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Start of Production in Emden - Was bedeutet das für die Lieferzeiten?

VW ID.4 (E2)
Themenstarteram 19. Mai 2022 um 11:13

Moin moin,

ich habe in den Medien vernommen, dass in Emden der Produktionsstart in wenigen Tagen startet.

Hat dieser Produktionsstart in den nächsten Monaten einen nennenswerten Effekt auf die Lieferzeiten?

Werden dort spezielle Versionen gefertigt z.B. besonders Pure, GTX etc.?

Mein Autohaus hat mir letzte Woche mittgeteilt, dass es wohl September wird. Das wären dann bei mir 12 Monate. Sie hatten aber keine weiteren Informationen. Ist in sowas die Kapazitätssteigerung durch Emden schon einberechnet?

Vielleicht hat ja irgendjemand mehr Insights in das ganze Thema?

Gruß

Matthias

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19 Antworten

Ich würde mal sagen dass aktuell 900 Kabelbäume pro Tag statt 40000 produziert werden.

Da können die noch so viel Produktionsstandorte aufmachen wie sie wollen.

Das ist einfach Sinnlos.

Es gibt einen Begriff in der IT der nennt sich "Resillienz" Das trifft alles auch "NICHTIT"

Davon hat man bei den Autoherstellern bisher noch nichts gehört. .....

Hauptsache der Kabelbaum wird irgendwo billig produziert.

Anscheinend sind die Herren Einkäufer aber mittlerweile aufgewacht.

Nur uns, die auf Ihr Auto waren nützt das nicht.

Wir müssen deren Planlosigkeit ausbaden.

Ich habe mit jetzt einen gebrauchten KIA zur Überbrückung gekauft, weil ich absolut keine Ahnung habe

wann das bestellte Auto ausgeliefert wird.

Ich unterstelle aber mal, dass ein Teil der ID.4-Wartenden angesichts der Engpässe auch daher kommt, dass man diese zwangsläufig zurückstellen musste, um den Marktstart des ID.5 nicht zu gefährden. Kann das sein ?

Ansonsten hätte man ja nicht einen ID.5 vom Band gebracht und könnte in den Autohäusern nur Bilder und Prospekte zeigen, aber keine Autos. Dem Autohaus hier am Ort wurde auf Wundersame Weise aber jetzt in ID.5 geliefert und nicht der im letzten Oktober bestellte ID.4 GTX.

Das ist aus meiner Sicht bestimmt der Fall. Denn warum sollten die im ID 5 einen anderen Kabelbaum verbauen ?

Habe es gemacht wie Rivers und mir einen Überbrückungsbenziner gekauft.

Wunderschöner Skoda Karoq. Vielleicht will ich den überhaupt nimmer hergeben, wenn der nach 2 Jahren Lieferzeit veraltete GTX dann kommt ????

Unter 1,5 Jahren Lieferzeit wird wohl nix drin sein, das liest man aber auch von den Elektroautos von BMW, Audi, Kia usw.

Das nahm ich als Richtschnur und daher das Überbrückungsauto, um ohne Druck die Zeit überbrücken zu können.

Verlust macht man eh immer irgendwie mit dem ganzen Autogedöns…

Individuelle Mobilität ist halt immer auch Luxus.

Naja ich habe ja ein Auto und fahre weiter damit. Wenn ich mich am Riemen reiße, dann braucht der nur 6 Liter Diesel und das ist sehr gut. Allerdings habe ich den GTX bestellt, weil ich in Richtung Zukunft wollte, zu einem ganz neuen Antrieb und Fahrgefühl. Ich möchte ihn gerne haben und ein Überbrückungsauto zum monatlichen Preis des ID.4 darf VW mir gerne hinstellen, bis der ID.4 kommt. Gerne darf es zur Überbrückung auch günstiger sein...dann spare ich sogar Geld.

Ansonsten halt weiter Mercedes, was soll's ?

