Welcher Diesel als Langstreckenfahrzeug
Hallo an alle,
so langsam ist es für mich wieder Zeit, meine Fahrzeug zu wechseln. Bin mir aber unschlüssig, auf welches Modell ich mich einlassen soll.
Die Rahmenbedingungen sind relativ einfach. Ich fahre ca 40.000 KM im Jahr. Davon gut 80 - 90% auf der Autobahn mit 120-130 KM/h - alles andere macht einen ja arm.
Da ich aufgrund der hohen Kilometerleistung auch einen entsprechenden Wertverlust hätte, sehe ich es auch nicht ein, mir neue Autos zu kaufen. Auch Preiskategorien ab 10.000 aufwärts sind für mich praktisch schon unsinnig. Da kaufe ich mir lieber einen für 5.000 - 6.000, fahre den ein oder zwei Jahre und verkaufe Ihnen wieder für 3 oder 4.
Jetzt schwanke ich so ein wenig bei dem Wunschauto. Den E46 320D oder lieber den 330D. Hauptsächlich geht es mir um Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit. Letzteres, da ich in meinen Preiskategorien eh ab 150.000KM aufwärts suchen muss. Theoretisch würde ich ja sagen, dass der 6 Zylinder länger hält, aber ist das wirklich so? Dafür sind natürlich steuern und Verbrauch höher.
Oder wäre eventuell sogar ein 525 die beste Wahl? Bei der Laufleistung ist ja ein wenig mehr Komfort nicht schlecht.
Wie gesagt geht es mir nicht um besonders hohe Leistung ich brauche als nicht zwingend die 200PS eins 3.0L. Momentan habe ich für die Langstrecke eine Opel Astra 1.7 CDTI(keine abfälligen Bemerkungen bitte :-)) Aber der ist halt billig und hatte die letzten 150T KM nicht eine Reparatur.
Beste Antwort im Thema
Der 320d mit 136 PS - der hat, wie bereits erwähnt, Probleme mit der Hinterachse, da er ein älteres Modell ist. Bis Februar 2000 gibt es Probleme, ab Produktionsdatum 03 (März) 2000 ist es aufgehoben worden bzw. behoben. Der M47-Motor mit 136 PS kann aber Probleme mit der Verteilereinspritzpumpe haben oder den Einspritzdüsen. Ansonsten ein ganz guter Motor - wenn er läuft, läuft er.
Der 320d mit 150 PS - hat schon Common-Rail-Technologie mit Magnetventil-Injektoren. Dieses System lässt den Motor wenig verbrauchen und der Motor läuft dadurch effizienter/besser (muss nicht vom Klangbild her stimmen). Der Motor mit 150 PS hat aber Probleme mit dem Turbolader. Dies würde ich unter die Lupe nehmen. So bei 100.000 - 200.000 km kann es auftreten, je nach dem. Würde ich prüfen und auch auf Laderpfeiffen oder Leistungsverlust achten. Ab März 2000 würde ich bei einem E46 mit (!) Automatik auf die Drallklappen achten - kann ein Motorschaden entstehen dadurch!
Der 330d mit 184 PS - meine Empfehlung an dich. Ein BMW R6-Motor mit Common-Rail-Technologie - ohne Turbolader-Probleme, mit Handschaltung auch keine Drallklappen vorhanden. Der Motor hat ebenfalls keine Probleme mit der Hinterachse (ab März 2000).
