Wie viel Rabatt ist möglich?

Opel Astra J

Hallo,

ich habe mich mal bisschen bei meinem Opel Händler umgeschaut und mal einen Opel Astra J Probegefahren. Es handelte sich um den Biturbo Diesel mit 195 PS.
Jetzt wollte ich mal fragen ob jemand weiß wie viel % Rabatt ich auf jedenfall auf dieses Auto bekommen sollte. Da ich mich mit Autokauf noch nicht wirklich gut auskenne.
Ich habe mir schon mal ein Angebot ausstellen lassen.
Listenpreis wäre mit überführung bisschen über 34000€ und mit Rabatt sind es noch 29200€ das sind so circa 15% habe ich mir ausgerechnet. Denkt ihr das ich da noch was wegbekomme? wie sollte ich da am besten anfangen zu Handeln? Ich hoffe Ihr könnt mir helfen 😉

Beste Antwort im Thema

Hallo Zusammen,

wie ich dieses Thema liebe! Und es kommt in JEDEM Forum und STÄNDIG wieder daher.

Seid Ihr Rabattkäufer oder Autokäufer?

Ich liebe es wenn Kunden rein kommen und bevor sie überhaupt sich nach einem Fahrzeug erkundigen als erste Frage stellen "Wieviel Rabatt bekomme ich bei Euch?" Ganz ehrlich, was soll das? MACHT DAS EINER VON EUCH IM MEDIA MARKT, SATURN, MÖBELHAUS, ALDI & CO?!

NEIN, sicher nicht, denn da traut man es sich nicht. ABER IHR DÜRFT ES DORT GENAUSO! Aber macht das mal und achtet drauf wie die dort reagieren. Die sagen, so oder gar nicht. Ende. Und das obwohl es das Recht hergeben würde, aber es traut sich niemand dort verbissen zu handeln. Warum ist das nun bei uns im Autohaus so? Weil die nette Presse, allen voran ein gewisser Professor einer Universität, ständig dazu bemüßigt fühlt, überall rumzuposaunen, bei Marke XY sind bis zu 30% Rabatt möglich, Leute handeln!!! Dass es sich dabei aber fast immer ausschließlich um die weiter oben mal angesprochenen Aktionsmodelle, Vorführwagen, Ex-Mietwagen, alte und schlechte Ausstattungen, Langsteher o.ä. handelt erwähnt er mit keinem Wort. Und natürlich kommt bei der Bevölkerung an, ICH BEKOMME BEI MARKE XY JEDES FAHRZEUG MIT 30% Rabatt!

Hat denn schon irgend einer mal an den Händler an sich gedacht? Das Thema Werkstattertrag und Verkaufsertrag ist auch so ein spezieller Fall für sich. Klar denken viele (Mechaniker, Meister) was interessiert mich der Verkäufer und ob der was verkauft, aber ein wenig über den Horizont weiter denken tun die wenigsten. Denn wenn wir nichts verkaufen bleiben über kurz oder lang auch die Werkstattkunden aus und somit der Ertrag der Werkstatt was im Endeffekt widerum bedeutet, dass irgendwann der Händler aufgeben muss. Und dies wird zusätzlich mit genau diesen Rabattkäufern beschleunigt. Ich sage nur leben und leben lassen. Denkt mal darüber nach wenn es um Euer Geld gehen würde und jemand bei Euch etwas kaufen möchte. Wollt ihr da auch alles herschenken?

Mal so eine kleine Insiderinformation. Wenn ein Fahrzeug verkauft wird, und sagen wir mal, ca. 4-5% Marge daran hängen bleiben (was schon ein ordentlicher Ertrag ist, oftmals < 3%) ist dies für den Händler längst kein Ertrag in Höhe von 5%. Da hängen ja noch deutlich mehr Kosten dran. Zum einen muss der Händler an sich leben, sein Verkäufer will was verdienen, seine anderen unproduktiven Mitarbeiter (Buchhaltung, Servicemenschen, Fahrzeugaufbereiter - die an sich keinen Ertrag erwirtschaften aber SEHR WICHTIG SIND!) wollen etwas verdienen, Pachtkosten, Baukosten, Energiekosten und letzten Endes auch die Zinsaufwendungen (Fahrzeuge die beim Händler stehen sind oftmals auch schon bezahlt oder kosten den Händler Zinsen!) Da bleibt am Ende pro verkauftem Fahrzeug ein Deckungsbeitrag von weniger als 1% übrig.

