Starterbatterie: Erfahrungen mit NICHT-MOTORCRAFT Batterien

Ford Mondeo Mk3 (B4Y, B5Y, BWY)

guten morgen,

vermutlich steht bei mir (wie bei vielen) im herbst der neukauf einer starterbatterie an.

aufgrund der fordspezifischen erhoehten ladespannung und des fordspezifischen lademanagements empfiehlt ford bekannterweise
die motorcraft calzium-silber batterien.

diese batterien sind gleichzeitig nicht die besten, wohl aber sehr teuer (lt. adac).

es stellt sich also die frage: welche batterien sind besser und guenstiger fuer den mondeo.

wer hat erfahrungen mit welchen batterien im sinne von: hat 3-4 gehalten?

ich bin gespannt auf eure rueckmeldungen und bedanke mich vorab.

joedi

Beste Antwort im Thema

Also, in einem Ford muss nicht unbedingt eine Motocraft Silver-Calzium Batterie rein, das ist absolute Verkaufs - Strategie von seitens Ford 😮

Richtig ist, dass eine Batterie mit neuerer Technik ( innerer Aufbau ) notwendig ist. Das ist durch das Ladesystem Smart-change vorgegeben.

Der Unterschied besteht nur darin, dass so eine Batterie auch mit höheren Ladeströmen und vor allem mit Ladespannungen vom 14,8 Volt Klar kommen muss. ( Normale Batterien fangen ab 13,8 Volt das Gasen an )

Die original Motocraft waren AG/CA Batterien, und diese Batterien waren auch gut. Leider wurde so ab 01-02 entweder der Hersteller, oder die Herstellung selbst geändert.

Jedenfalls haben seitdem die Fordbatterien nur noch in einem Bewertungspunkt voll abgesahnt, nämlich im Preis😠

Teuerste Batterie mit den schlechtesten Werten .........!

Gut, zurück. Es muss keine AG/CA ( Silber/Calzium) Batterie sein, jede CA/CA ist genauso gut.

Selbst "Baumarkt" Batterien sind inzwischen CA/CA.

Wenn die Baugröße passt, spricht nichts gegen so eine Billig - Batterie.
Selbst wenn Diese 1 -2 Jahre weniger lang aushält, hat Sie sich bezahlt gemacht, gegenüber einer völlig überteuerten "Markenbatterie "

Und zum Thema, eine größere Batterie wird nicht voll 🙂

Das ist auch Quatsch, ausschlaggebend ist die Laderegelung.

Und Die tut sich mit einer Stärkeren Batterie sogar leichter, weil das Smart-change Ladesystem einfach mit höherer Stromstärke laden kann.

Gut, mal ganz einfach erklärt:

Batterie 10 AH, geladen wird mit 1/ 10 der Kapazität, also 1 A.
Batterie ist halb leer, also 5 AH, also Ladestrom 1 A. Nach Zeit X hat die Batterie also 6 AH.

Batterie 20 AH, geladen wird mit 1/10 der Kapazität, also 2 A.
Batterie ist halb leer, also 10 AH, also Ladestrom 2 A.

Eine AH größere Batterie hat mehr Strom über längere Zeit, als eine Kapazitäts Kleinere Batterie.

Es ist klar, man sollte in ein Auto, da Werksmässig eine 43 Ah Batterie besitzt, keine 85 AH Diesel - Batterie einbauen. Dafür ist dann die Lichtmaschine nicht aus gelegt.

Aber, gegen eine 55 oder 66 AH spricht außer dem Preis (und dem Gewicht technisch nichts )

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Wenn sie überfordert war, hätte man evt. auch eine Nummer stärker zugreifen und gegenüber anderen Hochpreiskonkurrenten noch einiges sparen können.
Wenn andererseits die Varta passt, tadellos funktioniert und Du mit seinem Kauf zufrieden ist, ist doch alles im grünen Bereich. 🙂

Hallo,

am Wochenende ist mein Mondeo TDCi 96 kW nicht mehr angesprungen. Die Batterie (Original-Motorcraft Silber-Calzium-Batterie mit 60 Ah, zwei Jahre alt, ausschließlicher Langstreckeneinsatz) war tiefentladen. Nach Starthilfe lief das Auto wieder.