 

...bin von VW ein wenig enttäuscht. Aber ich hätte es mir ja denken können. Schon 2008 habe ich 7 Monate auf einen Touran gewartet meine ich.

Sei froh wenn Du Dein Überbrückungsauto bekommen hast.

Mich hat es schon wieder erwischt....

Mein neuer gebrauchter Kia Sportage habe ich beim Autohaus24 gekauft.(Leasing Rückläufer)

Die haben eines Ihrer Lager im Nachbarort.

Als die das Auto durch den TÜV gefahren haben wurde die elektr. Feststellbremse bemängelt.

Da gibt es eine Rückrufaktion von KIA.

Jetzt steht das Auto seit über einer WOche bei KIA und Ihr dürft jetzt mal raten was da ist??

RICHTIG ! WARTEN AUF ERSATZTEILE *grrrrr*

Lieferketten Probleme....

Ich glaube mittlerweile dass da nur noch Schwachmaten arbeiten, egal wohin man schaut.

Habe heute unseren Tripp an den Gardasee gekippt

Weil ich zwar noch einen wunderschönen 1999er 430er CLK habe, aber wenn ich die Strecke fahre dann springt der Tacho über die 200.000 Km und da ich den gerade verkaufen will ist das ziemlich blöd.

(Ich kann da nicht so viel rein laden, sonst würde ich das Auto nicht verkaufen..)

Zitat:

@tigi24 schrieb am 20. Mai 2022 um 08:53:24 Uhr:

Habe es gemacht wie Rivers und mir einen Überbrückungsbenziner gekauft.

Wunderschöner Skoda Karoq. Vielleicht will ich den überhaupt nimmer hergeben, wenn der nach 2 Jahren Lieferzeit veraltete GTX dann kommt ????

Unter 1,5 Jahren Lieferzeit wird wohl nix drin sein, das liest man aber auch von den Elektroautos von BMW, Audi, Kia usw.

Das nahm ich als Richtschnur und daher das Überbrückungsauto, um ohne Druck die Zeit überbrücken zu können.

Verlust macht man eh immer irgendwie mit dem ganzen Autogedöns…

Individuelle Mobilität ist halt immer auch Luxus.

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 10:34:11 Uhr:

 

Jetzt steht das Auto seit über einer WOche bei KIA und Ihr dürft jetzt mal raten was da ist??

RICHTIG ! WARTEN AUF ERSATZTEILE *grrrrr*

Lieferketten Probleme....

Ich glaube mittlerweile dass da nur noch Schwachmaten arbeiten, egal wohin man schaut.

Habe heute unseren Tripp an den Gardasee gekippt

Nun, dann gibt es tatsächlich überall nur noch die von Dir so benannten "Schwachmaten". Ich bekomme keine Baumaterialien bei. Bin also genauso ein Schwachmat wie die Betreiber vom Supermarkt, die zB Mehl nur rationiert verkaufen - weil sie nicht so viel beschaffen können. Und die Schwachmaten bei meinem Lieblingsitaliener erst - jetzt gibt es da als Gruß des Hauses kein Pizzabrot mehr, weil die nicht genug Zutaten beschaffen können. Ist es nicht ein wenig zu einfach, das so billig abzutun?

Zitat:

@jush schrieb am 19. Mai 2022 um 11:13:04 Uhr:

Moin moin,

ich habe in den Medien vernommen, dass in Emden der Produktionsstart in wenigen Tagen startet.

Hat dieser Produktionsstart in den nächsten Monaten einen nennenswerten Effekt auf die Lieferzeiten?

Werden dort spezielle Versionen gefertigt z.B. besonders Pure, GTX etc.?

Mein Autohaus hat mir letzte Woche mittgeteilt, dass es wohl September wird. Das wären dann bei mir 12 Monate. Sie hatten aber keine weiteren Informationen. Ist in sowas die Kapazitätssteigerung durch Emden schon einberechnet?

Vielleicht hat ja irgendjemand mehr Insights in das ganze Thema?

