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Sicherste SUV für Crash ?

Themenstarteram 27. Juni 2019 um 19:52

Hallo,

was würdet ihr als sichersten SUV bei einem Crash ansehen.

1. Jeep Grand Cherokee

2. Volvo XC90

3. VW Touareg

G Klasse fällt preislich bei mir ausm Budget!

 

Greetings

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106 Antworten

https://www.youtube.com/watch?v=lDmqLV6pTL4

Aus Sicherheitsgründen sollte man demnach kein SUV sondern einen 7,5-Tonner haben. Den Kofferaufbau wie beim Wagen in dem Film braucht man ja nicht zu nehmen. Ein reines Fahrgestell reicht eigentlich und liegt preislich in der Nähe eines VW Golf.

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Für ein paar Tausender extra bekommt man eine billige Ladefläche, die man sich bis zur maximalen Zuladung ausbetonieren lassen kann und dann ist man King of Crash.

...die Masse kann aber auch Richtung Fahrerhaus wandern... ;)

am 30. Juni 2019 um 19:01

Zitat:

@Railey schrieb am 27. Juni 2019 um 22:01:06 Uhr:

SUV vermitteln mehr Sicherheit, sind aber nicht besser als normale Autos gleicher Größe.

Sorry, aber das ist auch immer wieder der gleiche, pauschalisierte Nonsens...

Zum Einen kommt es gänzlich darauf an, welchen SUV oder PKW man für einen Vergleich heranziehen würde, zum Anderen welche Unfallkonstellation sich ergibt, denn nicht unerhebliche Aspekte im Unfallgeschehen sind und bleiben nach wie vor auch Gewicht, Geschwindigkeit und Kollisionswinkel, wie auch die Kollisionshöhe, die gern vergessen wird. Also nichts, was man hier mal eben so schnell nebenbei ausloten könnte.

Dass mit dem höheren Schwerpunkt wird auch gern als Nachteil überbewertet. Was passiert denn schon? Gar nichts. Dann liegt so eine Kiste eben mal auf der Seite. Und? Die Verletzungsgefahr im angeschnallten Zustand dürfte relativ gering sein und die Chance, einen (großen und schweren) SUV mit einem Standard-Kompaktwagen auf die Seite zu legen ebenso. Schon ist so ein SUV im städtischen Unfallgeschehen statistisch sicherer.

Selbst mit einem 5*er oder 7*er BMW wird es wohl in den meisten Fällen eher ein zur Seite schieben, als ein umschubsen. Und ja, ein 7*er BMW gegen einen kleinen Duster wiederum würde dann sicherlich auch wieder gänzlich anders ausgehen. Also kaum etwas, was man derart pauschalisieren könnte.

Und jetzt bitte nicht wieder das Beispiel mit dem Kleinwagen und der G-Klasse aus der Mottenkiste holen. Da kamen ausnahmsweise mehrere ungünstige Faktoren zusammen, unter anderem Höherlegung, Lenkeinschlagswinkel und Fahrbahnkonstellation.

am 30. Juni 2019 um 19:05

Zitat:

@obermuh schrieb am 29. Juni 2019 um 08:39:01 Uhr:

Mich überrascht immer wieder wie polarisierend SUVs auf eine solche Diskussionen wirken... Wenn es hier um den sichersten Bus (T6, VKlasse etc.) gehen würde, hätte keiner was zu meckern. Dabei ist das doch genau das selbe: (die meiste Zeit) unnötig groß, genauso Massenüberlegen, fahrdynamisch benachteiligt, höherer Verbrauch und doch total akzeptiert... „Der hat ja eine große Familie.“

Ich stimme Bamako voll und ganz zu, es ist überhaupt nicht verwerflich sich um die eigene Sicherheit Gedanken zu machen. Mann muss dann halt auch mal kritische Stimmen akzeptieren und bereit sein sich darauf einzulassen dass das Gewicht alleine keine Sicherheit garantiert.

Ich fahre zugegebenermaßen auch zu 98% alleine in einem viel zu großen Auto durch die Gegend und ich würde es trotzdem nicht ändern. Bei knapp 50tkm im Jahr ist mir der Komfort und das Gefühl mehr Auto um mich rum zu haben jeden Euro wert den ich da mehr ausgeben muss.

Absolut meine Zustimmung...

am 30. Juni 2019 um 19:11

Zitat:

@Bert1967 schrieb am 29. Juni 2019 um 17:40:37 Uhr:

Wenn ich könnte, würde ich jetzt mehrmals "Danke" sagen!

Ich habe das Gefühl, dass ein sehr großer Anteil der SUV-Besitzer ernsthaft glaubt, dass ihr Auto so gut wie alles kann, was ein Auto nur könnten muss. Was sie meiner Meinung nach am besten können, ist, zu zeigen, dass man es sich leisten kann, Ressourcen zu verschwenden, die in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.

