Start of Production in Emden - Was bedeutet das für die Lieferzeiten?
Moin moin,
ich habe in den Medien vernommen, dass in Emden der Produktionsstart in wenigen Tagen startet.
Hat dieser Produktionsstart in den nächsten Monaten einen nennenswerten Effekt auf die Lieferzeiten?
Werden dort spezielle Versionen gefertigt z.B. besonders Pure, GTX etc.?
Mein Autohaus hat mir letzte Woche mittgeteilt, dass es wohl September wird. Das wären dann bei mir 12 Monate. Sie hatten aber keine weiteren Informationen. Ist in sowas die Kapazitätssteigerung durch Emden schon einberechnet?
Vielleicht hat ja irgendjemand mehr Insights in das ganze Thema?
Gruß
Matthias
19 Antworten
Verständliche fragen aber die kann dir keiner beantworten. Außer es ist dein gebrauchter und deine Sicherheit also wenn notwendig werden es winterreifen werden die man dann ja gegen Aufpreis mit verkaufen kann.
Wie gesagt ich warte aktuell auch auf einen Neuwagen, bei Bestellung hieß es bereits Q1/23 kurz danach ist er ins Q3/22 gerutscht dann ging das schieben nach hinten los. Grundlegend ist es mir wurscht da ich mein Wagen ja noch habe, versuch da natürlich die Kosten auch so gering wie möglich zu halten aber was anfällt muss halt gemacht werden, der neue interessiert mich erst wenn er da ist. Ob ich mein gebrauchten zum Händler stell oder privat Verkauf ist auch meine Sache, hab ein Angebot vom Händler was bis Q1/23 gilt, privat würde natürlich mehr raus springen. Aktuell heißt es einfach länger fahren und gut.
Ja das ungünstige bei einem E Auto ist halt, dass ich irgendwie planen muss. Der Stromtarif muss umgeändert werden....gut, dass ich das noch nicht gemacht habe, sonst würde ich zahlen und nicht nutzen können. Dann brauche ich ne Wallbox, auf die wartet man auch ungewiss... Was soll ich dem Elektriker sagen ? Bestell mal, brauche ich irgendwann, aber keine Ahnung wann.
Das erste, was ich jetzt machen muss: Bremsbeläge bei meinem Auto rundherum. Geplant war das anders.
Und die Winterreifen...kannst du fast vergessen. Die Händler nehmen das Auto mit den Rädern, auf denen es halt steht. Die anderen, ja da kann man dann sehen, wie man sie los wird. Gebrauchte Reifen hat mir seit bestimmt 8 Jahren keiner mehr angenommen. Hintergrund: Gewährleistung.... können die Händler nicht mehr machen. Als nächstes steht die große Inspektion an. Wüsste ich, dass einen Monat später der neue käme, würde ich sie nicht mehr machen....wird beim Gebrauchten ohnehin wieder gemacht, wenn er weiterverkauft wird.
Ich sitze wie viel andere auch in der Klemme.
mein Auto war für KW10 bestellt.
Da gab es ein Schreiben dass sich die Auslieferung verzögert.
Alter Schalter, das hätte ich mal mit meinen Kunden machen sollen.
Die hätten mich geteert und gefedert.
Jetzt haben ich einen gebrauchten Kia als Übergangsauto gekauft wie einige andere hier auch.
Wer mir das bezahlt?
ich selber...
Super blöd.
Zitat:
@ET420 schrieb am 20. Mai 2022 um 17:20:00 Uhr:
Also in Teilen muss man sagen, dass das richtig ist, was hier geschrieben wurde. Vor allem dass die Corona Situation seit über zwei Jahren schon so anhält und es verwunderlich ist, dass nichts passiert ist....könnte man meinen. Die Sache ist vermutlich die, dass die Corona-Lage zu ungewiss ist. Wir merken das ja bei uns im Land auch. Heute Hüh, morgen Hott... Dienstag gar nicht mehr einkaufen, Donnerstag nur mit Maske, Mittwoch eine Woche später nur mit Maske und Test, eine Woche später das gleiche nur für geimpfte, dann plötzlich wieder für alle und morgen vermutlich nur für die, die eine grüne Hose tragen.
Naja, wie dem auch sei. Ich finde, was man VW vorhalten kann, das ist momentan die Planung bzgl. Markteinführung der ganzen E-Modelle kombiniert mit der Teileknappheit und dem E-Auto Boom. Aktuell frage ich mich ein bisschen, wie man das nur so machen kann:
Ich habe einen ID.4 GTX bestellt, mein Autohaus hat auch einen bestellt als Vorführfahrzeug. Nun ist auf merkwürdige Weise ein ID.5 im Autohaus angekommen, bevor die bestellten ID.4 überhaupt gebaut worden sind. Der Status der bestellten ID.4: ungewiss.
Es liegt auf der Hand: wenn der ID.5 eingeführt werden soll, dann muss man den ja den Kunden zeigen können und Probefahrten anbieten können. Also müssen erstmal die Fahrzeuge her, die für diesen Zweck gebaut werden sollen... vermutlich kriegen die daher also Priorität, damit man auch den 5er zeigen kann. Mit dem Buzz wird es dann genauso sein. Also werden diese Modelle in gewissen Tranchen jetzt erstmal vorgezogen, dafür bleiben bestellte ID.4 liegen und verzögern nachfolgende dann weiter. Irgendwann steht man dann doch vor dem Problem, dass man die Autos zu den geplanten Preisen schon nicht mehr abgeben kann...ich bin gespannt, was da noch alles passiert.
Ich weiß nicht, was ich machen soll, wenn es noch länger dauert. Was ist mit den Fördergeldern ? Was ist mit Wertverlust bei meinem Gebrauchtwagen ? Was ist mit Winterreifen für meinen Gebrauchtwagen ? Ich wollte keine mehr kaufen. Wenn der ID.4 nun nicht kommt, muss ich spätestens im Oktober neue Winterreifen kaufen. Wer bezahlt mir das alles ? Für den ID.4 muss ich ja auch welche kaufen.
Was lerne ich aus euren Beiträgen ? Ich kann froh sein, dass ich noch einen fahrbaren Untersatz habe und diesen nicht geplant verkauft habe.
Traurig !
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Zitat:
@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 13:08:54 Uhr:
Aber was doch der Fall und Fakt ist : Seit 2 Jahren haben wir Corona und seit 2 Jahren weis jeder Einkäufer dass es am Markt zu Problemen kommt.
Was ist denn in dieser Zeit passiert ?
Aus meiner Sicht nichts.
Vielleicht hat man es nur nicht in Sichtweite. Welche (größeren) haben denn keine zugehörigen Arbeitsgruppen (bzw. Task-Force wie man sie heutzutage nennt) eingerichtet?
Bei manchen könnte man sogar sagen, dass sie dank langem Üben mit "Coronaausfällen" nun mit den "Ukraineausfällen" besser klar kommen.