Laut FFH gibt es für mein Auto folgende zwei Batterien (natürlich beides Silber-Calzium-Batterien von Motorcraft): 60 Ah für € 192,-- und 80 Ah für € 243,--.

Fragen:
1.) Sollte ich eine Batterie, die tiefentladen war in jedem Fall ersetzen (auch wenn sie zunächst wieder funktioniert)?
2.) Muss ich unbedingt eine Silber-Calzium-Batterie kaufen?
3.) Wenn ja, muss diese Silber-Calzium-Batterie unbedingt von Motorcraft sein oder kann ich auch eine Silber-Calzium-Batterie eines anderen Herstellers nehmen?
4.) Die verbaute mit 60 Ah war doch eh viel zu schwach, oder? Z.B. MB verbaute MB ja schon beim W123 Diesel 88 Ah. Oder sehe ich da was falsch?

Was würdet Ihr tun?

Gruß

2704

Zitat:

Original geschrieben von 2704


 
Fragen:
1.) Sollte ich eine Batterie, die tiefentladen war in jedem Fall ersetzen (auch wenn sie zunächst wieder funktioniert)?

Kommt drauf an ob du es riskieren willst nochmals Starthilfe zu benötigen,was dann sicher zu unmöglichen Zeiten an unmöglichen Orten passiert.

Die Batterie kann noch Jahre halten aber auch bei der nächsten größeren Belastung endgültig das Zeitliche segnen,man steckt halt nicht drin.In deinem Fall mit ausschliesslich Langstrecke würde ich eher eine Neue nehmen.

Zitat:

2.) Muss ich unbedingt eine Silber-Calzium-Batterie kaufen?

Ja.Denn was bringt es wenn du eine "Normale" kaufst und die vielleicht gleich wieder kaputt ist?

Zitat:

3.) Wenn ja, muss diese Silber-Calzium-Batterie unbedingt von Motorcraft sein oder kann ich auch eine Silber-Calzium-Batterie eines anderen Herstellers nehmen?

Hersteller ist technisch gesehen egal,mal nach Tests stöbern.

Zitat:

4.) Die verbaute mit 60 Ah war doch eh viel zu schwach, oder? Z.B. MB verbaute MB ja schon beim W123 Diesel 88 Ah. Oder sehe ich da was falsch?

Würde eine im Bereich um die 90AH nehmen,denn 60AH ist schon etwas knapp obwohl das bei Langstrecke nicht so tragisch ist da sie ja ständig wieder voll geladen wird.

Hi,

wenn die Batterie zu groß ist wird sie nicht voll geladen, bringt nicht wirklich was eine so große Batterie zu kaufen.

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Zitat:

Original geschrieben von asterix205


Hi,

wenn die Batterie zu groß ist wird sie nicht voll geladen,

Blödsinn

Bei mir hat die erste Motorcraft 3 Jahre gehalten, danach habe ich eine Varta genommen, die hat auch drei Jahre gehalten. Jetzt habe ich wieder eine Motorcraft drin.

Ich habe allerdings eine Standheizung, die im Winter jeden Morgen 30 Minuten läuft. Und obwohl ich danach immer 45 Minuten BAB fahre, glaube ich, dass eine Batterie bei intensivem SH-Betrieb nach 3 Jahren einfach platt ist.

Also, in einem Ford muss nicht unbedingt eine Motocraft Silver-Calzium Batterie rein, das ist absolute Verkaufs - Strategie von seitens Ford 😮

Richtig ist, dass eine Batterie mit neuerer Technik ( innerer Aufbau ) notwendig ist. Das ist durch das Ladesystem Smart-change vorgegeben.

Der Unterschied besteht nur darin, dass so eine Batterie auch mit höheren Ladeströmen und vor allem mit Ladespannungen vom 14,8 Volt Klar kommen muss. ( Normale Batterien fangen ab 13,8 Volt das Gasen an )

Die original Motocraft waren AG/CA Batterien, und diese Batterien waren auch gut. Leider wurde so ab 01-02 entweder der Hersteller, oder die Herstellung selbst geändert.

