Wie akkuschädlich ist regelmäßiges DC Laden mit 50kW?

VW ID.4 ID.4 (E2)

Hallo, mal eine Blöde Frage: als Treilzeit-Laternen-Lader (1x in der Woche am Weekendhaus laden, sonst Laterne oder Arbeitsplatz, wobei letzterer Pandemiebedingt nicht regelmäßig besucht wird) was ist schlimmer:

1x in der Woche zu 90% aufladen oder
1x in der Woche 50kW "schnell" bis 80% laden.

Oder soll auf beides verzichten, wenn es geht.

61 Antworten

@e2906: Das bringt nix, du siehst das so, okay.

Ich sehe das anders. Vorschriften beginnen nicht mit "Volkswagen empfiehlt..." und enthalten keine Formulierungen wie "Regelmäßige ... vermeiden". Zudem ist nichts genau zum Schnellladen definiert.

Mehr schreib ich jetzt nicht mehr dazu.

Wenn du danach gehst würde es ja keine Vorschriften / Bedingungen geben für die Akku Garantie.

Zitat:

@E2906 schrieb am 8. Juni 2021 um 13:20:23 Uhr:


Wenn du danach gehst würde es ja keine Vorschriften / Bedingungen geben für die Akku Garantie.

Genau ;-) aus meiner Sicht gibt es (fast) keine Vorschriften dazu, sondern hauptsächlich Empfehlungen.

Als normal Anwender braucht man sich da keine Gedanken machen, interessant wird es wirklich für User die nur Öffentlich laden können bzw die viel Langstrecken Fahrer mit Hypercharge.

Warten wir ab bis die ersten Beiträge es gibt dann wegen dem Akku.

Ich denke auch das der Großteil die Pflegehinweise beachten werden wegen der größtmöglichen Reichweite.

Es ist halt eben kein Verbrenner mehr 😉

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Eben, die meisten halten die Pflegehinweise doch quasi nebenbei ein.

Ich (50 bis 60.000 km im Jahr) stehe aber pro Woche im Schnitt 2 bis 3 mal am HPC. Einige unserer Firmenfahrzeuge noch öfters.

Da bin ich gespannt dann auf deine Erfahrungen 50- 60tkm pro Jahr ist schon ordentlich für ein BEV.

Zitat:

@MaxLustig schrieb am 8. Juni 2021 um 13:55:53 Uhr:


Eben, die meisten halten die Pflegehinweise doch quasi nebenbei ein.

Ich (50 bis 60.000 km im Jahr) stehe aber pro Woche im Schnitt 2 bis 3 mal am HPC. Einige unserer Firmenfahrzeuge noch öfters.

da liege ich auch mit meinen km, das sind normale Mengen, wenn Corona weg ist.
Ich bin mir das wirklich am überlegen, was ich machen soll, wenn ich im 3.Q2021 den neuen Wagen bestellen soll.

Zwei meiner Kollegen haben BEV (ein Tesla Model x ein eTron 55) und versuchen einen zu überzeugen.

Mal abgesehen, dass sie mind. 1x pro Tag am HPC Lader hängen und die Autobahn-Reichweite ein Witz ist (OK: unter Volldampf gibts nichts) sind sie soweit zufrieden, denn sie haben den alten 3 Jahre alten Diesel günstig übernommen - mit dem fahren sie in den Urlaub oder in E-strukturschwache Gegenden.

Aber die Kapazität beim Model X war nach 3 Jahren schon deutlich weniger.
Die anderen Modelle ID.3 und ID.4 kommen jetzt erst in die Nutzung.

Ist die BDA bei Id3/4 denn noch gedruckt und beiliegend?

Zitat:

@StefanLi schrieb am 8. Juni 2021 um 14:15:30 Uhr:


Ist die BDA bei Id3/4 denn noch gedruckt und beiliegend?

