wir nicht genug erneuerbaren Strom haben, aber auf der anderen Seite favorisierst du mit Wasserstoff eine Technologie, die aufgrund der Umwandlungsverluste Faktor 2 erneuerbaren Strom benötigen würde.

Davon ab gibt es auch noch diverse ungeklärte Fragen bezüglich Wasserstoffverwendung in der breiten Masse, auch wenn uns die Politik das immer anders verkaufen will.

Ich verstehe immer gar nicht,wo das ganze Lithium für die ganzen Akkus herkommen soll? und die ganze Sauerei bei der Produktion/Entsorgung?
Eigentlich kann doch nur ein sauberer Brennstoff Sinn machen…? Wasserstoff finde ich schon die Richtige Richtung…es müsste halt etwas einfaches gefunden werden…🙄

Zitat:

@hydrou schrieb am 26. September 2021 um 08:52:58 Uhr:


Sorry, aber das beißt sich doch. Auf der einen Seite argumentierst du, dass wir nicht genug erneuerbaren Strom haben, aber auf der anderen Seite favorisierst du mit Wasserstoff eine Technologie, die aufgrund der Umwandlungsverluste Faktor 2 erneuerbaren Strom benötigen würde.

Davon ab gibt es auch noch diverse ungeklärte Fragen bezüglich Wasserstoffverwendung in der breiten Masse, auch wenn uns die Politik das immer anders verkaufen will.

@hydrou

Die Autolobby schreibt der Politik vor, was gefördert werden soll, nicht umgekehrt.
Das mit den reinen E- Autos war nur die schnellste Lösung um den CO² Gesamtausstoß der Automobilbranche zu senken.
Zudem kann ich mit Wasserstoff, Brennstoffzellen als auch Kolbenmotoren betreiben, mit dem Ergebnis das hinten am Auspuff nur Wasser und eine sehr kleine Menge Stickoxid durch die Reaktion mit Luftstickstoff.

Zudem werden die Arbeitsplätze in der Motorenbranche erhalten und bezahlbarer für die große Masse der arbeitenden Bevölkerung zudem noch.

Wasserstoff kann ich an der Tankstelle nachtanken, nach Bedarf.
Aber wenn das ganze Volk gleichzeitig seine E- Autos lädt, sieht es schnell dunkel aus in Deutschland.
Vor allem wenn alles gleichzeitig zur Arbeit fährt und vor Ort sein KFZ auflädt.
Das gleiche am Abend, Zuhause.
Vor allem im Winter wenn es dunkel wird und die Nachtspeicherheizungen noch geladen werden.
Ja diese Dinger gibt es auch noch als Heizung.
Denn nicht immer haben wir hier im Norden Wind an der Küste für den Süden.
Und im Süden zickt und sträubt sich alles gegen den Aufbau der Windräder.
Auch gegen den Bau den Hochspannungsleitungen wird Theater gemacht im Süden, daher der ganze Blödsinn mit Erdtrassen von Stromkabeln.

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