Tage der Verführung: Der CLS-Bericht

Mercedes CLS C219

5 Tage mit dem CLS.

Der Amateur-Bericht.

http://camlot.parityerror.de/CLS%20Test.doc

Edit...die PDF Version:

http://camlot.parityerror.de/CLS%20Test.pdf

Servus,

Euer Camlot aus Ösistan. 🙂

Ohne Silence-X hätte ich es nicht geschafft. DANKE!!!! 😉

Beste Antwort im Thema

In den Weiten des WWW gerade noch gefunden....

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Nun - es mag ein wenig weit hergeholt sein - aber soweit ich unseren ehrenwerten Alfan verstanden habe und man 8, 7, 6, .... nach unten zählt, käme man (nähme man jede Zahl als Jahr an) beim Weiterzählen bis Null beim Jahr 2012 an... (richtig, Alfan?) 😕

Ach - Wiener sind doch nicht langsam.... schlichtweg nur ein wenig gemütlicher.... was doch augenscheinlich an der besonderen Kultur und dem Wiener Schmäh liegt! 😉

"Husch, husch - sann´s fuart...!" 😉

Zitat:

Original geschrieben von ösi-chris


Mit fünf Ringen zu ehelichen - da kann ja fast nichts mehr schiefgehen (...)

Ja, da magst du sicherlich und auch hoffnungsvollerweise Recht haben, aber... um die Zahlenspielereien weiterzuführen... warum nur

5

Ringe?

Oder ist auch dies in Ösiland anders und nur einer der Ehegesponste darf den Ring als Zeichen des maritalen Status tragen? 😁 😁
Die Frage wäre nur: wer von beiden darf....?

Unberingte Grüße
wuddeline

Zitat:

Original geschrieben von wuddeline


.... und nur einer der Ehegesponste darf den Ring als Zeichen des maritalen Status tragen? 😁 😁
Die Frage wäre nur: wer von beiden darf....?

Unberingte Grüße
wuddeline

Ist sie nun, oder ist sie nicht .. ?

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat


Ist sie nun, oder ist sie nicht .. ?

Hach ... wer weiss das schon ... 😉

(...und sagt's uns nicht ... grmmmpf)

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Zitat:

Original geschrieben von SirGalahad1968


... nähme man jede Zahl als Jahr an) beim Weiterzählen bis Null beim Jahr 2012 an... (richtig, Alfan?) 😕

Ach - Wiener sind doch nicht langsam.... schlichtweg nur ein wenig gemütlicher....
...!" 😉

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, werter Sir Galahad, dass Euer Zahlenspiel meinen Gedankengang zur Gänze und demnach absolut korrekt widerspiegelt ....

PS. Wiener sind wie Berner ... mitnichten langsam ... eher besonnen und sonnigen Gemüts, nicht überlegen und doch überlegt, mit Bedacht bedacht, gütlich gemütlich ..... na ja, so in die Richtung eben 😉

Salut
Alfan

Zitat:

Original geschrieben von wuddeline


Oder ist auch dies in Ösiland anders und nur einer der Ehegesponste darf den Ring als Zeichen des maritalen Status tragen?
Die Frage wäre nur: wer von beiden darf....?

Unberingte Grüße
wuddeline

Also … wir haben nur mit zwei Ringen und einem Stern geheiratet. Und ich denke, beide Ringe dürfen getragen werden - tun wir aber beide nicht. Hängt wahrscheinlich mit dem fortgeschrittenen Alter zusammen, in dem wir geheiratet haben: keine Änderung der Familiennamen und keine lästigen Ringe. 😉

Der damalige Stern gehörte zu einer Chauffeur-Limo … inzwischen haben wir auch einen eigenen … und der wird in der Regel getragen, wenn ihn nicht gerade irgendein Idiot abgebrochen hat. 😠

Demnach: ebenfalls unberingte, aber besternte Grüße. 😁

P.S.: Ich denke, das mit den fünf Ringen war ein Rechenfehler - ist ja auch schwierig bei so hohen Zahlen. 😉

Ganz schön staubig hier ...