Das ist eines der erwünschen Aspekte eines Supersportwagens. Nur, dass der mehr Fahrspaß bietet und nicht so tut, als ob er auf Bäume klettern könnte. SUVs sind weder Geländewagen, noch ist es sinnvoll, Spoiler und Niederquerschnittreifen zu montieren (was jedoch sehr verbreitet ist). Selbst beim Platzangebot sind viele SUVs schlichtweg Blender und könnten eigentlich, außer vielleicht, gut aussehen, nichts.

Natürlich werde ich mein Fahrzeug nicht so auswählen, dass jede Ente und jedes Bobby-Car eine Kollision schadlos übersteht. Aber, man sollte sich einfach fragen, ob es wirklich notwendig ist, dass man als einzelner Mensch täglich in einem 2,5 Tonnen Monster sitzen muss und man bald in kein Parkhaus mehr kommt, weil die hüftkranken Rentner und Helikopter-Mütter einen SUV brauchen, weil im Herbst manchmal Blätter auf der Straße liegen.

Sollen die Leute wenigstens sagen: gefällt mir, find ich geil. Dagegen ist nichts einzuwenden. Auch wenn man anderer Meinung sein kann.

Na am besten fänd ich ja Beides. Den Ram neben der Corvette in der Garage. :D :p ;)

Musste mich nur entscheiden und hab das zu Gunsten von Familie und Haussanierung getan... Und ja, gefällt mir und find ich absolut geil. Da dürfen gern andere anderer Meinung sein, denn das ist mir dann doch so ziemlich schnuppe... ;)

Viel Geschreibe, wenig neues. Zum einen habe ich - Du zitierst es ja -, den Term gleiche Größe verwendet, also nix mit Schuhschachtel vs full size. Mag in Sphären der XC90 oder GC wenig normale Autos geben, die in der Masse Paroli bieten können, aber zum Tiguan findet sich dann schon einiges.

 

Zum anderen wurden hier verschiedene Szenarien diskutiert, ich habe auf unterscjiedliche Crashtests verwiesen, welche mit verschiedenen Ansätzen arbeiten. Gleiche Aussage: kommt darauf an, wie es kracht.

 

Und was neben der Piste ist, ist durchaus relevant, Baum, Tunnel- / Felswand oder nur schon ein massiver Mast. In der Stadt (weshalb diese Einschränkung?) natürlich nicht die höchste Bedrohung, aber das Stadt-Szenario ist allgemein weniger für Automobilisten bedrohlich als für Fussgänger und Radfahrer, unabhängig ob SUV oder Kleinwagen als Kontrahent antritt.

am 30. Juni 2019 um 20:05

Zitat:

@Railey schrieb am 30. Juni 2019 um 19:26:46 Uhr:

Viel Geschreibe, wenig neues. Zum einen habe ich - Du zitierst es ja -, den Term gleiche Größe verwendet, also nix mit Schuhschachtel vs full size. Mag in Sphären der XC90 oder GC wenig normale Autos geben, die in der Masse Paroli bieten können, aber zum Tiguan findet sich dann schon einiges.

Genau hier ist aber doch das Problem dieser Diskussion. Was heißt denn schon gleicher Größe? BMW X5 gegen BMW 5'er? Passt nicht. Audi Q7 gegen Audi A7? Passt auch nicht. Selbst wenn man zwei Fahrzeuge mit annähernd gleichem Gewicht zum Zwecke des Vergleichs findet, bleibt die Höhe der Sitzposition zum Beispiel ein nicht unerheblicher Faktor beim Verletzungsgrad. Oder auch die Art des Aufbaus. Schon der Unterschied zwischen Leiterrahmen und selbsttragender Karosserie macht einen himmelweiten Unterschied, wobei die Anzahl Erstgenannter mittlerweile recht gering sein dürfte und noch in die Rubrik Geländewagen fällt. Letztlich darf man wahrscheinlich doch feststellen, dass in der Mehrzahl an Unfallkonstellationen ein großer SUV besser punktet als ein vergleichbarer PKW. Nur Eines wird eher selten zutreffen, dass er schlechter abschneidet (im vergleichbarem Rahmen).

Zitat:

@Railey schrieb am 30. Juni 2019 um 19:26:46 Uhr:

Gleiche Aussage: kommt darauf an, wie es kracht.

