Wie schaut der Durchschnitts E90/E92 Fahrer aus???
Das hier ist mal meine Frage!!!
Wir haben zwar selber nen E90 daheim. Aber ich hab den halt ned bezahlt 😁
Was macht ihr so, dass Ihr euch solche Autos leisten könnts?
Ich mein is ja ned grad ein Schnäppchen...
Wie schauts dann mit den Leuten der Coupe Fraktion aus?
Wer wird sich eins zulegen???
Ich möcht ja auch eins. Zwar erst in zwei Jahren wenn ich mit der Technikerschule fertig bin... aber wenns mitm Geld irgendwie geht leg ich mir eins zu...
94 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von ruffryder85
...
Sind ja ne Menge Leute mit Firmenwägen unterwegs 😉
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Ist aber nicht unnormal. Ich meine vor kurzem gelesen zu haben dass BMW inzwischen nur noch jedes dritte oder vierte Auto an Privatleute verkauft. Wäre bei den Preisen inzwischen auch kein Wunder...
Unter allen Neuzulassungen der deutschen Hersteller machen Firmenwagen mittlerweile knapp mehr als 50% !!! aus.
Man kann sich also vorstellen, wie das Verhältnis bei den 3 Premiummarken( ohne Porsche ) ist.
Mit Sicherheit geht das da in Richtung 2 Drittel.
35 jahre alter sack.
auto noch nicht gekauft, aber geld bereits beiseite gelegt (privatkaeufer).
entweder e91 325i oder e91 325xi (noch keine entscheidung getroffen.)
by the way, ich bin grieche und lebe in athen. hier kostet ein bmw sage und schreibe ca. 25% mehr als in deutschland. ein e91 325xi mit gescheiter ausstattung kommt locker auf 65 TEUR.
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Hallo Leute!
Die Zielgruppe des neuen 3er Coupe (E92) ist für Leute ab 40 bis etwa 55.
Die Zielgruppe des neuen Z4 Coupe (E86) hingegen für Personen zwischen 25 und 35, bzw bis ein Kind auf dem Weg ist. Danach könnte dann ein 3er Touring in Frage kommen.
Bitte Beachten. Bei dem neuen 3er Coupe handelt es sich um einen reinen Viersitzer, da der 5. Sitzplatz im Fond einer Ablagebox weicht.
Ich bin 32 und werde im Sommer bei einem jungen Gebrauchten 320i Doppelhutzer zuschlagen. Ich bin gehobener öffentlicher Diener und arbeite abends und am Wochenende noch bei der Zeitung, was mir die Flexibilität in meinem Hauptjob erlaubt. Das Auto wird ca. 20 % meines Einkommens verschlingen, inkl. Vollkasko, Steuer, Benzin und abzüglich der KM-Pauschale. Das tut mir nicht weh, da bleibt noch so viel zum gut leben.
Da wir auf Kinder verzichten und uns die Wohnung finanziell teilen und ich hoffentlich bald noch ein Haus vermieten kann, gönne ich mir das jetzt auf Pump. Ich könnte die Finanzierungsraten auch noch sechs Jahre sparen und dann bar bezahlen, aber was weiß ich, was in sechs Jahren ist. Das Auto fährt auch finanziert genauso, wie bar bezahlt.
Zum Thema, wie sich so viele Junge so ein Auto leisten können? Ich denke mal, das Forum ist nicht gerade sehr repräsentativ und auf die Gesamtbevölkerung bezogen sind das hier nicht gerade viele. Die, die keinen fahren, treiben sich hier ja nicht rum. Und ich denke mal, wer es richtig anstellt und auch eine gute Ausstrahlung hat und nicht immer nur rumjammert, kann heutzutage auch gutes Geld machen.
Wenn ich mir den Wagen zugelegt habe, werde ich eines der Top10-Fahrzeuge auf unserem 200-Plätze-Parkplatz abstellen. Ein BMW ist halt immer noch etwas besonderes, auch wenn man hier manchmal anderes liest.
Hallo, ich bin 30 und bei einer Unternehmensberatung tätig. Fahre einen 320d für ca. 45.000€ als Firmenwagen.
Privat würde ich mir nie einen Neuwagen kaufen, mein letzter Gebrauchter in der gleichen Klasse hat gerade mal 8,500€ gekostet und den habe ich nach 2 Jahren und 80.000Km für 4000€ wieder verkauft. Bei einem Neuwagen ist da MINDESTENS der dreifache Wertverlust fällig und das ist schon sehr wohlwollend kalkuliert (immerhin 375€ pro Monat mehr).
