Werterhalt Jahreswagen?

VW Phaeton 3D

Guten Abend Jungs,

eine Frage bitte:

Wie ist der Werterhalt der Phaeton derzeit? Konkret, was kann ich erwarten an Preisnachlass wenn ich vom Händler einen Jahreswagen kaufe?

Hintergrund der Frage ist, dass ich ein bequemes grosses Reisefahrzeug als Ersatz für meinen Ford suche. Den Konfigurator des Phaeton habe ich schon durchgeklickt, mit Klimatronic, Dieselmotor, Lederausstattung usw. was ich so brauche lande ich bei über 85.000,--.

Ein Wert, welcher mein vorgesehenes Budget leicht übersteigt.

Ich habe gehört dass die Phaeton bzw. die Vorführwagen zumindest früher in den ersten beiden Baujahren wie Blei bei den Händlern standen? Hat sich das durch die gute Qualität geändert?

Bitte gebt mir Eure Einschätzung, ich bin auch für Tipps hinsichtlich der empfehlenswerten Ausstattung und nachgiebige Händler Großraum Berlin dankbar.

Liebe Grüße, Vivi

Edit: P.S. hat der Phaeton eigentlich standardmäßig Allradantrieb wie der Audi?

Beste Antwort im Thema

Zitat:

 Das scheint das "Tal der Ahnungslosen" zu sein, aus dem du da grad postest. Auch wenn "ihr" eine eigenständige Unternehmung seid, hat der VW Konzern einige Maßnahmen parat, die deinen Chef mächtig den Tag versauen klemmen. mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Wer Ahnungslos ist, sei dahin gestellt.

Erzähl mir doch mal von solchen Maßnahmen!

Mir (5 Jahre in der Funktion, 10 Jahre in der Orga.) sind Maßnahmen der VW-AG, die gegen geltendes Vertragsrecht verstoßen, unbekannt.

Zitat:

Man stelle sich vor, eine Mercedes-Werkstatt wuerde die S-Klasse schlechtreden und lieber (aus Margen-Gruenden ) einen Chrysler empfehlen. Unvorstellbar undenkbar.

Dann gäbe es mächtig Ärger, und zwar zu Recht!

Aber auch nur, wenn etwas Belastbares "auf dem Tisch" liegt!

Ein Screenshot aus einem (anonymen) Internet-Forum, hmmm...., für wie belastbar hältst du das, vor einem deutschen Arbeitsgericht????

Du würdest also einen deiner Kunden, die für dich Autos und Teile verkaufen, abmahnen bzw. kündigen, weil du einen solchen Screenshot auf dem Tisch hast? Noch dazu, dass du einen Vertrag mit diesem Kunden hast und einen Vertragsbruch in keinster Weise beweisen kannst? Denn selbst wenn sich alles so zugetragen hat, ist es nicht "illegal" einem Kunden von einem Produkt ab- und zu einem anderen zuzuraten.

Das mag uns (ich zähl mich zu den Phaetonliebhabern) unverständlich erscheinen, ist aber nun mal so. Zumal es sich bei einem Betrieb (ich kenn ihn nicht), der (offensichtlich) nicht nur VW führt, wohl kaum um einen reinen VW-Betrieb handeln dürfte. Was passiert denn nun, sollte der Screenshot in die "oberen Etagen" gelangen und dort ernstgenommen werden? Tadel von VW und Lob von Audi? Das wäre bei einem Mehrmarkenbetrieb ja beinahe täglich der Fall.
Wenn ich nun einem Kunden den Phaeton empfehle, weil ich ihn für Komfortliebend halte und von dem Produkt überzeugt bin, bekomm ich dann eine Abmahnung von Audi, weil ich vom A8 "wegberaten" habe???? Oder von Skoda? Ich hätte doch einen Superb empfehlen können (O.K. hinkt etwas)???

Sorry, aber wenn du schon vom "Tal der Ahnungslosen" sprichst (wo war hier nochmal das Niveau?), da erwarte ich bei Kaufm.Azubis ab 2.Lehrjahr mehr vertragsrechtliches Hintergrundwissen.

Im Übrigen (damit ich nicht falsch verstanden werde): ICH MAG DEN PHAETON!
Ich verkaufe (oder verlease) ihn gern, ich repariere ihn gern und noch lieber fahre ich ihn.