Jedenfalls haben seitdem die Fordbatterien nur noch in einem Bewertungspunkt voll abgesahnt, nämlich im Preis😠

Teuerste Batterie mit den schlechtesten Werten .........!

Gut, zurück. Es muss keine AG/CA ( Silber/Calzium) Batterie sein, jede CA/CA ist genauso gut.

Selbst "Baumarkt" Batterien sind inzwischen CA/CA.

Wenn die Baugröße passt, spricht nichts gegen so eine Billig - Batterie.
Selbst wenn Diese 1 -2 Jahre weniger lang aushält, hat Sie sich bezahlt gemacht, gegenüber einer völlig überteuerten "Markenbatterie "

Und zum Thema, eine größere Batterie wird nicht voll 🙂

Das ist auch Quatsch, ausschlaggebend ist die Laderegelung.

Und Die tut sich mit einer Stärkeren Batterie sogar leichter, weil das Smart-change Ladesystem einfach mit höherer Stromstärke laden kann.

Gut, mal ganz einfach erklärt:

Batterie 10 AH, geladen wird mit 1/ 10 der Kapazität, also 1 A.
Batterie ist halb leer, also 5 AH, also Ladestrom 1 A. Nach Zeit X hat die Batterie also 6 AH.

Batterie 20 AH, geladen wird mit 1/10 der Kapazität, also 2 A.
Batterie ist halb leer, also 10 AH, also Ladestrom 2 A.

Eine AH größere Batterie hat mehr Strom über längere Zeit, als eine Kapazitäts Kleinere Batterie.

Es ist klar, man sollte in ein Auto, da Werksmässig eine 43 Ah Batterie besitzt, keine 85 AH Diesel - Batterie einbauen. Dafür ist dann die Lichtmaschine nicht aus gelegt.

Aber, gegen eine 55 oder 66 AH spricht außer dem Preis (und dem Gewicht technisch nichts )

Zitat:

Original geschrieben von Urgrufty


Es ist klar, man sollte in ein Auto, da Werksmässig eine 43 Ah Batterie besitzt, keine 85 AH Diesel - Batterie einbauen. Dafür ist dann die Lichtmaschine nicht aus gelegt.

Auch blödsinn!

Hallo!

Also ich habe nun den 3. Winter eine 100AH - Batterie in meinem Mondeo Turnier Tddi 2001, 66KW verbaut. Und zwar eine des Typs LKW-Profi von Bären Batterie. Ist zwar ein riesiges Teil, das ich mit Müh und Not gerade noch so unter die Haube bekommen habe, aber dafür macht der Wagen selbst bei kältesten Temperaturen und trotz häufiger Verwendung der Standheizung auf größtenteils Kurzstrecke beim Starten regelrecht einen Salto, so kraftvoll springt der an!!

L.G.Oliver

Zitat:

Original geschrieben von Rikelectriek



Zitat:

Original geschrieben von Urgrufty


Es ist klar, man sollte in ein Auto, da Werksmässig eine 43 Ah Batterie besitzt, keine 85 AH Diesel - Batterie einbauen. Dafür ist dann die Lichtmaschine nicht aus gelegt.
Auch blödsinn!

Nicht ganz! Ich habe eine 110A LiMa und eine 74Ah Batterie drin. Mein großer Block kann, wenn ich ihn stark entlade, von meiner LiMa schneller geladen werden, als von der LiMa im Focus meiner Freundin, die nur 75A liefert. (Ja, 75A!)

Daher ist es nur sinnvoll, große Batterien (zwecks großen Strombedarf!) in Fahrzeuge einzubauen, die entweder Langstrecke fahren, oder starke LiMa's haben. Baut man jetzt meine Batterie in den Wagen meiner Freundin ein und sie hört oft im Stand Mucke, oder lässt das Licht an, ist die Batterie nach einer ihrer typischen Fahrten, nicht voll geladen. Ihr steht am nächsten Morgen nicht die maximale Leistung zur Verfügung. Macht sie, diese Aktion alle paar Tage, ist die Batterie sehr schnell verschlissen und die LiMa ist ständig voll belastet.

