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Steinschlag im Fahrerbereich, Auto wird am Dienstag verkauft, was machen?

Themenstarteram 6. April 2013 um 17:36

Ich bin mir nicht sicher ob ich in dem Bereich hier mit meinem Thema richtig bin... Wenn nein, bitte verschieben.

Habe eine Frage.

Am Dienstag wird mein Auto an ein Autohaus drangetauscht.

Ausgerechnet heute hab ich einen Steinschlag in die Scheibe bekommen, auf der Fahrerseite....

Habe schon etwas im Internet recherchiert und dort wird oft geschrieben, dass man den Steinschlag auf der Fahrerseite nicht reparieren lassen kann sondern man die Scheibe austauschen lassen muss.

Wisst ihr wie das WIRKLICH ist?

Möchte natürlich ungern noch die Scheibe wechseln lassen, wo er ja schon verkauft ist, und dann noch 150 EUR SB von der Versicherung draufzahlen.

Und darauf hoffen, dass das Autohaus sich mein Auto nicht mehr genauer anschaut bei der Übergabe möcht ich natürlich auch nicht :(

Beste Antwort im Thema

Es mag vielleicht an meinem Alter liegen, aber ich möchte vom Händler ehrlich behandelt werden, also kann er das auch von mir erwarten. Und wenn halt noch ein Schaden passiert ist, dann bin ich auch so ehrlich und sage ihm das.

Im besten Fall nimmt er das einfach so zur Kenntnis, im schlimmsten Fall kostet die Geschichte 150 EUR, also überschaubar. Außerdem ist es nicht ausgeschlossen, dass Du wegen evtl. Mängel beim neuen Fahrzeug zur Nachbesserung noch mal zum Händler musst. Da ist es sicher ein besseres Gefühl dem aufrecht in die Augen sehen zu können.

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Kommt darauf an, wo genau und wie gross die beschädigte Stelle ist.

Ausserhalb des Sichtfeldes ( http://www.recht-in.de/.../...maschinen_auf_raedern_rl_2008_2_eg_.html ) darf repariert werden. Innerhalb nicht.

Reparatur zahlt die Teilkasko, Austausch kostet in der Regel die SB.

Generell würde ich eher sagen... Zum Autohaus stellen und gucken was passiert...

Themenstarteram 6. April 2013 um 17:54

Danke für Deine Rückmeldung.

Was meinst du kann das Autohaus machen wenn sie den Steinschlag bemerken?!

Ich sage mal, das Autohaus wird ein Schaden nicht wirklich interessieren, bei mir hat bei einer Inzahlungnahme noch nie einer groß nach Mängel geguckt. Nur mal kurz drüber geschaut, ob keine größeren Unfallschäden dran sind und fertig. Zustand der Reifen z.B. interessiert ja auch keinen... ich habe damals ein Fahrzeug auf neuen Reifen hingestellt zur Bewertung und nachher mit den blank gefahrenen Reifen in Zahlung gegeben, hat nie einer bemerkt, weil weder bei der Bewertung, noch bei der Inzahlungnahme jemand auf die Reifen geschaut hat ;)

Im Übrigen kostet die Werkstatt der Tausch einer Scheibe auch kaum was...

Sehe ich auch so, so Kleinkram interessiert das Autohaus kein bisschen, das Auto muss vor dem Verkauf eh noch hergerichtet werden, so what.

Das Autohaus wird das Geschäft sicherlich nicht wegen einem kleinen Steinschlag, der in der Reparatur fast nichts kostet, platzen lassen, oder plötzlich nur noch die Hälfte zahlen wollen usw. (So arbeiten nur "Was letzte Preis" Händler, aber kein normales Autohaus)

Themenstarteram 6. April 2013 um 18:28

Hab ihr Erfahrung damit, ob die Autos bei der ÜBergabe nochmal genauer gecheckt werden?

Als ich es drangetauscht habe und die meins geschätzt haben, wurde mein Auto durchgewaschen wegen Lackschäden und schon genauer angesehen...

Wie dein Autohaus arbeitet, kann ich dir nicht sagen. Hier wird im Normalfalle eine Wertermittlung nach Schwacke gemacht und diesen Preis zahlt der Händler. Schäden usw. sind denen egal, da die Fahrzeuge wie gesagt ja eh noch aufbereitet werden etc. Der kleine Steinschlag, der dich (fiktive) 800€ kosten würde, kostet die Werkstatt vielleicht 80€ ;)

Die andere Frage wäre, von welchem Fahrzeug reden wir? 3 Monate alter Porsche Cayenne, oder 150 Jahre alter Trabbi? :) Laufleistung?

Themenstarteram 6. April 2013 um 18:36

Es handelt sich um einen Mazda 3, BJ 2007, Diesel, 130.000 km

Das Autohaus gibt mir eh nur noch 4000 dafür. Laut denen verkaufen sie das Auto an einen Mazda-Händler weiter, weil die ihn nicht verkaufen können/wollen (VW-Autohaus).

Wenn der Händler den Wagen eh zu Mazda durchschiebt, dann haben sie doch eh keine Sorgen damit. Vermute aber eher, der geht zu einem Gebrauchtwagenaufkäufer...

Die 4.000€ kommen leider so ziemlich hin, ich kenne zwar die genaue Ausstattung nicht, aber beim Händler EK liegen die Mazda 3 so bei 4.500 - 5.000€. Wenn man bedenkt, dass der Markt tot ist und die Autos sich die Reifen platt stehen, ist 4.000€ ein akzeptables Angebot.

