Was sollte ein F3x Fahrer monatlich verdienen?
Hallo.
Vielleicht bißchen Offtopic aber mich interessiert wiedermal eure Meinung.
Einfache Frage:
Ich habe mir einen 435i XDrive mit ordentlich Sonderausstattung bestellt.
Effektiver Preis ist mit abgezogenem Rabatt ca 63.500€.
Wieviel sollte man in euren Augen NETTO verdienen um sich so nen Spaß leisten zu können?
Beste Antwort im Thema
Mindestens solltest du Leasingrate, Steuer und Versicherung netto verdienen. Wenn du noch was essen willst und nicht im Auto wohnen, dann entsprechend mehr. Geld für Benzin ist optional. Ich finde aber das ist gut investiert, denn dann fährt das Auto von allein und man muss es nicht schieben.
323 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von UA2
Es geht jetzt nicht mehr zum Thema aber ich muss einfach auf sowas antworten ...Zitat:
Original geschrieben von croco82
Wer ledig und gut verdienender Single ist, der ist doch eh der Arsch und Melkkuh der Nation. Da müsste man schon aus Protest nur Fahrrad fahren.Wer Single ist und ein gutes Einkommen hat, dem geht es gold!
Er ist die Made im Speck und vergeht sich an dem Generationsvertrag.Diejenigen mit Kinder schuften schwer, verzichten auf viel und sind häufig gearsc.t!
Sie zahlen viel in die Sozialversicherung ein und leisten zusätzlich einen sehr hohe
Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Sozialbeiträge, von denen der Single später profitiert.
Ich denke es ist nicht sehr sinnvoll die verschiedenen Lebensmodelle gegeneinander auszuspielen, da jeder die freie Wahl hat. Mir als kinderlosem Gutverdiener geht es in der Tat gut. Aber damit bin ich nicht für diejenigen verantwortlich, die in ihrem Leben andere Entscheidungen getroffen haben und denen es deswegen schlechter geht.
Ich sehe es auch nicht so, dass ich jemandem gegenüber etwas schuldig wäre: ich kann mit meinem Einkommen meine Krankenversorgung, meine Rente und meine spätere Pflege sichern und muss niemandem auf der Tasche liegen. Dass meine Renetenbeiträge den jetzigen Rentnern gegeben werden und ich meine Rente von den dann aktiven Arbeitnehmern bekommen soll (aber wohl nicht werde!!!), ist nicht meine Entscheidung.
Ich bin auf diese Welt gekommen und und wurde nicht gefragt, ob ich in einer auf maximales Wachtum ausgelegten Gesellschaft leben will und dafür rund um die Uhr arbeiten muss. Ebenso nicht nach einem Generationenvertrag. Von daher lasse ich mir von niemandem vorwerfen und mir nicht im geringsten ein schlechtes Gewissen einreden, wenn ich mir mein Leben so angenehm wie möglich einrichte, sofern niemand anderes unter mir zu leiden hat.
Um nicht falsch verstanden zu werden: ich finde es auch einen Skandal, was an Schulen und anderen öffentlichen Einrichtuzngen abgeht. Aber das liegt ganz bestimmt nicht daran, dass kinderlose zu wenig abgeben wollen. Unser Land hat Steuereinnahmen ohne Ende, wir haben nur niemanden, der sie sinnvoll ausgibt.
Obwohl selber DINK (unverheiratet) mit allen Penalties, kann ich DA2 nur zustimmen. Man muss sich nur mal ausrechnen was es kostet ein Kind großzuziehen und zu unterstützen bis es komplett auf eigenen Beinen steht - das ist erheblich mehr als das was über Ehegattensplitting, Familienversicherung oder sonstigem ausgeglichen wird. D.h. der finanzielle Aufwand Kinder großzuziehen wird überwiegend von den Eltern getragen.
