Wird Wiedeking abgesetzt?
Moin,
folgenden Text habe ich gerade in der Onlineausgabe der Bild gefunden:
"VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch arbeitet einem „Spiegel“-Bericht zufolge daran, Wendelin Wiedeking als Porsche-Vorstandsvorsitzenden abzusetzen. Der Grund sei, dass Wiedeking seit dem Einstieg Porsches beim VW-Konzern aus den befreundeten Unternehmen fast schon Feinde gemacht habe, berichtet das Magazin unter Berufung auf Vertraute Piëchs. Nicht nur die Betriebsräte stritten sich, sondern auch im VW- und Audi-Management gebe es massive Widerstände, weil Wiedeking Modelle wie den Phaeton und Marken wie Seat infrage gestellt habe. Ablösen könnte Piëch Wiedeking aber nur mit Zustimmung der übrigen Mitglieder der Porsche-Piëch-Familie. Diese sollen derzeit aber noch fest zu Wiedeking stehen, schreibt der „Spiegel“."
Gruß
Björn
Beste Antwort im Thema
Nie im Leben bekommt der Spinner das durch, ohne Wiedeking wäre Porsche wohl pleite gegangen. Zudem hat W. voll recht, der Phaeton war ein riesiger Schwachsinn. Das was Piëch bewegte den Phaeton zu bauen gehört nicht in so ein Business, das hat den Konzern ne Menge Geld gekostet diese Phantasterei.
269 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
Zitat:
Zitat:
Und darunter sind einige bei denen man annehmen sollte das bei ihrem Einkommen Schulden kein Thema sein sollten.Aber ob einer 2000€/Monat Einkommen hat und 2100%Monat ausgibt oder 10000€/Monat bei 10100€ Ausgaben bekommen beide langfristig finanzielle Probleme.Zitat:
Es gibt viele Lebenskünstler und deren bester Freund ist der Schuldnerberater.
Dem ist nichts hinzuzufügen.😉
Gruß
Rolf
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
Weshaln soll ein 911er für einen nicht bezahlbar sein der mit seiner Frau in einer bezahlten Eigentumswohnung sitzt,beide arbeiten,keine Kinder vorhanden sind und auf das Auto lange gespart wurde?
Dieses habe ich nie angezweifelt, es ist aber nun mal nicht der "Durchschnitt" den du hier ansprichst.
In Frage habe ich nur das "ich kenne nen Kollegen, dessen Bekannter..." - Gesabbel gestellt, welches ich nur zu gut kenne - werde hin und wieder im Einzugsgebiet meiner Firma aufgrund teilweise auffälliger Fahrzeuge von diesen "Lebenskünstlern" angesabbelt, die meisten sind/waren bei der Polizei, Millionäre etc.
Alles Träumer🙄😁
Kann manchmal echt lästig sein, wenn sie dir um jeden Preis ein Gespräch aufzwingen wollen...
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
Schon mal auf die irrwitzige Idee gekommen das es Leute gibt die zielgerichtet auf etwas sparen und es erst kaufen wenn sie das Geld beisammen haben?
Lies mal nachfolgendes Zitat😉
Zitat:
Original geschrieben von Autopfand Coeln
Beim "normalen Facharbeiter" bzw. "Durchschnittsverdiener" trifft dies evtl. nach "einigen Jahren" zu, es gibt aber auch reichlich andere, bei denen beides und noch ein bisschen mehr möglich ist. Das eine muss das andere doch nicht immer ausschließen - und Lebensqualität für ein Auto opfern zu müssen (auf Urlaub etc. verzichten) würde ich nicht grad Prioritäten setzen nennen😉Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
Bei solchen Fahrzeugen ist oft eher die Anschaffung das Problem(relativ neue 911er) oder der Unterhalt (ältere Jaguar) aber je nach Prioritätensetzung auch für Facharbeiter machbar.Die Einen fliegen jedes Jahr in Urlaub und Andere bleiben zu Hause und pflegen ihr Auto als Hobby.
Zwei Wochen auf der DomRep am Strand 'rum liegen, ob man das als Lebensqualität ansieht ist durchaus eine Frage der Prioritätensetzung.
Boah, was für ein Thread.
Nachdem ich bei Seite 6 abgebrochen habe, zu lesen, hier nur 2 Anmerkungen:
1. Mir fiel auf, dass ein paarmal der Panamera in Verbindung zur Zielgruppe Audi A8 gebracht wurde. Selten solchen Blödsinn gelesen. Der Panamera zielt höchstens auf die Kundschaft von einem Quattroporte oder ähnlichen GT's ab, aber nicht auf die Fahrer von Luxuslimousinen.
2. Ferner stand geschrieben, dass der Phaeton ein qualitativ hochwertiges Auto wäre. Fragt mal ein paar Phaeton-Fahrer, wie sie damit zufrieden sind und wie oft sie in der Werkstatt waren.....