Der 330d mit 204 PS - das ist schon der M57TÜ-Motor (wie wir ihn aus dem E60 sehr gut kennen) - dieser hat eine anfällige Ansaugbrücke. Die Ansaugbrücke wird im Bereich der Drallklappen (Achsen) undicht und somit wird das Öl, welches vom Ölabscheider durchkommt und nicht gefiltert wird (prinzipbedingt) aus der Ansaugbrücke raus - man hat Ölverlust auf der rechten Motorseite (Kurbelgehäuse) sehr gut von oben zu sehen - wenn man vor dem Motor steht rechts. Außerdem hat der Motor (M57TÜ), im Gegensatz zum M57-Motor mit 184 PS einen Abgaskrümmer, welcher aus Edelstahl ist - demzufolge reißt dieser sehr, sehr gerne! Dies merkt man durch Abgasgeruch im Innenraum und durch Leistungsverlust aufgrund fehlenden Druckes (Abgase entweichen, Turbolader-Turbine kann den nötigen SOLL-Druck nicht erreichen). Also bitte dies zu beachten!
Das Automatik-Getriebe von GM sollte alle 80.000 km einen Ölwechsel bekommen, dann läuft alles super.
Egal für welchen BMW E46 du dich entscheidest - achte auf Drallklappen, falls es ein Automatik wird, und auf die Vorderachse (Dreieckslenker samt Gummi/Hydrolager) und Stabi-Gummis oder Spurstangen!
Grüße,
BMW_Verrückter
39 Antworten
Die Kosten für die zusätzliche TÜV-Abnahme sparst Du bei der KFZ-Steuer wieder ein. Sind glaub ich auch nur 40€ (für zwei Jahre!!) oder so. Die meisten Gastankstellen sind zum Glück überdacht. Das einzig nervige ist wirklich das ewige Festhalten von dem Knopf. Wenn ich den 100 Liter Tank an Vaters Dodge vollmache vergeht schon einiges an Zeit. Könnte man fast ne Zigarette dabei rauchen 😁
Spritkosten im Monat sind ungefähr das Gleiche wie für den Volvo XC90 mit 2,5 Dieselmotor den er vorher hatte. Also 5,7 Liter V8 und 2,5 Liter R5 Diesel nehmen sich nicht viel bei den Spritkosten. Fahrstrecke im Monat ca. 25.000 km.
Sicher? Laut meiner Information ändert sich die Steuer für Gasumbauten nicht, weil man genausogut komplett Benzin fahren könnte.
Ein 25/30i braucht bei 130 auf der Bahn knapp 9 Liter, geschätzte 10l Gas macht 8,5€/100km
8,50€ bei nehmen wir an 1,52€/LDiesel = 5,6l Diesel. Das würde bei einem sparsamen Diesel schon ausreichen (Natürlich ist der Vergleich 20d <---> 25i/30i etwas unfair und nicht Sinvoll). Da kommt mir dein Vergleich mit 5,7l Hemi und 2,5l Diesel etwas fantastisch Rüber😉
Zitat:
Original geschrieben von Felux
Sicher? Laut meiner Information ändert sich die Steuer für Gasumbauten nicht, weil man genausogut komplett Benzin fahren könnte.
Nein die Steuer ändert sich nicht weil du ja noch auf Benzin umschalten kannst oder er am Anfang sogar von alleine mit Benzin warmläuft. Trotzdem ist die Steuer für einen 330i günstiger als für einen 320d (330d mal ganz zu schweigen). Das meinte ich mit Steuerersparnis da ja auch Diesel gegen Gas verglichen wurde.
Dazu kommt, wenn beim Diesel irgendwas kaputt geht, z.B. Turbolader, Injektoren oder die Pumpe dann geht die Rechnung schon gleich gar nicht mehr auf. Daher würde ich schon fast zu nem Gasumbau raten. Aber da muss jeder für sich abwägen zwischen Kosten und Spaßfaktor.