*Schwere Eichenholztür knarrt*

*räusper*

Ähem ... Alfred?
Hallo?
Ist hier jemand?

*Im Selbstgespräch vertieft*

Hm ... komisch ... Die Vorhänge sind zugezogen, die Möbel sind verhangen, die Staubschichten auf dem Kaminsims und den Bücherregalen haben auch schon beachtliche Höhen erreicht. 😰
Hier müßte mal wieder kräftig gelüftet werden. Egal ... die Putzsachen sind im Auto und verbleiben bis auf weiteres ebendort.
Ich für meinen Teil werde mich bis auf weiteres auf das edle Chesterfieldsofa begeben und dort fortfahren, die Annalen dieses Clubs zu studieren. Wiewohl ich ein fleißiger Leser bin, bin ich erst bei einem knappen Drittel angelangt.

*Die pergamentenen Blätter rascheln leis'*

Durst, Du bist meiner ... Hoffentlich hat Alfred den Weinkeller nicht abgeschlossen 😁 ...

*sich mit einem Kerzenlüster auf die Suche begeb*

................ja, zu meiner Schande muß ich gestehen...es ist reichlich lange her, das ich hier aktiv war........................irgendwie aber kommen sie alle immer wieder..........und das ist gut so !

Dies macht es aus, wie bei einer guten, alten und langjährigen Freundschaft !

...................und was ich beginne muss ich schließlich auch beenden !
Leider bin ich euch lange Zeit den letzen Teil einer mehrteiligen Geschichte mit dem Titel " Kurzstreckenflug einer alten, roten Dame " schuldig geblieben.

( Teil III vom 05.03.06 11:20 )

Dies wird sich nun ändern !

.........happy birthday to camlot und dir AKL33 wünsche ich noch richtig viel Spaß mit deiner alten Dame !!!

Letzter Teil .....

...........Ankunftszeit sollte vorraussichtlich 01:00 Uhr nachts sein und vor Ort, weit und breit keine Möglichkeit sie wieder ordentlich zu entladen !

Die Wetterbedingungen verschlechterten sich zusehends, aus dem Sprühregen vom frühen Abend hat sich inzwischen, kurz vor dem Elbtunnel, ein monsunartiger Dauerregen entwickelt.
Der Drillingswischer versuchte vergeblich für Durchsicht zu sorgen. Die Kombination aus Sturzbächen auf der rechten Spur, höllisch gefluteten Spurrinnen, angehender Null-Sicht und heftigen östlichen Sturmböen vereinfachte unsere ganze Aktion nicht unbedingt.
...............nur mein Freund und Beifahrer, war derweil damit beschäftigt, die nächsten 10000 Morgen kanadischen Waldes zu fällen und kamingerecht zu stapeln.

Seit einigen Monaten erhält man bei allen namhaften Fahrzeugverleihern nur noch gedrosselte 7,49 Tonner. Diese fahren maximal 86 km/h. Vorbei also die Zeiten, in welchen man mit fast 120 km/h zwar mit einem Bein im Knast, andererseits aber richtig vorwärts kam.
Unter guten Bedingungen ist diese Drossellung allerdings eine recht spaßfreie Geschichte, weil man damit recht schnell zum Verkehrshindernis mutiert, sehr zur Verärgerung der anderen Brummi-Kollegen. Gerade bei LKW - Überholverboten würden diese Jungs nämlich zu gerne jene müden, rollenden Leih - Yoghurtbecher von der Straße schieben.
Derzeit waren aber 60 km/h schon recht abendteuerlich, mehr ging nicht .
Der Elbtunnel, die Geisel aller Autofahrer der nordeuropäischen Hemisphäre, war zum Greifen nahe. So wie es schien, waren sogar alle Röhren geöffnet.............
fast unglaublich.........keine ausgelöste Höhenkontrolle mit einhergehender Vollsperrung (...zu hohes Ladegut = Spezialität meist osteuropäischer Spediteure ), keine Röhrensanierung, kein Unfall, keine Panne, nirgends brennende Tanklaster, keine eingebrochenen Tunnelteilstücke durchsetzt von einströmenden Elbewasser.....Nichts!
Im Gegenteil, fast 2 KM trockene und sturmfreie Bedingungen, Zeit um etwas durchzuatmen.
Als wir dann den Tunnel verließen, war es fast 00:00 Uhr und somit Zeit für einen frischgebrühten und dampfenden Kaffee.
Wir mussten nur noch 35 KM quälend-schleichendes Querrillen - Gestucker bis zur nächsten Rastätte ertragen.
Mein Freund hat Kanada inzwischen zur baumfreien und heideähnlichen Zone erklärt und war nun auf der Suche nach einem neuen Wirkungsbereich.

