Was beschert uns das grüne Biotop?
Gestern musste ich feststellen, dass gute, lebendige Autostraßen auf Tempo 50 reduziert wurden. Dafür ist das rot- grüne Douo verantwortlich.
HIER ein Link dazu.
Ich frage mich, wo das hinführen soll.. Kreuzzug gegen den Individualverkehr, aber in wessen Interesse?!
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Man sollte aber gewisse Grenzen kennen. Das ist mit 1,50 EUR/L ohnehin schon etwas unattraktiv!Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Purer Aktionismuss wohl.
Ansonsten soll das Autofahren einfach unatraktiv werden.
Naja...am Wochenende bin ich eine längere Strecke Autobahn gefahren und musste feststellen, dass ich mit 130 - 140 km/h der Langsamste war. Die mittlere und linke Spur war permanent belegt mit deutlich schnelleren Fahrzeugen. Da würde ich sagen, dass der Spritpreis noch nicht so hoch ist, dass man dafür spritsparender fährt... oder sehe ich das falsch?
201 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
was erwaest du auch? Die Grünen sind eine Horde wilder Tiere, die durch die Politik rennen und diversen Unfug treiben. Gnade Gott, wenn sie hier mehr zu sahen bekommen! dann gibt's ruckzuck saubere Umwelt, natürliches Trinkwasser...und...unbeheizte Höhlen...
...bei der sauberen Umwelt wär ich mir da nicht so sicher, schließlich ist das ja ein globales Problem, was man national eh nicht lösen kann 😁😁
Aber jetzt mal im Ernst: die größte Schwäche der Demokratie ist nun mal die mediale Beeinflussbarkeit des Menschen. Daher kann man populistische Meinungsmache zwar moralisch verurteilen, leider ist sie aber nun mal Hauptbestandteil der Wahlwerbung.
Inhalte zählen an der Stelle immer weniger; Köpfe und Tendenzen sind eh das einzige, was dem Wähler ein bißchen Orientierung verspricht - und wie Hafi richtigerweise sagt , zeichnet man sich mittlerweile am Einfachsten nicht mehr durch eigene positive Visionen aus sondern glänzt i.W. damit, den anderen Murks vorzuwerfen. 😁
Nun neigt ja jede Opposition dazu, mit markigen Sprüchen die Gunst der Wählerschaft zu erheischen. Meist reichen heute dazu schon die per se unpopulären und von der Globalisierungskorsettage genötigten Entscheidungen und gezielte persönliche Denunziationen einiger Großkopferten des anderen Lagers mit Hilfe der Schmierenjournaille. 😉
Neben dieser unter der aktuellen grün-rot-roten Opposition erneut iin Mode gekommenen persönlichen Verleumdungsstrategie geht es im Wahlkampf aber eigentlich um das Vertreten von ideologischen Positionen. Vor allem, um damit bei der Wählerklientel bestimmte Kompetenzfelder zu besetzen, von denen man dank Wahlforschung weiß, dass sie beim Kreuzchenmachen ausschlaggebend sind oder sein können.
Dabei ist es in der Opposition naturgemäß einfacher, vollumfänglich seinem Ideologismus damit den Herzenswünschen seiner Zielklientel zu frönen ohne dabei die Zwänge der globalpolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen zu müssen, was es für eine Partei mit Regierungsverantwortung naturgemäß immer schwieriger macht.
Auf die potenzielle Leistungsfähigkeit in Regierungsverantwortung lässt dieses Palaver ob seiner Inhaltsleere oder -schwere aber letztgültig nicht schließen. Bei der FDP hat die Popularität leider nicht zu mehr Regierungsverantwortun geführt sondern eher die ideologistischen Flausen in den Himmel wachsen lassen. Das hat naturgemäß viele abgeschreckt. In BW scheint es mit den Grünen ähnlich zu sein. Der Bürger will ja nun mal weder den darwinistischen Neoliberalismus noch den real existierenden Ökosozialismus: im Wesentlichen will er ja nur ein bißchen mehr als der andere in der Tasche und dabei ein ökologisches Feigenblättchen für sein schlechtes Gewissen, dmait er bei dem nächsten Film über Käfighaltung sagen kann: und ICH habe für die Bodenhaltung gestimmt 😉
Was nach einer Wahl als Koalition und damit Marschrichtung für die nächsten 4 Bundesjahre herauskommt ist dank zunehmend bunter Parteienlandschaft mehr und mehr eine Wundertüte. Und was letztlich nach Einflüsterung diverser Interessens- Lobby- und EU-Verbänden an Gesetzen dabei rauskommt um so mehr. Das macht dann meist den großen Wahlfrust NACH der Wahl aus und beschert Parteien wie den Piraten, die gänzlich ohne Programm auftreten dann Zulauf. Einfach weil man bei denen noch nicht weiß, dass sie´s auch "vergeigen", genauso wie alle anderen vorher auch.
