Werkstattkosten VW, Renault, Opel

Hallo Zusammen,

ich habe mittlerweile ein Auto gefunden ein Renault Laguna Grandtour 1,5 dci DPF 110PS. Dieser Wagen sagt uns soweit zu. Als Alternative wäre zu nennen Skoda Octavia/ Golf (Kombis) 1.6TDI und der Opel Astra Tourer 1.4 CDI.

Ich mache mir jedoch sorgen wenn es ein Renault wird, mit hohen Werkstattkosten konfrontiert zu werden. Der Laguna ist auch nicht gerade das "Weltauto"! Aber bei 40.000km und guter Ausstattung aus dem Bj. 12/11 sind 10.800€ einfach nicht viel wenn man es mit einem VW oder Skoda vergleicht. Lediglich der Opel wäre in der Anschaffung günstiger aber auch schlechter ausgestattet.

Kann jemand Erfahrungen und oder Empfehlungen geben bei welchem die geringsten Werkstattkosten anfallen würden. Abgeshene das ich bei jedem dieser Autos einen Motorschaden bekommen kann :-(

Beste Antwort im Thema

bei den ganzen bedenken die du gegen den laguna hast kann ich verstehen wenn du ihn doch nicht kaufen würdest. der einzige weg ist eine probefahrt. meine eltern hatten einen zafira a, 1.8 liter mit 125ps benziner, der war auch kein rennauto aber man kam von a nach b. der wiegt in etwa das gleiche, und der laguna hat ja noch einen turbo.

diese vielen vorurteile kann ich auch langsam nicht mehr verstehen.

renault und elektronikprobleme: das war vielleicht damals mal so, heute kann sich das keiner mehr erlauben (image verausgesetzt)

kauf dir VAG und du hast ruhe: dann schmeiß mal google an 😉

opel baut nur schrott: meiner meinung nach baut opel sehr gute autos die weit über denen der VAG rangieren.

und das nur die von der arbeit und den dazugehörigen "autoexperten". und der letzte motorschaden vom golf 6 dank der steuerkette mit 7000€ schaden liegt noch nicht lange zurück 😉

was ich damit schreiben will: pech kannste überall haben. schlechtes gewissen musst du nicht haben bei renault, der clio von meiner freundin wurd acht jahre alt und klappern tut da auch noch nix, geschweige denn das die elektrik rumspinnt.

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na, wenn es nur turbos, zahnriemen, steuerketten, zylinderköpfe, frostmotoren, getriebe..... sind, dann sind das ja nur kleinigkeiten😁

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111


na, wenn es nur turbos, zahnriemen, steuerketten, zylinderköpfe, frostmotoren, getriebe..... sind, dann sind das ja nur kleinigkeiten😁

es geht immer irgendwas kaputt. ich kenne autos, die wurden kritisiert bis ins geht nicht mehr die bei manchen leuten schnell ausgedient haben und bei manchen immer noch am laufen sind. bestes beispiel: seat marbella, manche lieben ihn, manche hassen ihn. das gleiche gilt für die erste twingo-generation, die ganzen ford fiestas usw.

im audi von mir, der schon über 400.000 km hat, ist kein turbo drin (gott sei dank!) und sonst noch alles vom antrieb her noch im original. erst seit paar tausend km ist die kupplung ein wenig anders, geht aber noch. das getriebe läuft wie geschmiert und der motor ist auch intakt. lediglich den zahnriemen habe ich im sommer gewechselt.

alles hängt von der instandhaltung ab. man kann nicht nur fahren, sondern muss hin und wieder mal pflegen. 🙂

und das mit dem fahren können immer weniger.

bei >90% der turbodefekten liegt die ursache beim fahrer.

@netnoise
mache dich kein Kopf fahre und genisse der Fahrt mit der Laguna...

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Ich fahr zum Händler und frag ihn an er ihn zurück nimmt ??

Zitat:

Original geschrieben von netnoise


Ich fahr zum Händler und frag ihn an er ihn zurück nimmt ??

wozu?

Zitat:

Original geschrieben von siraylegend


wer sich in werkstätten umhört, kennt evtl den spruch: niemals drei mal f: ford, fiat und franzosen^^

zumindest ford hat sich die letzten jahre gebessert. fiat hat weiterhin die qualitätsprobleme und die franzosen bauen weiterhin elektronischen schnickschnack rein, den kaum einer braucht und bei einem defekt nur geld kostet. ich kenne renaults, bei denen es innen aussieht wie ein beleuchteter weihnachtsbaum, fehlerauslesen bringt da nichts. 🙂

die ersatzteile kosten übrigens im einkauf für eine werkstatt genau das gleiche, egal bei welcher fahrzeugmarke solange man in der gleichen pkw-klasse bleibt.

beim vw-konzern ist halt die geschichte mit den turbos und den zahnriemen ärgerlich, aber sonst ist mir so gesehen nichts mehr bekannt.

Vor 10 Jahren hat das vielleicht gestimmt. Jetzt hat VW die Probleme und bei den anderen läufts...

Zitat:

Original geschrieben von NoirDesir


Vor 10 Jahren hat das vielleicht gestimmt. Jetzt hat VW die Probleme und bei den anderen läufts...

sieht man aber nur, wenn man die fanboy-brille 😎 absetzt😁

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111



Zitat:

Original geschrieben von NoirDesir


Vor 10 Jahren hat das vielleicht gestimmt. Jetzt hat VW die Probleme und bei den anderen läufts...
sieht man aber nur, wenn man die fanboy-brille 😎 absetzt😁

richtig! solche vorurteile kann ich echt nicht mehr hören. aber leider werden die sich sicherlich in zehn jahren noch halten.