Endlich an der Raststätte angekommen, hielt ich es für eine super Idee, zuerst etwas Kaffee wegzubringen und betrat die Herren WC - Anlage. Ein süßlicher und doch wohlbekannter Duft strömte mit entgegen. Mehrer Kabinen waren verschlossen. So gab es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, entweder hatten sich dort einige Hoshies verbarrikardiert um das Altpapier wegzurauchen oder die Urinale waren mit den neuen und legendären Myhrre-Canabis-Dill Spülsteinen versorgt.
Einerlei, 10 min. und 2 Coffees to go später waren wir wieder unterwegs, Richtung Walsroder Dreieck.
Nun war er wach und redselig.............verdammt redselig......und der geneigte Leser ahnt es vielleicht schon, am liebsten hätte ich aufgezeigt, wo er neulich seine Säge hat fallen lassen, um ihn mit einer Greencard ausgestattet, hinter der kanadischen Grenze, den US - Baumbestand dezimieren zu lassen .
An der Stelle, wo er von seinem Opa das erste Fahrrad bekam, fiel mir eine gewisse Dunkelheit im Innenraum auf. Die Beleuchtung der Instrumententafel war soeben ausgefallen. Dies empfand ich eigentlich nicht weiter besorgniserregend, das ich aussen Nichts mehr sah, schon.
So donnerten wir fast blind aber immerhin mit Soehnkes Familienchronik im rechten Ohr, der nahenden Autobahnabfahrt entgegen.

Nach einigen Sekunden herumspielens an dem Fahrtlichtschalter, erwachte der alte Lichterglanz, Opa hingegen wurde soeben eigeäschert. Nun, man kann eben nicht Alles haben dachte ich so bei mir und befuhr nun die Landstraße, die letzten 16 KM zum Zielort.
Diese Landstraße des Nachts und zu dieser Jahreszeit war tückisch. Eigentlich sollte derweil sämtliches Getier winterrüsselnderweise abchillen aber aufgrund der langanhaltenden, milden Witterung war der ganze Zoo unterwegs. Nun gut, werden sie sagen, ein Reh oder eine Wildsau gegen einen 7,49 Tonner.......was solls. Aber diese Sauerei, alles voll mit Zivilasitionsgulasch. Nein, ich wollte nur heil und unbehelligt ankommen. Dies war ich meinem Freund, welchem soeben der Hund entlaufen war, nachdem er durch die Gesellenprüfung fiel und meiner alten roten Dame schuldig.
Um 01:13 Uhr sahen wir es endlich. Wir waren am Ziel. Ein gewaltiger Lagerkomplex mit fast 85.000m² Lagerhallen und einer Aussenfläche von ca. 120.000m². Alles umzäunt, Zufahrt nur durch einen beschrankten Bereich mit Pförtner. Früher war dies eine produzierendes Werk, heute werden dort fast 130.000 Tonnen Getreide gelagert, teils von privaten Genossenschaften und vom Bundesamt für Getreidereserven.........und es war der Teufel los. Das gesamte Arreal schien taghell erleuchtet, überall sah man Gabelstapler und Radlader mit Schaufeln voll Getreide herumfahren und im Innenhof standen über 40 Schüttgut - Sattelzüge und wartenden auf baldige Löschung ihres Transportgutes. Geschäftiges Treiben, wohin man auch sah. Inzwischen war es 01:25 Uhr und mein Freund wusste nicht mehr, wo er in seiner Familien-Saga hängengeblieben war.
Nachdem wir den Lastwagen hinter dem Pförtnerhäuschen geparkt und selbiges betreten hatten, traffen wir auf Marco, den Getreidelager - Leiter. Derzeit versah er hier seinen Dienst als Wiegemeister, zum Erfassen des Differenzgewichtes bei Ankunft und Abfahrt der Sattelzüge.
"......yo, da seit ihr ja.......du wolltest doch deine Schönheit mitbringen......wir haben hier auch extra ein trockenes und staubfreies Fleckchen für sie gefunden ! "....sprach er, als er zur Begrüßung, meine Hand durch brachialen Druck fast entsaftete.
"....ich hab sie dabei", entgegnete ich, sachte meine gefühllose Hand reibend..."....sie steht im Laster !"
".....kein Scheiß ?......lass mich mal sehen ", hörte ich ihn sagen, während er zum LKW eilte.