Warum eigentlich in den Augen eines normalen mittelständischen Bürgers man es nur vergeigen KANN, das zeigt ein Blick auf den Haushalt und die darin festgeschriebenen Kostenpositionen 😉
Welche Kompetenzfelder bei der Wahl gerade "en vogue" sind, ist wie man am Beispiel BW sieht, auch mal gerne saisonalen Schwankungen ausgesetzt 😉
Tendenziell ist Wirtschaftskompetenz immer eines der wichtigsten und umkämpftesten Felder. Gehts dem Michel wirtschaftlich (zu) gut, kommen dann so Liebhabereien wie Umweltschutz in den Fokus 😉
Zitat:
Original geschrieben von HerrLehmann1973
...bei der sauberen Umwelt wär ich mir da nicht so sicher, schließlich ist das ja ein globales Problem, was man national eh nicht lösen kann 😁😁Zitat:
Original geschrieben von rnevik
was erwaest du auch? Die Grünen sind eine Horde wilder Tiere, die durch die Politik rennen und diversen Unfug treiben. Gnade Gott, wenn sie hier mehr zu sahen bekommen! dann gibt's ruckzuck saubere Umwelt, natürliches Trinkwasser...und...unbeheizte Höhlen...Aber jetzt mal im Ernst: die größte Schwäche der Demokratie ist nun mal die mediale Beeinflussbarkeit des Menschen. Daher kann man populistische Meinungsmache zwar moralisch verurteilen, leider ist sie aber nun mal Hauptbestandteil der Wahlwerbung.
Inhalte zählen an der Stelle immer weniger; Köpfe und Tendenzen sind eh das einzige, was dem Wähler ein bißchen Orientierung verspricht - und wie Hafi richtigerweise sagt , zeichnet man sich mittlerweile am Einfachsten nicht mehr durch eigene positive Visionen aus sondern glänzt i.W. damit, den anderen Murks vorzuwerfen. 😁
Nun neigt ja jede Opposition dazu, mit markigen Sprüchen die Gunst der Wählerschaft zu erheischen. Meist reichen heute dazu schon die per se unpopulären und von der Globalisierungskorsettage genötigten Entscheidungen und gezielte persönliche Denunziationen einiger Großkopferten des anderen Lagers mit Hilfe der Schmierenjournaille. 😉Neben dieser unter der aktuellen grün-rot-roten Opposition erneut iin Mode gekommenen persönlichen Verleumdungsstrategie geht es im Wahlkampf aber eigentlich um das Vertreten von ideologischen Positionen. Vor allem, um damit bei der Wählerklientel bestimmte Kompetenzfelder zu besetzen, von denen man dank Wahlforschung weiß, dass sie beim Kreuzchenmachen ausschlaggebend sind oder sein können.
Dabei ist es in der Opposition naturgemäß einfacher, vollumfänglich seinem Ideologismus damit den Herzenswünschen seiner Zielklientel zu frönen ohne dabei die Zwänge der globalpolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen zu müssen, was es für eine Partei mit Regierungsverantwortung naturgemäß immer schwieriger macht.Auf die potenzielle Leistungsfähigkeit in Regierungsverantwortung lässt dieses Palaver ob seiner Inhaltsleere oder -schwere aber letztgültig nicht schließen. Bei der FDP hat die Popularität leider nicht zu mehr Regierungsverantwortun geführt sondern eher die ideologistischen Flausen in den Himmel wachsen lassen. Das hat naturgemäß viele abgeschreckt. In BW scheint es mit den Grünen ähnlich zu sein. Der Bürger will ja nun mal weder den darwinistischen Neoliberalismus noch den real existierenden Ökosozialismus: im Wesentlichen will er ja nur ein bißchen mehr als der andere in der Tasche und dabei ein ökologisches Feigenblättchen für sein schlechtes Gewissen, dmait er bei dem nächsten Film über Käfighaltung sagen kann: und ICH habe für die Bodenhaltung gestimmt 😉
Was nach einer Wahl als Koalition und damit Marschrichtung für die nächsten 4 Bundesjahre herauskommt ist dank zunehmend bunter Parteienlandschaft mehr und mehr eine Wundertüte. Und was letztlich nach Einflüsterung diverser Interessens- Lobby- und EU-Verbänden an Gesetzen dabei rauskommt um so mehr. Das macht dann meist den großen Wahlfrust NACH der Wahl aus und beschert Parteien wie den Piraten, die gänzlich ohne Programm auftreten dann Zulauf. Einfach weil man bei denen noch nicht weiß, dass sie´s auch "vergeigen", genauso wie alle anderen vorher auch.Warum eigentlich in den Augen eines normalen mittelständischen Bürgers man es nur vergeigen KANN, das zeigt ein Blick auf den Haushalt und die darin festgeschriebenen Kostenpositionen 😉