Der Vergleich zwischen 5,7 Hemi und 2,5 Diesel ist gut da der Dodge das doppelte verbraucht, das Gas aber nur die Hälfte kostet 😁
Zitat:
Original geschrieben von matze328
Nein die Steuer ändert sich nicht weil du ja noch auf Benzin umschalten kannst oder er am Anfang sogar von alleine mit Benzin warmläuft. Trotzdem ist die Steuer für einen 330i günstiger als für einen 320d (330d mal ganz zu schweigen). Das meinte ich mit Steuerersparnis da ja auch Diesel gegen Gas verglichen wurde.Zitat:
Original geschrieben von Felux
Sicher? Laut meiner Information ändert sich die Steuer für Gasumbauten nicht, weil man genausogut komplett Benzin fahren könnte.Dazu kommt, wenn beim Diesel irgendwas kaputt geht, z.B. Turbolader, Injektoren oder die Pumpe dann geht die Rechnung schon gleich gar nicht mehr auf. Daher würde ich schon fast zu nem Gasumbau raten. Aber da muss jeder für sich abwägen zwischen Kosten und Spaßfaktor.
Der Vergleich zwischen 5,7 Hemi und 2,5 Diesel ist gut da der Dodge das doppelte verbraucht, das Gas aber nur die Hälfte kostet 😁
so sehe ich das auch!
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Zitat:
Original geschrieben von bummiebaer
Zudem muss die Gasanlage regelmäßig bei der HU mit abgenommen werden. Das soll wohl gutes Geld zusätzlich kosten... Und kaufst du eine bereits eingebaute Anlage musst du beispielsweise schauen ob der Tank nicht schon rostet.Fazit: Diesel fahren bei hoher Laufleistung 😉
Die Untersuchung der Gasanlage bei der HU kostet ca. 20,00 € extra, ist also nicht die Welt.
Zitat:
Original geschrieben von matze328
@w.masterWoher weisst Du, dass das Gas nun bis 2025 steuerlich vergünstigt ist? Mein Vater fährt nen Dodge mit 5,7 Hemi und Gasanlage...den wird es freuen 😁
Dazu gab es einen Artikel im Autogasjournal.
Siehe auch hier:
http://www.autogas-journal.de/.../...igung-bis-2025-sind-gestellt.html
Firlefanz 🙂
Der Ansatz ist eigentlich ganz gut - "altes" Auto günstig kaufen - 2 Jahre fahren und mit wenig Wertverlust verkaufen...
Hier spricht wirklich alles für einen Diesel!
Die Autogasgeschichte kann man sich immer schönrechnen - ich persönlich hab`s aufgegeben! Warum?
Startbenzin - wieviel weiß vorher keiner. Zündkerzen... welche und wie oft wechseln? Vollgasfest? Überhaupt auf Dauer problemlos nutzbar? Ja, hängt natürlich vom Umbauer und der Anlage ab... toll! Spiel ich Lotto, kann ich auch Glück haben 😉
Auto für 2500,- EUR umbauen, um in 2 Jahren 2500,- EUR zu sparen 🙄 - Gib mir die 2500,- EUR, dann geb ich dir in 2 Jahen 2600,- EUR zurück 🙂
Auf Gas bau ich, wenn überhaupt ein Auto um, welches max 3 Jahre alt ist, und deutlich unter 100tkm drauf hat...
Geht aber leider immer schlechter, da vor allem BMW alles Benzin Direkteinspritzer sind - zumindest diese jungen Autos...
Achso... HD-Pumpe und Injektoren haben die übrigens auch - die ganz neuen (Benziner) auch alle einen Turbolader 😉
Und das Beste zuletzt! Ein gebrauchtes Gas Auto kaufen... Super, dachte ich auch mal...
Rechnung der Besitzer sieht wie folgt aus:
Ich orientiere mich am oberen Ende der vergleichbaren Autos ohne Umbau, schlage die vollen Umbaukosten oben drauf und dann evtl. nochmals 500-1000,- EUR, vermutlich dass etwas Verhandlungsspielraum bleibt 😉
9-10 Jahre alte 330i@Autogas gab`s letzes Jahr ab 13.000 EUR im Angebot - zumindest solche, mit halbwegs vernünftigen Kilometerständen 🙄
Nein, ich höre nicht mehr auf Empfehlungen, mir einen Umrüster im Rheinland oder gar den Niederlanden zu suchen, fahre dann 500km zum Umbau und hole das Auto 1 Woche später wieder ab, um dann nach 4 Wochen abermals dorthin zu fahren, um etwas an den Einstellungen spielen zu lassen 😕
Autogas war sicher `ne feine Sache - zu Zeiten als Diesel PKW 70-110PS hatten und sich anhörten wie `ne Caterpillar-Raupe 😁
Zitat:
Original geschrieben von only-automatic
Firlefanz 🙂Der Ansatz ist eigentlich ganz gut - "altes" Auto günstig kaufen - 2 Jahre fahren und mit wenig Wertverlust verkaufen...
