Warum sich einen diesel kaufen??
In letzter Zeit habe ich mich gefragt, warum immernoch so viele leute beim neu/gebraucht wagen zum diesel greifen!
Man hat eine sehr hohe steuerbelastung und eine sehr hohe versicherungseinstufung. hierzu kommt ein höherer anschaffungspreis. Für den diesel sprich ja imm allgemeinen nur der günstigere sprit und der oft geringere verbrauch.
Diesen "vorteil" wird allerdings dann nichtig, wenn man den benziner auf autogas umrüstet. Der literpreis leigt dann im etwa bei 60% vom dieslpreis, ohne das man nennenswerte nachteile hat ( natürlich den leicht erhöhten verbrauch und die etwas geringere leistung). das ewige contra argument - das es keine tankstellen gibt - kann man inzwischen auch vergessen, da autgas tanken wie pilze aus dem boden schießen. ( die anschaffung von Autogas kostet im etwa soviel wie der übliche dieselaufschlag).
Also ihr TDi heizer: was hat euch dazu bewogen einen diesel zu kaufen.
MfG
BB
125 Antworten
zum glück gibt es benziner und diesel sonst könnten wir den motor den wir haben nicht schön reden!!!!!!
am besten wäre sowieso nein paarung der guten eigenschaften von beiden. (aber dann könnte ja keiner mehr mekern)
P.S zum glück gibt es keine diesel motoräder !(okay es gibt ein davon weis ich aber das ist egal)
naja ... es könnte ihn vielleicht schon geben, den motor:
falls benzin/gas-triebwerk mit turbo oder kompressor machbar???
Frage: Geht Gas mit Turbo? ... und evtl. mit Direkteinspritzung? ... also ein TFSI mit flüssiggas???
oder ein 1,8T mit Gas???
Zitat:
Original geschrieben von wocas
will sagen: klar drehen die diesel nur etwa in einer spanne von 3000/min mit leistung ... aber das musst du wegen der gesamtbreite mit etwa 4500/min "drehbreite" beim benziner vergleichen ... da der ja in der spitze etwa bis 6500/min muss, also von 2000 - 6500 gedreht werden muss ... um das spektrum des diesel von 1500 - 4500 abzudecken (gebe zu: diiee spanne haben der audi und der daimler eher nicht, nur der bmw)
Die absolute Spannweite ist eigentlich egal, die relative ist interessant, also wie groß die Geschwindigkeitsspannweite ist die man innerhalb eines Ganges nutzen kann.
Bei deinem Beispiel ist der nutzbare Bereich bei beiden etwa gleich breit. Diesel: max 300% von minimal nutzbarer Drehzahl, Benziner 325%
@ wocas
Turbo/kompressor ist gar kein problem mit autogas ( ich alsse gerade einen s4 biturbo und nen 1,8T umrüsten) solange die zylinderleistung nicht über 60PS geht ( also 6 zyl 360PS). Direkt eingespritze fahrzeuge können (noch?) nicht umgerüstet werden. wenn man also über autogas nachdenkt sollte man die finger von den FSI motoren lassen.
Achso, man kann auch mit einem benziner im 5 oder gar 6 gang überholen und ist immernoch schneller als die meisten diesel. es muss nur der richtige motor sein 😁 . Und der durchzug wird sehr uninteressant, wenn man automatik fährt ( bei den großen dieslmodellen oft "pflicht" siehe 535d, 400cdi glaube auch 4,0TDI, V10 TDI ...) hier beschleunigt jedes auto, weches ein ähnliches leistungsgewicht hat im kickdown gleich schnell.
Gruß
BB
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@ BB
klar, denke auch immer mal wieder über automatik nach ... und will das dann mit nem großen gas-motor verknüpfen ;-)
... oder mit nem 1,8T ...