Die geöffnete Hebebühne gab schließlich die glänzend-leuchtende Pracht frei und plötzlich war es still, als sei dies ein Moment für die Ewigkeit, unvergesslich und doch rührend.

".......tja ...." sinnierte ich so bei mir, "...wie bekommen wir sie hier nur wieder herunter ? "
" Nun, wenn das Alles ist..." sprach Marco und verstellte die Sendefrequnz seines Funkgerätes.
"..........ey, Vladim.....hol mal die 11 mit den 5ern aus der 7... und das möglichst schnell !"
Diese Aufforderung wurde, deutlich durch das Gerät hörbar, von Vladim mit einem guturalen Gunzen quittiert.

"..........die 11 mit den 5ern aus der 7.........nun wissen wir Dieses !", entfuhr es mir fragend.
"Nun, Stapler Nr. 11 mit langen 5 m Gabeln aus der Halle 7...", versuchte Marco verständnissvoll mein persönliches Rätsel für mich zu lösen, während ich mich daran machte die ersten Zurrgurte meiner alten Dame zu lösen.
Der Stapler näherte sich und kam hinter dem Lastwagen zum Stehen. Ich kletterte wieder von der Ladebordwand. Vladim entstieg seinem Gefährt und machte sich daran, freundlich meine ihm zum Gruße dargebotenen und ohnehin geschundene Hand, durch sachtes hydraulisch anmutendes Drücken, restendlich zu pürieren.
Angesichts der freundlichen 155Kg /198cm Erscheinung gelang mir ein gequältes Lächeln.

" Gut, das läuft jetzt wie folgt :......du kletterst wieder hinauf, hockst dich in deine Büchse und wartest auf meine Zeichen. Dann fährst du sachte rückwärts heraus, bis ich Stopp rufe, klar soweit ?!?...." erörterte Marco.
Ich quittierte mein Verstehen, durch ein kurzes gefechtstechnisches Nicken.
".....Vladim verstellt jetzt die Gabeln gemäß der Spurbreite deiner angehenden Präziose. Die Gabeln sind etwa 30 cm breit, genug also für eure Teer-Trennscheiben", fuhr er fort.
"...aber immerhin orginal....", protestierte ich schwach.
"...wie auch immer ! Dann fährt er euch in den vorgesehenen
Hallenteil und setzt euch dort ab. Handbremse und Gang inne lassen!"

Nachdem ich die letzten Zurrgurte im Gepäckabteil verstaut hatte, schlängelte ich mich durch die geöffnete Scheibe auf den Fahrersitz. Dort kurz verweilend, drehte ich den Zündschlüssel. Freudig erwachte der gute, alte M110 6 Zylinder mit doppelter obenliegender Nockenwellen metallisch-kernig und mit heisserem Röhren zum Leben. Nach Einlegen des Rückwärtsganges bei getretener Kupplung, harrte ich der Dinge, welche unweigerlich folgen würden.

