W211 E 270 CDI chippen
Hallo Gemeinde,
überlege meinen e270 cdi zu chippen, da ich etwas Leistung haben möchte.
Habe einen Angebot von Racechip gefunden, was haltet Ihr davon?
Fahrzeug hat 210tkm, Baujahr 2004.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Brunky schrieb am 11. Juli 2018 um 21:48:29 Uhr:
Warum hast dir dann keinen 320 er gekauft?
Danach hat der TE nicht gefragt und interessiert auch keinen!!!
Wenn du keine Antwort auf seine Frage hast, dann lasse diese sinnfreien Fragen.
31 Antworten
Zitat:
@Aggroazad schrieb am 12. Juli 2018 um 12:12:27 Uhr:
Wie ist es in Deutachland können sie die mehrleistubg messen auf der zullasung stelle ?
Das merkt hier auch kein Mensch, bis Du einen Unfall hast. Wenn es dumm läuft kommt ein Gutachter der Dein Fahrzeug genau anschaut. Wenn der das Tuning findet, dann kann es sein, dass Deine Versicherung nicht zahlen muss.
Ich frage auch deswegen welche zullasung stelle hat ein laptop und kann in das ecu von dem auto reinkommen.Bischen komisch aber were nicht dumm.Bei uns kostet das chipen der e klasse w211 e320 250euro mit dynotest.Also vor dem chipen und nachdem.Garantie kriegt mann wenn man die reklame von der firma auf dem auto hat.Es sind 3 aufkleber 10cm x 5cm.Und die garantie ist nur für stage 1.Wenn man stage 2 macht und diverse teike wechselt turbolader,filter und so weiter gibt es keine garantie
In Deutschland brauchst Du das Auto zur Zulassung nicht mal dabei haben. Die wollen nur die Papiere.
Ich liebe Deutschland.Habe 10jahre dort gelebt.Bin 2001 nach Bosnien gekommen.Tip top Land.Alles geregelt.Mann mu sich nur benemen können.
Ähnliche Themen
Ich denke, bei einem neuen Motor/Auto kann man übers "chippen" nachdenken, aber bei so einer alten Kiste eher darüber ob man es wieder ausbaut oder sein lässt. "Motortod" halte ich für ziemlich passend.
Liegt der 2. Motor bereit, dann wäre es mir auch wurscht.
Wen man alles optimiert(turbo,düsen,dpf) glaube ich dass es schonend ist.Aber due hast nicht unrecht.Von vielen hier haben die w211 200tkm +.
Zitat:
@jpebert schrieb am 12. Juli 2018 um 21:06:59 Uhr:
Ich denke, bei einem neuen Motor/Auto kann man übers "chippen" nachdenken, aber bei so einer alten Kiste eher darüber ob man es wieder ausbaut oder sein lässt. "Motortod" halte ich für ziemlich passend.Liegt der 2. Motor bereit, dann wäre es mir auch wurscht.
Bei meinem ex W163 270CDI habe ich die Carlsson-Box bei 200000 km eingebaut,
und das FZ mit 350000 km verkauft.
Hat immer Feuer und Wartung bekommen und lief bis zum Verkauf erste Sahne 😉
Sehe ich auch so. Leistungssteigerung durch Anpassung des Motormanagement kann bei jedem erdenklichen Kilometerstand durchgeführt werden. Ich hatte bisher noch von keinem Motorschaden gehört, der auf diese Art von Leistungssteigerung zurück zu führen war. Meist lag es dann an mangelnder Wartung.
Aber das ist ein Thema für sich.
Ich hatte auch genau diesen Chip drin bei meinem. Habe ihn aber aus 2 Gründen wieder raus getan. 1. Der Karren dampft wie blöd wenn Du etwas reintrittst und 2. die Sache mit Steuerhinterziehung, Verlust der Betriebszulassung und deshalb auch im Falle eines Unfalls vllt. nicht versichert. Es eiintragen zu lassen war es mir nicht wert, daher habe ich den Chip wieder gut verkauft.
Zitat:
@MichaelV12 schrieb am 12. Juli 2018 um 14:19:58 Uhr:
Das merkt hier auch kein Mensch, bis Du einen Unfall hast. Wenn es dumm läuft kommt ein Gutachter der Dein Fahrzeug genau anschaut. Wenn der das Tuning findet, dann kann es sein, dass Deine Versicherung nicht zahlen muss.
Alles richtig.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Unfall baut und dann auch noch ein Gutachter nach Tuning sucht und findet ... und die Versicherung daraufhin nicht bezahlt ....
Diese Kombination dürfte alle 38,7 Jahre einmal in Deutschland vorkommen.
