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Vergleichstest up / i10/ Aygo

VW up! 1 (AA)
Themenstarteram 12. Oktober 2014 um 18:44

auf Vox automobil am 12.10.2014, kann man hier anschauen: http://www.voxnow.de/.../die-mondial-de-lautomobile.php?...

Oh Wunder, der i10 gewinnt (als Drei- nicht etwa als Vierzylinder, den es als 1.2 auch gibt), u.a. wg. bestem Motor lt. Test, tollem Fahrkomfort etc., darüberhinaus gutes Getriebe, vor allem beste Preis/Leistung inkl. Garantieleistung.

Beim up wurde die Lenkung, das Fahrwerk, der beste Bremsweg (bei Kleinstwagen aber generell nicht besondert toll, leider!) und die gute Seitenführung der Sitze gelobt, der Motor allerdings als lahm kritisiert.

Schade, dass beim Bremsweg nie erwähnt wird, auf welchen Reifengrößen diese jew. erzielt wurden.

Meist sind bei solchen "Vergleichstests" die Reifenbreiten eben NICHT identisch, von daher sind Angaben zum reinen Bremsweg nur begrenzt nützlich und aussagekräftig.

Am meisten gelacht hab ich beim Vergleich der Testwagenpreise:

up: € 16.337,- (60 PS, 4-Türig, Leatherette, maps&more, Klima etc. etc.)

i10: € 12.960,- (67 PS, 4-türig, Klimaautomatik)

Aygo: € 12.350,- (68 PS, 4-türig, ???)

Wenn der up aus meiner Heimat WOB käme und daher im Hochlohnland D produziert und Made in Germany wäre, ließe ich mir den Preis noch gefallen, wir kennen ja unsere Lebenshaltungskosten. Aber er kommt, wie die anderen beiden auch, aus einem Niedriglohn-Nachbarland.

Bevor mich also wieder alle steinigen hier: Ich finde den up nach wie vor klasse und ausgesprochen hübsch, für das faktisch gebotene aber zu teuer, VW-Zeichen vorn und hinten hin- oder her, sorry.

Und der Aygo, sorry Toyota, gefällt mir überhaupt nicht, was vermutlich auch an meinem Alter liegt.

Beste Antwort im Thema

@i 20 was ist jetzt von dir??

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Dazu muss ich sagen, dass man ja auch beim Up! nicht unbedingt den Listenpreis bezahlt.

Ich habe gerade für einen 4-Türer mit 75 PS, Navi, ASG, Schiebedach, Fender-Paket, Klima, Sitzheizung, Citypaket als Tageszulassung mit wenig Kilometern knapp 15.000 € bezahlt. Ja, das waren mal 30.000 DM, um es mal wieder hervor zu kramen und somit irre viel Geld.

Andererseits ist der Up! mit all den Extras ein absolut stimmiges Cityautochen, das auch mir viel Freude macht.

 

Der Aygo stand auch bei mir auf der Liste, da ich wiederum das Außendesign sogar noch frischer finde als beim Up!. Spaßeshalber habe ich eben mal einen konfiguriert. Allerdings liege ich mit ASG und Schiebedach auch schon bei 14.890 €. Gut, da sind sicher auch noch 1000,- € Rabatt drin. Zumindest sind es so für mich aber keine Welten Unterschied. Störend empfinde ich das der betagte Motor nur überarbeitet wurde, statt einer Neuentwicklung.

 

Zum i10 - der Herr Schreier kann zweifellos begehrenswerte Autos designen, aber bei koreanischen und chinesischen Autos habe ich persönlich eine extreme Abneigung dagegen. Würde ich mir nicht in die Garage stellen.

Zitat:

@Taubitz schrieb am 12. Oktober 2014 um 18:44:48 Uhr:

auf Vox automobil am 12.10.2014, kann man hier anschauen: http://www.voxnow.de/.../die-mondial-de-lautomobile.php?...

Am meisten gelacht hab ich beim Vergleich der Testwagenpreise:

up: € 16.337,- (60 PS, 4-Türig, Leatherette, maps&more, Klima etc. etc.)

i10: € 12.960,- (67 PS, 4-türig, Klimaautomatik)

Aygo: € 12.350,- (68 PS, 4-türig, ???)