Gruß

Matthias

Momentan ist da garnichts zu erwarten, den wenn sie könnten würde vw deutlich mehr IDs schon bauen, aktuell läuft aber das Werk in Zwickau nur im 2 statt 3 Schicht Betrieb aufgrund von fehlenden Teilen.

Da ein ID4 der in Emden gefertigt wird die selben Teile benötigt wird es wohl nicht besser werden, jetzt wird ja auch noch der ID buzz in Hannover gefertigt was ja dann noch ein Werk ist welches HV Komponenten benötigt die ja aktuell fehlen.

Kurz um Besserung ist erst in Sicht wenn mehr Teile kommen. Wenn man die aktuelle Lage in China betrachtet mit ihren lockdowns wird es wohl eher wieder schwieriger werden Produktionen am laufen zu halten dafür kommen einfach zuviele Sachen aus China mittlerweile.

Ukraine bringt im europäischen arbeitsmarkt auch sehr viel durcheinander, arbeitskräfte aus bestimmten Regionen sind nicht mehr verfügbar und das betrifft nicht nur die Ukraine sondern ganz osteuropa.

Mal abgesehen von den betrieben die direkt vom Krieg betroffen sind und ihre produktion eingestellt oder reduziert haben bzw die Männer im Krieg sind statt auf arbeit.

Lkw Fahrer aus Russland die nicht mehr in die EU dürfen, können oder wollen die fehlen auch usw.

 

Und dann sollen im werk Zwickau durch Emden Kapazitäten frei werden für die anderen dort produzierten Modelle wie die Audi, cupra und ID3 und 5.

Heißt mehr ID4 aus Emden weniger aus ID4 aus Zwickau.

 

Zitat:

@ET420 schrieb am 19. Mai 2022 um 13:26:27 Uhr:

Ich unterstelle aber mal, dass ein Teil der ID.4-Wartenden angesichts der Engpässe auch daher kommt, dass man diese zwangsläufig zurückstellen musste, um den Marktstart des ID.5 nicht zu gefährden. Kann das sein ?

Ansonsten hätte man ja nicht einen ID.5 vom Band gebracht und könnte in den Autohäusern nur Bilder und Prospekte zeigen, aber keine Autos. Dem Autohaus hier am Ort wurde auf Wundersame Weise aber jetzt in ID.5 geliefert und nicht der im letzten Oktober bestellte ID.4 GTX.

Da liegst du richtig ist ganz normal die autos für die Händler müssen halt kommen und den Marktstart hatte vw ja auch schon verschoben.

also, ich will damit nicht Einzelfälle schlecht machen.

Aber was doch der Fall und Fakt ist : Seit 2 Jahren haben wir Corona und seit 2 Jahren weis jeder Einkäufer dass es am Markt zu Problemen kommt.

Was ist denn in dieser Zeit passiert ?

Aus meiner Sicht nichts.

Da haben die Meisten (ausser Ausnahmen) da gesessen und darauf gewartet dass corona verschwunden ist und die Welt sich wie immer weiter dreht.

Hat da irgend jemand mal daran gedacht seine Lieferketten zu prüfen ??

Nix.

Da wurde infach weiter gewurschtelt.

Ich rede hier nicht von einem Marktleiter der klare Bestellvorgaben hat und keine Alternative.

Ich spreche von der Herren in den Einkaufsetagen und in den strategischen Abteilungen.

Das betrifft nicht nur Automobile, das betrifft alle anderen branchen auch.

Ich habe einige Jahre IT Sicherheit verkauft. Gleiches Thema in Grün.

Hat mir einer gesagt : ist bei uns noch nie etwas passiert. 4 Wochen später war der Laden platt.

Leider ist es so dass immer erst etwas an die Wand fahren muß bevor sich etwas ändert

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 20. Mai 2022 um 11:18:12 Uhr:

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 10:34:11 Uhr:

 

Jetzt steht das Auto seit über einer WOche bei KIA und Ihr dürft jetzt mal raten was da ist??

RICHTIG ! WARTEN AUF ERSATZTEILE *grrrrr*

Lieferketten Probleme....

