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Welchen Härtegrad fahrt Ihr??

Themenstarteram 29. August 2008 um 21:51

Mir ist gerade eingefallen, daß ich seit einem Beitrag unseres Genußgleiters Just.Björn ausschließlich und zufrieden im Komfortmodus fahre. Traumgleiter, der alte Genießer, wird das sicher auch so machen, aber wie haltet Ihr es, Ihr Mädels und Jungs von der U-50-Fraktion??

Gruß Max

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Phaetominal

Mir ist gerade eingefallen, daß ich seit einem Beitrag unseres Genußgleiters Just.Björn ausschließlich und zufrieden im Komfortmodus fahre. Traumgleiter, der alte Genießer, wird das sicher auch so machen, aber wie haltet Ihr es, Ihr Mädels und Jungs von der U-50-Fraktion??

Gruß Max

@Max

Da hast Du doch ein ganz interessantes Thema angesprochen, in das ich bisher nicht reingelesen habe.

Status: knapp unter 60

 

Bis auf wenige Ausnahmen immer auf Komfort. Der Unterschied ist deutlich spürbar (V6).

Die Ausnahmen:

  • meine Tochter ist Beifahrer (ihr wird es bei zu weich gefederten Wagen schnell grün im Gesicht)
  • Ich meine, das Fahrzeug sei (infoge Gewöhnung) nicht gut genug gefedert. Dann stelle ich 10 Km auf sportlich und bin dann wieder für die nächsten 3000 km bedient. Wenn meine Frau mich in Ihrem Audi TT mitnimmt, benötige ich die Sporteinstellung zur Entwöhnung nicht. Das reicht mir dann auch so. 

 

Vielleicht spüren die vorgenannten "Un-Sensiblen" nichts und fahren V8 - V10 oder V12. Diese Wagen sind insgesamt etwas anders ausgelegt (Gesamtgewicht, Gewichtsverteilung vorn-hinten). Das führt zwangsläufig zu einem anderen Schwingungsverhalten.

 

Nebenbefund:

mein alter Phaeton hatte die Komforteinstellung häufig vergessen und ging sponatan auf die Standardeinstellung. Mein neuer Phaeton aus 12/2007 vergißt nichts und behälrt alle Einstellung. 

 

Hasel

 

 

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Nur so mal aus interesse, nutzt jemand von euch die manuelle Niveauregulierung?

Habe heute mal auf Komfort gestellt - mir ist das Auto dann zu weich; der Kontakt zur Fahrbahn fehlt mir; werde daher auf der Standard-Einstellung für den Normalbetrieb bleiben; allenfalls auf den schlechten beglischen Strassen könnte ich mir das gut vorstellen. Die Niveauregulierung nutze ich auf extrem schlechten Feldwegen, die ich auch hin und wieder mal lang muss.

Immer nur auf Komfort - der mir auch noch erheblich zu straff ist. Die Unterschiede zwischen den vier Einstellungen finde ich winzig - von straff bis straffer.

Gerade wenn die Federung mit schnell aufeinanderfolgenden kurzen Stössen konfrontiert wird, versagt sie jämmerlich. Richtig gut schluckt sie dagegen alles langwellige, was der Federung halt nur eine langsamere Reaktion abverlangt. Ich bekomme auf meinem Weg zur Arbeit ein reiches Sortiment an Bodenunebenheiten geboten (toller Service der Gemeinden...) und der Dicke scheitert an der Hälfte der Unebenheiten. Interessanterweise verhält es sich beim alten Passi meiner Frau genau andersherum. Die ganzen schnellen kleinen Stösse bzw. Wellen werden praktisch komplett weggeschluckt, nur die großen langen Dinger nicht. Insgesamt ist die Federung vom P. schlicht unausgewogen (und für diese Fahrzeugklasse unwürdig).

Höhenverstellung: Ja, jedesmal wenn ich in ein Parkhaus fahre.

MfG

Auf Langgezogenen Landstraßen, Komfortmodus einschalten und Niveauregulierung nach oben fahren. Das nenne ich gleiten.

Danke pamic,

es geht also nicht nur mir so: Ich finde eben auch, daß die Unterschiede zu gering sind. Das große Drehrad kann nur leider nicht weiter nach links (richtung Citroen :)) gedreht werden ... sollte es aber !

Zitat:

Original geschrieben von Phaetominal

Mir ist gerade eingefallen, daß ich seit einem Beitrag unseres Genußgleiters Just.Björn ausschließlich und zufrieden im Komfortmodus fahre. Traumgleiter, der alte Genießer, wird das sicher auch so machen, aber wie haltet Ihr es, Ihr Mädels und Jungs von der U-50-Fraktion??

Gruß Max

@Max

Da hast Du doch ein ganz interessantes Thema angesprochen, in das ich bisher nicht reingelesen habe.

Status: knapp unter 60

 

Bis auf wenige Ausnahmen immer auf Komfort. Der Unterschied ist deutlich spürbar (V6).

Die Ausnahmen:

  • meine Tochter ist Beifahrer (ihr wird es bei zu weich gefederten Wagen schnell grün im Gesicht)
  • Ich meine, das Fahrzeug sei (infoge Gewöhnung) nicht gut genug gefedert. Dann stelle ich 10 Km auf sportlich und bin dann wieder für die nächsten 3000 km bedient. Wenn meine Frau mich in Ihrem Audi TT mitnimmt, benötige ich die Sporteinstellung zur Entwöhnung nicht. Das reicht mir dann auch so. 