Welche Kompetenzfelder bei der Wahl gerade "en vogue" sind, ist wie man am Beispiel BW sieht, auch mal gerne saisonalen Schwankungen ausgesetzt 😉
Tendenziell ist Wirtschaftskompetenz immer eines der wichtigsten und umkämpftesten Felder. Gehts dem Michel wirtschaftlich (zu) gut, kommen dann so Liebhabereien wie Umweltschutz in den Fokus 😉
Da stimme ich dir voll zu.. ich würde nur noch eines anfügen:
Das aktuelle System, bei dem alle 4 Jahre eine neue Parte an die Macht kommt, ist so auch nicht ausgereift. Angenommen jetzt kommt die SPD. Nebenbei eine Krise und diverse andere Faktoren, die kurzfristig nicht zu beeinflussen sind. Nach 4 Jahren schreit jeder, die SPD habe das Land in die Armut geführt..
Jeder rennt zur CDU. Die CDU kommt an die Macht, die Krise ist vorbei, andere Zufälle, ein paar (Arbeitslosen)zahlen geschönt- schon isse der Held. Man kann keine langfristige Politik machen mit diesem System, denn nach 4 Jahren kann ein andere kommen und das Ruder rumreissen.
Man könnte... wenn das Volk aus vernünftigen Menschen bestehen würde, die ihre Wahlentscheidung reflektieren, sich informieren und langfristig denken...
Es gibt immer 2. Der, der lügt und der, der sich belügen lässt 😉
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
...
... kommt an die Macht, die Krise ist vorbei, andere Zufälle, ein paar (Arbeitslosen)zahlen geschönt- schon isse der Held. Man kann keine langfristige Politik machen mit diesem System, denn nach 4 Jahren kann ein andere kommen und das Ruder rumreissen.
Das war doch bei den Inka auch schon so 😉
Ersetze Regenzeit durch Wirtschaftskrise und Du hast den gleichen Mechanismus 😉
Da vorne steht einer und macht Mätzchen. Wenns (Geld oder Wasser) regnet, war ers, wenn nicht, dann warens die faulen Bürger oder die Regierung vor ihm hat alles in Misswirtschaft getrieben 😁
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Also Kinners, für die, dies noch nicht wissen. Ich bin Kurierfahrer in Köln und fahr schon seit ca 4 Jahren jeden Tag nach Köln. Kenn mich also aus zwischen den Ringen und auch darauf.
Mal den ganzen idiologischen Klumpatsch bei Seite geschoben ist die Rhein-Ufer Straße eine der letzten funktionierenden Verkehrswege. Die RU ist ein gut ausgebauter, zumeist mindestens 2 spurig je Richtung, Verkehrsweg vom untersten Kölner Süden bis hoch in den Kölner Norden. Mit den angeschlossnen Straßen bildet sie den äußersten Ring vor der Autobahn und ist ein unverzichtbares Hilfsmittel wenn man auf der linken Rheinseite schnell von Nord nach Süd bzw umgekehrt will und sich in Rheinnähe befindet.
Im Gegensatz zu andren Kölner Straßen läufts dort noch. Wer meinen Blog kennt, weiß das ich mich da schon mehrfach drüber ausgelassen hab, aber die Grünen und Konsorten haben Köln schon verkehrstechnisch ziemlich in die Tonne getretten. Auf der Bonner Straße z.B gibts wenn man richtung Autobahn fährt am Ende 5 Ampeln auf ca 500 M Strecke die NICHT in Reihe getaktet sind.
Die Dürener Straße stadteinwärts ist zwischen Römerweg/straße bei der Shelltankstelle und dem Militärring meistens nicht nutzbar, ein Rückstau ohne gleichen weil der Verkehr durch kreuzende Straßenbahnen und ineffektive Ampeln immer wieder massiv aufgestaut wird. KEIN Kölner Autofahrer der etwas Hirn hat nutzt diese Straße. Der Sachverhalt ist bekannt, gemacht wird aber nichts. Man baut lieber eine Kreuzung ca 1 KM die Straße stadteinwärts runter aus damit die armen Radfahrer nicht mehr so von uns bösen Autofahrern gefährdet werden.