Und genau darum ist es immer schwieriger für die deutschen Autohändler (MARKENÜBERGREIFEND) ordentlich zu wirtschaften und zu leben, wenn alles in Richtung Internet abwandert und dann den Verkäufer mit der Pistole auf der Brust an die Wand stellt und sagt, entweder Du gibst mir auch den Nachlass oder ich kaufe im Internet. Somit wird das Händlersterben, welches sowieso seit Jahren schon sehr stark reium geht, immer weiter getrieben und es wird nicht aufhören, bis nur noch die großen Mehrmarkenhändlerbetriebe mit 5 und mehr Filialen übrig sind, wo der Kunde kein Kunde sondern nur noch eine Nummer und somit ersetzbar ist.

Ganz ehrlich, wollt ihr das?!?

Nicht von ungefähr kommt es, dass viele Kunden vor allem in ländlichen Gegenden, plötzlich 50 und mehr Kilometer fahren müssen, um zu einem Fachhändler/Werkstatt ihrer Marke zu kommen, die es früher mal in fast jedem größeren Ort gab, aber mittlerweile komplett aussterben. Das ist eine absolut traurige Entwicklung.

So, ich wollte nur mal, dass Ihr auch mal die andere Seite der Medaille seht und Euch vielleicht auch mal mit diesem Thema auseinander setzt. Es sollte KEIN PERSÖNLICHER ANGRIFF GEGEN IRGENDWEN HIER SEIN, einfach mal ein DENKANSTOSS!

Grüße

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Zitat:

Original geschrieben von Walter4


... Na fein, wenn's halt intelligenter nicht geht...🙄
MfG Walter

Mit deiner "Intelligenz" kann sich sowieso niemand messen

Aber daß du es immer wieder versuchst, ist auch ein Zeichen von Mut. Durchhalten! 😉 😁
MfG Walter

ROTFL 😁

Versuche es doch mal bei einem Opelhändler der auch zulieferer ist für Firmenwagen von etwas größeren Unternehmen;-) Meistens sind das Händler in der Nähe eine Firmenzentrale.

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Hallo Zusammen,

wie ich dieses Thema liebe! Und es kommt in JEDEM Forum und STÄNDIG wieder daher.

Seid Ihr Rabattkäufer oder Autokäufer?

Ich liebe es wenn Kunden rein kommen und bevor sie überhaupt sich nach einem Fahrzeug erkundigen als erste Frage stellen "Wieviel Rabatt bekomme ich bei Euch?" Ganz ehrlich, was soll das? MACHT DAS EINER VON EUCH IM MEDIA MARKT, SATURN, MÖBELHAUS, ALDI & CO?!

NEIN, sicher nicht, denn da traut man es sich nicht. ABER IHR DÜRFT ES DORT GENAUSO! Aber macht das mal und achtet drauf wie die dort reagieren. Die sagen, so oder gar nicht. Ende. Und das obwohl es das Recht hergeben würde, aber es traut sich niemand dort verbissen zu handeln. Warum ist das nun bei uns im Autohaus so? Weil die nette Presse, allen voran ein gewisser Professor einer Universität, ständig dazu bemüßigt fühlt, überall rumzuposaunen, bei Marke XY sind bis zu 30% Rabatt möglich, Leute handeln!!! Dass es sich dabei aber fast immer ausschließlich um die weiter oben mal angesprochenen Aktionsmodelle, Vorführwagen, Ex-Mietwagen, alte und schlechte Ausstattungen, Langsteher o.ä. handelt erwähnt er mit keinem Wort. Und natürlich kommt bei der Bevölkerung an, ICH BEKOMME BEI MARKE XY JEDES FAHRZEUG MIT 30% Rabatt!

Hat denn schon irgend einer mal an den Händler an sich gedacht? Das Thema Werkstattertrag und Verkaufsertrag ist auch so ein spezieller Fall für sich. Klar denken viele (Mechaniker, Meister) was interessiert mich der Verkäufer und ob der was verkauft, aber ein wenig über den Horizont weiter denken tun die wenigsten. Denn wenn wir nichts verkaufen bleiben über kurz oder lang auch die Werkstattkunden aus und somit der Ertrag der Werkstatt was im Endeffekt widerum bedeutet, dass irgendwann der Händler aufgeben muss. Und dies wird zusätzlich mit genau diesen Rabattkäufern beschleunigt. Ich sage nur leben und leben lassen. Denkt mal darüber nach wenn es um Euer Geld gehen würde und jemand bei Euch etwas kaufen möchte. Wollt ihr da auch alles herschenken?

Mal so eine kleine Insiderinformation. Wenn ein Fahrzeug verkauft wird, und sagen wir mal, ca. 4-5% Marge daran hängen bleiben (was schon ein ordentlicher Ertrag ist, oftmals < 3%) ist dies für den Händler längst kein Ertrag in Höhe von 5%. Da hängen ja noch deutlich mehr Kosten dran. Zum einen muss der Händler an sich leben, sein Verkäufer will was verdienen, seine anderen unproduktiven Mitarbeiter (Buchhaltung, Servicemenschen, Fahrzeugaufbereiter - die an sich keinen Ertrag erwirtschaften aber SEHR WICHTIG SIND!) wollen etwas verdienen, Pachtkosten, Baukosten, Energiekosten und letzten Endes auch die Zinsaufwendungen (Fahrzeuge die beim Händler stehen sind oftmals auch schon bezahlt oder kosten den Händler Zinsen!) Da bleibt am Ende pro verkauftem Fahrzeug ein Deckungsbeitrag von weniger als 1% übrig.