Und Kinder sind kein Privatvergnügen, sondern sind im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig für unsere Gesellschaft und gesamtgesellschaftlich eine überaus lohnenswerte Investition, da sie später Beitrags- und Steuerzahler werden und wiederum mehr einbringen als sie mal gekostet haben. Insofern sollte jeder kinderlose der 1 und 1 zusammenzählen kann, froh sein um Eltern die sich die Verantwortung aufbürden Kinder (=verantwortliche Bürger von morgen) in die Welt zu setzen und großzuziehen.
Manchmal hat man den Eindruck es gibt tatsächlich Leute die denken, es ist alles "eh da" und der Strom kommt sowieso aus der Stockdose.
Zitat:
Original geschrieben von olderich
Hallo,die kinderlosen Singels und Doppeldiener finanzieren über ihre weit höheren Steuern und ihre einzeln bezahlten Krankenkassenbeiträge die Leute mit Kindern und Steuerklasse 3.
Es gibt für Kinder Kindergeld und Kinderfreibeträge, so daß bei den meisten Steuerklasse 3 Leuten kaum Steuern (ausser MWST etc) anfallen (Kindergeld sind an den Arbeitnehmer zurückgezahlte Steuern).
Ein Single, der praktisch nie krank wird, finanziert mit seinem Krankenkassenbeitrag die Familie mit einem Krankenkassenbeitrag und 5 Mitgliedern mit. Kinder sind dauernd krank.
Man muß immer alles betrachten, natürlich sollen Familien unterstützt werden, aber Fakt ist, daß das die Singles und kinderlosen Doppeldiener bezahlen.
ciao olderich
Man sieht sofort, dass Du nicht weisst, wie wenig man von Staat für Kinder bekommt und wieviel man Zahlen muss.
Z.B. wenn die Kinder klein sind, dann hat man (frau) die Wahl:
Kinder in den Kindergarten (ab ~73T€ Familieneinkommen) kostet das bei zwei Kindern in meiner Gemeinde bei 35h: 224€/Monat und bei 45h: 342€/Monat
Das 2. Kind kostet die Hälfte.
In Duisburg können es auch schon mal bis 630€/Monat sein.
Also entweder man verzichtet auf ein Einkommen oder man zahlt sich dusselig!
Und Du glaubst nicht wirklich, dass 150€ Kindergeld ausreichen, um ein Kind durchzubringen?
Zitat:
Original geschrieben von UA2
Man sieht sofort, dass Du nicht weisst, wie wenig man von Staat für Kinder bekommt und wieviel man Zahlen muss.Zitat:
Original geschrieben von olderich
Hallo,die kinderlosen Singels und Doppeldiener finanzieren über ihre weit höheren Steuern und ihre einzeln bezahlten Krankenkassenbeiträge die Leute mit Kindern und Steuerklasse 3.
Es gibt für Kinder Kindergeld und Kinderfreibeträge, so daß bei den meisten Steuerklasse 3 Leuten kaum Steuern (ausser MWST etc) anfallen (Kindergeld sind an den Arbeitnehmer zurückgezahlte Steuern).
Ein Single, der praktisch nie krank wird, finanziert mit seinem Krankenkassenbeitrag die Familie mit einem Krankenkassenbeitrag und 5 Mitgliedern mit. Kinder sind dauernd krank.
Man muß immer alles betrachten, natürlich sollen Familien unterstützt werden, aber Fakt ist, daß das die Singles und kinderlosen Doppeldiener bezahlen.
ciao olderich
Z.B. wenn die Kinder klein sind, dann hat man (frau) die Wahl:Kinder in den Kindergarten (ab ~73T€ Familieneinkommen) kostet das bei zwei Kindern in meiner Gemeinde bei 35h: 224€/Monat und bei 45h: 342€/Monat
Das 2. Kind kostet die Hälfte.In Duisburg können es auch schon mal bis 630€/Monat sein.