Weiter gehts z.B. auf der Venloer die wegen fehlender Lieferzonen und massiver Einengung für Radwege beidseitig nicht nur eine Slalombahn erster Klasse, sondern auch ne super Gelegenheit ist einen Radler aufzuladen weil die in Köln mittlerweile eh kein Unrechtsgefühl mehr kennen. Auf der Zoobrücke lernen derweil die Kölner die 10 Blitzer auswendig um dazwischen und danach ordentlich Stoff zu geben. Achtung, wer über den Rhein stadtauswärts fährt, auf Höhe Messe steht manchmal noch ein mobiler Blitzer.
Derweil kennt sicher fast jeder langsam die Dauerbaustellen auf A 1 und A 3 die seit Jahren bestehen. Die 1 sollte 2009 fertig sein, jetzt rühmt man sich mit 2013. Die A-3 wurde bereits saniert als wir 93 hier herzogen und ich gradmal im stehen übers Lenkrad gucken konnte. Weitere Bauabschnitte bis hoch und inklusive Leverkusner Kreuz sind geplant.
Die Kreuzung Militärring Ecke Luxenburger ist so ähnlich wie die erwähnte Dürener, wird teilweise als schlimmste Kreuzung Deutschlands gehandelt. Derweil krepieren ortsfremde Fahrer im link Abbiegeverbot oder im Einbahnstraßengewirr von Nebenstraßen. Bei bestimmten Konstellationen von Start-Ziel muss man im Köln teilweise 4 - 5 KM im vorraus planen um auch immer die richtige Straße zu erwischen wo man noch legal in die gewünschte Richtung abbiegen darf.
Sonst machste erstmal 1 - 2 KM Umweg bis du deinen Fehler korrigiert hast. Sowas ist selbst für nen erfahrnen Kurier wie mich nicht immer einfach.
Crahs mit Straßenbahnen haben wir daher immer mal wieder, weil ortsfremde oder Wenigfahrer die Nerven verlieren, einfach drehen und dabei die Tram übersehen. Wums.
Und in all dem machen sich die Grünen ins Hemd weil die Autofahrer glatt mal 70 auf der Rheinufer schaffen. Sieht man jetzt was das fürn populistisches Grüngeschwafel ohne Hand und Fuss ist?! Während in der ganzen Stadt aufgrund ineffektiver Verkehrsplanung die Autos Hektoliter im Stop n Go sinnlos in die Luft blasen, hat man Angst wegen Tempo 70 auf der RU. Was wiegesagt eine der letzten innerstädtischen Straßen ist wos flott vorran geht.
Ansonsten haben wir da nur noch die Turiner inklusive Nord-Süd Fahrt, je nach Tageszeit Teile des Militärrings hoch bis Niehl und ja, ehm, neben ein paar Ministraßen. Thats all folks 😁
Zitat:
Original geschrieben von Dr Seltsam
Also Kinners, für die, dies noch nicht wissen. Ich bin Kurierfahrer in Köln und fahr schon seit ca 4 Jahren jeden Tag nach Köln. Kenn mich also aus zwischen den Ringen und auch darauf.Mal den ganzen idiologischen Klumpatsch bei Seite geschoben ist die Rhein-Ufer Straße eine der letzten funktionierenden Verkehrswege. Die RU ist ein gut ausgebauter, zumeist mindestens 2 spurig je Richtung, Verkehrsweg vom untersten Kölner Süden bis hoch in den Kölner Norden. Mit den angeschlossnen Straßen bildet sie den äußersten Ring vor der Autobahn und ist ein unverzichtbares Hilfsmittel wenn man auf der linken Rheinseite schnell von Nord nach Süd bzw umgekehrt will und sich in Rheinnähe befindet.
Im Gegensatz zu andren Kölner Straßen läufts dort noch. Wer meinen Blog kennt, weiß das ich mich da schon mehrfach drüber ausgelassen hab, aber die Grünen und Konsorten haben Köln schon verkehrstechnisch ziemlich in die Tonne getretten. Auf der Bonner Straße z.B gibts wenn man richtung Autobahn fährt am Ende 5 Ampeln auf ca 500 M Strecke die NICHT in Reihe getaktet sind.