Und genau darum ist es immer schwieriger für die deutschen Autohändler (MARKENÜBERGREIFEND) ordentlich zu wirtschaften und zu leben, wenn alles in Richtung Internet abwandert und dann den Verkäufer mit der Pistole auf der Brust an die Wand stellt und sagt, entweder Du gibst mir auch den Nachlass oder ich kaufe im Internet. Somit wird das Händlersterben, welches sowieso seit Jahren schon sehr stark reium geht, immer weiter getrieben und es wird nicht aufhören, bis nur noch die großen Mehrmarkenhändlerbetriebe mit 5 und mehr Filialen übrig sind, wo der Kunde kein Kunde sondern nur noch eine Nummer und somit ersetzbar ist.

Ganz ehrlich, wollt ihr das?!?

Nicht von ungefähr kommt es, dass viele Kunden vor allem in ländlichen Gegenden, plötzlich 50 und mehr Kilometer fahren müssen, um zu einem Fachhändler/Werkstatt ihrer Marke zu kommen, die es früher mal in fast jedem größeren Ort gab, aber mittlerweile komplett aussterben. Das ist eine absolut traurige Entwicklung.

So, ich wollte nur mal, dass Ihr auch mal die andere Seite der Medaille seht und Euch vielleicht auch mal mit diesem Thema auseinander setzt. Es sollte KEIN PERSÖNLICHER ANGRIFF GEGEN IRGENDWEN HIER SEIN, einfach mal ein DENKANSTOSS!

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von ViperQ


wie ich dieses Thema liebe! Und es kommt in JEDEM Forum und STÄNDIG wieder daher.

Weswegen der Post auch unnötig war, weil das was Du anführst auch immer wieder von diversen useren, aka Käufern, auch Argumentiert wird. Die Quintessenz ist ungefähr: Klar, sieht man zu das man Rabat bekommt, aber sich an den letzten 2% nicht unbedingt am Onlineangebot hängt, sondern am lokalem Händler ..

Zitat:

Seid Ihr Rabattkäufer oder Autokäufer?

Beides. Alle größeren Anschaffungen werden bei mir immer - lokal -verhandelt. Egal ob Auto, TV, PC, Leuchte, Spülmaschiene ....

Zitat:

Ich liebe es wenn Kunden rein kommen und bevor sie überhaupt sich nach einem Fahrzeug erkundigen als erste Frage stellen "Wieviel Rabatt bekomme ich bei Euch?" Ganz ehrlich, was soll das? MACHT DAS EINER VON EUCH IM MEDIA MARKT, SATURN, MÖBELHAUS, ALDI & CO?!

Nein, ich gehöre nicht zu denen die Fragen "Wieviel Rabatt bekomme ich". Ich gehöre zu denen die i.d.R. wissen was sie wollen und fragen/sagen: "Ich hätte gerne genau DAS und hätte gerne ein Vergleichsangebot!". Dabei habe ich mir schon ein Ziel gesetzt das ich höfflich aber konsequent verfolge und zuhöre wenn mir jemand evtl. 2% weniger Preisnachlaß dafür aber etwas anderes bietet (Serviceleistungen .....)

Zitat:

NEIN, sicher nicht, denn da traut man es sich nicht. ABER IHR DÜRFT ES DORT GENAUSO! Aber macht das mal und achtet drauf wie die dort reagieren.

Wie kann man nur so vermessen sein zu glauben das die Leute wo anders nicht handeln? MM ist für war eine harte Nuß, Aldi gar unmöglich - außer überalternde Restware.

Saturn? Natürlich habe ich dort schon so einige Nachlässe rausgeschlagen. Spaßeshalber sogar mal für einen teuren USB-Stick vor ein paar Jahren.

Zitat:

Die sagen, so oder gar nicht. Ende.

Das ist bei MM der Fall und auch legitim. Meine Antwort darauf ist auch legitim "Dann gehe ich halt woanders hin, wo ich jeden Tag dran vorbei kommen".

Zitat:

Und das obwohl es das Recht hergeben würde, aber es traut sich niemand dort verbissen zu handeln.

Du bist einfach auch dem Holzweg. Du willst doch nicht im ernst behaupten das Du ein ganzes Wohnzimmer (oder gute Küche) ohne (die 30%-)Verhandlung kaufst? Du willst uns nicht erzählen das Du überall und alles ohne Rabattverhandlung kaust?