Ich glaube mittlerweile dass da nur noch Schwachmaten arbeiten, egal wohin man schaut.

Habe heute unseren Tripp an den Gardasee gekippt

Nun, dann gibt es tatsächlich überall nur noch die von Dir so benannten "Schwachmaten". Ich bekomme keine Baumaterialien bei. Bin also genauso ein Schwachmat wie die Betreiber vom Supermarkt, die zB Mehl nur rationiert verkaufen - weil sie nicht so viel beschaffen können. Und die Schwachmaten bei meinem Lieblingsitaliener erst - jetzt gibt es da als Gruß des Hauses kein Pizzabrot mehr, weil die nicht genug Zutaten beschaffen können. Ist es nicht ein wenig zu einfach, das so billig abzutun?

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 13:08:54 Uhr:

also, ich will damit nicht Einzelfälle schlecht machen.

Aber was doch der Fall und Fakt ist : Seit 2 Jahren haben wir Corona und seit 2 Jahren weis jeder Einkäufer dass es am Markt zu Problemen kommt.

Was ist denn in dieser Zeit passiert ?

Aus meiner Sicht nichts.

Da haben die Meisten (ausser Ausnahmen) da gesessen und darauf gewartet dass corona verschwunden ist und die Welt sich wie immer weiter dreht.

Hat da irgend jemand mal daran gedacht seine Lieferketten zu prüfen ??

Nix.

Da wurde infach weiter gewurschtelt.

Ich rede hier nicht von einem Marktleiter der klare Bestellvorgaben hat und keine Alternative.

Ich spreche von der Herren in den Einkaufsetagen und in den strategischen Abteilungen.

Das betrifft nicht nur Automobile, das betrifft alle anderen branchen auch.

Ich habe einige Jahre IT Sicherheit verkauft. Gleiches Thema in Grün.

Hat mir einer gesagt : ist bei uns noch nie etwas passiert. 4 Wochen später war der Laden platt.

Leider ist es so dass immer erst etwas an die Wand fahren muß bevor sich etwas ändert

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 13:08:54 Uhr:

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 20. Mai 2022 um 11:18:12 Uhr:

 

Nun, dann gibt es tatsächlich überall nur noch die von Dir so benannten "Schwachmaten". Ich bekomme keine Baumaterialien bei. Bin also genauso ein Schwachmat wie die Betreiber vom Supermarkt, die zB Mehl nur rationiert verkaufen - weil sie nicht so viel beschaffen können. Und die Schwachmaten bei meinem Lieblingsitaliener erst - jetzt gibt es da als Gruß des Hauses kein Pizzabrot mehr, weil die nicht genug Zutaten beschaffen können. Ist es nicht ein wenig zu einfach, das so billig abzutun?

Ist für viele Sachen aber sicher auch alternativ los, dank der Preispolitik, einfach nicht mehr möglich Sachen in Deutschland oder dem nahen Ausland zu produzieren noch dazu ist ja selbst hier mittlerweile ein sehr unsicherer Markt mit dem Ukraine Krieg wo nichts mehr funktioniert wie es sollte.

Und mit der aktuellen Energiewirtschaft die betrieben wird, wird erst recht nichts mit vor Ort produzieren was vorher vielleicht aus China oder Afrika oder sonst wo her kam.

Und selbst wenn zb. Chips in deutschland gefertigt werden würden statt in zb China würden dafür wieder Edelmetalle, seltene Erden usw benötigt die dann wiederum aus Ländern kommen würde die aktuell nicht oder schlecht liefern. Es ist eine Endlosschleife an die wir uns sicher noch eine Weile gewöhnen müssen.

Grundlegend find ich manches garnicht so schlecht, denn für die Umwelt ist nunmal auch gut wenn weniger Containerschiffe, weniger Lkw, flugzeuge unterwegs sind. Genauso ist es auch nicht schlimm ein aktuelles Fahrzeug, TV, Kühlschrank, Handy länger zu nutzen als das an was sich die meisten mittlerweile gewöhnt haben. Den nicht nur ele. Autos fahren schütz die Umwelt auch einfach weniger Konsum.

