Unterhaltskosten- Benzinpreise-Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!
Autokosten explodieren, Autofahren ist so teuer wie nie zuvor!!!!!!
Spritpreis-Höchststände 2011 von aktuell schon bei 1,52 für Super Benzin!!!!!
Dez 2008 lag der Spritpreis für Superbenzin bei 1,19!!!
Dez 2009 bei 1,36!!!
Januar 2011 bei 1,52!!!
Eine vieköpfige Durchschnittsfamilie auf dem Land mit zwei Autos musste binnen zehn Jahren einen Ausgabenanstieg von 5940 Euro auf 7740 Euro verkraften.
Die Kosten für das Autofahren steigen fast doppel so schnell wie die allgemeinen Lebenshaltungskosten!
Beste Antwort im Thema
Mir ist jemand lieber, der zwei Minuten beim Kratzen Motor mit Gebläse an hat als ein Verbrauchsweltmeister, der nach 10 Metern mitten auf der Straße steht, weil er nichts sieht.
cheerio
1198 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von downforze94
Ich finde unser Bundeskartellamt ist eine ineffiziente Institution, die vieles hätte positiv für die Unter- und Mittelschicht beeinflussen können.
Ersetze "ineffizient" durch "korrupt" und "kriminell", dann passt das.😉
MfG
invisible_ghost
Uah, jetzt krieg ich bestimmt Haue fürs OT 😉 aber da fällt mir doch was dazu ein.
Zitat:
Original geschrieben von trixi1262
wenn ich mir den gesamten ablauf so ansehe,dann kommt es mir vor ,als wiederhole sich der gesamte schei..,nur in anderer form.
Natürlich.
Ist ja nichts Neues.
Ich finde den Text von Kurt Schumacher leider nicht mehr, aber schon der hat in den Vierziger Jahren festgestellt, dass gewisse Leute noch hinter der Hakenkreuzfahne liefen, aber sich schon auf "rot" umlackiert haben.
Sarrazin ist auf einer Karnevalsveranstaltung als Redner geladen und draußen demonstrieren die einschlägigen Massen dagegen, dass er reden darf.
Sie bezeichnen sich als Antifaschisten, demonstrieren aber gegen die Meinungsfreiheit. Pfui.
Es wird noch besser:
Stuttgart 21, da klopfen die sich gegenseitig auf die Schulter, wie toll basisdemokratisch das ist und wie schön sich die Bürger ja eingebracht haben. Wenn ich mich nur ein kleines Stückchen zurückerinnere, gab es im Sommer 2010 in Hamburg eine Abstimmung, basisdemokratisch, bei der die von den Grünen geplante Schulreform mit Pauken und Trompeten untergegangen ist - was dann Herrn Özdemir zu der Ansicht bewogen hat, dass man den Volksentscheid grundsätzlich in Frage stellen sollte, wenn die eigene Klientel sich nicht zur Wahl bewegen lässt, keine eigene Meinung zum Thema hat oder aber nicht die besten Karten für ein "gutes" Ergebnis zum Thema haben.
Volksentscheide nur bei Ergebnissicherheit
Will sagen: passt das erwartete Ergebnis, ist Demokratie gut - passt es nicht, stellt man sie in Frage und versucht die Leute zwangszubeglücken.
Und bei diesem Video hier war ich mir nicht ganz sicher, ob es zu Zeiten des Führers schon Farbaufnahmen aus Nürnberg vom Parteitag gab - bis ich bemerkte: oh mein Gott, das ist ja 2010 vorm Stuttgarter Bahnhof. 😰
Zu Zeiten meiner Großeltern war es usus, dass man Bücher, die anecken könnten, in einem Lederumschlag verstecken muss, um "diskussionsfrei" in der Öffentlichkeit lesen zu können.
Heute kann man mal einen Feldversuch starten und zwei Leute mit dem Sarrazin-Buch in die Berliner Ringbahn setzen und mal im Kreis fahrend lesen lassen; dabei hat einer das Buch mit Verdeckung. Der ohne Verdeckung wird dank der Meinungsblockwarte seinen Spaß haben 🙄
Es gibt in der Welt Fakten. Wenn die Fakten nicht stimmen, muss man sie objektiv widerlegen.
Dann gibt es Meinungen. Die können stimmen oder nicht stimmen. Die können Gutes oder Schlechtes unterstellen, aber letztendlich gilt das alte Prinzip: Gedanken sind frei.
Wenn man jemanden "auseinandernehmen" will, sollte man das auf Basis der Fakten tun. Wenn ich als Anhänger der Evolutionstheorie sage, dass die Dinosaurier ausgestorben waren, bevor der Mensch auf der Erde war- und ein Evangelikal (Radikalchristen in Amiland) will mir das widerlegen, muss er eine Ausgrabungsstelle finden, wo ein Menschen- und Dinoskelett auf der gleichen Schicht liegen. Kann er das nicht, ist meine Meinung ein Fakt. Ihm bleibt aber natürlich unbenommen, das Gegenteil zu glauben (dass eine solche Ausgrabungsstelle irgendwo existiert). Das ist seine Meinung und auch völlig in Ordnung.