Aber gut, für Leute bei denen 4-500€ Wertverlust pro Monat (bei längerer Haltedauer!) zusätzlich aller Nebenkosten nur 10-20% des Nettoeinkommens bedeuten ist das natürlich billig.
Muß wohl den falschen Job haben...
Wir reden hier von mindestens 700€ pro Monat, wenn das nur 20% des Nettoeinkommens sind reden wir hier schon von Bruttoeinkommen weit über 70.000€ p.A. und das haben schon nicht mehr viele, schon gar nicht unter 40!
Gut mag ja sein, das es Leute gibt die weniger fahren, umso schwachsinniger so viel Geld fürs Auto raus zu hauen, wobei das Modell 30Cent pro Kilometer für die Firma steuerfrei zu kassieren auch seine Reize hat. Also bitte keine Diskriminierung von Firmenwagenfahrern.
Jeder hat selbstverständlich sein eigenes Empfinden was bzgl. der Autokosten angemessen ist und was nicht. Allerdings denke ich schon das man einen "üblichen" Rahmen definieren kann. Genauso wie viele sich eben Gedanken darüber machen was sie für Wohnung, Lenbenshaltungskosten, Sparen etc. von Ihrem Einkommen verwenden.
Schneise, Du hast grundsätzlich Recht ich würde mir wahrscheinlich auch keinen Neuwagen für 40KEuro oder mehr zulegen wenn ich ihn komplett privat finanzieren muesste. Aber eben deshalb weil ich ein, aus meiner Sicht, vernünftiges Verhältnis von Autokosten zum Einkommen waren will.
In einem Punkt muss ich Dich allerdings korrigieren, es gibt einen Haufen Leute die unter 40 Bruttoeinkommen von >70KEuro haben, aber das tut hier nicht wirklich was zur Sache.
Gruß
-Mousi
@Markus Z3
dir voll zustimm!!!
Manchmal hab ich das Gefühl, da entsteht Neid.. nur weil es ein Firmenwagen ist.
Aber.. das wir auch was dafür zahlen, und das nicht zu knapp... und das wir diese Fahrzeuge auch benötigen (fahre 100 tkm im Jahr), sollte man den Firmenwagenfahrern mal nicht übel nehmen.
Man sollte nicht vergessen das auch die Aufwendungen
für ein Firmenwagen erstmal erwirtschaftet werden müssen.
Auch der Firmenwagen muß durch Umsätze bezahlt werden.
Bei mir ist das als Freiberufler einer der wenigen Dinge die
ich absetzen kann. Handwerker können hier mal etwas und
da mal etwas machen. Ich als gerwerbebetreibender Händler
kann nichts vor der Steuer verstecken.
Hinzu kommt das man als Vielfahrer ja durch die Mineralöl-
steuer ja auch mehr zur Gesellschaft beiträgt, als z.B. ein
Arbeitnehmer der mit dem Zug zur Arbeit fährt.
Zitat:
Original geschrieben von mousi
In einem Punkt muss ich Dich allerdings korrigieren, es gibt einen Haufen Leute die unter 40 Bruttoeinkommen von >70KEuro haben, aber das tut hier nicht wirklich was zur Sache.
O.K. bei unselbständiger Arbeit wäre das aber schon ein sehr gutes Einkommen und meist wohl eine leitende Position. Wenn man selbständig ist lässt man den Wagen ja wohl eher über die Firma laufen. 40 ist vielleicht auch zu hoch gegriffen, unter 30 sollte ein solches Einkommen aber schon recht selten sein.
Ich liege bei den Kosten für meinen Wagen auch unter 10% und mehr würde ich auch nicht ausgeben. Hätte ich einen älteren eigenen Wagen und würde die Kilometer abrechnen hätte ich sogar einen Gewinn in der Tasche.
Bei 60.000Km pro Jahr für die Firma wären das 18.000€ (Netto), dafür könnte man wohl sogar einen E90 gut bezahlen, nur hat an dieser Stelle meine Firma was dagegen, die den Wagen zusätzlich ja noch absetzen kann. Man hat dann als Vielfahrer also nicht unbedingt die Wahl. Deswegen Firmenwagenfahrer abzuwerten ist so also nicht ganz korrekt.
Ich habe meinen privat gekauft. Aber ich gönne es jedem, der seinen als Firmenwagen bekommen hat. Würde es sowas in meiner Firma geben, hätte ich das auch gemacht. Wer denn nicht? Ich glaube, da ist auch etwas Neid im Spiel bei den Fahrern, die sich den Traum vom BMW selber realisieren müssen.
Verdiene gut, leitender Angestellter, 26 Jahre alt, in mittlerer Position mit relativ viel Verantwortung.
edit: Mein Gehalt hat hier vielleicht doch nichts zu suchen.. 😉 Helau...