Zitat:

Wenn man bedenkt, dass der Markt tot ist und die Autos sich die Reifen platt stehen...

Wird immer viel erzählt und gesagt, aber irgendwie glaube ich das nicht mehr. Seit ich selbst einen gebrauchten als Zweitwagen suche wird immer gesagt, dass die Wagen immer länger gefahren werden und kaum gute Gebrauchte zu bekommen sind. Wenn, dann wären Gebrauchte sehr teuer zu beschaffen.

Je nachdem, auf welcher Seite man steht, wird einem schamlos ins Gesicht gelogen. Oft habe ich das Gefühl, dass die Gebrauchtwagenhändler pauschal auf den Einkaufspreis 100% draufschlagen. Begründet wird das beim Erwischen dann mit dem Risiko, dass man als Gewerblicher mit der Gebrauchtwagengarantie übernimmt. Komischerweise zahlen Käufer trotz dieser Garantie oft noch 70% mit, wenn dann Etwas defekt geht.

Manchmal wünsche ich mir nen wasserdichten und ehrlichen Kaufvertrag von privat zu privat.

BTT:

Fahrzeug zum Händler und fertig. Warten, was die Werkstatt sagt.

Sobald der Wagen nicht mehr in deiner Gewalt ist, könnte der Schaden der Scheibe auch durch Andere verursacht worden sein. Das müsste die Werkstatt erst einmal feststellen. Aber ob der Schlag ne relevanz für die Werkstatt hat, bezweifel ich jetzt mal. Wird oder groß ansehen weiterverkauft.

Zitat:

Original geschrieben von Strikeeagle

Wird immer viel erzählt und gesagt, aber irgendwie glaube ich das nicht mehr. Seit ich selbst einen gebrauchten als Zweitwagen suche wird immer gesagt, dass die Wagen immer länger gefahren werden und kaum gute Gebrauchte zu bekommen sind. Wenn, dann wären Gebrauchte sehr teuer zu beschaffen.

Es gibt regionale Schwankungen, das ist klar und deswegen ist meine Aussage nicht 100%ig in ganz Deutschland zutreffend. Ich habe von August bis Oktober versucht meinen Ex Wagen zu verkaufen, er stand bei Mobile, Scout und mit Preisaushang beim Händler meines Vertrauens (Bruder arbeitet dort, deswegen habe ich auch Einblick in die Materie ;) ). Auf jeden Fall hatte er laut Schwacke einen Wert von 8.800€, verkauft habe ich ihn nach ca. 4 Monaten für weniger als die Hälfte. Nach 4 Wochen habe ich schon gemerkt, der Schwackewert ist gnadenlos überzogen bei dem Markt.

Das Auto, was ich zuerst kaufen wollte, war Erstzulassung Jan. 2010, zuerst als Vorführwagen auf das Autohaus zugelassen, dann stand er bis Oktober 2012 beim Händler, auch in Mobile und Co. inseriert, keiner zeigte Interesse.

In der Zeit war ich bei einigen Händlern unterwegs und die sagten einstimmig, nichts geht, die Wagen stehen sich die Räder platt. Die Leute kaufen wie blöde Neuwagen und wollen die alten Fahrzeuge in Zahlung geben, das blockiere den Markt, weil zu viele Gebrauchte rumstehen und keine Käufer dafür da sind.

Wenn ich jetzt, 6-7 Monate später noch mal bei Mobile rein schaue, habe ich ein Deja vu... viele der inserierten Fahrzeuge kenne ich noch von damals, nur die Preise haben sich etwas nach unten korrigiert...

Ich weiß, hilft der TE vielleicht nicht bei ihrer eigentlichen Frage, hilft ihr aber vielleicht zu verstehen, warum sie nicht mehr viel für ihren Wagen bekommt. Meiner hatte auch einen Neupreis von 32.000€ und kostete 2 Jahre später mit 2otkm nur noch knapp über 10.000€ :rolleyes: :eek:

Hallo,

Ich würde es nach dem Motto machen:da stellen wir uns erstmal dumm

und warten ab.

Seelze 01

W

Zitat:

Original geschrieben von Seelze 01

Hallo,

Ich würde es nach dem Motto machen:da stellen wir uns erstmal dumm

und warten ab.

Halte ich auch für die beste Idee. Auto hinstellen, Klappe halten, wenn einer fragt "ich weiß von nix".

Aufbereitet wird er eh, da kommt's auf nen Steinschlag eh ned an, und da das Autohaus den eh weiterreicht interressiert die das Auto oder der Steinschlag im speziellen einen feuchten Futzi.

Ne elektrisch beheizte Frontscheibe kostet mich so 250€ mit Kleber und Leisten. Dann kostet eine Normale den Handler locker die Hälfte!

Wer da mehr als ein Hunni den Preis drücken will, ist dreist!

MfG

Es mag vielleicht an meinem Alter liegen, aber ich möchte vom Händler ehrlich behandelt werden, also kann er das auch von mir erwarten. Und wenn halt noch ein Schaden passiert ist, dann bin ich auch so ehrlich und sage ihm das.

Im besten Fall nimmt er das einfach so zur Kenntnis, im schlimmsten Fall kostet die Geschichte 150 EUR, also überschaubar. Außerdem ist es nicht ausgeschlossen, dass Du wegen evtl. Mängel beim neuen Fahrzeug zur Nachbesserung noch mal zum Händler musst. Da ist es sicher ein besseres Gefühl dem aufrecht in die Augen sehen zu können.

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