Und es ist eine Sauerei, was da (offenbar) passiert ist.
Wenn es so ist. Und würde ich soetwas mitkriegen, gäbe es Sanktionen gegen den Mitarbeiter und zwar RICHTIGE! 

Aber wer soll da bitte gegen wen wie wirksam vorgehen? Was ist wenn (Achtung: Hypothese) es den User gar nicht gibt, er/sie eine Rechnung mit dem Händler offen hat? Er/sie gar bei einem Wettbewerber arbeitet? Oder einfach nur übertreibt, etwas falsch verstanden hat?
Mal darüber nachgedacht, dass im Netz nicht nur grundehrliche, vernünftige Leute unterwegs sind?

Und darauf soll (gerichtsfest) eine Sanktion (egal ob vertragsrechtlich oder arbeitsrechtlich) fußen?

Also ich weiß nicht, wer im besagten Tal wohnt.

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Zitat:

 Das scheint das "Tal der Ahnungslosen" zu sein, aus dem du da grad postest. Auch wenn "ihr" eine eigenständige Unternehmung seid, hat der VW Konzern einige Maßnahmen parat, die deinen Chef mächtig den Tag versauen klemmen. mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Wer Ahnungslos ist, sei dahin gestellt.

Erzähl mir doch mal von solchen Maßnahmen!

Mir (5 Jahre in der Funktion, 10 Jahre in der Orga.) sind Maßnahmen der VW-AG, die gegen geltendes Vertragsrecht verstoßen, unbekannt.

Zitat:

Man stelle sich vor, eine Mercedes-Werkstatt wuerde die S-Klasse schlechtreden und lieber (aus Margen-Gruenden ) einen Chrysler empfehlen. Unvorstellbar undenkbar.

Dann gäbe es mächtig Ärger, und zwar zu Recht!

Aber auch nur, wenn etwas Belastbares "auf dem Tisch" liegt!

Ein Screenshot aus einem (anonymen) Internet-Forum, hmmm...., für wie belastbar hältst du das, vor einem deutschen Arbeitsgericht????

Du würdest also einen deiner Kunden, die für dich Autos und Teile verkaufen, abmahnen bzw. kündigen, weil du einen solchen Screenshot auf dem Tisch hast? Noch dazu, dass du einen Vertrag mit diesem Kunden hast und einen Vertragsbruch in keinster Weise beweisen kannst? Denn selbst wenn sich alles so zugetragen hat, ist es nicht "illegal" einem Kunden von einem Produkt ab- und zu einem anderen zuzuraten.

Das mag uns (ich zähl mich zu den Phaetonliebhabern) unverständlich erscheinen, ist aber nun mal so. Zumal es sich bei einem Betrieb (ich kenn ihn nicht), der (offensichtlich) nicht nur VW führt, wohl kaum um einen reinen VW-Betrieb handeln dürfte. Was passiert denn nun, sollte der Screenshot in die "oberen Etagen" gelangen und dort ernstgenommen werden? Tadel von VW und Lob von Audi? Das wäre bei einem Mehrmarkenbetrieb ja beinahe täglich der Fall.
Wenn ich nun einem Kunden den Phaeton empfehle, weil ich ihn für Komfortliebend halte und von dem Produkt überzeugt bin, bekomm ich dann eine Abmahnung von Audi, weil ich vom A8 "wegberaten" habe???? Oder von Skoda? Ich hätte doch einen Superb empfehlen können (O.K. hinkt etwas)???

Sorry, aber wenn du schon vom "Tal der Ahnungslosen" sprichst (wo war hier nochmal das Niveau?), da erwarte ich bei Kaufm.Azubis ab 2.Lehrjahr mehr vertragsrechtliches Hintergrundwissen.

Im Übrigen (damit ich nicht falsch verstanden werde): ICH MAG DEN PHAETON!
Ich verkaufe (oder verlease) ihn gern, ich repariere ihn gern und noch lieber fahre ich ihn.

Und es ist eine Sauerei, was da (offenbar) passiert ist.
Wenn es so ist. Und würde ich soetwas mitkriegen, gäbe es Sanktionen gegen den Mitarbeiter und zwar RICHTIGE! 

