Wo ist der Haken bei 30% Nachlass

Fiat

hi,
dass man im internet mittlerweile günstig neuwagen kaufen kann, hab ich jetzt auch schon mitbekommen. aber heute habe ich bei google einen fiat bravo sport mit 30% nachlass entdeckt, was
mich doch überrascht hat. ich kann es nicht so ganz glauben, da ich der ganzen sache immer noch mit einem mulmigen gefühl gegenüberstehe. anzahlen muss man nichts, sondern erst bei auslieferung zahlen.

wie kann man den anbieter durchleuchten? bzw. wie ist so ein angebot überhaupt möglich?

danke für hilfreiche infos und tipps

ciao

34 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von xylopetr


glaubst du wirklich, dass die händler sich kunden 2ter klasse nich leisten können?

Sicher gibt es Kunden 2. Klasse. Wenn dein Wagen nach der Garantie kaputt geht, willst du vielleicht Kulanz in Anspruch nehmen. Dafür bekommt der Händler ein bestimmtes Budget eingeräumt bzw. bezahlt den Rest aus eigener Tasche. Warum verschenken die freiwillig Geld? Natürlich um Kunden zum Bleiben und zum Neukauf zu bewegen, wodurch sie das Geld wiederbekommen könnten. Im Zweifelsfall steht für Kulanz immer zu wenig Geld zur Verfügung. Und wem gibt ein Händler das? Seinen Stammkunden oder jemanden, der noch nie ein Auto dort gekauft hat?

Die Aufpreisliste ist lang, so werden z.B. für ein Notrad 50€ verlangt!

Einen Neuwagen ohne Ersatzrad anzubieten, ist eine Lachnummer!

MfG

Peter

Zitat:

Original geschrieben von mfr



Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Der "Beweis" für meine Darstellung ist,wie im oberen Beitrag angesprochen,der Verkaufspreis identischer Fahrzeuge (ausstattungsbereinigt) in Deutschland im Vergleich zu den Vereinigten Staaten
Genau dort liegt das Problem deiner Argumentation. Du vergleichst in dem Fall US-Nettopreise (keine Verkaufspreise, auf der Kundenrechnung kommen noch Steuern hinzu) mit Bruttopreisen in Deutschland und unterschlägst, dass das bereits 19% ausmacht.

Auch dein Hinweis auf Unterschiede in den Bruttopreisen, die Verbraucher in D und USA zahlen, ist bei der Frage uninteressant. Was ändert sich an der Marge des Herstellers, wenn Endverbraucher unterschiedliche Steuersätze zahlen? Antwort: Nichts.

Ich hatte darauf hingewiesen, dass für die Verhältnisse in Deutschland ab 30% Rabatt kein Geld mehr verdient wird. Wenn du das auf andere Länder beziehst, musst du es selbstverständlich auf Basis von Nettopreisen tun. Dass in bestimmten Märkten auch höhere Rabatte und Quersubventionen vorkommen, bestreitet ja niemand. Nur wird damit kein Geld verdient.

Problematisch sind diesbezüglich auch solche Aussagen:

Zitat:

Original geschrieben von mfr



Zitat:

Chrysler hat beispielsweise vor Monaten nagelneue Sebring's für den deutschen Markt für -48 % verschleudert.

In dem Angebot ist die Abwrackprämie einkalkuliert. Der Rabatt, den Chrysler gezahlt hat, war deutlich geringer.

Man kann es drehen und wenden,wie man will, effektiv zahlt der Kunde in den USA durchschnittlich 50-60% der deutschen Preise.

Übrigens....verkaufte Chrysler Deutschland die Sebrings für -48%,da war von der Abwrackprämie noch keine Rede. ( Siehe mein Beitrag im Chrysler Forum ) .Aber ob damit noch Geld verdient wurde,wage selbst ich zu bezweifeln.

http://www.motor-talk.de/.../...uer-chrysler-sebring-t2112671.html?...

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Man kann es drehen und wenden,wie man will, effektiv zahlt der Kunde in den USA durchschnittlich 50-60% der deutschen Preise.

Häufiges Wiederholen führt nicht dazu, dass falsche Aussagen plötzlich richtig werden.

Bitte mal vorrechnen, bei welchem Fahrzeug genau. Du stellst hier irgendwelche Behauptungen auf, die hinten und vorne nicht stimmen. Falls ich Unrecht haben sollte, kannst du ja problemlos die korrekten Vergleichspreise irgendeines Fahrzeugs nennen, das in den USA 50-60% billiger wäre, weil das ja angeblich der "durchschnittliche" Fall ist. 🙄

Deine Behauptungen waren:

  • "Ca 30 % Nachlass ist auch kein Sonderfall"
  • "bei Koreanern, die schon etwas länger auf dem Markt sind (Chevrolet Epica,Lacetti..) sind solche Preise [deine Angaben 30-48% Rabatt] normal"
  • "Da die Fahrzeuge in Deutschland extrem teuer sind, machen die Hersteller trotzdem noch einen guten Reibach"

Auch da bist du einen Nachweis schuldig geblieben. Woher willst du wissen, dass die Hersteller "einen Reibach machen", wenn die Produktionskosten doch "streng geheim gehalten" werden (deine eigenen Worte)?

