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Wird Wiedeking abgesetzt?

Themenstarteram 30. August 2008 um 18:53

Moin,

folgenden Text habe ich gerade in der Onlineausgabe der Bild gefunden:

"VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch arbeitet einem „Spiegel“-Bericht zufolge daran, Wendelin Wiedeking als Porsche-Vorstandsvorsitzenden abzusetzen. Der Grund sei, dass Wiedeking seit dem Einstieg Porsches beim VW-Konzern aus den befreundeten Unternehmen fast schon Feinde gemacht habe, berichtet das Magazin unter Berufung auf Vertraute Piëchs. Nicht nur die Betriebsräte stritten sich, sondern auch im VW- und Audi-Management gebe es massive Widerstände, weil Wiedeking Modelle wie den Phaeton und Marken wie Seat infrage gestellt habe. Ablösen könnte Piëch Wiedeking aber nur mit Zustimmung der übrigen Mitglieder der Porsche-Piëch-Familie. Diese sollen derzeit aber noch fest zu Wiedeking stehen, schreibt der „Spiegel“."

Gruß

Björn

Beste Antwort im Thema
am 30. August 2008 um 19:17

Nie im Leben bekommt der Spinner das durch, ohne Wiedeking wäre Porsche wohl pleite gegangen. Zudem hat W. voll recht, der Phaeton war ein riesiger Schwachsinn. Das was Piëch bewegte den Phaeton zu bauen gehört nicht in so ein Business, das hat den Konzern ne Menge Geld gekostet diese Phantasterei.

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Was regt Ihr Euch so auf, vor allem über den Phaeton? Alle Autos in dieser Klasse sind gut, egal ob Porsche, Mercedes, Audi, BMW,VW, Jaguar usw. Alles andere muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich fahre seit Jahren die S-Klasse und als Zweitwagen einen 911er, der aber jetzt verkauft worden ist. Einen Jaguar XJR hatte ich auch schon mal. Das sind die Autos, die m i r aus dieser Klasse gefallen, die anderen kämen für mich eher aus verschiedenen Gründen nicht in Betracht. Aber deswegen sind dies doch keine schlechten Autos! Drin gesessen und Probe gefahren habe ich die übrigen auch schon mal, aber - wie gesagt - nicht mein Geschmack (wenigstens z.Zt.).

Zitat:

Original geschrieben von 911westie

Ich fahre seit Jahren die S-Klasse und als Zweitwagen einen 911er, der aber jetzt verkauft worden ist. Einen Jaguar XJR hatte ich auch schon mal. Das sind die Autos, die m i r aus dieser Klasse gefallen, die anderen kämen für mich eher aus verschiedenen Gründen nicht in Betracht.

....und ich hab' immer verbreitet, wer 'nen Jaguar fährt, hat von Autos nun wirklich keine Ahnung. Westie verzeih mir.:D

Gruß

Rolf

am 10. September 2008 um 9:04

Original geschrieben von turbo996

Zitat:

....und ich hab' immer verbreitet, wer 'nen Jaguar fährt, hat von Autos nun wirklich keine Ahnung. Westie verzeih mir.:D

Gruß

Rolf

Hoffe, das gilt auch für mich ! :D

http://img15.exs.cx/gal.php?g=cimg71246vj.jpg

Gruss

von einem ehemaligen Jag-Fahrer, der mit dem

Auto (XKR) IMMER zufrieden war !

Wirklich Ahnung von Autos haben KFZ-Mechaniker. Die fahren aber meistens weder Jaguar noch Porsche.

Zitat:

Original geschrieben von Vampirella

Wirklich Ahnung von Autos haben KFZ-Mechaniker. Die fahren aber meistens weder Jaguar noch Porsche.

Fahren Sie doch...auch wenn es schon etwas länger her ist :D ;) ....das mit dem Beruf des Kfz-Mechanikers...

Cu

Frank

 

Zitat:

Original geschrieben von Vampirella

Wirklich Ahnung von Autos haben KFZ-Mechaniker. Die fahren aber meistens weder Jaguar noch Porsche.