Ich habe z.B. mit meinem damaligen TDI mit Automatik die Erfahrung gemacht, daß so eine Verbindung nicht unbedingt sehr sinnvoll ist (trotzdem relativ sparsam und komfortabel). Der Grund ist, daß man mit der Automatik nicht zwingend untertourig fahren kann, wenn man zügig beschleunigen will, denn dann geht ja die Drehzahl automatisch hoch!! Erst als ich einen Turbodiesel mit einem Schaltgetriebe gefahren bin, habe ich verstanden, worum es eigentlich bei dieser Drehmoment-Geschichte geht. Mit der Automatik hat man so gesehen überhaupt keinen Vorteil beim Diesel. So war das dann auch bei meinem 90PS TDI mit Automatik, der, glaub, in ca. 15sek die 100km/h geschafft hat.. also echt schwach...
Mit nem Schaltgetriebe sieht die Sache natürlich ganz anders aus - da kann man wirklich untertourig fahren, wenn man nicht runterschaltet.
Allerdings möchte ich nicht bestreiten, daß die ATG's von heute irgendwie darauf abgestimmt sind (ich weiß nicht, ob dies der Fall ist).
Daher möchte ich mich der Meinung anschließen, daß nichts über einen schönen kraftvollen Benziner mit Automatik geht!🙂
Zitat:
Original geschrieben von Bärchen2
Hier mal ein Vergleich von einem Audi
A3............ 2.0 FSI... 2.0 TDI
Verbrauch.. 7,2........ 5,5
laut WerkKaufpreis.... 24850.... 25920 (incl RPF)
Vers.Typ.. 15 und 17.. 19 und 20
H + VK....... 1558..... 1993
HUK 100%Steuer....... 147....... 321
Ergebnis:
Anschaffungspreis..... + 1070jährlich Fix .............. + 609
je 100 km + 2,59
D 1,10€
B 1,20€Fazit:
Wenn ich den Anschaffungspreis auf 10 Jahre Verteile ergibt sich für den Diesel jährliche Fix-Mehrkosten von 716 €.
Ab 27650 km sind die Mehrkosten ausgeglichen und der Diesel wird billiger. 😉Norbert
em, da rechnest du aber mit benzin und nicht lpg, richtig!?
und wo bitte bekommst du nen liter benzin mit einer differenz von 10 cent gegenüber diesel? ist das nicht deutlich mehr???
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Sicherlich. Da sollte man dann auch schon mindestens zum 2.5 TDI greifen.
lölchen - den ungechippten 1.8 T (150 PS) will ich sehen, der bei einm 2.0 TDI mit kommt, muahahaha. Der muss erst noch gebaut werden :-)
Denke auch nicht, dass der 1.8 T mit 180 PS bessere Karten hat - ok, in der Endgeschwindigkeit vielleicht schon, aber der A3 von einem Kollegen geht auch 240 lt. Tacho - der Diesel!
und was den 2.5 TDI angeht - naja, den motor halte ich für alt und überholt... aber, imho halt
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
???
Mein Diesel hat MEINEN Turbo.... Welchen auch sonst...?
vielleicht solltest du erstmal lernen das deutsche zu interpretieren und dann mit latein anfangen ;-)
zuviel von der toten sprache soll ja auch nicht gut sein und dann hat man eben solche probleme, wie du sie hast... :-)
Zitat:
Original geschrieben von Bleman
Das hat man beim Biodiesel auch gedacht. 😉
genau, den p**** fällt doch immer wieder was neues ein, um uns den spaß zu nehmen!!!
ach dann sag ich auch noch was...
mein fahrbarer untersatz hat nur lächerliche 85PS. braucht dafür aber auch unter 6 liter, egal wie ich heize und ich möchte mal behaupten, dass er mit 230km /h schneller ist als die meisten eurer gefährte... naja, und was den durchzug angeht - pfff, das mache ich über die drehzahl und wenn ich bei 160 im 3. gas gebe, dann möchte ich mal jemanden sehen, der noch mit kommt - ok, BB wird mich sicher von der straße schubsen, aber damit kann ich gut leben.
was doch die frage aufkommen lässt, warum baut man keine moped motoren in autos???
ich denke mal an die yamaha r1 mit ca. 180 ps, wenn diese gechippt ist - denke auch nicht, dass die wesentlich mehr als 6 liter brauchen wird - so einen motor sollte man mal in ein auto bauen - nix turbo, nix hubraum!!! LEISTUNG!!!