Zitat:

Warum ist das nun bei uns im Autohaus so? Weil die nette Presse, allen voran ein gewisser Professor einer Universität, ständig dazu bemüßigt fühlt, überall rumzuposaunen, bei Marke XY sind bis zu 30% Rabatt möglich, Leute handeln!!!

Das habe ich schon als er noch weit von der Habilitation entfernt war. Da kannte ich den Namen noch nicht.

Zitat:

Und natürlich kommt bei der Bevölkerung an, ICH BEKOMME BEI MARKE XY JEDES FAHRZEUG MIT 30% Rabatt!

Schon mal daran gedacht diese Eingabe an Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer zu schreiben oder gar an einer der öffentlichen Symposien/Vorlesungen Dich mit Deinem Betriebs- und Volkswirtschaftlichen Kenntnissen als Gastredner zu beteiligen?

Zitat:

Hat denn schon irgend einer mal an den Händler an sich gedacht?

Ja, ich (...und andere hier). Mein Regel: Infos, Details, Erfahrungsberichte im World Wide Web suchen und schauen ob ich das Produkt bei niedergelassenen Händlern zum vergleichbarem Preis bekomme.

Zitat:

Das Thema Werkstattertrag und Verkaufsertrag ist auch so ein spezieller Fall für sich.

Wer nach den Wölfen ruft, hat gleich Walter4 mit seiner Öl-Mitbring-story am Bein 😁

Zitat:

Klar denken viele (Mechaniker, Meister) was interessiert mich der Verkäufer und ob der was verkauft, aber ein wenig über den Horizont weiter denken tun die wenigsten.

Das ist aber i.d.R. die Verantwortlichkeit von Managern die für einzelne Unternehmensbereiche Selbständigkeit und Umsatzverantwortlichkeit fordern, forcieren und Rechenschaft verlangen. Wer permanent Strammstehen darf und sich rechtfertigen muß, ist sich selbst der nächste oder haut in den Sack.

Ein Unternehmen wird von OBEN geführt, nicht von unten!

Zitat:

Denn wenn wir nichts verkaufen bleiben über kurz oder lang auch die Werkstattkunden aus und somit der Ertrag der Werkstatt was im Endeffekt widerum bedeutet, dass irgendwann der Händler aufgeben muss.

Oder im Klartext: Das Verkaufs- und Werkstattsystem ist im Wandel. Die Frage ist wie weit es die Hersteller selbst interessiert?

Zitat:

Und dies wird zusätzlich mit genau diesen Rabattkäufern beschleunigt. Ich sage nur leben und leben lassen. Denkt mal darüber nach wenn es um Euer Geld gehen würde und jemand bei Euch etwas kaufen möchte. Wollt ihr da auch alles herschenken?

Schon mal darüber nachgedacht das in weiten Teilen genau Deine Käufer in den letzten 10 bis 15 Jahren eine Gehaltsstagnation haben hinnehmen müßen und dazu gezwungen sind zu feilschen und 0%-Finanzierungen zu machen?

Kannst Du mir erklären warum Ihr in den Werkstätten div. Ersatz- und Verbrauchsteile teils zu horrend hohen Preisen vertickern müßt? Fehlt es irgendwie an sinnvollen Verkaufs-Servicestrategien die die In-house Verkauf un Service so zusammen führen das man am Ende nicht die Ölkanne vergoldet bekommt?
Ein Betriebsmodel das Querflüsse in beiden Richtungen ermöglicht und Euch so auch eine stabile Basis gegenüber Freien bietet?

Zitat:

Mal so eine kleine Insiderinformation. [...] Da bleibt am Ende pro verkauftem Fahrzeug ein Deckungsbeitrag von weniger als 1% übrig.

... und Du meinst mit solchen knappen Endmargen steht der KFZ-Markt alleine da?

Aufwachen!

D befindet sich einer Art Reallohnstagnation. Zunehmender Anteil an Zeitarbeitsverträgen, Werkverträgen, befristeten Verträgen in allen Marktbereich einschl. öffentlicher Dienst. Das Desaster hat Mitte der 90er mit der zunehmenden Aufweichung der Zeitarbeitsgesetze begonnen. Der Anteil derer die keine solide Basis mehr haben wird immer größer.

Im Klartext: Die Kluft zw. Arm und Reich wird immer größer.

Zitat:

Und genau darum ist es immer schwieriger für die deutschen Autohändler (MARKENÜBERGREIFEND)

Ja, und gleich für Meister Röhrich, den Weißwarenhändler, dem kleinem TV-HiFi-laden an der Ecke und und und.

Wir, die gesamte Gesellschaft - und sicher auch Du - tragen an diversen Stellen unseren Teil dazu bei. Für die einen weil Geiz geil ist, für die anderen weil sie an der Armutsgrenze leben, wieder andere weil sie Ihre monetären Mittel unterschiedlich priorisieren.