Die Dürener Straße stadteinwärts ist zwischen Römerweg/straße bei der Shelltankstelle und dem Militärring meistens nicht nutzbar, ein Rückstau ohne gleichen weil der Verkehr durch kreuzende Straßenbahnen und ineffektive Ampeln immer wieder massiv aufgestaut wird. KEIN Kölner Autofahrer der etwas Hirn hat nutzt diese Straße. Der Sachverhalt ist bekannt, gemacht wird aber nichts. Man baut lieber eine Kreuzung ca 1 KM die Straße stadteinwärts runter aus damit die armen Radfahrer nicht mehr so von uns bösen Autofahrern gefährdet werden.
Weiter gehts z.B. auf der Venloer die wegen fehlender Lieferzonen und massiver Einengung für Radwege beidseitig nicht nur eine Slalombahn erster Klasse, sondern auch ne super Gelegenheit ist einen Radler aufzuladen weil die in Köln mittlerweile eh kein Unrechtsgefühl mehr kennen. Auf der Zoobrücke lernen derweil die Kölner die 10 Blitzer auswendig um dazwischen und danach ordentlich Stoff zu geben. Achtung, wer über den Rhein stadtauswärts fährt, auf Höhe Messe steht manchmal noch ein mobiler Blitzer.
Derweil kennt sicher fast jeder langsam die Dauerbaustellen auf A 1 und A 3 die seit Jahren bestehen. Die 1 sollte 2009 fertig sein, jetzt rühmt man sich mit 2013. Die A-3 wurde bereits saniert als wir 93 hier herzogen und ich gradmal im stehen übers Lenkrad gucken konnte. Weitere Bauabschnitte bis hoch und inklusive Leverkusner Kreuz sind geplant.
Die Kreuzung Militärring Ecke Luxenburger ist so ähnlich wie die erwähnte Dürener, wird teilweise als schlimmste Kreuzung Deutschlands gehandelt. Derweil krepieren ortsfremde Fahrer im link Abbiegeverbot oder im Einbahnstraßengewirr von Nebenstraßen. Bei bestimmten Konstellationen von Start-Ziel muss man im Köln teilweise 4 - 5 KM im vorraus planen um auch immer die richtige Straße zu erwischen wo man noch legal in die gewünschte Richtung abbiegen darf.
Sonst machste erstmal 1 - 2 KM Umweg bis du deinen Fehler korrigiert hast. Sowas ist selbst für nen erfahrnen Kurier wie mich nicht immer einfach.Crahs mit Straßenbahnen haben wir daher immer mal wieder, weil ortsfremde oder Wenigfahrer die Nerven verlieren, einfach drehen und dabei die Tram übersehen. Wums.
Und in all dem machen sich die Grünen ins Hemd weil die Autofahrer glatt mal 70 auf der Rheinufer schaffen. Sieht man jetzt was das fürn populistisches Grüngeschwafel ohne Hand und Fuss ist?! Während in der ganzen Stadt aufgrund ineffektiver Verkehrsplanung die Autos Hektoliter im Stop n Go sinnlos in die Luft blasen, hat man Angst wegen Tempo 70 auf der RU. Was wiegesagt eine der letzten innerstädtischen Straßen ist wos flott vorran geht.
Ansonsten haben wir da nur noch die Turiner inklusive Nord-Süd Fahrt, je nach Tageszeit Teile des Militärrings hoch bis Niehl und ja, ehm, neben ein paar Ministraßen. Thats all folks 😁
Vollste Zustimmung!
Du hast hier aber auch die Crème de la Crème der Straßen genannt.
Kurz zusammengefasst:
Dürenerstr. ist wie die Venloer der allerletzte Schrott. Ein Traum für Radfahrer und hirnlose Fußgänger, die auf der Straße rumlatschen wie sie wollen.
Für die Kreuzung Militärring/Luxemburger gehören dem Planer die Hände abgehackt.
Für die ganzen Baustellen auf nahezu allen kölschen Brücken übrigens auch; genau wie für die Baustellen an beiden Autobahntangenten A1 und A3.. Wahrscheinlich hat da das grüne Pack mitgeplant....THC lässt grüßen.
Idealerweise noch die Rheinuferstraße zum VBB erklären und die Nord- Süd- Fahrt zur Fußgängerzone... dann geht's los. Ich bin dann der erste, der Steine schmeisst.