Gerade jetzt, wo wir sowieso mit Licht fahren und die Lüftung ständig powert, die Scheibenheizung läuft, bleibt nicht viel Ladestrom über! Bedenke das Licht schon bis 20A sein können! Lüftung nimmt auch bis über 20A auf. Gleiches bei der Scheibenheizung! Radio bei mäßiger Lautstärke zwischen 6-12A. Dann kommen noch andere Sachen wie Zündanlage mit einigen Ampere und diverse Steuergeräte hinzu.

Schnell sind dann nur noch 5-15A für die Batterie über! Und das nur wenn die LiMa Drehzahl bekommt! Sprich man fährt mit mindestens 2500-3000 UpM rum. Im Stadtverkehr kann man von 40-60% LiMa-Leistung ausgehen.

Schwubbs wird wärend der ersten paar Kilometern die Batterie auch bei laufenden Motor entladen. (Wer jetzt denkt, die Ladekontrolle müsste dann leuchten, der irrt! Denn die leuchtet nur, wenn von der LiMa kein Strom kommt! Nicht, wenn sie zu wenig bringt!)

So kann es sein, dass eine zu große Batterie nie voll wird. Eine Batterie, die aber nicht voll wird, sulfatiert! Die längste Lebensdauer hat eine Batterie, die fast immer voll ist. Daher ist eine gute Abstimmung des gesamten Systems und des persönlichen Verhaltens zwingend erforderlich.

MfG

Das Wort Blödsinn nehme ich jetzt mal nicht in den Mund 😉.

Zitat:

Baut man jetzt meine Batterie in den Wagen meiner Freundin ein und sie hört oft im Stand Mucke, oder lässt das Licht an, ist die Batterie nach einer ihrer typischen Fahrten, nicht voll geladen. Ihr steht am nächsten Morgen nicht die maximale Leistung zur Verfügung.

Wie voll (in Ah, nicht in Prozent der Nennkapazität) ist danach wohl ihre 75Ah Batterie? Wenn sie aus dieser Batterie 50Ah entnommen und dann 20Ah nachgeladen hat dann stehen ihr anschliessend 45Ah zur Verfügung. Wenn sie einer 100Ah Bakterie 50Ah entnimmt und 20Ah nachlädt dann sinds schlappe 70Ah...

Wenn sie stets mehr entlädt als nachlädt dann ist jede Batterie irgendwann leer, bei der kleineren gehts halt schneller. Und sie gerät auch schneller in Gefahr tiefentladen zu werden. Eine kleinere Batterie ist ganz und gar nicht von Vorteil, vor allem nicht bei Kurzstrecke. Da hat die grössere Batterie den Vorteil mehr Startvorgänge zuzulassen bis auch sie leer ist (bei der kleineren rückt da schon lange der ADAC an). Irgendwann aber wird schonmal wieder eine etwas längere Etappe anstehen bei der auch die grosse wieder voll wird...und wenn sie nicht ganz voll wird dann ists zumindest kein Nachteil gegenüber der kleineren, deren Ladungs- und damit Energieinhalt hat sie mindestens auch. Und da ich davon ausgehe dass deine Freundin nicht alle paar Tage den ADAC ruft scheint es solche Etappen ja zu geben 😉.

Gruss
Toenne

a. war das ein theoretisches Beispiel zum Thema Batterien zerstören!
b. habe ich nicht gesagt, sie hat eine 75Ah Batterie, sondern eine 75A LiMa!

Also nochmal lesen.

MfG

Die Sache mit den Motorcraft Batterien ist Blödsinn.

Jede wartungs"freie" Batterie mit Kalzium Elektroden kann eingesetzt werden, da dieser Typ weniger ausgast als die alten Antimon Batterien, welche aber wohl kaum noch zu finden sind.
Das bisschen Silber ist nur schmückendes Beiwerk und hilft bei Tiefentladung, erfüllt aber ansonsten keinen Zweck.

Zitat:

Wenn du einen 1,8 oder 2,0 Benziner hast, sollten eigendlich 75 Ah ausreichen (kleiner würd ich nicht kaufen).

Sehr lustig. Von Werk aus sind 43Ah drin. Reinbekommen habe ich eine 64Ah, mehr ging nicht. Ist übrigens eine günstige Cartechnic aus dem Zubehör. Bisher (3Jahre) keinerlei Probleme.