Zitat:

[....]und es wird nicht aufhören, bis nur noch die großen Mehrmarkenhändlerbetriebe mit 5 und mehr Filialen übrig sind, wo der Kunde kein Kunde sondern nur noch eine Nummer und somit ersetzbar ist.

Ganz ehrlich, wollt ihr das?!?

Nein. aber ganz ehrlich. Waren es nicht auch selbst viele Händler die schon vor etlichen Jahren eine Umsatzsteigerung darin gesehen haben Ihre Autos auch überregional mit geringen Margen vertickt haben getreu dem Motto "Ich sitze hier in Flensburg, da kann ich dem Interessenten aus Garmisch auch ein Auto mit 1% Marge verkaufen" - "Besser 1% und ihn nie mehr wieder sehen, als 0% und ihn auch nicht gesehen zu haben".

Sprich: Das Problem ist in weiten Teilen der "Szene" ein Stück weit auch hausgemacht.

Zitat:

Nicht von ungefähr kommt es, dass viele Kunden vor allem in ländlichen Gegenden, plötzlich 50 und mehr Kilometer fahren müssen, um zu einem Fachhändler/Werkstatt ihrer Marke zu kommen, die es früher mal in fast jedem größeren Ort gab, aber mittlerweile komplett aussterben. Das ist eine absolut traurige Entwicklung.

Stimmt. Nicht begrüßenswert und hier von einigen auch schon angemerkt worden. Dein gesamtes Posting bringt keine Neuigkeiten. Es zeigt lediglich Deine - verständliche - Frustration!

Ein Freund von mir, bei einem größeren Authändler, hat sich nun nach Jahrzehnten Neuwagenverkauf in die Gebrauchtwagenabeteilung versetzen lassen. Auf NW-Verkauf hat der keinen Bock mehr.

Zitat:

So, ich wollte nur mal, dass Ihr auch mal die andere Seite der Medaille seht und Euch vielleicht auch mal mit diesem Thema auseinander setzt.

Ich hoffe das Du auch mal die andere Medaillenseite Deiner Käuferschicht gesehen hast und evtl. auch mal darüber nachdenkst wo es in eigenen Reihen hapert/gehapert hat.

Zitat:

Es sollte KEIN PERSÖNLICHER ANGRIFF GEGEN IRGENDWEN HIER SEIN, einfach mal ein DENKANSTOSS!

Viele werden sich denken "Du A.... vor Jahren habe ich im Einzelhandeln noch einen sicheren, erträglichen Job gehabt. Strom, Wasser, Erdgas, Öl waren auch mal billiger. Erzähl mal meinen Chef das der mir auch mal 20% mehr zahlt." ... oder "Früher war ich noch als Busfahrer direkt im öffentlichen Dienst angestellt. Heute fahre ich für

noch

weniger bei einem Privaten Sub (Konzessionsträger) ..."

Um es klar zu stellen: Ich habe noch nie ein Auto online gekauft. Ich erhalte aber auch lokal vergleichbare Rabatte.
Meine Regel: Da wo ich das Auto kaufe geht's auch zur Inspektion (ect.). Somit habe ich in 2,5 Jahren 2 Neuwagen, bei 2 Händlern gekauft und bringe die Autos auch in diese 2 versch. Werkstätten. Wenn der FOH nicht in der Lage ist für die eigenen Neu-Werkstattautos einen internen Return-account von Werkstatt in Richtung Verkauf, der die Kunden generierte, zu machen ist das nicht mein Problem. In anderen Unternehmen gibt es so was z.T..

@ViperQ Nachtrag: Und nicht zu vergessen das der ein oder andere in den letzten 2 Jahrzehnten, aus Dekadenz, verschlafen hat das sich die Wettbewerbssituation deutlich verändert hat.

Asiaten, Franzosen und Italiener haben die Marktanateile verschoben und den Preis-Leistungs-Vergleich gefördert.