Turiner (oder die von mir besagte Verlängerung davon- die Riehler Str.) war und ist dennoch immer noch meine Lieblingsstrecke. Fast kein Stau. Die Nord- Süd- Fahrt ist der Hammer, denn man schafft die halbe Stadt in ein paar Minuten. Wenn sich das grüne Pack nicht auch noch diese Straßen vornimmt und eine Ökoidylle daraus macht. Einer von denen begegnet mir hoffentlich mal nachts auf einer einsamen Kölschen Straße 😉
Zur Korrektur: Auf der Zoobrücke ist das kein mobiler Blitzer, sondern Cops, die LKW fotografieren und Bußgelder verschicken...
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Ich kenne sogar so einen persönlich. Der promoviert gerade in irgendeiner Energierichtung. Eigentlich ein cooler Kerl, aber bei Autos kriegt der rote Augen und nennt sie grundsätzlich "Mülltonnen". Das ist einer, der im Winter mit knallroter Nase auf seinem Bike sitzt und die Autofahrer hasst. Das ist irgendwie eine Krankheit. Ich nenne sie "Selbstfolter"..
😁
Vermutlich nicht nur Philantrop (der Chinese will schließlich auch Autofahren), sondern auch noch Masochist.
Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Oder die genervten Anwohner kippen nachts einfach mal Nägel auf die Straße...Wahrscheinlicher ist aber, dass da auf Druck der Anwohner nachts ziemlich schnell blau-weiss steht und Knöllchen wegen Lärmbelästigung an die Autofahrer verteilt. Spätestens dann wirst auch du wieder runterschalten und ganz kleinlaut werden...
Noch weiter runterschalten ? Vom ersten in den Rückwärtsgang? 😁
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Vollste Zustimmung!Zitat:
Original geschrieben von Dr Seltsam
Also Kinners, für die, dies noch nicht wissen. Ich bin Kurierfahrer in Köln und fahr schon seit ca 4 Jahren jeden Tag nach Köln. Kenn mich also aus zwischen den Ringen und auch darauf.Mal den ganzen idiologischen Klumpatsch bei Seite geschoben ist die Rhein-Ufer Straße eine der letzten funktionierenden Verkehrswege. Die RU ist ein gut ausgebauter, zumeist mindestens 2 spurig je Richtung, Verkehrsweg vom untersten Kölner Süden bis hoch in den Kölner Norden. Mit den angeschlossnen Straßen bildet sie den äußersten Ring vor der Autobahn und ist ein unverzichtbares Hilfsmittel wenn man auf der linken Rheinseite schnell von Nord nach Süd bzw umgekehrt will und sich in Rheinnähe befindet.
Im Gegensatz zu andren Kölner Straßen läufts dort noch. Wer meinen Blog kennt, weiß das ich mich da schon mehrfach drüber ausgelassen hab, aber die Grünen und Konsorten haben Köln schon verkehrstechnisch ziemlich in die Tonne getretten. Auf der Bonner Straße z.B gibts wenn man richtung Autobahn fährt am Ende 5 Ampeln auf ca 500 M Strecke die NICHT in Reihe getaktet sind.
Die Dürener Straße stadteinwärts ist zwischen Römerweg/straße bei der Shelltankstelle und dem Militärring meistens nicht nutzbar, ein Rückstau ohne gleichen weil der Verkehr durch kreuzende Straßenbahnen und ineffektive Ampeln immer wieder massiv aufgestaut wird. KEIN Kölner Autofahrer der etwas Hirn hat nutzt diese Straße. Der Sachverhalt ist bekannt, gemacht wird aber nichts. Man baut lieber eine Kreuzung ca 1 KM die Straße stadteinwärts runter aus damit die armen Radfahrer nicht mehr so von uns bösen Autofahrern gefährdet werden.
Weiter gehts z.B. auf der Venloer die wegen fehlender Lieferzonen und massiver Einengung für Radwege beidseitig nicht nur eine Slalombahn erster Klasse, sondern auch ne super Gelegenheit ist einen Radler aufzuladen weil die in Köln mittlerweile eh kein Unrechtsgefühl mehr kennen. Auf der Zoobrücke lernen derweil die Kölner die 10 Blitzer auswendig um dazwischen und danach ordentlich Stoff zu geben. Achtung, wer über den Rhein stadtauswärts fährt, auf Höhe Messe steht manchmal noch ein mobiler Blitzer.
Derweil kennt sicher fast jeder langsam die Dauerbaustellen auf A 1 und A 3 die seit Jahren bestehen. Die 1 sollte 2009 fertig sein, jetzt rühmt man sich mit 2013. Die A-3 wurde bereits saniert als wir 93 hier herzogen und ich gradmal im stehen übers Lenkrad gucken konnte. Weitere Bauabschnitte bis hoch und inklusive Leverkusner Kreuz sind geplant.