Also entweder man verzichtet auf ein Einkommen oder man zahlt sich dusselig!
Und Du glaubst nicht wirklich, dass 150€ Kindergeld ausreichen, um ein Kind durchzubringen?
Hab gehört im Radio, dass für den 1. schultag, das Kind Schulzeug im schnitt für 290 € braucht...
Finde ich heftig.
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Zitat:
Original geschrieben von Sencer
Obwohl selber DINK (unverheiratet) mit allen Penalties, kann ich DA2 nur zustimmen. Man muss sich nur mal ausrechnen was es kostet ein Kind großzuziehen und zu unterstützen bis es komplett auf eigenen Beinen steht - das ist erheblich mehr als das was über Ehegattensplitting, Familienversicherung oder sonstigem ausgeglichen wird. D.h. der finanzielle Aufwand Kinder großzuziehen wird überwiegend von den Eltern getragen.Und Kinder sind kein Privatvergnügen, sondern sind im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig für unsere Gesellschaft und gesamtgesellschaftlich eine überaus lohnenswerte Investition, da sie später Beitrags- und Steuerzahler werden und wiederum mehr einbringen als sie mal gekostet haben.
Das ist aber eine sehr allgemeine aussage. Es gibt genügend Kinder, die später Leistungsbezieher werden, insofern ist nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität entscheidend. Ein Kinderloser belatet die Gesallschaft später weniger als jemand mit 6 Kindern, die später keinen Job haben, weil man ihnen keine vernünftige Ausbildung ermöglicht hat.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Das ist aber eine sehr allgemeine aussage. Es gibt genügend Kinder, die später Leistungsbezieher werden, insofern ist nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität entscheidend. Ein Kinderloser belatet die Gesallschaft später weniger als jemand mit 6 Kindern, die später keinen Job haben, weil man ihnen keine vernünftige Ausbildung ermöglicht hat.Zitat:
Original geschrieben von Sencer
Obwohl selber DINK (unverheiratet) mit allen Penalties, kann ich DA2 nur zustimmen. Man muss sich nur mal ausrechnen was es kostet ein Kind großzuziehen und zu unterstützen bis es komplett auf eigenen Beinen steht - das ist erheblich mehr als das was über Ehegattensplitting, Familienversicherung oder sonstigem ausgeglichen wird. D.h. der finanzielle Aufwand Kinder großzuziehen wird überwiegend von den Eltern getragen.Und Kinder sind kein Privatvergnügen, sondern sind im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig für unsere Gesellschaft und gesamtgesellschaftlich eine überaus lohnenswerte Investition, da sie später Beitrags- und Steuerzahler werden und wiederum mehr einbringen als sie mal gekostet haben.
So sieht es aus. Aber das ist im 68er-Gleichmacher-Deutschland ein Tabuthema. Und ob man ein Kind nun unbedingt mit neuestem Smart-Phone, Reitunterricht und anderem Firlefanz/Gadgets zuballern muss, um mit der "Peer Group" (eher Eltern als Kinder) mithalten zu können, steht jedem selbst frei. Oftmals sehe ich ein Jammern auf hohem Niveau. Ich kenne auch Leute, die eine Familie ohne viel Lärm mit einem klapprigen Golf 4 Kombi durchbringen. So kann es auch gehen. Und die beschweren sich erfahrungsgemnäß am Wenigsten.
Wenn sich Leute mit brandneuen und teuren BMW F30/31 über das ach so teure Familienleben beschweren, dann hat das was von bitterböser Ironie in einem Land, in dem die tatsächliche Kinderarmut steigt.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Ich sehe es auch nicht so, dass ich jemandem gegenüber etwas schuldig wäre: ich kann mit meinem Einkommen meine Krankenversorgung, meine Rente und meine spätere Pflege sichern und muss niemandem auf der Tasche liegen. Dass meine Renetenbeiträge den jetzigen Rentnern gegeben werden und ich meine Rente von den dann aktiven Arbeitnehmern bekommen soll (aber wohl nicht werde!!!), ist nicht meine Entscheidung.Zitat:
Original geschrieben von UA2
Es geht jetzt nicht mehr zum Thema aber ich muss einfach auf sowas antworten ...
