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Qualität von EU-Neuwagen

Hyundai
Themenstarteram 20. Februar 2012 um 19:20

Ich war neulich bei einem Hyundai-Händler, um mich über den Veloster zu informieren. Dort fragte ich den Händler auch recht provokativ, warum ich den Veloster beim Händler kaufen sollte und nicht bei einem EU-Neuwagen-Händler. Die Neuwagenpreise liegen ja stark auseinander (Autohaus: 22 000€, EU: 15 000€). Die Ausstattung weicht ab, bei vielen EU-Wagen fehlt die Einparkhile, schlüsselloser Zugang ist selten vorhanden, das ist mir alles bewusst.

Der Hyundai-Verkäufer wollte mich jedoch auch davon überzeugen, dass die Qualität der EU-Neuwagen signifikant schlechter sei. Er sprach von dünnerem Blech, kleinen Bremsscheiben und NoName-Geräten, wo sonst Markenware eingebaut sei (Lichtmaschine, Batterie).

Die Wagen laufen doch von exakt dem gleichen Band, oder nicht? Die Argumente des Verkäufers kommen mir arg fadenscheinig vor. Hat jemand hier eine Ahnung und evtl. Erfahrungen mit einem Hyundai als EU-Neuwagen?

Beste Antwort im Thema

Achtung: das ist jetzt off-topic und hat wenig mit EU-Wagen zu tun.

Hallo Michael,

ich gebe dir in allen Punkten recht, auch zu Deinem Argument, dass ein Autoverkäufer das Recht dazu hat den Preis, den es wirklich kostet zu verlangen. Nur zur Orientierung. Mein H-1 ist ein bulgarisches EU Modell und ich bin zufrieden und mein i30 ist ein "deutsches" Modell und ich war mit Preis, Kauf und Abwicklung zufrieden (trotz Überführung). Mit dem Auto bin ich's immer noch. Mich stört bloß diese "Überführung". Die ist erstens meistens völlig überteuert und zweitens bezahle ich weder für meine Milch im Supermarkt, noch für meinen Fernseher oder Kühlschrank einen Aufpreis wenn ich ihn beim Händler hole. Warum nicht wirklich einfach einen Endpreis auszeichnen und fertig.

Ein Beispiel: Ich habe stundenlang um eine i30 gestanden und dann einen Preisnachlass ausgehandelt. Man setzt sich hin macht den Vertrag und der Verkäufer zieht plötzlich diese "Überführung" aus der Tasche. - Da fühlt man sich mit Verlaub ein wenig verarscht. - Und dann noch die Höhe. Ich muss öfter mal beruflich Autos verschicken (meist im geschlossenen Transporter) und da kostet Süddeutschland noch Norwegen weniger als einmal nur 300km in Deutschland.

Dann kommt ganz schnell das Argument: "ja die Aufbereitung und Inbetriebnahmeinspektion ist da auch mit eingepreist". Und dann fühle ich mich schon wieder verarscht. Ist das was in den Prospekten jetzt der Endpreis für ein fahrfertiges Produkt oder nicht?

Dann bitte gleich die Preislisten so anpassen, dass es eindeutig ist und man weiß mit was man zu rechnen hat. Ich zahl ja gerne für Leistungen die wirklich erbracht werden. Aber ich wünsche mir halt gleich die ganze Wahrheit gesagt zu bekommen und nicht scheibchenweise.

Ich möchte das alles gar nicht so auf die Autohändler festzurren, sondern sehe da beispielsweise Parallelen zu den Billigflügen mit Gepäckgebühr, Flughafengebühr,....

Man versucht eben den Käufer zu locken um dann doch die Gewinne zu maximieren anstatt von vorneherein ehrlich zu sein.

Ich mein irgendwie ist die "Überführung" so ähnlich wie das "dünnere Blech" nur, dass man sich schon seit 40 Jahren dran gewöhnt hat.

Und bei seriösen EU-Händlern beobachte ich gerade das Gegenteil. Preise sind meist Festpreise. Es geht kaum was nach unten. Aber es geht nur nach unten. Und nicht erst günstig ködern und dann wieder "Auslösegebühr" oben drauf.

Schöne Grüße

Thorsten

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Bei uns verkaufen die Hyundai Händler auch eu-Modelle wollte ich noch anmerken

Achtung: das ist jetzt off-topic und hat wenig mit EU-Wagen zu tun.