Die Kreuzung Militärring Ecke Luxenburger ist so ähnlich wie die erwähnte Dürener, wird teilweise als schlimmste Kreuzung Deutschlands gehandelt. Derweil krepieren ortsfremde Fahrer im link Abbiegeverbot oder im Einbahnstraßengewirr von Nebenstraßen. Bei bestimmten Konstellationen von Start-Ziel muss man im Köln teilweise 4 - 5 KM im vorraus planen um auch immer die richtige Straße zu erwischen wo man noch legal in die gewünschte Richtung abbiegen darf.
Sonst machste erstmal 1 - 2 KM Umweg bis du deinen Fehler korrigiert hast. Sowas ist selbst für nen erfahrnen Kurier wie mich nicht immer einfach.Crahs mit Straßenbahnen haben wir daher immer mal wieder, weil ortsfremde oder Wenigfahrer die Nerven verlieren, einfach drehen und dabei die Tram übersehen. Wums.
Und in all dem machen sich die Grünen ins Hemd weil die Autofahrer glatt mal 70 auf der Rheinufer schaffen. Sieht man jetzt was das fürn populistisches Grüngeschwafel ohne Hand und Fuss ist?! Während in der ganzen Stadt aufgrund ineffektiver Verkehrsplanung die Autos Hektoliter im Stop n Go sinnlos in die Luft blasen, hat man Angst wegen Tempo 70 auf der RU. Was wiegesagt eine der letzten innerstädtischen Straßen ist wos flott vorran geht.
Ansonsten haben wir da nur noch die Turiner inklusive Nord-Süd Fahrt, je nach Tageszeit Teile des Militärrings hoch bis Niehl und ja, ehm, neben ein paar Ministraßen. Thats all folks 😁
Du hast hier aber auch die Crème de la Crème der Straßen genannt.Kurz zusammengefasst:
Dürenerstr. ist wie die Venloer der allerletzte Schrott. Ein Traum für Radfahrer und hirnlose Fußgänger, die auf der Straße rumlatschen wie sie wollen.Für die Kreuzung Militärring/Luxemburger gehören dem Planer die Hände abgehackt.
Für die ganzen Baustellen auf nahezu allen kölschen Brücken übrigens auch; genau wie für die Baustellen an beiden Autobahntangenten A1 und A3.. Wahrscheinlich hat da das grüne Pack mitgeplant....THC lässt grüßen.
Idealerweise noch die Rheinuferstraße zum VBB erklären und die Nord- Süd- Fahrt zur Fußgängerzone... dann geht's los. Ich bin dann der erste, der Steine schmeisst.
Turiner (oder die von mir besagte Verlängerung davon- die Riehler Str.) war und ist dennoch immer noch meine Lieblingsstrecke. Fast kein Stau. Die Nord- Süd- Fahrt ist der Hammer, denn man schafft die halbe Stadt in ein paar Minuten. Wenn sich das grüne Pack nicht auch noch diese Straßen vornimmt und eine Ökoidylle daraus macht. Einer von denen begegnet mir hoffentlich mal nachts auf einer einsamen Kölschen Straße 😉
Zur Korrektur: Auf der Zoobrücke ist das kein mobiler Blitzer, sondern Cops, die LKW fotografieren und Bußgelder verschicken...
Ich hab sogar schon in der Zeitung Bilder gesehen wonach man den Verkehr vom Ebertplatz bis runter zum Barbarossaplatz Einspurig je richtung machen will und den Platz mit Radwegen und noch mehr Fußgängerfläche vollknallen will. Gleichzeitig dachte man auch drüber nach die Ringe einspurig zu machen. Ich frag mich echt was die fürn Zeug rauchen 😁
Zitat:
Original geschrieben von skynetworld
Nein, die Anwohner sollen solange um den Schlaf gebracht werden, bis die (vielleicht? hoffentlich!) kapieren, daß es ohne Tempolimit ruhiger war und wieder sein könnte.Zitat:
Original geschrieben von kleinermars
Der Patient muss dringend mal zur MPU. Was würde ein denkender Mensch, der sowas macht, damit wohl erreichen wollen? Den Protagonisten des Tempolimits nachträglich Recht geben?
Kannst Du mal ein Beispiel nennen, wo das funktioniert hat?
Ich glaube eher, dass gar nichts passiert und der Störer irgendwann aufgibt, um seinen Motor und seine Hupe zu schonen. War bisher noch immer und überall so.