Ähnliche Themen

Nun,ich habe Dir in den vorangegangenen Threats alle Beweise genannt (mit Links untermauert ) , die wiederhole ich sicherlich nicht noch einmal.
Jede Automobilzeitschrift beweist meine Aussagen im Jahr mehrfach.
Der nette User mfr wird Faktenresistet bleiben , jeder andere kann es sofort überprüfen: 

man vergleiche den Preis:  USA in Euro / dt. Preis incl.Überführung

www.autobild.de/artikel/autokauf-in-den-usa_936856.html

selbst mit den Steuern in den Staaten ohne die fetten Rabatte dort zu berücksichtigen,kann jeder Leser den riesigen Preisunterschied sehen und berechnen,das die meißten Fahrzeuge ca. 60% und weniger vom deutschen UVP effektiv kosten.
Und um zum 3.mal die Nebelkerze der "geheimen Herstellungskosten" zu
entkräften--auch in den Staaten wird mit den Autos Geld verdient,also ist es für jedermann logisch,das dort selbst bei diesen Preisen Gewinn gemacht wird.Somit ist es klar,das bei den analogen Typen,die in D.verkauft werden,viel mehr Reibach beim Hersteller übrig bleibt.
w.z.b.w.

Nun die Koreaner und Asiaten, können schon einen höheren Rabatt geben. Das liegt aber nicht daran das die Produktionskosten günstiger geworden sind....sondern an dem starken Eurokurs.

Die Autos werden in Dollar gehandelt. Da sie Dollartechnisch nicht preiswerter werden können die halt mit weniger Euros den Dollarkurz erziehlen.

Zu Beginn der Einführung lag der Euro und der Dollar Etwa 1:1 jetzt liegt er etwa bei fast 1:1,4.

Da in den USA aber die Fahrzeuge in Dollar bezahlt werden und nicht in Euro und das es dort auch einen Wettbewerb gibt können die Preise nicht angezogen werden. Darum stöhnen ja die deutschen Exporteure gewltig weil der Verdienst in die Knie geht.

Um die Kurzschwankungen zu verweiden werden viele Fahrzuge dann auch im Dollarraum gefertigt. Da dort niedrigere Löhne und somit geringere Produktionskosten exestieren ist das nicht mit hier vergleichbar. Oder der Vergleich mich Chrysler. für Fahrzeuge die Chrysler aus Übersee direkt nach Europa imporortiert kann alleine wegen des Wechselkurses ein Rabatt gegeben werden der unverschämt ausschaut. Alle die aus dem Dollarraum nach Europa importieren haben den Wechselkursvorteil.

italo

Das ist vollkommen korrekt.
Aber anhand dieser Rahmenbedingungen könnten die im Dollarraum produzierten Fahrzeuge theoretischerweise in Deutschland für in etwa die selben Preise wie in den Staaten unter berücksichtigung des Wechselkurses verkauft werden,meinetwegen sogar mit 10% Aufschlag.Aber selbst dann verbleibt zu den deutschen Preisen ein zweistelliger Prozentwert Unterschied.
Also wird der Deutsche Autokäufer mehr gemolken,es sei denn,er schlägt diesem System ein Schnäppchen durch EU-Fahrzeuge ua.

Preis von einem Golf GTI in Deutschland (ausstattungsbereinigt) 
31800   zu  
16360   Euro 

in den Staaten (plus Sales Tax v.2-7% außer in 5 Bundesstaaten)

Zitat:

Original geschrieben von DDPeter


Die Aufpreisliste ist lang, so werden z.B. für ein Notrad 50€ verlangt!

Einen Neuwagen ohne Ersatzrad anzubieten, ist eine Lachnummer!

MfG

Peter

Es gibt eine ganze Menge von Kunden die haben nur den Repairsatzt wird sogar von deutschen Herstellern so gemacht. Abgesehen dann sind die Preislisten dann ja nur Lachnummern.

italo

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Der nette User mfr wird Faktenresistet bleiben , jeder andere kann es sofort überprüfen: 

man vergleiche den Preis:  USA in Euro / dt. Preis incl.Überführung
www.autobild.de/artikel/autokauf-in-den-usa_936856.html

selbst mit den Steuern in den Staaten ohne die fetten Rabatte dort zu berücksichtigen,kann jeder Leser den riesigen Preisunterschied sehen und berechnen,das die meißten Fahrzeuge ca. 60% und weniger vom deutschen UVP effektiv kosten.