Bevor mich also wieder alle steinigen hier: Ich finde den up nach wie vor klasse und ausgesprochen hübsch, für das faktisch gebotene aber zu teuer, VW-Zeichen vorn und hinten hin- oder her, sorry.

Und der Aygo, sorry Toyota, gefällt mir überhaupt nicht, was vermutlich auch an meinem Alter liegt.

Taubitz, das mit dem Preis ist doch Käse. Beiliegend eine Zusammenstellung, die in den wesentlichen Punkten dem Testwagen entspricht und Liste geschmeidige 3 TEUR günstiger ist. Ja, man kann den up! verhältnismäßig teuer zusammenstellen; muss man aber nicht. Zudem zahlt VW eine Wechsel-/ Loyalitätsprämie, stellt eine 1,9er Finanzierung zur Verfügung u man kann den Wagen mit 19,90 im Monat Vollkasko versichern. In Summe stimmt das Preis-/ Leistungsverhältnis schon.

Wenn ich VW etwas ankreiden möchte, dann die Tatsache, dass man mit den TSi-Motoren im up hinterherhinkt -im Gegensatz zu Opel (Adam), die auf Zack sind u zudem noch eine 6-Gang-Schaltung stellen?!

Anmerkung: nach dem Besuch der Opel-Seite muss ich meine Aussage teils zurück ziehen. Opel ist vielleicht auf Zack; beherrscht dafür aber andere Dinge nicht im gewünschten Maße. Ein Opel Adam mit Aufladung u 6-Gang-HS kostet im Einstieg soviel wie ein Polo 1.2 TSi als 4-Zylinder, dessen Fahrleistungen trotz 5-Gang-HS besser sind als die des Adam...

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Man sollte die Preise mal ausstattungsbereinigt vergleichen, da sind die Listenpreise nicht so sehr weit auseinander. Den C1 (Aygo-Zwilling) und den Hyundai I10 habe ich probegefahren und kann für mich sagen, dass mich keiner zum wechseln veranlasst hat und ich den UP richtig gerne fahre und er im Gesamten (für mich) ein sehr gutes Angebot darstellt. Scheint vielen anderen auch so zu gehen, wenn man sich die guten Zulassungszahlen (abgesehen vom Monat Juli) anschaut.

Man könnte nun immer wieder auf die paar Unzulänglichkeiten eingehen, aber auch die anderen sind nicht perfekt.

Der Adam hatte bis dato alles andere als flotte bzw. sonderlich legendäre Benziner. Soweit ich weiß, werden die in Kürze eingeführt und es betrifft eher die mit mehr PS, zum hohen Preis. Die Einstiegsbenziner bleiben die altbekannten.

Zitat:

@Christian He schrieb am 12. Oktober 2014 um 23:00:40 Uhr:

Der Adam hatte bis dato alles andere als flotte bzw. sonderlich legendäre Benziner. Soweit ich weiß, werden die in Kürze eingeführt und es betrifft eher die mit mehr PS, zum hohen Preis. Die Einstiegsbenziner bleiben die altbekannten.

Ja, das ist korrekt; liegt aber auch daran, dass Opel den Adam mal besonders leicht hinbekommen hat ;)

Was sich über Astra hin zum Insignia wie ein roter Faden durchzieht...anscheinend ein grundlegendes Problem...

Zitat:

 

Der Aygo ......

Störend empfinde ich das der betagte Motor nur überarbeitet wurde, statt einer Neuentwicklung.

Hi,

der Motor ist schon lange auf dem Markt,wurde aber ständig überarbeitet. Die Fahrzeuge mit dem Motor gehören wie der Up und seine Geschwister zu den sparsamsten konventionellen Motoren am Markt.

Also warum das Risiko eingehen einen neuen Motor zu entwickeln wenn der alte absolut auf der höhe der Zeit ist? Noch dazu in Fahrzeugen das sich in einem so Preissensiblen Markt bewegen?

Der I10 ist als jüngster Konkurent in diesem Marktsegment auf jeden fall eine Bereicherung. Gute konkurenz wird auch für eine Weiterentwicklung bei den Konkurenz sorgen.