Interessante Diskussion, die aber wieder mal ausgeht wie das bekannte Hornberger Schießen...
ViperQs Frage "Wollt ihr das?" lässt sich auch kürzer beantworten:
Natürlich wollen wir das, nämlich mit dem gleichem Recht preisgünstigst einkaufen, das jeder Geschäftsmann selbstredend für seine Einkäufe in Anspruch nimmt, -nichts anderes! Beim Autokauf tun das übrigens inzwischen Hunderttausende und es werden jährlich mehr. Ein Grund für das verbreitete AH-Sterben. Wundert das jemanden?
Beispiele wie ALDI-Einkauf mit dem Möbel- oder Autohandel hinterfragend zu vergleichen, sind da wohl reichlich albern. Aber wer traut sich eigentlich nicht, nach günstigen Preisen zu fragen, -vorausgesetzt es geht um Substantielles, also um mehr als eine Tüte Kartoffeln? Wir reden von intelligenten Käufern, nicht von Dödeln und Bedenkenträgern.
Schlüsselerlebnis kürzlich im größten Möbelhaus im Raum Köln, -neben IKEA: Ich sehe mir Waschmaschinen an. Verkäuferin spricht mich an. Ich erwähne Internetpreise (-hab mich also getraut🙂) als günstiger. Darauf sie, -ohne Gemaule oder spitze Bemerkungen: "Kopieren sie doch die entsprechende Angebotsseite und bringen sie die mit. Denselben Preis kriegen sie dann bei uns auch." Verblüffung meinerseits!
Na bitte! Geht doch, auch ohne herzergreifendes Gejammer. Wenn denn mein FOH-um-die Ecke* genauso reagieren würde, ich würde mein nächstes Auto bei ihm und nicht wieder im Internet kaufen, -sofort. Tut er aber nicht, sondern hofft lieber auf Dumme und deren Großmut. Auf mich kann er dabei lange warten...😉
MfG Walter
*vor Tagen habe ich die Annonce eines Opelhauses in der Nachbarstadt entdeckt mit dem Angebot, Opel-EU-Fahrzeuge (!, -neben anderen Marken!) dort zu kaufen, -zu EU-Preisen. Auch das geht also, wenn sich einer traut...😉
MfG Walter

Ihr sprecht davon, dass es bei Aldi nicht gehen soll? Warum sollte es denn bei Aldi, Rewe, Lidl und Co nicht gehen? Das Recht sieht es eindeutig vor aber es traut sich keiner!

Um Deiner Aussage @Astradruide einmal etwas entgegen zu bringen, von wegen ob ich da nicht auch mit Rabatten einkaufe im MM, Saturn, Möbelhäusern etc. ein ganz klares NEIN!

Da ich weiß, wie es denen dort geht, denn die Verkäufer speziell in Möbelhäusern sind auch auf Provision angestellt, tue ich einen Teufel und verlange da nach Rabatten. Ich suche spezielle Beratung und wenn die gut ist kauf ich und wenn sie schlecht ist geh ich woanders hin. Aber wirklich ganz ehrlich, nach Rabatten frage ich da nie. Mich regt es zum Beispiel massiv auf, dass ich aktuell einige Sachen zu erledigen habe in denen ich einige verschiedene Dienstleister mit an Bord holen muss und wenn ich dort Anfragen per e-Mail, Fax und Telefon stelle, ich entweder sehr sehr verspätet Antwort erhalte oder gleich mal gar nicht (warte seit über einer Woche auf eine ganz wichtige Rückantwort per e-Mail, kommt nix). Wenn aber wir in unserem Autohaus eine Anfrage, generiert auf der OPEL.DE Seite NICHT binnen 4 h beantworten (außer bei Anfragen über Nacht und WE - 8 h Zeit) bekommen wir in unserem System eine gelbe Karte und bei Widerholung Margenabzug.

@Walter4

Es spricht nix dagegen, preisgünstig einzukaufen. Aber was mich richtig nervt sind die Leute, die schön zum Fachhändler gehen, sich dort umfassend beraten lassen (2-3 Stunden) eine Probefahrt durchführen, oftmals organisiert man noch von einem anderen Händler ein passendes Fahrzeug, da man nicht alle Motoren-Getriebe-Fahrzeugkombinationen da haben kann, und dann nach all der Arbeit geht der Kunde und bestellt sich das Auto im Internet. Mit allem drum und dran locker ein halber Tag Arbeit umsonst. Geht in einigen Bereichen (Elektronik) vielen kleinen Händlern in den Städten genauso, aber im Fahrzeughandel ist es extrem durch den deutlich höheren Beratungsbedarf.

Und da habt Ihr Recht, das ist frustrierend.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich mache diesen Job seit 17 Jahren und von der Pike auf, und es macht mir rießig Spaß, mit Kundschaft zu sprechen, zu beraten und letztendlich abzuschließen und einen wirklich zufriedenen Kunden zu haben der sich danach auch noch sehr deutlich für die tolle Beratung bedankt. Sowas stellt einen als Verkäufer sehr zufrieden und zeigt, dass dies der einzig richtige Weg ist.

Und ja, wir können auch bei einigen Angeboten der Konkurrenz mitziehen, aber natürlich auch nicht um jeden Preis. Irgendwann wird es für uns unrentabel und da ist dann ein Punkt erreicht, an dem man die Flügel strecken muss und lieber kein Geschäft abschließt als letzten Endes ein Minus zu produzieren. Und da solche Kunden dann eben häufig noch die "Selber-Öl-Mitbringer" und "Ersatzteile-bei-Ebay-Käufer" sind, bringen die für die Werkstatt auch keinen Gewinn mehr.