Dann scrollst du vielleicht mal auf der Seite, die du selber genannt hast, nach unten, um dann bei den in Europa hergestellten Fahrzeugen ernüchternd festzustellen, dass Rabatte von 40% und mehr nur in deiner Phantasie existieren. Mercedes im Schnitt zwischen 10-20% günstiger, bei Audi und BMW nicht anders, ebenso bei Volvo und Saab, VW eher 20% bis max. 28,9% gegenüber deutschen Preisen. Und dass die deutschen Exporteure jammern lässt erkennen, dass die Schmerzgrenze zum Verlust nicht weit entfernt ist. Eben bei 30%. Wo also finde ich Listenpreise mit 40% Rabatt und mehr, die du behauptest?

Bei Japaner und Amerikaner ist die Ersparnis höher, aber nur weil sie im (billigen) Dollarraum produzieren und dafür harte (teure) Euros erhalten. D.h. solche EU-Importe haben bei uns vielleicht überhöhte Listenpreise mit Margen über 30%.

Zitat:

Original geschrieben von mfr



Zitat:

VW eher 20% bis max. 28,9% gegenüber deutschen Preisen.

Wie gesagt Faktenresistent.

Das Beispiel VW Golf  ,  2 Posts darüber karikiert diese Aussage.🙄

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Das ist vollkommen korrekt.
Aber anhand dieser Rahmenbedingungen könnten die im Dollarraum produzierten Fahrzeuge theoretischerweise in Deutschland für in etwa die selben Preise wie in den Staaten unter berücksichtigung des Wechselkurses verkauft werden,meinetwegen sogar mit 10% Aufschlag.Aber selbst dann verbleibt zu den deutschen Preisen ein zweistelliger Prozentwert Unterschied.
Also wird der Deutsche Autokäufer mehr gemolken,es sei denn,er schlägt diesem System ein Schnäppchen durch EU-Fahrzeuge ua.

Preis von einem Golf GTI in Deutschland (ausstattungsbereinigt) 
31800   zu  
16360   Euro 

in den Staaten (plus Sales Tax v.2-7% außer in 5 Bundesstaaten)

Vielleicht wird dieser Golf nicht in Deutschland gebaut sondern in Mexiko...da kommen viele Fahrzeuge her für den nordamerikanischen Markt.

italo

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Wie gesagt Faktenresistent.

Schön, dass du dich zu deiner Charakterschwäche offen bekennst. 😁

Zitat:

Das Beispiel VW Golf  ,  2 Posts darüber karikiert diese Aussage.🙄

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Preis von einem Golf GTI in Deutschland (ausstattungsbereinigt)
31800 zu
16360 Euro
in den Staaten (plus Sales Tax v.2-7% außer in 5 Bundesstaaten)

Ach ja? Folgende Extras fehlen dem deutschen GTI gegenüber der amerikanischen Serienausführung: Alarmanlage, Tempomat, Reifendruckkontrolle. Macht 524 € Aufpreis. Das US Sat-Radio gibt es nicht in Deutschland. Sat-Radios bekommt man dort ab 100$ aufwärts, also vermutlich kein Preisunterschied zum serienmäßigen deutschen RCD210 Radio mit CD/MP3.

Der richtige, ausstattungsbereinigte Preis ist demnach 26.650 + 524 = 27.174 €. VW bleiben hiervon 22.835 €, der Rest sind Steuern. Bezogen auf den von dir genannten US-Vergleichspreis (ebenfalls ohne Steuern) verdient VW für den US-GTI ca. 28,3% weniger gegenüber dem deutschen Listenpreis. Was genau war jetzt dein Argument hinsichtlich "Reibach machen trotz Rabatten von mehr als 40%"?

😁

Es wird immer skuriler.Du stellst Dir jetzt im Rechthabereiwahn gleichzeitig mehrere Beine.  🙄
Wie waren 
nochmal die Preise? 

Preis von einem Golf GTI in Deutschland (ausstattungsbereinigt)
31800 zu
16360 Euro
in den USA ( +0-7 %TAX)

schön,das du die angebliche Zusatzausstattung noch erwähnst,das macht den US-GTI noch günstiger. ( nun hat Autobild zwar die Preise austattungsbereinigt,aber OK ).
So langsam wird das hier eine Posse😁 😁

Wir versuchen mal zu ergründen,wie der User "mfr" auf 28,3 % kommt.

Preis Golf GTI Deutschland  31800 Euro
Preis Golf GTI USA              16360 Euro (+höchstens 1145,20 Euro TAX)
(ausstattungsbereinigt lt.Auto Bild )

selbst der preiswerteste Taschenrechner kommt nicht auf 28,3 % 😁😁 ,
sondern unterstreicht,was außer mir die komplette seriöse Fachpresse bestätigt,das im Durchschnitt vergleichbare Fahrzeuge in den USA ca 50-60% der hier verlangten Preise kosten.

