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tsi 122ps bj. 2012, Restwert, Steuerkette, Turbo

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 16. August 2014 um 7:00

Guten Morgen,

im April 2013 habe ich mir, ohne große Recherche, einen 2012 Golf tsi 122ps als Jahreswagen gekauft.

Seitdem habe ich 25000 problemlose Kilometer abgespult. Das Auto hat jetzt 35000km.

Vor gut einem halben Jahr bekam ich Kenntnis über die Problematik beim tsi Motor betreffend: Steuerkette bzw. Turbolader.

Seitdem habe ich das Gefühl ein Damoklesschwert schwebe über mir.

Meine Fragen die ich auch beim durchstöbern differser Threads hier nicht ausreichend beantwortet

finde:

Hat man die "Problematik" bei den späteren Baujahren in den Griff bekommen, oder handelt es sich vermutlich um ein Konstuktionsbedingtes Problem?

Wird die Problematik (man kennt ja das Internet) überbetont und im Anbetracht der Gesamtmenge der verkauften Autos ist das Problem trotzdem zu vernachlässigen? Also will sagen, der Motor ist besser als sein Ruf?

Ich meine wer kauft einem einen ts122ps in ein paar Jahren mit 100000km und mehr noch zu einem vernünftigen Preis ab?

Hand aufs Herz, würdet Ihr wenn möglich, Geld in die Hand nehmen, den 6er verkaufen und zum Bsp. gegen einen 7er Jahreswagen eintauschen?

Gruss

l'allodola...

Beste Antwort im Thema
am 16. August 2014 um 20:26

Zitat:

Original geschrieben von Sokrates2

Wiederverkauf dürfte schwer sein, denn schon beim Kauf meines 2.0 TDI war mir die Milchtüte aufgeblasen auf 122 oder 160 PS nicht geheuer , das konnte nicht gutgehen und genau kam es und von daher habe ich vom Kauf den TSi abgesehen, denn schon die Schöpfer des Chrysler Viper RT 10 sagten sich, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, es sein denn durch noch mehr Hubraum:D

Köstlich, einfach köstlich ... sich für einen ebenso "aufgeblasenen" 2.0 Diesel zu entscheiden und das mit einer Viper zu begründen.

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Ich habe einen 1.4 TSI 122 PS, den ich in 4/2010 als Neuwagen erwarb, bin immer vorsichtig gewesen, was den Motor angeht, besonders, wenn er noch kalt war. Nach ca. 20.000 Km war ein Zylinderkopf defekt. Nach 49.000 Km habe ich ihn wegen rasselnder Geräusche zum Freundlichen gebracht, da wurden die Steuerkette und der Kettenspanner getauscht (Kulanz 100% Material, 70% Lohn). Jetzt habe ich knapp 75.000 Km auf der Uhr und die Katalysator-Warnleuchte ging an. Ins Handbuch geschaut und dort die Information gefunden, dass das Fahrzeug noch vorsichtig bewegt werden kann. Habe es dann die 300 Meter zum Freundlichen gefahren. Dort ist dann im Rahmen des Prüfprogramms für den angezeigten Fehlercode die Steuerkette gerissen. Kommentar meines Serviceberaters: noch ein paar hundert Meter gefahren und es hätte einen Motorschaden gegeben. Kulanz wie beim letzten Mal.

Nun meine Frage: einfach nur Pech, oder sitze ich auf eine tickenden Zeitbombe? Hatte eigentlich vor, den Wagen noch 5-6 Jahre zu fahren, da jetzt in Sachen Wertverlust die günstigen Jahre kommen und er auch an sich top in Schuss ist. Dieser erneute Vorfall hat mich aber echt uns Grübeln gebracht...

am 6. Januar 2016 um 20:28

Kette gerissen? Noch nie gehört..... die kann beim winkel verdrehtest übergesprungen sein. Dann hat er aber schon viel gerasselt.

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