Ich finde einfach die Entwicklung sehr sehr traurig und bin froh über jeden Kunden, der unsere Arbeit zu schätzen weiß und lieber beim Händler bleibt der sich auch in Zukunft um den Kunden kümmern kann.

Ich habe es selbst erlebt, wie schnell die Spirale in Richtung Insolvenz sich drehen kann.

Durch diejenigen die dann einzig und allein im Internet kaufen, weil sie da eben die 1-2% noch raus schlagen können, sterben eben die ganzen normalen Händler weg, wodurch wie schön häufiger von vielen angemerkt, die Arbeitsplätze wegfallen, wodurch wiederum die gesamte Wirtschaft geschwächt wird, wodurch wiederum die angesprochenen Reallöhne stagnieren, weil sich die wenigen verbliebenen Handwerker, Händler etc. ihre Angestellten auch nur noch auf einer niedrigen Lohnbasis leisten können. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
Und ganz ehrlich, ich weiß ja was man als Verkäufer vor 10-15 Jahren noch verdient hat und wie es im Moment aussieht. Damals, konnte man von einer Ertragsprovision spitzenmäßig leben und damals wurden bekanntermaßen auch zusätzlich noch viel mehr Fahrzeuge verkauft. Heutzutage, wo von Haus aus deutlich weniger Fahrzeuge abgesetzt werden, schrumpfen aber bei diesem auch noch die Erträge und dadurch auch die Reallöhne der Verkäufer.
äch, die wirklich und ehrlich zu Ihrem Händler gehen und dort sich beraten lassen, vergleichen und dann aber letzten Endes doch auch bei einem der verglichenen Händler bleiben.

Und nebenbei bemerkt, die tollen Internethändler wie meinautohaus und Konsorten, verkaufen nicht immer deutsche Fahrzeuge. Teilweise stimmen die Ausstattungen
Und ich finde es super von Eunicht überein (fehlendes ESP) - woran man so etwas erkennen kann.
Und ja, teilweise sind die Probleme gerade vom Hersteller auch hausgemacht. Wie kann es denn sein, dass ein deutscher Hersteller seine Fahrzeuge im europäischen Ausland billiger anbietet als in Deutschland? Dadurch wird genau dieser EU-Import gefördert. Leute kaufen im Ausland deutlich billiger ein, und verkaufen in Deutschland immer noch unter dem Preis der deutschen Händler. So etwas darf eigentlich nicht sein, aber was wollen wir da machen?

Und leider ist es wirklich so dass, seit dem Herr Prof. seine Äußerungen so massiv in der deutschen Presse und TV verbreitet, diese Spirale deutlich an Fahrt gewonnen hat.

Zitat:

Original geschrieben von ViperQ


Ihr sprecht davon, dass es bei Aldi nicht gehen soll? Warum sollte es denn bei Aldi, Rewe, Lidl und Co nicht gehen? Das Recht sieht es eindeutig vor aber es traut sich keiner!

Da freue ich mich schon drauf, wenn beim Wocheneinkauf der Geldbeutel wieder ganz unten liegt und anschliessend das Gefeilsche um den Einkaufspreis losgeht.

Wann willst denn da zu Hause sein ? Inzwischen hat dein Partner schon eine Vermisstenanzeige aufgegeben.

Zitat:

Original geschrieben von Gleiterfahrer


Da freue ich mich schon drauf, wenn beim Wocheneinkauf der Geldbeutel wieder ganz unten liegt und anschliessend das Gefeilsche um den Einkaufspreis losgeht.
Wann willst denn da zu Hause sein ? Inzwischen hat dein Partner schon eine Vermisstenanzeige aufgegeben.

Darüber hinaus, was willst du beim Discounter noch für Rabatte heraushandeln?

Er ist doch schon der billigste im Preis, darum gehe ich doch auch zu ihm!? 🙂

Ich könnte mich jetzt der (sinnlosen) Diskussion noch weiter anschließen, aber das hat bestimmt keinen Wert.

Ich sage nur so viel: Wer es sich leisten kann beim Preis veralbert zu werden, bitte schön. Ich möchte, wenn ich kann, einen fairen Preis zahlen. 😉

MfG sano

Zitat:

Original geschrieben von sanosuke2012


... Ich möchte, wenn ich kann, einen fairen Preis zahlen. 😉

MfG sano

Tja und was ist ein fairer Preis? Die 750 Euro die Amazon für den Fernseher aufruft oder die 799 die der Fachändler um die Ecke haben möchte?

