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VR6 wird immer schneller! Kann das sein?

Themenstarteram 28. Januar 2006 um 21:38

Hallo Jungs,

 

ich fahre nun mein Golf 3 VR6 2,8l seit 110tkm und ich musste nun feststellen das er immer schneller wird. Er hat nun 220tkm!

Beschleunigung hab ich letzt paar mal gestoppt 0-100 war immer zwischen 6,5 und 7sec aber nie drüber. Früher so mit 150tkm lag ich immer bei 7,3 in dem Bereich. Es ist alles original. Und er brauch schon gut Öl.

Endgeschwindigkeit beträgt auf meinem Tacho nun 255km/h und sonst immer bei knapp 240km/h.

Nun die frage! Wie geht das?

2 Leute gaben mir schon ein Tip!

Der eine meinte wegen der hohen Laufleistung sind alle Motorenlage und sonstig Teile stark Eingelaufen und besitzen so weniger Reibwert?!?!?!

 

Der andere meinte das es vieleicht was mit dem ECU zu tun hat wenn ich die Batterie abklemme das es dann neu lernt oder so?!?!?!

Vieleicht kann mir einer von euch helfen!

gruß

ansauggeräusch

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31 Antworten
am 28. Januar 2006 um 21:40

Haste nun andere Felgen drauf als bei den letzten Messungen??

Themenstarteram 28. Januar 2006 um 21:45

nein wie bisher alles original

Hatte zwischen durch nur den ENDTOPF ausgetauscht und gleich einen von Hartmann ran. Aber die übrigen schalldämpfer sind noch original.

Der erste Tip war schon ziemlich richtig.

Liegt bestimmt am Reifenverschleiß :D

Themenstarteram 29. Januar 2006 um 11:37

Der erste Tip war richtig?

Heißt also wegen der laufleistung? Hoffe das er nicht so schnell das Zeitliche segnet da mir es grad richtig Spaß macht so rumzufahren.

Und das ohne irgendwelches teure Tuning, lol!!!

erste tipp stimmt schon. motoradmotoren leben von der hohen laufleistung und werden spührbar immer schneller. das merkt man sogar bei nem simson moped.

daher muss man motoren erst paar tkm einfahren, bevor man damit richtig "rumsauen" kann, weil sich alle teile erst einschleifen.

alte motoren leben auch oft von ablagerungen um dicht zu halten.

wenn dein endtopf zerbröselt war, erklärt das auch einiges.

das mit dem erneuten anlernen kenn ich nur von japanern und das dauert dann auch nicht lange...

Ein paar tkm zum Einfahren? Interessante Aussage. Normal sind 1000 km und dann sollte sich nichts mehr einschleifen. Schleifen = schlecht. Kannst ja mal 100 km ohne Öl fahren und dann ist alles richtig schön eingeschliffen....

Würde mal darauf tippen das er jetzt ohne Kreuzschliff einfach freier Drehen kann und nicht noch gegen das Öl kämpfen muss. Sollte noch eine weile gut gehen und dann wars das.

Aber glaubst Du wirklich deine Aussage macht Sinn? Hast Du die gleichen Reifen und nicht nur die gleiche Grösse drauf? Waren die Flüssigkeiten alle auf dem gleichen Stand? Die Aussentemperatur identisch?

Interesannt wäre es wenn du mit 110tkm auf dem Prüfstand warst und jetzt nochmal......

Zitat:

Original geschrieben von Sharky_g60

erste tipp stimmt schon. motoradmotoren leben von der hohen laufleistung und werden spührbar immer schneller. das merkt man sogar bei nem simson moped.

daher muss man motoren erst paar tkm einfahren, bevor man damit richtig "rumsauen" kann, weil sich alle teile erst einschleifen.

alte motoren leben auch oft von ablagerungen um dicht zu halten.

wenn dein endtopf zerbröselt war, erklärt das auch einiges.

das mit dem erneuten anlernen kenn ich nur von japanern und das dauert dann auch nicht lange...

böse zungen behaupten, dass ein motor kurz bevor er abnippelt nochmal richtig gut geht... dann sterben sie urplötzlich weil zB eun Pleuel auch mal die sonne sehen will...

also nicht zuviel freuen, auch mal gucken worans liegt...

zB wenn er schon ordentlich Lagerspiel hat, rennt er wie die sau... nur eben nicht ewig so weiter...

am 30. Januar 2006 um 18:48

Soso Ablagerungen halten also den Motor dicht, also wenn im Kraftwerk mal der Kessel platzt dann komme ich als rettender Held vorbei und habe jede Menge Ablagerungen aus alten Motoren dabei um den Kessel abzudichten.

Unglaublich sowas!

Aber Motoren brauchen schon fast 30.000km bis sie richtig eingefahren sind.

Übrigens ein Tipp, wenn der Motor schon Öl braucht solltest du auf Mobil1 5W50 umstellen, du wirst sehen, dann braucht er weniger und läuft besser!

aha. unglaublich sowas?

nichts für ungut, aber dann schütt mal in einen alten motor dünnes öl möglichst noch mit zusatz der die ablagerungen löst. mal schauen wie weit du kommst, wenn sämtliche eingelaufenen dichtringe von ihren ablagerungen befreit alles andere tun als dichten...

Themenstarteram 31. Januar 2006 um 21:38

Also es ist alles wie damals auch gewesen gleiche Reifengröße und ect.

Wenn der Motor hobs geht ist das auch net schlimm weil ich ihn eh fahren wollte bis es neme geht. Und da noch großartig was zu investiere lohnt net. Hatte schon Unfall und auch sonst ist es nicht mehr der Top Golf von damals.

Wege dem Öl nochmal. Hatte mal zwischendurch einen Filterwechsel gemacht und auf 10W30 umgestiegen aber nach knapp 3Wochen war davon keine Spur mehr übrig.

Nun fahr ich schon ganze Zeit 15W40 und das mit geringem Ölverbrauch und ohne Probleme.

am 31. Januar 2006 um 21:51

@sharky: das gehört ins Reich der Märchen. Was dichtet wohl besser? Ein möglichst sauberes Ventil, das dadurch relativ ebene Flächen besitzt oder ein verkrustetes? Was ist mit einem Simmerring wohl besser abzudichten? Eine verdreckte Welle, oder eine saubere?

Aber zurück zum Thema: Gerade der VR6 ist seltsamerweise dafür bekannt, daß er jenseits der 100tkm eindeutig bessere Fahrleistungen bekommt. Warum das so ist, würde mich auch einmal interessieren.

Habe gerade mein Tachovideo, welches ich am Montag gemacht habe (naja, ne "Bewegungsfahrt" war ja mal nötig ;) ) online gestellt, siehe Signatur. Ich denke das passt hier vielleicht ganz gut, denn wenn ich so grob überschlage, dann bin ich dabei auch noch gut unter 7 Sekunden von 0-100. Hat mich allerdings auch ein wenig gewundert, da der Motor bis auf Chip und 57i Kit (welchem ich - abgesehen vom Sound - keinerlei Bedeutung zumesse) original ist.

coole sache mit dem video.

 

@AntoniusB: es kann gerne jeder glauben was er will. ich habe zwei leuten davon abgeraten, die auch nicht an märchen glauben. der eine hat 1/3 seines öls nach einer autobahnfahrt an der unterseite des autos kleben gehabt, der andere hatte gar keins mehr, dank dünnem öl in alten motoren. was verdreckt wohl eher, die glatte welle oder der dichtring? und was dichtet wohl besser? ein total verschlissener dichtring oder einer an dem noch ölschlamm/kohle sitzt?

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