Zuletzt vor 37 Jahren - also: Aufpassen! Demnächst ist wieder einer der zig millionen Autofahrer dran. 😁
Es kommt ja immer darauf an, was als Unfallursache vermutet wird. Zum Beispiel muss ja die Geschwindigkeit zum Autotyp passen. Wenn man mit nem 200 cdi mit 250 km/h und Serienbereifung von der Straße fliegt, dann werden die Einzelteile des Autos eingesammelt und dann kanns ja sein, dass doch mal einer genauer nachschaut. Die Einzelteile des Fahrenden werden natürlich auch eingesammelt. Nur guckt da halt keiner mehr ins Oberstübchen... 😁
Zitat:
@Sippi-1 schrieb am 12. Juli 2018 um 21:17:11 Uhr:
Zitat:
@jpebert schrieb am 12. Juli 2018 um 21:06:59 Uhr:
Ich denke, bei einem neuen Motor/Auto kann man übers "chippen" nachdenken, aber bei so einer alten Kiste eher darüber ob man es wieder ausbaut oder sein lässt. "Motortod" halte ich für ziemlich passend.Liegt der 2. Motor bereit, dann wäre es mir auch wurscht.
Bei meinem ex W163 270CDI habe ich die Carlsson-Box bei 200000 km eingebaut,
und das FZ mit 350000 km verkauft.
Hat immer Feuer und Wartung bekommen und lief bis zum Verkauf erste Sahne 😉
Glaube ich Dir aufs Wort. Aber Du hörst die Flöhe husten. Und weißt wie, was, warum und kannst Schäfen selbst beheben ...
Mag' alles gut gehen, nur grundsätzlich bin ich gegen Leistungssteigerung bei alten Maschinen. Birgt ein gewisses Risiko. Aber ich verstehe Vollkommen, dass Spass seine Netechtigung hat. Wo kämen wir sonst hin.
Zitat:
@munition76 schrieb am 13. Juli 2018 um 12:14:09 Uhr:
Die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Unfall baut und dann auch noch ein Gutachter nach Tuning sucht und findet ... und die Versicherung daraufhin nicht bezahlt ....
auch wenn du die wahrscheinlichkeit als noch so gering einschätzt ist chippen und ohne versicherung rumdüsen richtig miese scheiße.
zunächst haben wir den tatbestand des betruges. aber ok. sehen viele wie spurwechsel ohne blinken. ist halt egal. wo kein kläger da kein richter. (scheiß einstellung)
und kommt mir jetzt bitte nicht mit sowas wie: "nicht so päpstlich sein! scheinwerfer dürfte man dann auch nicht polieren, die verlieren dann auch ihre zulassung...."
und was meinst du wie pienzig gutachter von versicherungen suchen wenn es um richtig hohe summen geht.
dann bleiben da die geschädigten.
kann man dann ja plausibel den geschädigten erklären, dass du den alleinverdienenden familienpart inkl. knöpfe auf der rückbank ins jenseits befördert hast und jetzt leider niemand für nichts aufkommt weil du in privatinsolvenz gehen musst. dumm gelaufen arme witwe und anhang.
ja, ich überziehe hier absichtlich, aber ganz ehrlich, korrekt ist das nicht. und ich würde es auch nicht runterspielen.
chiptuning ist doch ok, kann doch jeder machen. viele finden es cool. aber dann bitte auch eintragen lassen und versicherung informieren. an den 15€ mehr pro jahr wird keiner sterben.
Zitat:
@jesdatho schrieb am 13. Juli 2018 um 08:13:16 Uhr:
Ich hatte auch genau diesen Chip drin bei meinem. Habe ihn aber aus 2 Gründen wieder raus getan. 1. Der Karren dampft wie blöd wenn Du etwas reintrittst und 2. die Sache mit Steuerhinterziehung, Verlust der Betriebszulassung und deshalb auch im Falle eines Unfalls vllt. nicht versichert. Es eiintragen zu lassen war es mir nicht wert, daher habe ich den Chip wieder gut verkauft.
Welche Steuerhinterziehung? Chip muss typgeprüft sein und eine Genehmigung haben. Es gibt kein offizielles Tuning mit Abstufung der Abgasklasse und somit Änderung der Steuerklasse.
Welcher Verlust der BE? Abnehmen lassen, Eintragen lassen, Versicherung melden. So wie es in den Unterlagen steht!
Einfach sein lassen. Das Auto fährt doch auch so einwandfrei. Klar, man kann eigentlich nie genug Leistung haben. Aber der Verbrauch wird steigen und die Lebensdauer sinken. Jedenfalls war's so bei denen, die das gemacht haben (und es mir gesagt haben).