Sag ich ja... ;)

Und auf viele andere Faktoren.

am 1. Juli 2019 um 1:45

Nicht falsch verstehen, es geht mir gar nicht darum zu behaupten, SUV wären per'se die sichersten Fahrzeuge, aber pauschal in den Raum zu stellen, SUV wären grundsätzlich nicht sicherer als ihre gleichgroßen PKW-Pendanten ist halt ebenso unsinnig. Bei der Vielfalt an verschiedenen Fahrzeugen und SUV-Typen ist so eine Pauschalisierung einfach nicht mehr sinnig. Es kommt am Ende eben doch gänzlkich auf das bevorzugte Modell an...

Wenn der TE nach einem "sicheren SUV" fragt, dann würde ich pauschal schon mal den Volvo XC90 in den Raum stellen, ebenso den GLE von Mercedes und ja, auch den aktuellen Jeep Grand Cherokee. Dessen Crashtestergebnisse sind nämlich relativ top.

Dagegen sehe ich in Fahrzeugen wie einem Dacia Duster oder VW Tiguan nicht wirklich entscheidende Sicherheitsvorteile, auch wenn es vielleicht nur meine eigene, bescheidene Meinung ist.

Nehmen wir mal den veegleichsweise häufigen Überlandunfall:

 

Landstraße, 2 Spurig, auf einer Seite ein Graben von einem Meter Tiefe und einem Meter Breite. Fahrzeug weicht aus, schleudert, verangegangene Kollision, whatever, im 45 Grad Winkel Richtung Graben.

 

Wen Würfelt es jetzt wohl eher? Den 5er oder den X5? Sobald man Kopfüber oder seitlich kommt, sind hoher Schwerpunkt und viel Masse plötzlich gar nicht mehr so toll. 2,5 Tonnen auf der Fahrzeugseite, dem Unterboden oder dem Dach an einem Baum abzubremsen, na ob da die Knautschzone ausreicht?

Moin,

Der Ansatz hier ist komplett daneben.

Vergleichen wir dir drei Fahrzeuge hier - nutzen wir Crashtests und Statistiken- dann gewinnt der Volvo offenbar diesen 3er Vergleich. Ab da fängt es dann an ein Fall für Populisten und Alluhutträger zu werden ...

Populismus bei allen, die hier dramatisch übertreiben. Man kann SUVs gut oder schlecht finden. Dafür kann man Gründe im Umweltschutz, in der Sicherheit usw. finden - aber wir müssen nunmal damit Leben und es akzeptieren, dass sie existieren.

Der Alluhut des Morgens wird dann dafür verliehen, dass man sagt - nein, die Normcrashs sind nich realistisch und ein Unfallszenario, dass ziemlich klar Contra SUV ausgehen wird - als positiv darstellen (im gewählten Szenario wird das SUV mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit von der Limo ausgehebelt und hoch katapultiert).

Die Crashtests sind die Folge der Auswertung vieler tausender Unfälle und repräsentieren eben das, was am häufigsten passiert. Ergo heißt das, da steckt jeder ähnliche Unfall zum guten Teil drin. Auch die Meinungen von Rechtsmedizinern werden bei der Ausgestaltung und Auswertung der Dummies berücksichtigt. Das ist deutlich aussagekräftiger als ein Einzelunfall, bei dem man nicht einmal die genauen Umstände kennt (z.B. fuhr mit ca. 100 km/h - das kann von 80-120 alles bedeuten und sagt z.B. nix über die Kollisionsgeschwindigkeit aus und man wäre überrascht, wie oft die Differenz zu letzter Geschwindigkeit an die man sich erinnert und Kollisionsgeschwindigkeit doch sehr hoch sind.

Gewicht geht natürlich zu einem gewissen Anteil in die Gleichungen ein - aber eben auch nicht allein und am Ende kommt es eben allein darauf an, wie groß die Kräfte sind, die auf die Insassen wirken. Denn ob das Auto noch hübsch ist oder gar noch fährt, sagt nix über den Zustand der enthaltenen kohlenstoffbasierten Bioeinheiten aus. Heißt soviel wie - brichst du dir das Genick und bist Tod - ist es egal ob dein Nachbar weiterfahren kann. Klar gibt es Kombinationen die perse unglücklich sind - aber da ist der große SUV eben auch nicht immer und automatisch der Gewinner - z.B. SUV vs. SUV oder gegen LKW, Fahrzeug mit Leiterrahmen oder wo die schiere Masse für den SUV eben nachteilig wird.

Da wird man ganz klar abwägen müssen - welche Aspekte jenseits des Burggefühls stechen oder nicht. Wenn man sich aber ein wenig die Beiträge des TE ansieht, scheint er zu allererst eigentlich eine Bestätigung für den GC zu suchen. Gegenvorschlag - wenn du meinst genau der ist es für dich - dann brauchst du sicherlich nicht zusätzlich eine Bestätigung, dann trifft deine Entscheidung und wenn sie am Ende auf der gefällt mir aber am besten basiert - du fährst damit am Ende doch rum und musst zufrieden sein und dem ausgegebenen Geld nicht böse sein. Ich geh davon aus, dass der Wagen und die Insassen 99% der wahrscheinlichen Unfälle schadlos überstehen werden - und der Rest ... Naja, der ist wie hier mehrmals angedeutet wurde schlicht Lebensrisiko.