Unsere linksgrünen Multikultifreunde sind allerdings keine Freunde von Fakten, sondern von Meinungen und Gefühlen.
Daher machen sie keine Unterschiede zwischen richtigen und falschen Fakten, sondern zwischen richtigen und falschen Meinungen.
Deshalb werden ja nicht Fakten diskutiert, sondern die Be- und Empfindlichkeiten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Wenn man der richtigen Klientel angehört, hat man die richtige Meinung. Fakten spielen bei der Bewertung keine Rolle mehr.
Und das ist der erste Schritt in Richtung Meinungsdiktatur.
Es passiert alles wieder. Es geht von vorne los. Unterbewusst ist es bei Vielen schon angekommen.
(Leider)
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Hat mich da jemand gerufen ?Ein Püsiker mit Dipl. oder so ? Ja, bei deinen Kenntnissen braucht man sich nicht zu wundern das die Millionen Jahren bis zur ersten Katastrophe schnell um waren 😁 . Mich kann höchstens ein Motorentechniker umstimmen aber garantiert kein Püsiker 😁
Deine üblich kokette Art und Weise, dich ich um simpelste Antworten zu drücken. Um Einsichten sowieso.
Wenn du so wenig Mumm hast, warum steigst du dann überhaupt in Diskussionen ein?
Zitat:
Original geschrieben von notting
...
"Es gibt Leute, die immer mehr über immer weniger wissen, bis sie alles über nichts wissen."notting
Das ist jetzt rein mathematisch gesehen eine sehr spannende Aufgabe und stimmt letztlich auch mit der subjektiven Wahrnehmung überein. Wenn ich den einen Faktor gen unendlich gehen lasse, den zweiten Faktor aber gegen 0 wird irgendwann tatsächlich 0 rauskommen 😉
Heutzutage reicht es m. E. bei den meisten völlig aus, mit ein paar Allgemeinplätzen die Themen zu besetzen und damit ein Wissen zu suggerieren, dass der andere gar nicht prüfen kann, weil er selbst i.d.R. auch nicht tiefer in der Materie ist. Damit und den nötigen Ellenbogen (heutzutage im denglischen Fachjargon eQ genannt; will heißen ein gesundes Maß an Arschlochhaftigkeit 😉 ) wird man dann Vorstandsvorsitzender oder Politiker (oder erst das eine, dann das andere) 😉 und hat damit dann ausgesorgt.
Für alles andere sind die (angestellten) Fachidioten da, die auf die Gänze gesehen natürlich nur einen deutlich kleineren Wissensrahmen haben können, da sie 90% ihrer Energie darauf verschwenden, sich die letzten 10% des Gaußschen Glockenrandes anzueignen.
Aber wir kommen zu weit vom Thema ab.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von racer_68er
Deine üblich kokette Art und Weise, dich ich um simpelste Antworten zu drücken. Um Einsichten sowieso.Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Hat mich da jemand gerufen ?Ein Püsiker mit Dipl. oder so ? Ja, bei deinen Kenntnissen braucht man sich nicht zu wundern das die Millionen Jahren bis zur ersten Katastrophe schnell um waren 😁 . Mich kann höchstens ein Motorentechniker umstimmen aber garantiert kein Püsiker 😁Wenn du so wenig Mumm hast, warum steigst du dann überhaupt in Diskussionen ein?
Du kleiner Spaßvogel. Ich habe überhaupt nicht gelesen, was du da von dir gegeben hast. Wozu auch, da die verbrauchserhöhenden Aspekte bereits zu einer Zeit festgestellt wurden, da warst du vermutlich noch nicht einmal in der Planung.Da warmlaufen lassen, zuviel Zuladung, Dachaufbauten und Kurzstreckenverkehr den Verbrauch bis zu 20 % ansteigen lassen und dies durch meine
rechnerischenVergleiche bestätigt wurden, jucken solche Schlaubirnen wie du mich du garnicht. Ich brauche mich nicht mit Typen zu unterhalten über deren Fachkenntnisse ich jetzt mal besser schweige. Kämpf du mal weiter gegen den Rest der Welt und denke immer dran: Die Erde ist eine Scheibe.
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Ich habe Pysik in der Penne gehasst.Zitat:
Original geschrieben von HerrLehmann1973
Hey, hast Du denn schon Deine Physik-Hausaufgaben fertig? 😉 😁
Physik im Grundstudium war die Hölle.
70 % Durchfallquote nach der ersten, 60 % nach der zweiten Klausur 😰
Und die dritte (wurde auf Antrag genehmigt) haben dann immer noch fast 50% verka*kt.