Inzwischen hatten sich die meißten der wartenden Brummi-Fahrer um uns gescharrt, um dies Spektakel zu beobachten.
Dann kam das Zeichen. Langsam lies ich die Kupplung bei gleichzeitigen Gasgeben kommen und wir begannen uns langsam rückwärts zu bewegen.Es folgte eine starke Erschütterung, weil der 25 Tonnen schwere Stapler sachte seine Gabeln bündig zur Ladefläche positionierte.
"......langsam....weiter....etwas rechts....noch rechts.....gerade.......gerade ....uuuuuuuuuuund steht!"

Nun waren wir gänzlich und der Länge nach auf den Stahl-Zinken geparkt. Sachte befreite uns Vladim, durch leichtes Anheben und gleichzeitiges Rückwärtsfahren aus unserem Verliess namens Laderaum.
Dann waren wir draussen. Die vielen 1000 Watt der Natrium - Dampflampen der Hofbeleuchtung, spiegelten sich in den Chromteilen wieder. Da wir in Fahrtrichtung des Stapler standen, stellte sich der irre Effekt des Fliegens ein. Nur so zum Spaß, hob uns Vladim noch 3 weitere Meter an.

Du siehst keinen Boden, du nimmst keine Abrollgeräusche war und doch bewegst du dich. Wir hatten ungefähr 250 m bis zu unserer Halle zurückzulegen. Tatsächlich liefen einige mit ihren Digitalkameras herum und schossen Bilder, was man gut an den blitzenden Lichtern erkennen konnte.

Langsam näherten wir uns dem Hallen-Portal, welches wir in unverändert hoher Position passierten.
Nun hatten wir nur noch 210 m bis zur Hallenrückwand zurückzulegen.
Dort angekommen, wurden wir heruntergelassen. Ich rollte langsam von der Gabel, stoppte den Motor, stieg aus und machte mich daran, den Perma-Bag aus dem Kofferraum zu holen, um meinen Schatz wieder zu verhüllen und gegen neugierige Blicke, Staub und den Zahn der Zeit zu sichern.

Ich begann bei dem Heck und arbeitet mich langsam weiter nach vorne und gerade als ich bei ihrem schönen Gesicht angelangt war, war mir, als hörte ich einen leichten Seufzer, bei gleichzeitiger Wahrnehmung einer gewissen Restfloureszens in den ausgeschalteten Scheinwerfern............

Danke, Bruno, vielen Dank!

Bruno, ich freue mich, daß ich hier nicht mehr alleine sitzen muß. 🙂 Den Weg in den Weinkeller habe ich gefunden, zurück hat es etwas länger gedauert ... 😉 An die Stühle mit den ganzen Namen und Wappen habbich mich noch nicht getraut, dafür hat mich das Clubsofa adoptiert. Nach einer Saug- und Lüftungsaktion sind auch große Teile der Staubschicht verschwunden, ... der Rest gehört wohl hierhin.

Bin gerade von einem knappen Wochenurlaub zurück, in dem ich meinen kleinen Mercer mal wieder über die gewohnten Grenzen hinaus bewegt habe. Vor dem Reisebeginn rann mir bei der Lektüre der CLS-Annalen hin und wieder eine Träne in den Bart ... mal aus Rührung (auf 30% verkürzte "schwarze Schönheit", Rentnerkegeln mit dem 260er - ok, das war auch zum Schmunzeln), mal vor Lachen (eine Panne zieht die Cops, den Zoll, den ADAC und die afrikanische Gebrauchtwagenvereinigung an).
Doch wie gesagt ... alle meine salzigen Ausflüsse haben das gute Forumspergament nicht erreicht, so'n Gesichtsteppich ist halt nen super Tropfenfänger. Bin mittlerweile gut zu 50% durch die CLS-Clubhistorie, es ist und bleibt spannend.
Vielleicht bin ich daher noch unwissend, ... warum mottest Du Deine rote Schöne ein?

*fällt ins Leder zurück*
*blättert raschelnderweise weiter*

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