Wer Single ist und ein gutes Einkommen hat, dem geht es gold!
Er ist die Made im Speck und vergeht sich an dem Generationsvertrag.Diejenigen mit Kinder schuften schwer, verzichten auf viel und sind häufig gearsc.t!
Sie zahlen viel in die Sozialversicherung ein und leisten zusätzlich einen sehr hohe
Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Sozialbeiträge, von denen der Single später profitiert.
Das Modell des Generationsvertrages ist eigentlich da, um die Inflation auszugleichen.
Dein eingezahltes Geld kann in Zukunft nichts mehr wert sein und meine Kinder finanzieren Dir dann Deine der Inflation angepasste Rente.
Ich fände es gerecht, wenn kinderlose Beitragszahler keine inflationsbereinigte Rente, Pflegeversicherungen und dergleichen ausgezahlt bekommen.
Dann werden vielleicht die Genrationenvertragserfüller nicht zusammen mit den Nicht-Erfüller nachher auf eine Mindestrente abgestuft, weil der Generationenvertrag aufgrund der "Egoisten" nicht funktioniert.
Ich habe zwei Kinder und eines geht davon noch in den Kindergarten. Für meinen zu leistenden Kindergartenbeitrag könnte ich locker, aufgrund des Kindergartenbeitrages einen zuzätzlichen F30 335i leasen, um mal in der Rechnungseinheit des Forums zu bleiben.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Das ist aber eine sehr allgemeine aussage. Es gibt genügend Kinder, die später Leistungsbezieher werden, insofern ist nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität entscheidend. Ein Kinderloser belatet die Gesallschaft später weniger als jemand mit 6 Kindern, die später keinen Job haben, weil man ihnen keine vernünftige Ausbildung ermöglicht hat.
Und da muss die Politik ran, damit auch Gutverdiener Anreize haben, Kinder zu bekommen.
Denn die Erfahrung zeigt ja, daß die wahrscheinlich bessere Qualität der Kinder nur bei steuerlichen Anreizen für Besserverdienenden gewährleistet wird. Somit sollten kinderlose Besserverdienende dies durch zusätzliche Steuern ausgleichen, damit kinderreiche, gutverdienende Eltern mehr entlastet werden, anstatt Ihnen noch mehr aufzulasten.
Kommt schon, diese Diskussion führt doch zu nichts...es steht (fast) jedem frei, für sich eine Entscheidung zu treffen, ob nun Kinder oder nicht...es gibt sicher für alle "Parteien" die pro und cons...also, lasst uns doch über die pro und cons von den BMW´s und/oder anderen Marken diskutieren, aber nicht ob es gut oder schlecht oder sonst was ist, wenn man nun Kinder oder keine Kinder hat...und das Thema "wer verdient wie viel" ist auch eher zäh und träge....
Nur mal so als kleiner Hinweis...🙂🙂🙂
Zitat:
Original geschrieben von Frank_2703
Kommt schon, diese Diskussion führt doch zu nichts...es steht (fast) jedem frei, für sich eine Entscheidung zu treffen, ob nun Kinder oder nicht...es gibt sicher für alle "Parteien" die pro und cons...also, lasst uns doch über die pro und cons von den BMW´s und/oder anderen Marken diskutieren, aber nicht ob es gut oder schlecht oder sonst was ist, wenn man nun Kinder oder keine Kinder hat...und das Thema "wer verdient wie viel" ist auch eher zäh und träge....
Nur mal so als kleiner Hinweis...🙂🙂🙂
ich weis defintiv nur eines.. nach der letzten Soap neuerung mit der Finanzoffenlegung, können sich in dem Möbelhaus nur die verkäufer und der gf so ein fahrzeug leisten.
