VW UP und T6 sollen eingestellt werden

VW up! 1 (AA)

Was habe ich heute, in den Nachrichten, gehört?Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie, will der Volkswagen-Konzern, einige Modelle einstellen, darunter UP und T 6.
Ich verstehe überhaupt nichts davon, aber es gehe dabei darum, dass diese Modelle nicht "sicher" seien, und durch Hacker, von aussen, beeinflusst werden könnten.Eine technische Nachrüstung, sei nicht wirtschaftlich.

26 Antworten

ober the Airlines....scheiss Rechtschreibkorrektur🙄

meinte natürlich "over the air"

Mich regt das nicht auf. Und der Mii ist für mich nicht die Errungenschaft nach dem Käfer und crashsicher ist er auch nicht, was auch an seinem Alter liegt, bzw. wann er entwickelt wurde.
Wenn ich was interessantes finde, geht der Mii weg, wenn nicht bleibt er, aber ich habe in 35 Autojahren auch noch nichts länger als 5 Jahre besessen und schon gar nichts bis zum wirtschaftlichen Tod gefahren.
Ihr werdet noch genug der Drillinge für die nächsten Jahre finden, wenn auch nicht mehr neu. Und nach der Zeit der Drillinge wird es auch was passendes für jeden geben.

Seit wann sind denn Mii, Citigo und up! nicht crashsicher?! Die reinen Crashwerte für Insassen sind besser als die von nem aktuellen Aygo.

Nik

Die Benziner haben 5 Sterne, die elektrischen 3 Sterne im Crash Test (ADAC).

Das mit der Sicherheit hat bei uns zu dem Kauf der Skodas geführt - vergleichbare Autos waren teurer und von der Sicherheit schlechter.

[Politische Stammtischparolen von MOTOR-TALK entfernt.]

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Zitat:

@tomold schrieb am 23. März 2024 um 19:49:30 Uhr:


Die Benziner haben 5 Sterne, die elektrischen 3 Sterne im Crash Test (ADAC).

Das mit der Sicherheit hat bei uns zu dem Kauf der Skodas geführt - vergleichbare Autos waren teurer und von der Sicherheit schlechter.

[Politische Stammtischparolen von MOTOR-TALK entfernt.]

Das musste ja kommen.

[Politische Stammtischparolen von MOTOR-TALK entfernt.]

Zitat:

@tdnyh schrieb am 21. März 2024 um 19:53:02 Uhr:


Auf Grund einer neuen EU-Verordnung werden in Kürze zusätzliche Assistenzsysteme Pflicht. Dazu gehören für Neuwagen ab dem 7. Juli 2024 unter anderem eine Blackbox, ein Tempomat, ein Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner sowie ein Notbremsassistent. Das wird auf der alten Plattform des VW Up - wenn überhaupt - nur sehr aufwändig zu realisieren sein, kurz: Es rechnet sich für einen alten Kleinstwagen nicht mehr.

Was soll dabei so aufwändig sein ?
Ich kann mir nicht vorstellen , dass man für jedes Modell eine völlig andere Software entwickelt !
Normalerweise wird nur an verschiedenen Modulen das Modell abgefragt und die Software lässt dann etwas aus ( überspringt )

Hardware spart sich dann einige Bauteile , je nach Modell .

Etwas Entwicklungskosten hat man natürlich um die Bedienung und die Armaturen der anderen Modelle mit Änderungen (abspecken ) zu übernehmen .

dem up! fehlt die nötige Hardware.

Es ist nur das nötigste verbaut. Basierend auf der Typenzulassung 2011 auch beim Modelljahr 2024. Plus das was für Neuwagen Pflicht wurde, wie zB. Reifendruckkontrollsystem.
Für die neuen Systeme, die jetzt zur Pflicht werden, reicht nun die Typenzulassung von 2011 nicht mehr aus. Also einmal neu mit neuer Typengenehmigung und somit teuer.

Zitat:

@Mazda626Mike schrieb am 30. Juni 2024 um 17:31:32 Uhr:



Zitat:

@tdnyh schrieb am 21. März 2024 um 19:53:02 Uhr:


Auf Grund einer neuen EU-Verordnung werden in Kürze zusätzliche Assistenzsysteme Pflicht. Dazu gehören für Neuwagen ab dem 7. Juli 2024 unter anderem eine Blackbox, ein Tempomat, ein Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner sowie ein Notbremsassistent. Das wird auf der alten Plattform des VW Up - wenn überhaupt - nur sehr aufwändig zu realisieren sein, kurz: Es rechnet sich für einen alten Kleinstwagen nicht mehr.

Was soll dabei so aufwändig sein ?
Ich kann mir nicht vorstellen , dass man für jedes Modell eine völlig andere Software entwickelt !
Normalerweise wird nur an verschiedenen Modulen das Modell abgefragt und die Software lässt dann etwas aus ( überspringt )

Hardware spart sich dann einige Bauteile , je nach Modell .

Etwas Entwicklungskosten hat man natürlich um die Bedienung und die Armaturen der anderen Modelle mit Änderungen (abspecken ) zu übernehmen .

Es ist immer wieder interessant, was Leute meinen bzgl. Fahrzeugentwicklung zu wissen😉

SO EINFACH ist es nunmal nicht. Jede Plattform hat ihre Möglichkeiten und beim UP! sind die anscheinend erschöpft. Das war auch schon vor 50 Jahren so. Da hat zwar eine andere, systembedingte Terminologie verwendet, aber letztendlich gehorchte das den gleichen Gesetzen.

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