Zitat:

Original geschrieben von krupunder


Wir versuchen mal zu ergründen,wie der User "mfr" auf 28,3 % kommt.

Preis Golf GTI Deutschland  31800 Euro
Preis Golf GTI USA              16360 Euro (+höchstens 1145,20 Euro TAX)
(ausstattungsbereinigt lt.Auto Bild)

Du kannst gerne anhand der Golf GTI

Preisliste Deutschland

und der

Preisliste USA

verraten, welche Extras im Wert von 5.150 € ein amerikanischen Golf GTI serienmäßig haben soll, die der deutsche GTI (26.650€) nicht hat. In Deutschland kostet ein GTI in der US-Serienausstattung momentan 27.174€ und nicht 31.800€.

Zitat:

selbst der preiswerteste Taschenrechner kommt nicht auf 28,3 % 😁😁 ,

Die 27.174€ enthalten 19% MWSt, die VW abführen muss. Es bleibt VW in Deutschland also ein Nettopreis von 22.835€ für den GTI in US-Ausstattung und in den USA 16.360€ (US-Preise sind schon ohne Steuer). An dieser Stelle schaltest du deinen Taschenrechner wieder an, tippst ein:

100-100*16360/22835=

und bekommst als Nachlass für das US-Modell gegenüber dem deutschen Modell wieviel % angezeigt?

Zitat:

sondern unterstreicht,was außer mir die komplette seriöse Fachpresse bestätigt, das im Durchschnitt vergleichbare Fahrzeuge in den USA ca 50-60% der hier verlangten Preise kosten.

Du stellst beim GTI den US-Preis von 16.360€

ohne MWSt

einem deutschen Preis von 31.800€

mit MWSt

gegenüber (BTW liegt der tatsächliche ausstattungsbereinigte Preis weitaus niedriger: 27.174€).

Hallo?! Die fehlende Steuer auf einer Seite macht bereits knapp 20% aus!

Wenn wir diesen Steuereffekt bei deiner Behauptung abziehen, relativiert sich das in etwa zu der Aussage, dass in den USA momentan 70-80% der hier üblichen Nettopreise verlangt wird. Was niemand bezweifelt. Spricht auch nicht gegen meine Aussage, dass ab 30% Rabatt bei hiesigen Verhältnissen kein Geld mehr verdient wird.

Eigentlich wollte ich diesen Kindergarten nicht weiter heizen.Aber aufgrund eines solchen Beispiels hochgradiger Knochenverteidigung mach ich mir den Spaß eines letzten Postings:

Die Argumentation des Users "mfr" bedient sich der Nebelkerze der  19%UST,die der Deutsche Käufer zu zahlen hat.
Da diese zusätzliche Abzocke des Deutschen den USA-Autokäufer nicht interessiert,liegt auf der Hand.
Den er zahlt im ungünstigsten Fall 7%.
Und wie der Leser in den vorhergehenden Post's feststellen kann,geht es darum,wieviel der jeweilige Käufer effektiv zahlt.
Im Fall Golf GTI zahlt der Deutsche Käufer 31800 Euro,der USA-Käufer im ungünstigsten Falle 17505 Euro, also ca 55 % des Deutschen Endpreises.
Wenn der Ami die Deutsche UST bezahlen müßte,dann stimmt die obskure Rechnung vom User "mfr"😁.
Da aber bekanntlich in den USA die dortigen Steuern gelten und keine in Höhe der Deutschen,kann jedes 9-jährige Kind die Rechnung "mfr's" als "eindeutig falsch"enttarnen.Den im Thread geht es nicht um den Import des Fahrzeuges nach Deutschland,sondern um den Vergleich der Kaufpreise.
Als zusätzliche Nebelkerze macht "mfr"eine eigene Preislistenrechnung auf,und kommt dabei auf Fantasiezahlen,dabei hat die "Autobild"den genauen Abgleich schon gemacht und nur der zählt als Vergleichsbasis.
Frei nach dem Motto:Wenn's offensichtlich nicht passt,wir's passend gemacht.😁 
Gleichzeitig ist anhand der Preise vor Steuern klar,das VW den Golf GTI in den USA günstiger anbietet(vor Steuern),also weniger verdient,womit die 2.Behauptung "mfr's" als "eindeutig falsch"entlarvt wird.
Wobei das Beispiel "Golf GTI" in der Liste von "Auto-Bild" noch den geringsten Unterschied bedeutet.Man mache die "Rechnung" mal mit dem Touareg,da wird noch deutlicher,wie die Autokäufer hier abgezockt werden.

Jeder interessierte User kann es selbst nochmal prüfen:

http://www.autobild.de/artikel/autokauf-in-den-usa_936856.html

Deine Antwort
Ähnliche Themen