So, das war´s -- erst mal!
Nach einem herrlichen Sonntagsausflug hat Sohnemann beim "begleiteten Fahren" auf ner BAB die Mittelplanke erwischt.
Zu dem genaueren Verlauf will ich hier nichts schreiben, ein Unfallgegner wurde lt. pol. Bericht von Zeugen gestoppt und von der Polizei vernommen. Zum Glück gibt es keinen Personenschaden.
Ein Dank an die Ingenieure und BMW- Mitarbeiter die den Wagen so sicher gebaut haben.
Nur schade um die schöne Karre.
Version: Kleiner Dampfer, stinksauer!
Beste Antwort im Thema
Das keinen was passiert ist das Wichtigste, Blech kann man ersetzten,ein Leben nicht.
Ich praktiziere mit meinem Sohn auch das begleitende Fahren und muß sagen das man als Beifahrer
fast nichts ausrichten kann ,wenn der Praktikant am Steuer sitzt.
Mehr als warnende Worte und eventuell bremsen mit der Handbremse ist nicht drinne.
Hoffe für euch ,das ihr keine Schuld habt.
23 Antworten
Auch mein Beileid. Die Hauptsache ist aber, dass euch nichts passiert ist.
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Mein Beileid für dich und deinen Sohn (beim begleiteten Fahren einen Unfall zu bauen schmerzt bestimmt arg!)! Zum Glück ist euch nichts passiert, naja das Cab kann man dann wohl maximal noch Schlachten 🙁
Das keinen was passiert ist das Wichtigste, Blech kann man ersetzten,ein Leben nicht.
Ich praktiziere mit meinem Sohn auch das begleitende Fahren und muß sagen das man als Beifahrer
fast nichts ausrichten kann ,wenn der Praktikant am Steuer sitzt.
Mehr als warnende Worte und eventuell bremsen mit der Handbremse ist nicht drinne.
Hoffe für euch ,das ihr keine Schuld habt.
jetzt versteh ich, warum meine Mutter nur ungern mit mir autobahn fahren wollte... 🙄
glückwunsch, dass niemand verletzt wurde, da hät viel passier könn.
Na der Vorteil beim begleiteten Fahren aus Sicht des "Praktikanten" ist definitiv dass er sich nicht um Glaubwürdigkeit bemühen muss bzw. dass garnicht erst der schnell schlussgefolgerte Verdacht aufkommt, er hätte den Unfall durch riskante Fahrweise etc verursacht. Und doch ihr könnt mehr als warme Worte geben, nämlich Zurechtweisungen 😉
Zitat:
Original geschrieben von killemann
Das keinen was passiert ist das Wichtigste, Blech kann man ersetzten,ein Leben nicht.
Ich praktiziere mit meinem Sohn auch das begleitende Fahren und muß sagen das man als Beifahrer
fast nichts ausrichten kann ,wenn der Praktikant am Steuer sitzt.
Mehr als warnende Worte und eventuell bremsen mit der Handbremse ist nicht drinne.
Hoffe für euch ,das ihr keine Schuld habt.
Du darfst als Beifahrer auch nichts machen! 😉
@TE: Schade um den Wagen aber seid froh, dass euch nichts passiert ist. Das ist das Wichtigste.