Zitat:

Original geschrieben von 2704


Hallo,

am Wochenende ist mein Mondeo TDCi 96 kW nicht mehr angesprungen. Die Batterie (Original-Motorcraft Silber-Calzium-Batterie mit 60 Ah, zwei Jahre alt, ausschließlicher Langstreckeneinsatz) war tiefentladen. Nach Starthilfe lief das Auto wieder.

Laut FFH gibt es für mein Auto folgende zwei Batterien (natürlich beides Silber-Calzium-Batterien von Motorcraft): 60 Ah für € 192,-- und 80 Ah für € 243,--.

Fragen:
1.) Sollte ich eine Batterie, die tiefentladen war in jedem Fall ersetzen (auch wenn sie zunächst wieder funktioniert)?
2.) Muss ich unbedingt eine Silber-Calzium-Batterie kaufen?
3.) Wenn ja, muss diese Silber-Calzium-Batterie unbedingt von Motorcraft sein oder kann ich auch eine Silber-Calzium-Batterie eines anderen Herstellers nehmen?
4.) Die verbaute mit 60 Ah war doch eh viel zu schwach, oder? Z.B. MB verbaute MB ja schon beim W123 Diesel 88 Ah. Oder sehe ich da was falsch?

Was würdet Ihr tun?

Gruß

2704

Hallo,

also wie meine vor ca. 2Jahren nicht mehr so recht wollte u. alle 2Tage der Anlasser nur schwer durchgezogen hat, bin ich zum Boschdienst (Nürnberg / Nähe Dianaplatz). Dort wurde meine alte gestestet u. anhand von einer Liste wurde mir dann eine VARTA / Silver 70AH / 640A eingebaut u. diese hat lt. Rechnung 96€ gekostet. Die o.g Preise hätten mich auch vom Stuhl fallen lassen.🙂

mfg

abau011

Zitat:

Original geschrieben von abau011



Zitat:

Original geschrieben von 2704


Hallo,

am Wochenende ist mein Mondeo TDCi 96 kW nicht mehr angesprungen. Die Batterie (Original-Motorcraft Silber-Calzium-Batterie mit 60 Ah, zwei Jahre alt, ausschließlicher Langstreckeneinsatz) war tiefentladen. Nach Starthilfe lief das Auto wieder.

Laut FFH gibt es für mein Auto folgende zwei Batterien (natürlich beides Silber-Calzium-Batterien von Motorcraft): 60 Ah für € 192,-- und 80 Ah für € 243,--.

Fragen:
1.) Sollte ich eine Batterie, die tiefentladen war in jedem Fall ersetzen (auch wenn sie zunächst wieder funktioniert)?
2.) Muss ich unbedingt eine Silber-Calzium-Batterie kaufen?
3.) Wenn ja, muss diese Silber-Calzium-Batterie unbedingt von Motorcraft sein oder kann ich auch eine Silber-Calzium-Batterie eines anderen Herstellers nehmen?
4.) Die verbaute mit 60 Ah war doch eh viel zu schwach, oder? Z.B. MB verbaute MB ja schon beim W123 Diesel 88 Ah. Oder sehe ich da was falsch?

Was würdet Ihr tun?

Gruß

2704

Hallo,
also wie meine vor ca. 2Jahren nicht mehr so recht wollte u. alle 2Tage der Anlasser nur schwer durchgezogen hat, bin ich zum Boschdienst (Nürnberg / Nähe Dianaplatz). Dort wurde meine alte gestestet u. anhand von einer Liste wurde mir dann eine VARTA / Silver 70AH / 640A eingebaut u. diese hat lt. Rechnung 96€ gekostet. Die o.g Preise hätten mich auch vom Stuhl fallen lassen.🙂

mfg

abau011

Hallo,

da auch ich nicht bereit war, die unverschämten Preise für eine Motorcraft-Batterie zu bezahlen, habe ich mir eine Bosch (Typ S5 007) mit 74 Ah und 750 A geholt. Preis mit Einbau € 130,--. Hoffe mal, dass die sich besser macht als die Motorcraft-Batterie, die nach nur zwei Jahren den Geist aufgab.

Danke für Eure Kommentare.

Gruß

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