Alle anderen verdienen zu wenig... ;-)
gretz
Zitat:
Original geschrieben von Shardik
Das Modell des Generationsvertrages ist eigentlich da, um die Inflation auszugleichen.
Dein eingezahltes Geld kann in Zukunft nichts mehr wert sein und meine Kinder finanzieren Dir dann Deine der Inflation angepasste Rente.
Ich fände es gerecht, wenn kinderlose Beitragszahler keine inflationsbereinigte Rente, Pflegeversicherungen und dergleichen ausgezahlt bekommen.
Die Sache ist viel einfacher: lasst kinderlose überhaupt nicht nicht in Rentenversicherung und Krankenversicherung einzahlen und regelt eure Dinge unter euch, wenn ihr so denkt. 😉
Mein privat angelegter Rententeil wird jedenfalls die Inflation um einiges besser ausgleichen können als der staatliche. Da ist zu befürchten, dass mir Deine Kinder nicht mal so viel lassen, wie ich eingezahlt habe. Ebenfalls bin ich aus Überzeugung freiwiliig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Da bezahle ich auch den Höchstbetrag und finanziere damit 4,5 und 6 köpfige Familien.
Ebenfalls kann es theoretisch sein, dass ich alleine in meinem Leben mehr Rentenbeiträge und Steuern bezahle als alle Deine Kinder zusammen. Von daher bringt uns eine unqualifizierte, ideologisch aufgeladene Debatte überhaupt nicht weiter. Sie pauschalisiert nur und hetzt die Leute gegeneinander auf.
Zitat:
Für meinen zu leistenden Kindergartenbeitrag könnte ich locker, aufgrund des Kindergartenbeitrages einen zuzätzlichen F30 335i leasen, um mal in der Rechnungseinheit des Forums zu bleiben.
Dass Du dich für die Kinder und gegen den 335i entschieden hast, war aber Deine eigene freie Entscheidung. Dadurch erwirbst Du kein Recht dich besser oder schlechter zu fühlen als diejenigen, die diese Entscheidung anders getroffen haben.
Alles in allem hast Du ja aber Kinder UND fährst einen 3er, oder?? 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Shardik
Und da muss die Politik ran, damit auch Gutverdiener Anreize haben, Kinder zu bekommen.Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Das ist aber eine sehr allgemeine aussage. Es gibt genügend Kinder, die später Leistungsbezieher werden, insofern ist nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität entscheidend. Ein Kinderloser belatet die Gesallschaft später weniger als jemand mit 6 Kindern, die später keinen Job haben, weil man ihnen keine vernünftige Ausbildung ermöglicht hat.
Denn die Erfahrung zeigt ja, daß die wahrscheinlich bessere Qualität der Kinder nur bei steuerlichen Anreizen für Besserverdienenden gewährleistet wird. Somit sollten kinderlose Besserverdienende dies durch zusätzliche Steuern ausgleichen, damit kinderreiche, gutverdienende Eltern mehr entlastet werden, anstatt Ihnen noch mehr aufzulasten.
Bitte? Warum sollte ein kinderloser Besserverdiener (somit steuerlich schon maximal ausgepresster Bürger) eine ohnehin schon besserverdienende Familie (die dazu noch steuerlich besser gestellt ist) NOCH weiter subventionieren als ohnehin schon? Ich glaube es hakt.
Mittlerweile verstehe ich hochqualifizierte Singles, die das Land in Scharen Richtung Schweiz verlassen. Dort gibt es eine ganze Stange mehr Geld und deutlich weniger absurde Steuerlast. Den Differenzbetrag zur deutschen Besteuerung kann man besser zielgerecht spenden. Eventuell lässt sich ein Fond namens "notleidende Premium-Fahrer mit Anhang" finden.