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Zitat:
Original geschrieben von Wolfman34
Ferner stand geschrieben, dass der Phaeton ein qualitativ hochwertiges Auto wäre. Fragt mal ein paar Phaeton-Fahrer, wie sie damit zufrieden sind und wie oft sie in der Werkstatt waren.....
Das Problem bei dieser Diskussion sind die unterschiedlichen Auffassungen, welche Attribute qualitative Hochwertigkeit ausmachen. Solange wir uns hier auf keine einheitliche Definition geeinigt haben, werden wir in diesem Punkt aneinander vorbeidiskutieren.
Zitat:
Original geschrieben von Wolfman34
Ferner stand geschrieben, dass der Phaeton ein qualitativ hochwertiges Auto wäre. Fragt mal ein paar Phaeton-Fahrer, wie sie damit zufrieden sind und wie oft sie in der Werkstatt waren.....
Kann ich Dir genau sagen:
Fast so häufig, wie die Eigner von S-Klasse und 7er mit ihren Fahrzeugen.
nun ja , die Forumskultur und Diskussionsqualität hat ja echt zugenommen , nachdem dickschiffuser und smartelman sich rausgehalten haben......
Respekt , Respekt......😁 😁 😁 Boah Boah Boah Boah
@ hadrian: so isses.....
Zitat:
Original geschrieben von dickschiffuser
nun ja , die Forumskultur und Diskussionsqualität hat ja echt zugenommen , nachdem dickschiffuser und smartelman sich rausgehalten haben......
Und es sind alle so beim Thema geblieben 😁😁😁
Zur Ausnahme mal wieder etwas ontopic: Eklat im VW-Aufsichtsrat
Was heißt Eklat - Porsche hat einen auf den Deckel bekommen. Und das noch nicht mal völlig zu Unrecht. Wolfsburg ist eben nicht das Königreich Zuffenhausen. Und wenn 40.000 Mitarbeiter sagen, dass sie keinen Bock auf dich haben, würde mir das als Konzernchef schon ein wenig zu denken geben.
Aber mit 100 Millionen auf dem Sparbuch kann einem das ja eh egal sein.
MfG
roughneck
Was will der Piech eigentlich mit seinem wirtschaftlichen Amoklauf?
Ausser das Entscheidungen zwischen Audi und Porsche verzögert werden und deswegen unnötige Kosten verursacht werden bringt das doch rein gar nichts.Nur könnte es sein das Porsche wegen diesen umständlichen Entscheidungswegen in Zukunft nicht mehr Audi als Partner sucht sondern andere Zulieferer anspricht.
Ob der Schuß von Piech nicht noch ein Boomerang für ihn wird?Aufsichtsräte sollen dem Wohl einer Firma dienen und nicht den eigenen Interessen.Langfristig könnte das auch bedeuten das er sich selbst aus den Aufsichtsräten der Firmen VW und Porsche kickt.
Langsam macht er den selben Schrott dem schon der Contichef zum Opfer fiel,man hintertreibt die Übernahme mit allen Mitteln anstatt zu schauen das man das Unvermeidliche gut über die Bühne bekommt.
Was meint der Vogel eigentlich was bei VW loswähre wenn eine Investmentgesellschaft eingestiegen wäre?Da würden sie nur noch darum kämpfen das wenigstens der Arbeitsplatzabbau gebremst würde und der Piech wäre vermutlich der Erste gewesen der aus dem Aufsichtsrat geflogen wäre.
Es gehört eh verboten das ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender nahtlos Aufsichtsratsvorsitzender wird,da hat es zuviele Interessenkonflikte.
Hier von einem "Eklat" zu sprechen, nur weil der Aufsichtsratsvorsitzende im Rahmen einer Gewissensentscheidung von seinem Doppelstimmrecht Gebrauch gemacht hat, zeugt schon von erheblichem Realitätsverlust...
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
...Nur könnte es sein das Porsche wegen diesen umständlichen Entscheidungswegen in Zukunft nicht mehr Audi als Partner sucht sondern andere Zulieferer anspricht...
Was man bei Audi sicherlich begrüßen dürfte 😁
Zitat:
Original geschrieben von Sir Donald
...Aufsichtsräte sollen dem Wohl einer Firma dienen...
Genau - und zwar der Firma Volkswagen, nicht der Firma Porsche.
Und das hat er getan 😉
MfG
roughneck
Eeene , meeene, muh .... und raus bist DU !!!!
Der Anfang vom Ende für den Wendelin. Die einzige Frage ist nur noch ob er freiwillig geht , oder "gegangen wird".
Mit dem Ferdi sollte man sich nicht anlegen.
@Sir Donald
Die Investmentgesellschaft hätte denke ich Ihren Spaß wenn mal 400.000 Mitarbeiter aufhören zu arbeiten. Schade, dass sich andere Betriebe nicht so mobilisieren lassen.
Gruß