Antestate, auf die man sich kaum vorbereiten konnte und "Übungsaufgaben", dass einem die Elefantenohren schlackerten ... bin ich froh, dass ich diese zwei ... drei Semester auf den vier Buchstaben gesessen hab 🙁
(Hab aber auch wie die 70% einen zweiten Anlauf gebraucht 😉)
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Tja, nur leider sind diese " Umweltsäue " die ersten die sich in den Fachforen über den gigantischen Verbrauch ihrer Mören aufregen und sich wundern, wenn ihre Motoren nach 50.000 km auseinanderfliegen. Wärme wird durch diesen Blödsinn eh nicht erzeugt, das sind alles Rituale aus der automobilen Steinzeit. Aber führt jetzt ins O.T. und wurde schon zig mal geschrieben. Für mich als Fazit: Die am lautesten über hohe Kosten jammern haben sie meist selbst verursacht.Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Mir ist jemand lieber, der zwei Minuten beim Kratzen Motor mit Gebläse an hat als ein Verbrauchsweltmeister, der nach 10 Metern mitten auf der Straße steht, weil er nichts sieht.cheerio
Komisch in allen anderen Ländern außer Deutschland wird das warmlaufen lassen der Motoren bei kaltem Wetter in den Handbüchern empfohlen.
Ich weiß.
Bei Toyota und Mazda steht es auf alle Fälle drin.
Da gibts richtig eine Unterscheidung zwischen "Deutschland" und "außerhalb Deutschlands".
Nun glaube ich aber nicht, dass für uns extra Motoren hergestellt werden, die so eine Unterscheidung sinnvoll erscheinen lassen.
Die Gründe sind halt andere.
In der aktuellen Motorwelt steht ja auch drin, dass Warmlaufen höchst verboten niemals nicht gemacht werden sollte.
Ich hab dann in meiner gewohnten Art in einem Leserbrief das kommentiert mit der eingescannten Handbuchseite von Toyota, wo diese Unterscheidung wie oben erwähnt zu sehen ist.
Ich wurde angerufen und man hat mir grob recht gegeben.
Eine halbe Stunde lang laufenlassen ist Dummfug, verboten und nicht in Ordnung, klar.
Aber zwei Minuten laufenlassen für bessere Sicht und weniger beschlagene Scheiben, nachdem man freigekratzt hat, sollten fürs Auto kein Problem darstellen.
Und ansonsten kann ja der Richter entscheiden.
cheerio
Zitat:
Original geschrieben von där kapitän
Eine halbe Stunde lang laufenlassen ist Dummfug, verboten und nicht in Ordnung,
.cheerio
Genau darum ging es mir - ich armer, unverstandener Tropf. Wenn ich nämlich vor allem das Verhalten seiner gewissen, unter Naturschutz stehenden Bevölkerungsgruppe so sehe, kriege ich jedesmal einen dicken Hals. Da orgelt dann krasse W 210 im Leerlauf 30 Minuten vor sich hin, damit Ali einen warmen Hintern hat während Fatma bei Netto einkaufen geht.Und erzähle mir niemand das dies nicht die Wahrheit wäre. Einige unserer Eingeborenen, dies zur Klarstellung, können das aber auch.
Glaube, das hier ist von Macfet aus dem Forum hier.
Bei unserem Avensis steht das auch drin, siehe Anhang. Handbuchauszug über das Laufenlassen.
cheerio
Dann zitieren wir mal eine Bedienungsanleitung aus dem Jahre 1984 : " Kraftstoffverbrauch. Fahren bei sehr tiefen Außentemperaturen, Großstadt-und Kurzstreckenverkehr, Anhängerbetrieb sowie bergiges Gelände haben einen erhöhten Kraftstoffverbrauch zur Folge " . Wußte man damals schon...😁
Soeben im TV: Das Kartellamt will möglichen Preisabsprachen der Mineralölkonzerne nachgehen und Herr Brüderle demnächst darüber berichten🙄 Kleiner Minister gegen Öl-Giganten😕 Auf seinen Report bin ich gespannt😁
Wieso? Ergebnis: " ...liegen keinerlei Verstöße gegen das Kartellrecht vor.... und nun zum Wetter...."
Zitat:
Original geschrieben von R 129 Fan
Ja? Dann bilde hier mal welche ab. Aber bitte nicht in russisch oder so 😁 .
Du verstehst aber schon den Sinn dahinter oder.
Das es nicht unbedingt um die Scheiben geht sondern eher darum das der Motor erstmals durchgeschmiert wird.
Deswegen ist es auch im Sommer nicht verkehrt den Motor vor dem Losfahren 30 Sekunden laufen zu lassen bevor er belastet wird.
Das erhöht die Lebensdauer ungemein.