 

Vielleicht spüren die vorgenannten "Un-Sensiblen" nichts und fahren V8 - V10 oder V12. Diese Wagen sind insgesamt etwas anders ausgelegt (Gesamtgewicht, Gewichtsverteilung vorn-hinten). Das führt zwangsläufig zu einem anderen Schwingungsverhalten.

 

Nebenbefund:

mein alter Phaeton hatte die Komforteinstellung häufig vergessen und ging sponatan auf die Standardeinstellung. Mein neuer Phaeton aus 12/2007 vergißt nichts und behälrt alle Einstellung. 

 

Hasel

 

 

Wie recht du hast , hasel,

Es bestehen tatsächlich sehr unterschiedliche Federungs und Komfortunterschiede und sogar Unterschiede im Fahrverhalten zwischen den verschiedenen Modellen.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten , das diese Unterschiede so spürbar auffallend groß sind.

Alleine der Komfortunterschied der Bereifung zwischen meinen vormals gefahrenen 18 Zoll 235/50-R18 Dunlops zu den jetzigen 19 Zoll Omanyt 255/40R19 vorne und 275/40R19 hinten ist erstaunlich. Im Rahmen meiner Individualisierung waren die mit dabei , ich frag mich , wer auf so Schnapsideen bei einer Komfortlimosine kommt. OK , sieht toll aus , das ist aber auch schon alles.....

Ich werde demnächst schon Winterreifen eines Typs mit wesentlich anderem Komfortindex aufziehen , und dann hoffe ich , das ich mich etwas mehr im momentan aktuellen Phaeton "zuhause" fühlen werde...

Auch das "Nachgieren" und "Hinterherlaufen" von Spurrillen "hefte" ich der Rad/Reifenkombination an , wobei mir nach wie vor bei längeren Autobahnfahrten auffällt , das das "ICE- Verhalten" des Dicken tatsächlich was mit Gewicht zu tun hat ....., je mehr....desto besser. Ein neulich gefahrener W12 hat mir vor kurzem dieses wieder bestätigt. Ich musste sogar feststellen , das die Phaeton "Leichtgewichte" seitenwindanfällig sind....nicht schlimm, aber man kann es merken.

Meine Komforteinstellung steht zu 99% auf maximalem Komfort , da sich das Fahrzeug ja sowieso mit zunehmender Geschwindigkeit " verhärtet.

Bei mir heist übringens der Wahlsteller für den Härtegrad : "DIE AUDI Taste". Mitfahrenden kann man bei maximal eingestellter Härte sehr gut demonstrieren , wie sich das Thema Fortbewegung in der Alu-rappelbüchse so anfühlt.

Dann haben wir alle eine runde Mitleid und erfreuen uns dann weiter am Phaeton.

schönen Abend

dsu

Zitat:

Original geschrieben von Hasel

 

Nebenbefund:

mein alter Phaeton hatte die Komforteinstellung häufig vergessen und ging sponatan auf die Standardeinstellung. Mein neuer Phaeton aus 12/2007 vergißt nichts und behälrt alle Einstellung. 

Ja das macht meiner auch hin und wieder. Darf er das? Und warum tut er es, sollte er am ende ähnlich vergesslich sein wie sein Fahrer? Hoffendlich nicht, denn dann würde er auch ohne Reifen auf die Piste gehen.....

Zitat:

Original geschrieben von johnnyw24

.... Meine bessere Hälfte übrigens liebt das Fahren im P.

............ vor allem auf dem Beifahrersitz, sie schläft fast sofort ein in der Sänfte :):)

johnnyw

Sorry Jonnyw24 - musste mir deinen Beitrag von einem anderen Thema "ausborgen".

Also ich bin fast immer auf Komfort, obwohl der Unterschied zu Normal für mein Gefühl öfers kaum wahrnehmbar ist.

Sport I benutze ich nur selten - falls es mal schneller gehen muss.

Sport II nur für Vorführzwecke - um die Erinnerung an den Audi TT wieder ins Gedächtnis zu rufen

und den Mitfahrern zu zeigen wie es bei Audi zugeht ;)

Meine Frau liebt auch den Phaeton - ganz speziell am Beifahrersitz.

Am Sonntag waren wir Abendessen und bei der Heimfahrt ist sie wieder einmal eingeschafen :)

Einstellung: Komfort + Niveauregulierung nach oben

... obwohl sie auch bei der Einstellung NORMAL gut schläft.

Normalerweise auf der 2. von links, also Standard.

Wenn es in schnelle Autobahnkurven oder zügig auf kurviger Landstr. geht, dann kurze Zeit mal auf Sport.

Danach schnell wieder nach links gedreht - hach, herrlich, so schön gleiten.

Niveauregulierung: Nur, wenn mir ein Bordstein zu hoch oder eine Tiefgaragenzufahrt zu steil erscheint oder bei uns auf einem Stück Landstrasse mit einigen heftigen Querfugen - da setzt er sonst schon bei 60 km/h fast auf und knallt in die Dämpfer.

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