Gruß Tobias

 

 

 

am 13. Oktober 2014 um 7:27

Toyota fährz aber schon eine ganze Weile mit Ihrem VVT-i rum;) , wobei VW das jetzt erst eingeführt hat. Das ein alter Sauger aufgrund seines Alters Ausschuß sein muss, kann ich so nicht nach vollziehen.

das beim up! über die schlechte Motorleistung geklagt ist kaum verwunderlich.

Bei dem ellenlang übersetzten Getriebe.

Der i10 ist bei gleichen Motordaten deutlich kürzer übersetzt. Klar dass der spritziger daher kommt.

Ich denk da hat VW echt übertrieben. Alles nur wegen den Normverbrauch.

am 13. Oktober 2014 um 7:48

Wie ... "man"... ja mittlerweile weiß :

- Direkteinspritzer rußen wie Diesel und neigen zu innermotorischen Verkokungen

- Turbolader halten oftmals auch keine ... "200.000 km"... und sind TEUER im Falle der Reparatur

--> Ich finde es also MEHR ALS SINNVOLL, für Fahrzeugklassen wie UP und eventuell POLO, die ja OFT im Kurzstreckenverkehr und auch nur 10 TKM/a betrieben werden, Saugmotoren OHNE Direkteinspritzung anzubieten, die dann zumindest eine CHANCE haben, bei dieser Betriebsweise auch 15 a / 150 TKM zu halten.

Zum Preis des UP :

Sorry.

15 T€... 17 T€ ... :eek: ... ich finde das IRRE !!!!

Und ICH würde NIEMALS so viel Geld für so ein kleines und TECHNISCH SIMPLES Auto (noch dazu hergestellt in einem NIEDRIGLOHNLAND) bezahlen.

Meinen Citigo habe ich mit rund 29 % als Tageszulassung für 10700 statt 15094 € gekauft.

Und EXAKT da war für mich der Bart auch AB !

15.000 € ... ... hätte ich im Leben nicht dafür ausgegeben.

Zitat:

Störend empfinde ich das der betagte Motor nur überarbeitet wurde, statt einer Neuentwicklung.

Der Motor des neuen Aygo wurde zwar nur überarbeitet, ist meiner Meinung nach immer noch der Benchmark bei den kleinen 3-Zylindern, was die Summer aller Eigenschaften betrifft (Zuverlässigkeit, Effizienz und Leistungscharakterist). Warum also etwas Neues auf den Markt bringen?

Die Japaner wissen halt, wie man kleine Motoren baut.

 

Gestern habe ich zufällig einmal geschaut wie die Ups hier im Umkreis so gehandelt werden und war überrascht wie viele Neuwagen und Tageszulassung es mit Klimaanlage für ~ 10.000 € gibt. Das war vor ein paar Monaten gefühlt noch anders.

Da mein Audi momentan eine Nanoversiegelung erhält fahre ich aktuell einen Up - ansich ein angenehmens Auto, wenn der Kofferraum nicht wäre.

Der hat einen Kofferraum?

Scherz beiseite, irgendwie muss die geringe Aussenlänge ja zustande kommen.

In Dachau und Markt Schwaben bin ich jetzt echt froh, das wir so einen kleinen genommen haben, entspannteres Parken als mit 4,80m.

Mir geht es nicht um die Größe. Auch die Ladekante ist noch okay. Mich stört einfach das ungeschützte Blech.

Wenn der Up "nur" 8.000€ kosten würde wäre es noch okay, aber bei den Preisen halte ich das für eine Frechheit.

Aber gut, es gibt sicherlich einige Leute - wie auch meine Schwester bei ihrem Citigo - die es nicht stört.

Zitat:

@rubberneck schrieb am 12. Oktober 2014 um 20:58:13 Uhr:

 

..... aber bei koreanischen und chinesischen Autos habe ich persönlich eine extreme Abneigung dagegen. Würde ich mir nicht in die Garage stellen.

Nur mal zur Info, der i10 ist überhaupt nicht Koreanisch, denn er wird in der Türkei gebaut,;) und der Up ist eigentlich auch nicht "deutsch", denn er wird in der Slowakei gebaut... :rolleyes:

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