Man wie albern und blöd ist denn dieser Post,bau mal schön deinen Mopedmotor in ein Auto ein und dann gucken wir mal wie es dann "losgeht",vielleicht finden sich ja noch einige,die beim schieben helfen. 😁
Schonmal dran gedacht,daß da einige hundert Kg unterschied sind?
Man ich dachte die Ferien sind schon vorbei und die kleinen Kinder wieder in der Schule!
Motorradmotoren in Autos wären Schwachsinn, denn
- geringe Haltbarkeit, wenn die Motoren mal wirklich was schweres bewegen müssen wie ein Auto
Sogar beim Motorrad halten die Motoren ja nicht solange wie beim Auto ...
- jeder müßte mit nervtötender extrem hoher Drehzahl (Lautstärke) anfahren um voran zu kommen
- der Verbrauch wäre viel höher, wenn der Motor mal Gewicht bewegen müßte
Es wäre genau der entgegengesetzte Trend zum Diesel. Mit einem Motor der untenrum wenig Kraft hat können wenige umgehen.
In einem Auto würde man merken, daß Motorradmotoren in ihrer Entwicklung zum Teil noch ziemlich weit hinten sind. Je nach Motor. Obwohl sich das mittlerweile etwas angepasst hat ...
Zitat:
Original geschrieben von gassel
Man wie albern und blöd ist denn dieser Post,bau mal schön deinen Mopedmotor in ein Auto ein und dann gucken wir mal wie es dann "losgeht",vielleicht finden sich ja noch einige,die beim schieben helfen. 😁
Schonmal dran gedacht,daß da einige hundert Kg unterschied sind?
Man ich dachte die Ferien sind schon vorbei und die kleinen Kinder wieder in der Schule!
was bist du denn fürne pfeife??? hast du überhaupt ahnung oder laberst du nur gerne leute dumm an???
was soll das mit dem gewicht zu tun haben??? ein motorrad motor hat auch nicht weniger drehmoment als ein pkw motor welcher allerdings wesentlich mehr hubraum benötigt aum auf die selbe leistung zu kommen! also, erst denken oder informieren und dann reden - und jetzt ab in die schule *fg*
Zitat:
Original geschrieben von RIP
Motorradmotoren in Autos wären Schwachsinn, denn
- geringe Haltbarkeit, wenn die Motoren mal wirklich was schweres bewegen müssen wie ein Auto
Sogar beim Motorrad halten die Motoren ja nicht solange wie beim Auto ...- jeder müßte mit nervtötender extrem hoher Drehzahl (Lautstärke) anfahren um voran zu kommen
- der Verbrauch wäre viel höher, wenn der Motor mal Gewicht bewegen müßte
Es wäre genau der entgegengesetzte Trend zum Diesel. Mit einem Motor der untenrum wenig Kraft hat können wenige umgehen.
In einem Auto würde man merken, daß Motorradmotoren in ihrer Entwicklung zum Teil noch ziemlich weit hinten sind. Je nach Motor. Obwohl sich das mittlerweile etwas angepasst hat ...
also das mit der extrem hohen drehzahl ist doch quatsch!!! eine 1200er fährst du nicht mit extrem hoher drehzahl - im gegenteil, die bewegst du fast wie einen diesel!!!
wenn ein solcher motor dann z.b. auch noch gekapselt ist, dann ist der auch nicht lauter als ein standart 4 zylinder diesel.
und wenn ich mir mal die aktuellen einspritzer ansehe, dann sind die von der entwicklung mal kein stück hinter den pkw motoren...