Ja habe eine gedruckte Version im Handschubfach beim ID.4

Zitat:

@Schmecklecker137 schrieb am 8. Juni 2021 um 14:13:44 Uhr:



Zitat:

@MaxLustig schrieb am 8. Juni 2021 um 13:55:53 Uhr:


Eben, die meisten halten die Pflegehinweise doch quasi nebenbei ein.

Ich (50 bis 60.000 km im Jahr) stehe aber pro Woche im Schnitt 2 bis 3 mal am HPC. Einige unserer Firmenfahrzeuge noch öfters.

da liege ich auch mit meinen km, das sind normale Mengen, wenn Corona weg ist.
Ich bin mir das wirklich am überlegen, was ich machen soll, wenn ich im 3.Q2021 den neuen Wagen bestellen soll.

Also wenn ich soviel Kilometer fahren würde Beruflich und unter Zeitdruck stehe, würde ich erst mal kein BEV nehmen und auf die Feststoffakkus warten.

Wenn man Zeit hat (wegen dem Laden) dann BEV, aber eher dann ein Tesla weil die Schneller laden können und hier mehr Erfahrungen vorliegen.

Nichts gegen Audi oder VW, aber für mich steckt da VW /Audi noch in den Kinderschuhen, da hat Tesla deutlich mehr Erfahrungen.

Privat stört mich das nicht großartig das ich eben ID Beta Tester bin 😉. Bsp: ein Freund hat ein Update für sein ID.4 bekommen, danach stand der ID.4 7 Wochen in der Werkstatt und es ging nix mehr.

Beruflich wäre das ein K.O.

50 Tkm sind doch auch nur 1.000 km in der Woche. Wenn der tägliche berufliche Fahrweg 100 km hin und zurück wäre, ginge es sogar mit meinem Smart EQ, wenn am Ziel geladen werden könnte.

Ich habe oft so 250-350 km am Tag und dann einige Tage nichts. BEV ist super. Nur am Mittwoch fahre ich mal 600 km auf einen Rutsch und mein Kollege will lieber seinen BMW 7er nehmen.

Bei mir sind es meist 2x400km pro Woche (+Kurzfahrten um Wohnort). BEV finde ich genial und kann eigentlich alles besser als Verbrenner, außer schnell und lang Autobahn. Mein E-tron 55 lädt aber auch sehr schnell, fast durchgängig 150kW, vor Kurzem bei 84% immer noch 90kW, das können die wenigsten BEV.

Zitat:

@E2906 schrieb am 08. Juni 2021 um 14:29:20 Uhr:


Wenn man Zeit hat (wegen dem Laden) dann BEV, aber eher dann ein Tesla weil die Schneller laden können und hier mehr Erfahrungen vorliegen.

Stimmt nicht ganz. Der e-tron 55 ist in kürzerer Zeit aufgeladen als die Teslas, aber die Teslas haben ein höheres Ladepeak. Hyundai ioniq 5 ist schneller aufgeladen als Tesla, e-tron GT und Porsche Taycan auch, so wie auch Kia EV6. Momentan bewegt sich zum Glück endlich sehr viel.

Aber der VW Konzern MEB Baukasten ist leider nicht der schnellste beim Laden.

Habe jetzt an den Testla 3 Performance gedacht, der war meinen Infos schneller geladen als der e-tron55.

Jup der 400V Baukasten ist gerade was Zeit angeht nicht gerade Förderlich für Dienstwagen.

Aber wir sollten nicht vergessen, dass es ausserhalb einer Nutzergruppe "Aussendienst und Servicetechniker", Untergruppe "Schruppe 1.000 km am Tag und hetze von Auftrag zu Auftrag" noch andere Menschen und insbesondere Dienstwagenfahrer gibt.

P.S. Zitat E2906: "Wenn man Zeit hat (wegen dem Laden) dann BEV, aber eher dann ein Tesla weil die Schneller laden können und hier mehr Erfahrungen vorliegen." Wenn man Zeit hat, hat man Zeit. Dann ist "Schnellstladen" nicht das Kriterium.

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