Mein aktuelles Fahrzeug ist jetzt knapp 6 Jahre und hat sein Geld verdient läuft aber immer noch top, neuer ist bestellt und kommt eventuell dieses eventuell erst nächstes Jahr was solls, meiner läuft auch nächstes Jahr noch und Solang fahr ich Geld auf tasche.

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 19. Mai 2022 um 11:34:42 Uhr:

Ich würde mal sagen dass aktuell 900 Kabelbäume pro Tag statt 40000 produziert werden.

Da können die noch so viel Produktionsstandorte aufmachen wie sie wollen.

Das ist einfach Sinnlos.

Laut Zeitungsberichten von letzter Woche zu Leoni und der Quartalszahlen war aber die Aussage inzwischen: "Man hätte fast wieder Vorkriegsniveau erreicht".

Bei den ID hapert es nämlich nicht nur an den Kabel-bäumen. Bestimmte ausstattungsmerkmal scheinen in Containern noch irgendwo festzustecken.

Für emden wird ja auch berichtet die starten mit einer Schicht. Hauptgrund sind chipmangel.

Im Sommer soll dann noch eine 2. Schicht dazukommen.

Im Februar hiess es noch man möchte 70Tsd E-Autos in Emden in 2022 schaffen.

Ich habe ein super Beispiel für Schlamassel in unserem Land.

Bei Doorbird in Berlin wegen einer Türsprech angefragt.

"Da müssen Sie die Frontblende auf unserer Webseite selber designen."

Ja geht sogar.

Kostet das Stück Alu gleich ein paar Hunder euro mehr.

Anstatt den Webdesignet mit einem Automaten zu koppeln der das gleich rausschneidet,

erzählt mir der Vertrieb:

" Oh je.. das ist ja ein grpßer Aufwand!!! da müssen wir extra das Design an verschiedene Handwerker schicken und das dauert Tage und Wochen und das kostet natürlich entsprechend..."

Soll ich dazu etwas sagen ???

Wir könnten hier in unserem LAnd super hochautomatisierte Fertigung haben. Wenn es nur jemand machen würde. Dann wären auch die Kosten gering und wir würden noch ein paar arbeitsplätze schaffen.

Es ist UNSER Problem. Nichr das der Chinesen oder sonst wem.

Zitat:

@8SoA6 schrieb am 20. Mai 2022 um 13:35:49 Uhr:

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 13:08:54 Uhr:

 

Ist für viele Sachen aber sicher auch alternativ los, dank der Preispolitik, einfach nicht mehr möglich Sachen in Deutschland oder dem nahen Ausland zu produzieren noch dazu ist ja selbst hier mittlerweile ein sehr unsicherer Markt mit dem Ukraine Krieg wo nichts mehr funktioniert wie es sollte.

Und mit der aktuellen Energiewirtschaft die betrieben wird, wird erst recht nichts mit vor Ort produzieren was vorher vielleicht aus China oder Afrika oder sonst wo her kam.

Und selbst wenn zb. Chips in deutschland gefertigt werden würden statt in zb China würden dafür wieder Edelmetalle, seltene Erden usw benötigt die dann wiederum aus Ländern kommen würde die aktuell nicht oder schlecht liefern. Es ist eine Endlosschleife an die wir uns sicher noch eine Weile gewöhnen müssen.

Grundlegend find ich manches garnicht so schlecht, denn für die Umwelt ist nunmal auch gut wenn weniger Containerschiffe, weniger Lkw, flugzeuge unterwegs sind. Genauso ist es auch nicht schlimm ein aktuelles Fahrzeug, TV, Kühlschrank, Handy länger zu nutzen als das an was sich die meisten mittlerweile gewöhnt haben. Den nicht nur ele. Autos fahren schütz die Umwelt auch einfach weniger Konsum.