LG Kester

am 1. Juli 2019 um 9:12

Sehe ich im Großen und Ganzen ebenso... :p

Die Möglichkeit eines größeren Unfallgegners besteht natürlich immer, es sei denn, man fährt privat mit einem 40-Tonner durch die Gegend, da dürfte einem der städtische oder landsträßliche PKW/SUV/Pickup/Sprinter-Verkehr eigentlich kaum was anhaben können. Hingegen sind die Konsequenzen zum Teil erheblich, gegenüber einem anderen LKW, allein aus Gründen fehlender Knautschzone vorn, aber das ginge dann jetzt auch zu weit... ;)

am 1. Juli 2019 um 9:26

Zitat:

@Bamako schrieb am 1. Juli 2019 um 06:42:26 Uhr:

Nehmen wir mal den veegleichsweise häufigen Überlandunfall:

Landstraße, 2 Spurig, auf einer Seite ein Graben von einem Meter Tiefe und einem Meter Breite. Fahrzeug weicht aus, schleudert, verangegangene Kollision, whatever, im 45 Grad Winkel Richtung Graben.

Wen Würfelt es jetzt wohl eher? Den 5er oder den X5? Sobald man Kopfüber oder seitlich kommt, sind hoher Schwerpunkt und viel Masse plötzlich gar nicht mehr so toll. 2,5 Tonnen auf der Fahrzeugseite, dem Unterboden oder dem Dach an einem Baum abzubremsen, na ob da die Knautschzone ausreicht?

Sorry, aber das ist jetzt wirklich Glaskugellesen. Zum Einen bezweifel ich, dass es sich bei der dargestellten Situation tatsächlich um einen "vergleichsweise häufigen Überlandunfall" handelt, zum Anderen hast Dir auch echt die ungünstigste Kombination herausgepickt, die sich in Deinen Gedanken konstruieren ließ. Oder? Lassen wir das besser, sonst haben wir hier bald 100 grausige Unfallszenarien und sind trotzdem kein Schritt weiter. Am Ende fallen noch irgendwelche Meteoriten oder Telefonmasten auf die Motorhaube und so... :p

Rotherbach hat es schon relativ gut zum Ausdruck gebracht... ;)

am 1. Juli 2019 um 10:34

Überschläge sollte man schon vermeiden, da sie sehr gefährlich sind. In diesem Punkt sind Fahrzeuge mit höherem Schwerpunkt nun mal benachteiligt. Soweit ich weiß, gibt es noch keine genormten Überschlagtests und daher auch keinen Einfluss auf die Normtests.

Das NHTSA hat das Kriterium in seine Bewertung integriert:

https://www.nhtsa.gov/ratings

Sucht man bspw. nach Volvo, sieht man, dass sämtliche Limousinen den Test mit 5 Sternen bestehen, die SUV jedoch alle mit nur 4 Sternen. Das zieht sich durch alle Marken. Nur selten erreicht auch ein flaches Auto nur 4 Sterne (bspw. der Audi A3 / S3 oder die Mercedes C-Klasse)

Zitat:

Rollover Resistance Test Scenario:

You’re driving your SUV on a 55 mph highway and suddenly you come upon a sharp curve. You try to navigate the curve, but you’re traveling too fast and losing control of your vehicle, and your vehicle departs the road and rolls over.

Static Stability Factor

The rollover resistance rating is based on an at-rest laboratory measurement known as the Static Stability Factor (SSF) that determines how “top-heavy” a vehicle is, and the results of a driving maneuver that tests whether a vehicle is vulnerable to tipping up on the road in a severe maneuver.

am 1. Juli 2019 um 14:39

Zudem muss man sich einfach mal die Gesamtheit dessen anschauen. Im Überschlagtest hier und da 4 Sterne von 5, was sicher nicht schlecht ist, aber okay, keine volle Punktzahl, doch dafür sehr oft in den anderen Disziplinen volle 5 Sterne, gerade in Sachen Frontal- und Seitencrash. Hab jetzt aber auch nur ein paar der größeren SUV und Pickup nachgeschaut... ;)

Dennoch ist es wohl so, dass ein Unfallszenario mit Frontal- Heck- oder Seitencrash bei weitem öfter vorkommen wird, als ein Überschlag des Fahrzeuges im Ganzen.

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