Zitat:
Original geschrieben von skynetworld
😁Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Ich kenne sogar so einen persönlich. Der promoviert gerade in irgendeiner Energierichtung. Eigentlich ein cooler Kerl, aber bei Autos kriegt der rote Augen und nennt sie grundsätzlich "Mülltonnen". Das ist einer, der im Winter mit knallroter Nase auf seinem Bike sitzt und die Autofahrer hasst. Das ist irgendwie eine Krankheit. Ich nenne sie "Selbstfolter"..Vermutlich nicht nur Philantrop (der Chinese will schließlich auch Autofahren), sondern auch noch Masochist.
Zitat:
Original geschrieben von skynetworld
Noch weiter runterschalten ? Vom ersten in den Rückwärtsgang? 😁Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Oder die genervten Anwohner kippen nachts einfach mal Nägel auf die Straße...Wahrscheinlicher ist aber, dass da auf Druck der Anwohner nachts ziemlich schnell blau-weiss steht und Knöllchen wegen Lärmbelästigung an die Autofahrer verteilt. Spätestens dann wirst auch du wieder runterschalten und ganz kleinlaut werden...
wenN du als Regierungs- und Polizeiknecht beim Anblick von "blau-weiss" (Schalke??) klein beigibst, dann heisst es nicht, dass ich das mache. Wer schreibt mir denn vor, in welchem Gang ich fahren soll?
Zitat:
Original geschrieben von Dr Seltsam
Ich hab sogar schon in der Zeitung Bilder gesehen wonach man den Verkehr vom Ebertplatz bis runter zum Barbarossaplatz Einspurig je richtung machen will und den Platz mit Radwegen und noch mehr Fußgängerfläche vollknallen will. Gleichzeitig dachte man auch drüber nach die Ringe einspurig zu machen. Ich frag mich echt was die fürn Zeug rauchen 😁Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Vollste Zustimmung!
Du hast hier aber auch die Crème de la Crème der Straßen genannt.Kurz zusammengefasst:
Dürenerstr. ist wie die Venloer der allerletzte Schrott. Ein Traum für Radfahrer und hirnlose Fußgänger, die auf der Straße rumlatschen wie sie wollen.Für die Kreuzung Militärring/Luxemburger gehören dem Planer die Hände abgehackt.
Für die ganzen Baustellen auf nahezu allen kölschen Brücken übrigens auch; genau wie für die Baustellen an beiden Autobahntangenten A1 und A3.. Wahrscheinlich hat da das grüne Pack mitgeplant....THC lässt grüßen.
Idealerweise noch die Rheinuferstraße zum VBB erklären und die Nord- Süd- Fahrt zur Fußgängerzone... dann geht's los. Ich bin dann der erste, der Steine schmeisst.
Turiner (oder die von mir besagte Verlängerung davon- die Riehler Str.) war und ist dennoch immer noch meine Lieblingsstrecke. Fast kein Stau. Die Nord- Süd- Fahrt ist der Hammer, denn man schafft die halbe Stadt in ein paar Minuten. Wenn sich das grüne Pack nicht auch noch diese Straßen vornimmt und eine Ökoidylle daraus macht. Einer von denen begegnet mir hoffentlich mal nachts auf einer einsamen Kölschen Straße 😉
Zur Korrektur: Auf der Zoobrücke ist das kein mobiler Blitzer, sondern Cops, die LKW fotografieren und Bußgelder verschicken...
Sind doch z.T. einspurig..da steht auch ein riesiges Schild, von wegen Feldversuch Ringe..zur Rush- Hour schön langer Stau. Das kann man schön fotografieren und sagen:" Sehr ihr?? Stau!! Man muss den Verkehr reduzieren!!"
Zitat:
Original geschrieben von rnevik
Sind doch z.T. einspurig..da steht auch ein riesiges Schild, von wegen Feldversuch Ringe..zur Rush- Hour schön langer Stau. Das kann man schön fotografieren und sagen:" Sehr ihr?? Stau!! Man muss den Verkehr reduzieren!!"Zitat:
Original geschrieben von Dr Seltsam
Ich hab sogar schon in der Zeitung Bilder gesehen wonach man den Verkehr vom Ebertplatz bis runter zum Barbarossaplatz Einspurig je richtung machen will und den Platz mit Radwegen und noch mehr Fußgängerfläche vollknallen will. Gleichzeitig dachte man auch drüber nach die Ringe einspurig zu machen. Ich frag mich echt was die fürn Zeug rauchen 😁
Wo sind die den zur Zeit einspurig?! Ich kenn da nur z.B den Abschnitt vorm Rudolph richtung Barbarossaplatz wegen der dort parkenden Autos.