Wieso, so nen schönen 924 oder nen ollen XJ6 können auch die sich leisten.

Zitat:

Original geschrieben von CLK-2FAST4YOU

Zitat:

Original geschrieben von Vampirella

Wirklich Ahnung von Autos haben KFZ-Mechaniker. Die fahren aber meistens weder Jaguar noch Porsche.

Fahren Sie doch...auch wenn es schon etwas länger her ist :D ;) ....das mit dem Beruf des Kfz-Mechanikers...

Cu

Frank

Du bist nicht allein - obwohl es bei mir auch schon "ein paar Tage" her ist.

Jaguar kann ich nicht ausstehen:D

 

am 10. September 2008 um 15:53

Ob Porsche oder Jaguar ist zweifellos keine Frage der Ahnung, sondern allein des Qualitätsanspruchs. Wer mit billigem Plastik keine Probleme hat und auf edles Wurzelholz verzichten kann, dem ist ist bestimmt auch mit einem Porsche gut gedient.

@Hadrian

Mein Friseur fährt nen Jaguar, zwischen dem "edlen" Holz und zuweilen auch schon mal Plastik - hat man aufgrund der Innenausstattung/Schalter das Gefühl in einem Mondeo zu sitzen, da 1 zu 1 von Ford übernommen, das "Motörchen" bringt das Fass zum überlaufen *kotz*

Darüber bekommt er auch so manches mal Brechreiz. Das ein oder andere ältere Jaguarmodel hat sicher seinen Reiz (damit ist nicht der Brechreiz gemeint:D), über die aktuelleren brauchen wir aber denke ich nicht reden...

Wer auf Qualität und Wurzelholz verzichten kann soll eben Porsche fahren:D

In diesem Sinne...

 

am 10. September 2008 um 18:27

@ Autopfand Coeln

 

Natürlich hast Du vollkommen recht. X- oder S-Type sind nichts anderes als ein Ford mit Jaguar-Emblemen, genauso wie der Cayenne V6 ein VW mit Porsche-Emblem ist. Da ist dann auch der Begriff vom "Motörchen" angebracht.

 

Es gibt halt nur unterschiedliche Fahrerpersönlichkeiten. Mir z.B. ist das Fahrwerk meines XK schon zu hart, obwohl es im Vergleich zum Boxster meiner Freundin geradezu sänftenartigen Fahrkompfort bietet. Das eine ist eben ein GT, das andere ein Sportwagen. Letzlich also eine Frage der persönlichen Prioritätensetzung.

 

BTW, Du hast einen Frisör? Also, die meister 911er-Fahrer, die ich kenne, brauchen den schon lange nicht mehr. :D

Zitat:

Original geschrieben von Hadrian

@ Autopfand Coeln

BTW, Du hast einen Frisör? Also, die meister 911er-Fahrer, die ich kenne, brauchen den schon lange nicht mehr. :D

Nun ja, einer muss mir doch das Toupet kleben:D

Spaß beiseite, mit meinen 30 Jahren stelle ich sicher nicht den Altersdurchschnitt des typischen 997 Fahrers dar. Habe mir sagen lassen, ein nicht ganz typisches "Opaauto" zu fahren - wie auch immer - Rentnerauto hin oder her, fahre ihn gern - und das nicht nur knapp über Leerlaufdrehzahl:D

 

Zitat:

Original geschrieben von Grossvater18

Wieso, so nen schönen 924 oder nen ollen XJ6 können auch die sich leisten.

Ich kenne einen ehemaligen Kfz-ler,fährt jetzt LKW,der einen XJ mit V12 sein Eigen nennt.Einen früheren Bekannten der als einfacher Schlosser einen 911 Turbo hatte und einen weitläufigen Nachbarn der als stinknormaler Arbeiter seit über 20 Jahren 911er fährt,immer neu gekauft.

Ein Kollege eines Bekannten,stinknormaler Facharbeiter ohne besonderen Posten, hat sich vor zwei Jahren auch einen neuen 911er gegönnt.