Mein aktuelles Fahrzeug ist jetzt knapp 6 Jahre und hat sein Geld verdient läuft aber immer noch top, neuer ist bestellt und kommt eventuell dieses eventuell erst nächstes Jahr was solls, meiner läuft auch nächstes Jahr noch und Solang fahr ich Geld auf tasche.

Zitat:

@Rivers_ schrieb am 20. Mai 2022 um 14:47:26 Uhr:

Es ist UNSER Problem. Nichr das der Chinesen oder sonst wem.

Das weiß ich, allerdings haben wir die Probleme eben auf die ganze Welt verteilt.

Zum einen will der Deutsche ja keine drecks arbeiten zu Hungerlöhnen mehr machen, zum anderen muss ja immer alles am besten gestern verfügbar sein und so billig wie möglich sein, noch dazu wollen die aufgeblähten Chefetage sich ja auch die Taschen immer mehr füllen inklusive immer mehr werdender unnötiger stellen durch sinnfrei Bürokratie, Projekte ohne Sinn und Verstand.

Und was Arbeitsplätze angeht, hier in der Region hat vw inklusive seiner Zulieferern den arbeitsmarkt leer gekehrt. Über all sind offene Stellen, Handwerk geht vor die Hunde und halb osteuropa übernimmt die schlechtbezahlte drecksarbeit in kleinen zulieferbetrieben bzw im Logistik Bereich.

Also in Teilen muss man sagen, dass das richtig ist, was hier geschrieben wurde. Vor allem dass die Corona Situation seit über zwei Jahren schon so anhält und es verwunderlich ist, dass nichts passiert ist.

...könnte man meinen. Die Sache ist vermutlich die, dass die Corona-Lage zu ungewiss ist. Wir merken das ja bei uns im Land auch. Heute Hüh, morgen Hott... Dienstag gar nicht mehr einkaufen, Donnerstag nur mit Maske, Mittwoch eine Woche später nur mit Maske und Test, eine Woche später das gleiche nur für geimpfte, dann plötzlich wieder für alle und morgen vermutlich nur für die, die eine grüne Hose tragen.

Naja, wie dem auch sei. Ich finde, was man VW vorhalten kann, das ist momentan die Planung bzgl. Markteinführung der ganzen E-Modelle kombiniert mit der Teileknappheit und dem E-Auto Boom. Aktuell frage ich mich ein bisschen, wie man das nur so machen kann:

Ich habe einen ID.4 GTX bestellt, mein Autohaus hat auch einen bestellt als Vorführfahrzeug. Nun ist auf merkwürdige Weise ein ID.5 im Autohaus angekommen, bevor die bestellten ID.4 überhaupt gebaut worden sind. Der Status der bestellten ID.4: ungewiss.

Es liegt auf der Hand: wenn der ID.5 eingeführt werden soll, dann muss man den ja den Kunden zeigen können und Probefahrten anbieten können. Also müssen erstmal die Fahrzeuge her, die für diesen Zweck gebaut werden sollen... vermutlich kriegen die daher also Priorität, damit man auch den 5er zeigen kann. Mit dem Buzz wird es dann genauso sein. Also werden diese Modelle in gewissen Tranchen jetzt erstmal vorgezogen, dafür bleiben bestellte ID.4 liegen und verzögern nachfolgende dann weiter. Irgendwann steht man dann doch vor dem Problem, dass man die Autos zu den geplanten Preisen schon nicht mehr abgeben kann...ich bin gespannt, was da noch alles passiert.

Ich weiß nicht, was ich machen soll, wenn es noch länger dauert. Was ist mit den Fördergeldern ? Was ist mit Wertverlust bei meinem Gebrauchtwagen ? Was ist mit Winterreifen für meinen Gebrauchtwagen ? Ich wollte keine mehr kaufen. Wenn der ID.4 nun nicht kommt, muss ich spätestens im Oktober neue Winterreifen kaufen. Wer bezahlt mir das alles ? Für den ID.4 muss ich ja auch welche kaufen.

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