Hier spricht wirklich alles für einen Diesel!
Die Autogasgeschichte kann man sich immer schönrechnen - ich persönlich hab`s aufgegeben! Warum?
Startbenzin - wieviel weiß vorher keiner. Zündkerzen... welche und wie oft wechseln? Vollgasfest? Überhaupt auf Dauer problemlos nutzbar? Ja, hängt natürlich vom Umbauer und der Anlage ab... toll! Spiel ich Lotto, kann ich auch Glück haben 😉
Auto für 2500,- EUR umbauen, um in 2 Jahren 2500,- EUR zu sparen 🙄 - Gib mir die 2500,- EUR, dann geb ich dir in 2 Jahen 2600,- EUR zurück 🙂
Auf Gas bau ich, wenn überhaupt ein Auto um, welches max 3 Jahre alt ist, und deutlich unter 100tkm drauf hat...Geht aber leider immer schlechter, da vor allem BMW alles Benzin Direkteinspritzer sind - zumindest diese jungen Autos...
Achso... HD-Pumpe und Injektoren haben die übrigens auch - die ganz neuen (Benziner) auch alle einen Turbolader 😉Und das Beste zuletzt! Ein gebrauchtes Gas Auto kaufen... Super, dachte ich auch mal...
Rechnung der Besitzer sieht wie folgt aus:
Ich orientiere mich am oberen Ende der vergleichbaren Autos ohne Umbau, schlage die vollen Umbaukosten oben drauf und dann evtl. nochmals 500-1000,- EUR, vermutlich dass etwas Verhandlungsspielraum bleibt 😉
9-10 Jahre alte 330i@Autogas gab`s letzes Jahr ab 13.000 EUR im Angebot - zumindest solche, mit halbwegs vernünftigen Kilometerständen 🙄
Nein, ich höre nicht mehr auf Empfehlungen, mir einen Umrüster im Rheinland oder gar den Niederlanden zu suchen, fahre dann 500km zum Umbau und hole das Auto 1 Woche später wieder ab, um dann nach 4 Wochen abermals dorthin zu fahren, um etwas an den Einstellungen spielen zu lassen 😕
Autogas war sicher `ne feine Sache - zu Zeiten als Diesel PKW 70-110PS hatten und sich anhörten wie `ne Caterpillar-Raupe 😁
Der TE schreibt ja, dass er im Jahr ca. 40.000 km fährt, davon 80-90 % BAB. Das Startbenzin dürfte da weniger ins Gewicht fallen. Bei Kurzstreckenfahrern sieht die Sache da schon wieder ganz anders aus. Die Umschaltung auf Gas dürfte aber ohnehin nach spätestens 1 - 2 km erfolgen, so dass ich den Punkt Startbenzin mal nicht so überbewerten würde.
Der TE scheint sich ja für die Neuanschaffung bereits auf einen E46 oder E39 geeicht zu haben. Die älteren BMW-Motoren, die im E46+E39 verbaut sind, sind alle gasfest und problemlos umzurüsten. Probleme mit den Ventilen gibt es da nicht. Bei den Zündkerzen werden bei den v. g. BMW-Modellen dieselben genommen, die man auch auf Benzin fährt. Ich fahre die NGK BKR6EQUP mit 4 Masse-Elektroden. Diese werden auch von BMW bei der Auslieferung verwendet. Spezielle Gas-Zündkerzen benötigen diese BMW-Motoren nicht. Was die Laufzeit der Zündkerzen angeht wechsel ich im 80.000 km-Turnus, statt wie vorgeschrieben im 100.000 km-Turnus. Bis zum Ausbau gab es keine Ruckler, es ist also durchaus denkbar, dass die auf LPG auch länger als 80.000 km halten.