Bei solchen Fahrzeugen ist oft eher die Anschaffung das Problem(relativ neue 911er) oder der Unterhalt (ältere Jaguar) aber je nach Prioritätensetzung auch für Facharbeiter machbar.Die Einen fliegen jedes Jahr in Urlaub und Andere bleiben zu Hause und pflegen ihr Auto als Hobby.

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Zitat:

Original geschrieben von Grossvater18

Wieso, so nen schönen 924 oder nen ollen XJ6 können auch die sich leisten.

Ich kenne einen ehemaligen Kfz-ler,fährt jetzt LKW,der einen XJ mit V12 sein Eigen nennt.Einen früheren Bekannten der als einfacher Schlosser einen 911 Turbo hatte und einen weitläufigen Nachbarn der als stinknormaler Arbeiter seit über 20 Jahren 911er fährt,immer neu gekauft.

Ein Kollege eines Bekannten,stinknormaler Facharbeiter ohne besonderen Posten, hat sich vor zwei Jahren auch einen

Ja ja, so ist das mit den Kollegen eines Kollegen dessen Bekannter etc. pp

Von denen kenne ich auch einige, laufen genug davon herum und erzählen ihre Geschichten. Erstaunlich welche Details du von "Bekannten", "Kollegen", Bekannte deiner Kollegen und von weitläufigen Nachbarn kennst:eek:

Du glaubst wirklich daran, oder?:D

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

 

Bei solchen Fahrzeugen ist oft eher die Anschaffung das Problem(relativ neue 911er) oder der Unterhalt (ältere Jaguar) aber je nach Prioritätensetzung auch für Facharbeiter machbar.Die Einen fliegen jedes Jahr in Urlaub und Andere bleiben zu Hause und pflegen ihr Auto als Hobby.

Beim "normalen Facharbeiter" bzw. "Durchschnittsverdiener" trifft dies evtl. nach "einigen Jahren" zu, es gibt aber auch reichlich andere, bei denen beides und noch ein bisschen mehr möglich ist. Das eine muss das andere doch nicht immer ausschließen - und Lebensqualität für ein Auto opfern zu müssen (auf Urlaub etc. verzichten) würde ich nicht grad Prioritäten setzen nennen;)

 

Zitat:

Original geschrieben von Autopfand Coeln

Zitat:

 Beim "normalen Facharbeiter" bzw. "Durchschnittsverdiener" trifft dies evtl. nach "einigen Jahren" zu, es gibt aber auch reichlich andere, bei denen beides und noch ein bisschen mehr möglich ist. Das eine muss das andere doch nicht immer ausschließen - und Lebensqualität für ein Auto opfern zu müssen (auf Urlaub etc. verzichten) würde ich nicht grad Prioritäten setzten nennen;)

In einem Auto kannst Du schlafen, aber mit einem Haus kannst Du nicht fahren . Es gibt viele Lebenskünstler und deren bester Freund ist der Schuldnerberater.:D

Gruß

Rolf

Zitat:

Original geschrieben von Autopfand Coeln

 

Du glaubst wirklich daran, oder?:D

In den Fällen ja da ich die betreffenden Personen entweder kenne oder der Eine Bekannte keine Geschichten erzählt die nicht stimmen.Weshaln soll ein 911er für einen nicht bezahlbar sein der mit seiner Frau in einer bezahlten Eigentumswohnung sitzt,beide arbeiten,keine Kinder vorhanden sind und auf das Auto lange gespart wurde?

 

Schon mal auf die irrwitzige Idee gekommen das es Leute gibt die zielgerichtet auf etwas sparen und es erst kaufen wenn sie das Geld beisammen haben?

 

@turbo996

Zitat:

Es gibt viele Lebenskünstler und deren bester Freund ist der Schuldnerberater.

Und darunter sind einige bei denen man annehmen sollte das bei ihrem Einkommen Schulden kein Thema sein sollten.Aber ob einer 2000€/Monat Einkommen hat und 2100%Monat ausgibt oder 10000€/Monat bei 10100€ Ausgaben bekommen beide langfristig finanzielle Probleme.

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