Aber wer soll da bitte gegen wen wie wirksam vorgehen? Was ist wenn (Achtung: Hypothese) es den User gar nicht gibt, er/sie eine Rechnung mit dem Händler offen hat? Er/sie gar bei einem Wettbewerber arbeitet? Oder einfach nur übertreibt, etwas falsch verstanden hat?
Mal darüber nachgedacht, dass im Netz nicht nur grundehrliche, vernünftige Leute unterwegs sind?

Und darauf soll (gerichtsfest) eine Sanktion (egal ob vertragsrechtlich oder arbeitsrechtlich) fußen?

Also ich weiß nicht, wer im besagten Tal wohnt.

Hallo alle

Jeder der keinen Phaeton will ist selber schuld.

Die W12 Maschine ist ein Traum.
Den Allrad Antrieb möchte man nicht mehr missen.
Die Federung ist einfach unglaublich.
Die Sitze sind fast so bequem wie meine Stressless Sessel.
Die Verarbeitung ist auf höchstem Niveau.
Die Klimaanlage ist das Beste was auf 4 Rädern je verbaut wurde.
Man kann mit 200km/h noch flüstern.
Der TV Empfang im Fahrzeug ist besser als mit der Antenne zu Hause.
Das Solardach ist ein muss.
Die Doppelverglasung der Fenster macht fast sprachlos.
Beschlagene Fensterscheiben .. ist das überhaupt zu machen ??
Die Grösse des Kofferaums erzeugt schon fast ein Echo.
Die Mechanik des Kofferraumdeckels und Lüftungsklappen sagt einfach nur "Yes we can"

Wenn man sich die Entwicklung des Fahrzeuges etwas genauer betrachtet, kommt einem technisch versierten Fahrer schon fast das Augenwasser. (Alleine die Entwickling der Türen beanspruchte 2 Jahre)

Wer die Vorzüge dieses hochwertigen Fahrzeuges nicht selbst erkennt, hat das Fahrzeug nicht verdient und soll mit Audi und BMW glücklich werden.

Wenn sich ein paar VW Techniker vor der Komplexität des Fahrzeugs in die Hose machen, ist das nur ein weiterer Beweiss, dass sich die Menschheit langsam zurückentwickelt. Wo gibt es denn heute noch gute Techniker die nicht blind nach Anleitung, sondern auch mit dem eigenen Hirn arbeiten? Es werden immer weniger.

Man kann den Phaeton ein wenig mit der Concorde vergleichen.
Jeder Pilot der sie fliegen durfte hatte das typische Phaeton Grinsen.
Auch die Concorde stand unter einem unglücklichen Stern und wurde zu unrecht abgeschrieben.
Aber bis heute ist es das schnellste und schönste Passagierflugzeug das je gebaut wurde.

Gruss und frohes Gleiten

Du versuchst da grad aus einer rechtlichen Ecke herraus zu argumentieren, die gar niemanden interessiert. Wenn Vw einen Betrieb aufm Kieker hat, dann wird sich schon ein Grund finden lassen. Natuerlich dann nicht auf Basis von Screenshots , aber vielleicht ist gerade dieser der Grund , um das Fass voll zu machen.Und uebrigens: Speziell beim P gibt es tatsächlich eine Vw Person, die sich mit "hausintern : Heckenschuetzen" genannten Schwachmatenbetrieben befasst.

Dsu

Die Beweise lassen sich sicherlich ganz schnell finden! Wenn der Verkäufer diese Vorgehensweise bei einem Kunden an den Tag legt, dann wird er das beim nächsten nicht anders machen. Wenn VW jetzt einen Testkäufer zu dem Händler schickt, dann liegen ja wohl eindeutige Beweise auf dem Tisch. 😉

Zitat:

Du versuchst da grad aus einer rechtlichen Ecke herraus zu argumentieren, die gar niemanden interessiert. Wenn Vw einen Betrieb aufm Kieker hat, dann wird sich schon ein Grund finden lassen. Natuerlich dann nicht auf Basis von Screenshots , aber vielleicht ist gerade dieser der Grund , um das Fass voll zu machen.Und uebrigens: Speziell beim P gibt es tatsächlich eine Vw Person, die sich mit "hausintern : Heckenschuetzen" genannten Schwachmatenbetrieben befasst.