Zitat:

Original geschrieben von Walter4


Interessante Diskussion, die aber wieder mal ausgeht wie das bekannte Hornberger Schießen...
ViperQs Frage "Wollt ihr das?" lässt sich auch kürzer beantworten:
Natürlich wollen wir das,

Jein. Ich will eigentlich das wider

jeder

für so Arbeit Leistungsgerecht soweit entlohnt wird das er davon auch ohne behördliche Hilfe und ohne Favelabehausung sich und seine Kinder ernähren kann und auch noch ohne Bittstellerei Schulmittel und Klassenfahrten bezahlen kann. ... aber ....

... Hornberger Schießen .... war es nicht insbesondere die Europäische Automobilindustrie die genau diese riesen Kettenreaktion von Preis- und Lohdumping so richtig ins rollen gebracht hat? Mit der fortschreitenden Öffnung der EU-Grenzen und auch div. internationalen Handelsabkommen hat man direkte Zulieferer und Zulieferers-Zulieferer sehr schnell ins böse Preisgefecht genommen. Egal ob es der Achswellen-, Kotflügle, Schliesssystem, Kabel- ect.-Hersteller war. Ausschreibungen und Verhandlungen bis auf den Bruchteil eines Cents (damals Pfennig) herunter.

Begleitet von
- Outsourcing
- Lohndumping
- nicht vorhandene unbefristete Arbeitsverträge
- Standortverlagerungen ins Ausland
- gewerkliche Innenaufträge für Neu-/Umbauten ins Ausland ausgeschrieben und vergeben.

... das alles ging teils in beide Richtungen. Polen nach Deutschland, deutsche nach Dänemark, Franzosen nach D, D - nach F .... aber immer mit der Folge das in unteren Ebenen Löhne, teils durch Zeitarbeiten, extrem verfallen. Oftmals aber auch Ingenieure nur noch das Gehalt eines Facharbeiters bekommen.

Am Ende des Liedes steht fehlende Kaufkraft und jammernde Autoverkäufer und Einzelhandel. Schliessende deutsche Renommierunternehmen wie Metz, Löwe .... Kettenreaktion halt.

Zitat:

nämlich mit dem gleichem Recht preisgünstigst einkaufen, das jeder Geschäftsmann selbstredend für seine Einkäufe in Anspruch nimmt, -nichts anderes!

Quasi vom Ex-Arbeitgeber gelernt ...

Zitat:

Beim Autokauf tun das übrigens inzwischen Hunderttausende und es werden jährlich mehr. Ein Grund für das verbreitete AH-Sterben. Wundert das jemanden?

Vorallem dürfen wir Relationen nicht verkennen. Ein Auto(kauf) haut wesentlich substantieller in die Familienkasse wie der TV von Medion ....

Zitat:

Beispiele wie ALDI-Einkauf mit dem Möbel- oder Autohandel hinterfragend zu vergleichen, sind da wohl reichlich albern.

Ach nö. Wenn man sich eine Edelküche für 5-stellige Beträge bauen lässt ....

Zitat:

Aber wer traut sich eigentlich nicht, nach günstigen Preisen zu fragen, -vorausgesetzt es geht um Substantielles, also um mehr als eine Tüte Kartoffeln?

Stimmt. Wäre mal interessant zu wissen.

Zitat:

Wir reden von intelligenten Käufern, nicht von Dödeln und Bedenkenträgern.

Es ist, imho, nur Kurzzeitintelligent. Egal ob Privatkäufer oder B2B.

Zitat:

[...]Verkäuferin spricht mich an. Ich erwähne Internetpreise (-hab mich also getraut🙂) [...] "Kopieren sie doch die entsprechende Angebotsseite und bringen sie die mit. Denselben Preis kriegen sie dann bei uns auch." Verblüffung meinerseits!

Kein Einzelfall. Oder aber: "Ich kann's nicht ganz zu dem Preis machen aber dafür schleppen wir es in die Wohnung und schließen es an."

Zitat:

[...] Wenn denn mein FOH-um-die Ecke* genauso reagieren würde, [...] Tut er aber nicht, sondern hofft lieber auf Dumme und deren Großmut. Auf mich kann er dabei lange warten...😉

Eben. Z.B. die alten Herren in der Familie gehen zum Haus und Hof Händler. Lassen sich bequatschen und kaufen das Auto zum Listenpreis - wollten aber eigentlich nur mal für's nächste Jahr schauen ....

Zitat:

Original geschrieben von mottek



Tja und was ist ein fairer Preis? Die 750 Euro die Amazon für den Fernseher aufruft oder die 799 die der Fachändler um die Ecke haben möchte?

Die 829€ die beim Blöd-Markt auf dem Preisschild stehen mit dem Zusatz Top-Angebot 😛

Zitat:

Original geschrieben von manniZ


Die 829€ die beim Blöd-Markt auf dem Preisschild stehen mit dem Zusatz Top-Angebot 😛

Und wenn man den Markt drauf anspricht, hat der Fernseher sicherlich ne Sonderausstattung, von welcher du keine Ahnung hattest.:-)

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