Die Umrüstung muss man ja nicht selber vornehmen. Ich denke mal, dass derartige Fahrzeuge auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu bekommen sind, somit würde man mit der ersten Tankfüllung sparen.
Bei den neueren BMW-Motoren hast Du recht, da wird es mit dem Umrüsten durchaus schwierig (Direkteinspritzung). Der TE ist aber an den älteren BMW interessiert.
Den Vorschlag mit dem Autogasbetrieb hatte ich eingebracht, da heute nicht bekannt ist wie der Dieselpreis sich in den nächsten Monaten entwickelt. Mal davon ab, dass man mit Autogas den deutlich "saubereren" Antrieb wählt (Stichwort Rußausstoß etc.).
Bei meinen Ausführungen gehe ich natürlich von einem vernünftigen Umbau aus, bei einem Umrüster, der sein Handwerk versteht. Dann dürfte es auch keine Probleme mit der LPG-Anlage geben. Dies soll hier aber kein LPG vs. Diesel-Thread werden🙂
Gruß, Uwe
Um diese Gas / Diesel Diskussion etwas abzukürzen - nur auf meine ursprüngliche Frage bezogen - Für mich ist Gas nix. Einfach weil ich für mich persönlich nicht glaube, dass das irgendeinen wirtschaftlichen Vorteil für mich bringt.
Wie only-automatic schon erwähnt hat, muss man für eine Umrüstung locker 2.000 Euro in die Hand nehmen. Und die bezahlt einem auch niemand mehr. Sucht man nach Autos, die schon Gas drin haben sind die entweder unverschämt teuer oder habe schon Kilometerstände jenseits der 250T KM. Oder im schlimmsten Fall beides.
Ich hab mir wirklich mal die Mühe gemacht, und beide Varianten vor einem Jahr durchgerechnet. Also Treibstoff Kosten, Steuern und Versicherung usw. Am Ende kam es im günstigsten Fall auf eine Nullnummer heraus. Eher eigentlich noch für den Diesel. Da hab ich aber noch keinen Umrüstung bzw. Wertverlust eingerechnet.
Und für mich bleibt Diesel am Ende die sicherere Wahl, da es diese Technologie ja schon seit ein paar Jahren gibt. Da weiß ich, was ich habe. Bei Gas hab ich keine Ahnung, wie oft ich in irgendwelche Spezialwerkstätten zur Wartung / Reparatur fahren muss bei meiner Fahrleistung. Und ich bin da eben lieber auf der "sicheren" Seite, auch wenn das sehr subjektiv ist.
Zitat:
Und für mich bleibt Diesel am Ende die sicherere Wahl, da es diese Technologie ja schon seit ein paar Jahren gibt. Da weiß ich, was ich habe.
Und diese Technologie ist und wird immer anfälliger! Leider werden die Benziner in Zukunft wohl das gleiche Schicksal teilen wenn ich z.B. an diese ganze Downsizingproblematik mit Turbos und Injektoren denke. Bin mal gespannt wie lange die hochgezüchteten Dreizylinder und die Teile halten.
Eine vernünftig eingebaute Gasanlage von Prins oder Vialle macht nicht mehr Probleme als ein alter Diesel.
Aber wie weiter oben schon gesagt wurde, ist das ist alles auch eine Glaubensfrage. Wenn Du einfach kein Vertrauen in eine Gasanlage hast, dann ist das ok und du fährst beruhigter mit nem Diesel. Weniger Gasfahrer bedeutet ja auch weniger Nachfrage nach LPG und somit halbwegs stabile Preise.