Ich versuche nicht zu argumentieren, ich argumentiere.

Und das nicht nur aus "der rechtlichen Ecke" sondern aus der Praxis und der tatsächlichen Lage.

Es gibt eine Menge Gründe einige Betriebe "auf dem Kiecker" zu haben, dann bedient man sich juristisch einwandfreien Methoden, z.B. Werkstattest oder Gewährleistungsprüfungen. Wenn die dann aber einwandfrei verlaufen...

Ich weiß auch gar nicht, wo das Problem liegen soll? Der Markt wird es richten, Betriebe die guten Service  und vernünftige Qualität liefern werden überleben. Die anderen nicht! 
Und wer alle Kunden vernüftig bedienen will, braucht sowohl Phaeton, wie auch A8 denn beide Autos bedienen nicht die gleiche Klientel.

Ah, es gibt "eine Person"(das ist für mich natürlich völlig neu)!
Und was macht dann diese "Person", wenn ein Verkäufer vom Phaeton abrät und einen A8 verkauft???? Was, wenn es bei Audi auch "eine Person" gibt? Prügeln sich die "Personen" dann, Konzernintern?
Was passiert dann erst in den "unteren" Klassen, wo A4/A3/Oktavia/Passat/Golf noch viel direkter konkurrieren? Massenschlägerei in Wolfburg oder zwischen WOB und IN? Wenn jetzt ein Händler auch noch Porsche hat, wenn es da auch "Personen" gibt??? Auweiha!!!!

Ansonsten stimme ich W12 vollkommen zu! Wer beide gefahren hat, wird sich für einen entscheiden, und zwar (je nach Geschmack) ziemlich eindeutig.

P.S.: "Heckenschützen" werden Mitarbeiter des Konzens oder der Händlerschaft genannt, die sich negativ zu ihrem Arbeitgeber bzw. dem Produkt verhalten.

Zitat:

Die Beweise lassen sich sicherlich ganz schnell finden! Wenn der Verkäufer diese Vorgehensweise bei einem Kunden an den Tag legt, dann wird er das beim nächsten nicht anders machen. Wenn VW jetzt einen Testkäufer zu dem Händler schickt, dann liegen ja wohl eindeutige Beweise auf dem Tisch.
 

Stimmt! So es sich um einen reinen VW-Verkäufer/Betrieb handelt!

Dies ist hier (ganz offensichtlich) nicht der Fall.

Klingt komisch, ist aber so!

Ohne deine Kompetenz jetzt in Frage zu stellen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sache, sollte es VW wirklich interessieren, einfach so im Sand verläuft. Wie Vw darauf reagiert, weiß ich auch nicht.

Wenn Kunde X zu einem Verkäufer geht und sich für einen bestimmten Phaeton interessiert, dann ist es ein Unding, den Kunden vom Phaeton abzubringen und ihm einen A8 unterjubeln zu wollen. Offensichtlich war der TE ja nur an dem Phaeton interessiert.
Wenn Kunde X sich für kein bestimmtes Modell dieser ahrzeugklasse interessiert, dann ist es sicherlich legitim, wenn der Verkäufer auch einen A8 oder ähnliches anbietet. Dies ist hier aber wohl nicht der Fall.

Wenn es VW allerdings nicht interessiert, dann sind die Herren selber Schuld, wenn der Phaeton floppt.

Zitat:

Ohne deine Kompetenz jetzt in Frage zu stellen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Sache, sollte es VW wirklich interessieren, einfach so im Sand verläuft. Wie Vw darauf reagiert, weiß ich auch nicht.

Gegenfrage:

Wie sollen sie denn reagieren? Selbst wenn ein Vertragsrelevantes Fehlverhalten stattgefunden hätte (was wir alle nicht wissen), wie soll es denn bitte zu beweisen sein (siehe oben).

Zitat:

Wenn Kunde X zu einem Verkäufer geht und sich für einen bestimmten Phaeton interessiert, dann ist es ein Unding, den Kunden vom Phaeton abzubringen und ihm einen A8 unterjubeln zu wollen. Offensichtlich war der TE ja nur an dem Phaeton interessiert.
Wenn Kunde X sich für kein bestimmtes Modell dieser ahrzeugklasse interessiert, dann ist es sicherlich legitim, wenn der Verkäufer auch einen A8 oder ähnliches anbietet. Dies ist hier aber wohl nicht der Fall.