Zitat:

Original geschrieben von siraylegend


finger weg von franzosen, mit denen haben freie werkstätten nach meiner erfahrung nur probleme.

Nach meiner Erfahrung nicht. Und nu? 😉.

Hab' die bisherigen Kosten meines Renault hier mal festgehalten - natürlich nicht representativ, aber abgesehen von einzelnen Ersatzteilen welche aufgrund der Seltenheit des Modells höher ausfallen ist da bisher nichts markentypisch Katastrophales dabei gewesen...

Gruß
Derk

Zitat:

Original geschrieben von siraylegend


wer sich in werkstätten umhört, kennt evtl den spruch: niemals drei mal f: ford, fiat und franzosen^^

zumindest ford hat sich die letzten jahre gebessert. fiat hat weiterhin die qualitätsprobleme und die franzosen bauen weiterhin elektronischen schnickschnack rein, den kaum einer braucht und bei einem defekt nur geld kostet. ich kenne renaults, bei denen es innen aussieht wie ein beleuchteter weihnachtsbaum, fehlerauslesen bringt da nichts. 🙂

Du hast doch mit diesem Vorurteil hier nen ziemlichen Knall!

Zu Ford kann ich nur sagen, dass mein Ford Focus Turnier Diesel Kombi, den ich als Vorführer gekauft hatte und mit 90.000 km wieder verkauft hatte, das absolut problemloseste Auto war, das ich jemals hatte, kein Werkstattaufenthalt außerhalb der Wartungen notwendig! Nichts sonst kaputt! Keine Klappereien, kein Quietschen, keine Ausfälle von irgendwas ......... und der Renault Scenic II Diesel, den ich danach fuhr, von 6.000 km bis zu 165.000 war auch ziemlich robust, zwar waren Kleinigkeiten zu beanstanden, wie ab und zu defekte Tür-Zu-Kontakte, einmal streikte der rechte Fensterheber (ärgerlich!), aber ansonsten lief die Kiste immer, keine sonstigen Ausfälle.

Fiat hatte ich noch nie, kann dazu nichts sagen, andere meinen aber, dass deren Qualität durchaus auf gleichem Niveau ist, wie alle anderen, da habe ich keinen Grund, das anzuzweifeln.

Hingegen eigene Erfahrungen mit deutschen premium Autos:

Mercedes 200 D = Eine einzige Katastrophe das ganze Auto, immer war irgendwas dran, für einige Fehler musste ich verschiedene Werkstätten aufsuchen bis mir endlich die Werksniederlassung helfen konnte. Die haben sogar extra 2 "Entknarrungsspezialisten", die sich des Autos annahmen, danach war das Knistern, Qietschen, Knarzen, Ächzen und Stöhnen tatsächlich fast weg ..... für einige Tage, dann wars wieder da!

Erfahrungen des Freundes meiner Tochter mit einem brandneuen VW Schirocco mit dem 1,4 TFSI-Motor:

Erster Motor hielt nicht lange, nach nur ein paar Tausend gefahrenen Kilometern musste der Motor getauscht werden. Der von der Werkstatt neu eingebaute Motor überstand die Werkstatt-Probefahrt nicht = erneut eine neuer Motor erforderlich. Der dritte Motor hält bis jetzt erstaunlicherweise, nur, wenn der jetzt auch kaputtgeht, muss der Besitzer die vollständigen Kosten wohl selber tragen.

Mein Schwager mit seinem BMW 320d:

Wegen eines defekten Kettenspanners (Ersatzteilwert: weniger als 1 Euro!) musste der Motor komplett zerlegt werden, das Teil wurde ersetzt und gleich auch noch die gelängte Steuerkette, Kosten: 4.000 Euro! Da bei Kilometer 135.000 keine Kulanz mehr von BMW!

Das zur bekannt deutschen Qualität!

Also bitte diese Pauschalurteile unterlassen, man kann mit allen Marken Pech und Glück haben.

Grüße
Udo

Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz



Erfahrungen des Freundes meiner Tochter mit einem brandneuen VW Schirocco mit dem 1,4 TFSI-Motor:

Erster Motor hielt nicht lange, nach nur ein paar Tausend gefahrenen Kilometern musste der Motor getauscht werden. Der von der Werkstatt neu eingebaute Motor überstand die Werkstatt-Probefahrt nicht = erneut eine neuer Motor erforderlich. Der dritte Motor hält bis jetzt erstaunlicherweise, nur, wenn der jetzt auch kaputtgeht, muss der Besitzer die vollständigen Kosten wohl selber tragen.

also ich würde die kiste so schnell es geht verticken😁

Zitat:

Original geschrieben von netnoise


Ich fahr zum Händler und frag ihn an er ihn zurück nimmt ??

Warum das? Ist da was dran? Ein Fehler entdeckt? Nicht zufrieden?

Oder nur verunsichert durch das blöde Geschreibsel einiger Leute hier?

Lass dich nicht verunsichern, wenn der Wagen läuft und du damit zufrieden bist, ist doch alles gut.

Grüße
Udo

Zitat:

Original geschrieben von John-Doe1111


also ich würde die kiste so schnell es geht verticken😁

Hab ich ihm auch schon gesagt ..... er will aber nicht. Warum nicht, bleibt sein Geheimnis. Muss er selber wissen.

Grüße
Udo

vielleicht liebt er den nervenkitzel.😛

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