Zitat:
Original geschrieben von Jens Zerl
Die Sache ist viel einfacher: lasst kinderlose überhaupt nicht nicht in Rentenversicherung und Krankenversicherung einzahlen und regelt eure Dinge unter euch, wenn ihr so denkt. 😉Zitat:
Original geschrieben von Shardik
Das Modell des Generationsvertrages ist eigentlich da, um die Inflation auszugleichen.
Dein eingezahltes Geld kann in Zukunft nichts mehr wert sein und meine Kinder finanzieren Dir dann Deine der Inflation angepasste Rente.
Ich fände es gerecht, wenn kinderlose Beitragszahler keine inflationsbereinigte Rente, Pflegeversicherungen und dergleichen ausgezahlt bekommen.
Zitat:
Genau, die Familien fangen jetzt auch noch die Verlierer der Gesellschaft ab, unter denen auch Kinderlose sind und die kinderlosen Besserverdiener machen einen neuen reichen Staat auf.
Hallo,
kleines Beispiel : einer der Doppelverdiener oder Single: 100.000 Euro brutto/Jahr-> 50.000 netto.
Familienvater mit 3 Kindern in STKL 3 : 60.000 Euro brutto/Jahr-> 50.000 netto.
Es geht auch nicht darum, was in 10, 20 oder 30 Jahren ist, sondern das Geld wird heute gebraucht und muß deshalb umverteilt werden.
Kenne einige Familien mit Problemkindern: Drogenabhängige, welche mit weiteren Drogenabhängigen Kinder zeugen z.B. Andere habe als Berufsziel Hartz IV. Diese Kinder werden den Staat nur belasten.
Im Alter: Hatte einen Kollegen mit 3 erwachsenen Kindern. Als er nach dem Tod der Frau einsam war, wurde er zum Alkoholiker, weil seine Kinder in der Welt verstreut sind und er trotzdem einsam war.
Im Pflegeheim: Leute mit Kindern werden nur in den seltensten Fällen von diesen besucht, wenn, dann vielleicht zu Weihnachten.
Alles eigene Erfahrungen. Zudem gibt es 7 Milliarden Menschen auf der Welt, bald sollen es 10 Milliarden sein. Wieviel wird die Welt aushalten? Oder wird sie vielleicht ein paar abschütteln?
ciao olderich
Zitat:
Original geschrieben von croco82
Bitte? Warum sollte ein kinderloser Besserverdiener (somit steuerlich schon maximal ausgepresster Bürger) eine ohnehin schon besserverdienende Familie (die dazu noch steuerlich besser gestellt ist) NOCH weiter subventionieren als ohnehin schon? Ich glaube es hakt.Zitat:
Original geschrieben von Shardik
Und da muss die Politik ran, damit auch Gutverdiener Anreize haben, Kinder zu bekommen.
Denn die Erfahrung zeigt ja, daß die wahrscheinlich bessere Qualität der Kinder nur bei steuerlichen Anreizen für Besserverdienenden gewährleistet wird. Somit sollten kinderlose Besserverdienende dies durch zusätzliche Steuern ausgleichen, damit kinderreiche, gutverdienende Eltern mehr entlastet werden, anstatt Ihnen noch mehr aufzulasten.Mittlerweile verstehe ich hochqualifizierte Singles, die das Land in Scharen Richtung Schweiz verlassen. Dort gibt es eine ganze Stange mehr Geld und deutlich weniger absurde Steuerlast. Den Differenzbetrag zur deutschen Besteuerung kann man besser zielgerecht spenden.
Genau für mich als gutverdienender Vater steigt mit jedem Kind das Plus!
Schaffe Dir mal Kinder an!
Und mich subventioniert Du bestimmt nicht. Meinst Du der Kinderfreibetrag macht den Braten fett.
Wenn Du freiwillig gesetzlich versichert wärst, würdest Du vielleicht etwas Familien unterstützen. 😉