Das ist zumindest (wenn es so war) im höchsten Maße ungeschickt, da (offensichtlich) keine vernünftige Bedarfsanalyse gemacht wurde. Ein eindeutiger Minuspunkt beim Testkauf.

Allerdings gibt es auch keine "Verkaufsverpflichtung" es gibt zwar Mindestabnahmeverpflichtungen und einen gewissen Vorführwagenmix, aber wenn das alles erfüllt ist, kann der Händler auch nur noch blaue Polos verkaufen, oder grüne Touran, wenn er meint, dass es für ihn Sinn macht.
Seine unternehmerische Entscheidung.

Wie schon gesagt, mit einem Testkauf! 😉

Völlig richtig! Sehr warscheinlich hätte es zum Durchfallen gereicht. Der Betrieb hätte einen strengen Brief bekommen, beim zweiten Mal eine Ermahnung, beim dritten Mal eine Abmahnung, beim 4.Mal wäre der Vertriebsvertrag weg gewesen.
Aber auch erst dann.

Die Geschichte könnte aber auch ganz anders gelaufen sein:
Viele Händler haben eine strenge Markenseparierung, z.B. ein Gebäude für Audi, eines für VW, mit entsprechende Verkäufern.

Was, wenn die junge Dame nun in das Audi-Gebäude gestiefelt ist?

Dann hätte der "reine" Audi-Verkäufer nicht viel falsch gemacht (aus Audi-Sicht).

Ich möchte jetzt nicht die Diskussion ins unendliche ziehen aber wenn ich auf die HP vom AH schaue, dann gibt es dort nur VW und Seat, Audi ist separat.
Fakt ist, das der Verkäufer/Händler zumindest auf seine schlechte Beratung(Kunde wurde von seinem Wunschfahrzeug "wegberaten"😉 hingewiesen wird. Ich denke eine Abmahnung wird dem Chef nicht gerade gefallen.

Wieder völlig richtig! Wenn es dort so ist, dass Audi separat geführt wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Dame im Audi-Laden war. Denn ein "reiner" VW oder Seat-Mann hätte wohl kaum zu einem Audi geraten.

Auf welcher Grundlage soll den bitte jemand einen bösen Brief, eine Ermahnung oder gar eine Abmahnung erhalten????

Die Dame berichtete übrigens auch folgendes:

Zitat:

Nur 2 User hier aus dem Forum haben mir zu dem Fahrzeug geraten, vier mal so viele Phaeton-Besitzer (großteils per PN) haben mich gewarnt wegen diverser Mängel, der katastrophalen Verkaufsmöglichkeiten usw.

Scheint so, als wären hier viele "Heckenschützen"!

Zitat:

Original geschrieben von saturn78



.....

Scheint so, als wären hier viele "Heckenschützen"!

Hallo saturn78

ich stimme Dir in Deiner Argumentation vollkommen zu.

Die anderen (versuchten) Argumente sehen etwas wirr aus, man koennte meinen sie sind mit der Phaeton-Brille (sorry) geschrieben.

Die vom TE geschriebenen Kommentare scheinen auch nicht darauf hinzudeuten das die Dame sich sehr mit dem Phaeton auseinandergesetzt hat. Auf jeden Fall erscheinen Ihre Berichte so als wenn Sie von vornherein auch offen fuer andere Fahrzeuge ist.

Genau wie Du geschrieben hast gehe ich auch davon aus das sie schnurrstraks in den Audi Hangar gegangen ist. Dort kann sie selbstverstaendlich nur in Richtung Audi beraten worden sein.
Dies ist bestimmt kein Fehlverhalten, selbst wenn der Verkaufsberater sie mehr oder weniger diskret vom Phaeton "wegkomplimentiert" hat. Jeder muss halt an sich denken im Verkauf, und warum sollte der Audi Verkaeufer einen Phaeton empfehlen?

schoenen Abend noch
Ralph

@Quattroallroad44

Schau dich mal auf der Homepage des Händlers um! Da ist nix mit Audi. 😉

Sachma UUUUUURRRRRRUS
sind Deine Subjekts nicht ein wenig zu groß geraten?
Ich hab da immer so Augenschmerzen von.

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