Hallo Michael,

ich gebe dir in allen Punkten recht, auch zu Deinem Argument, dass ein Autoverkäufer das Recht dazu hat den Preis, den es wirklich kostet zu verlangen. Nur zur Orientierung. Mein H-1 ist ein bulgarisches EU Modell und ich bin zufrieden und mein i30 ist ein "deutsches" Modell und ich war mit Preis, Kauf und Abwicklung zufrieden (trotz Überführung). Mit dem Auto bin ich's immer noch. Mich stört bloß diese "Überführung". Die ist erstens meistens völlig überteuert und zweitens bezahle ich weder für meine Milch im Supermarkt, noch für meinen Fernseher oder Kühlschrank einen Aufpreis wenn ich ihn beim Händler hole. Warum nicht wirklich einfach einen Endpreis auszeichnen und fertig.

Ein Beispiel: Ich habe stundenlang um eine i30 gestanden und dann einen Preisnachlass ausgehandelt. Man setzt sich hin macht den Vertrag und der Verkäufer zieht plötzlich diese "Überführung" aus der Tasche. - Da fühlt man sich mit Verlaub ein wenig verarscht. - Und dann noch die Höhe. Ich muss öfter mal beruflich Autos verschicken (meist im geschlossenen Transporter) und da kostet Süddeutschland noch Norwegen weniger als einmal nur 300km in Deutschland.

Dann kommt ganz schnell das Argument: "ja die Aufbereitung und Inbetriebnahmeinspektion ist da auch mit eingepreist". Und dann fühle ich mich schon wieder verarscht. Ist das was in den Prospekten jetzt der Endpreis für ein fahrfertiges Produkt oder nicht?

Dann bitte gleich die Preislisten so anpassen, dass es eindeutig ist und man weiß mit was man zu rechnen hat. Ich zahl ja gerne für Leistungen die wirklich erbracht werden. Aber ich wünsche mir halt gleich die ganze Wahrheit gesagt zu bekommen und nicht scheibchenweise.

Ich möchte das alles gar nicht so auf die Autohändler festzurren, sondern sehe da beispielsweise Parallelen zu den Billigflügen mit Gepäckgebühr, Flughafengebühr,....

Man versucht eben den Käufer zu locken um dann doch die Gewinne zu maximieren anstatt von vorneherein ehrlich zu sein.

Ich mein irgendwie ist die "Überführung" so ähnlich wie das "dünnere Blech" nur, dass man sich schon seit 40 Jahren dran gewöhnt hat.

Und bei seriösen EU-Händlern beobachte ich gerade das Gegenteil. Preise sind meist Festpreise. Es geht kaum was nach unten. Aber es geht nur nach unten. Und nicht erst günstig ködern und dann wieder "Auslösegebühr" oben drauf.

Schöne Grüße

Thorsten

Zitat:

Original geschrieben von 745-Driver

@all

natürlich ist es absoluter Quatsch und wirkliche "Verarsche" dem Kunden so einen Mist zu erzählen. Wie @mas20699 schon erwähnte, wäre es besser gewesen, dem Kunden wirkliche Argumente "gegen" einen EU-Wagen darzulegen.

...

Hier mein Beispiel: Ein ix35 wird im Netz sehr sehr oft mit Premium-Ausstattung angepriesen. Da der gewöhnliche Kunde nachdem er sich bei mir ein Angebot geholt hat, die gängigen Online-Portale durchwühlt, denkt er sehr oft das ein Premium ein Premium wäre...l.

Da aber die Kunden meistens nichts genaues hinterfragen, sind auch schon Kunden zu mir gekommen und haben mir ihr Leid mit ihrem vermeintlichen Premium-ix35 mitgeteilt.

...

Übrigens sind die EU-Neuwagen-Preis meistens ebenfalls Abholpreise ab Lager! Dies bedeutet, das man ebenfalls noch Kosten hat die den deutschen Überführungskosten ähnlich sind.

...

In diesem Sinne-Michael

Einspruch, Euer Ehren!

Abs. 1: Ich kenne trotz jahrelanger Suche immer noch kein echtes Argument gegen einen EU-Wagen. Sondern nur Scheinargumente. Was bei dem bestehenden EU-Binnenmarkt auch nicht verwundert.

Die Mär vom tollen "Service" im AH ist das häufigste.

Abs. 2: Thema Ausstattung. Wer zu unbedarft oder faul ist, Listenvergleiche im Detail zu unternehmen, verdient kein Mitleid. Der soll sich halt im AH beraten lassen und dafür den Strafaufschlag berappen. Steht jedem frei.

Abs. 3: "Ähnliche Kosten" für Abholung (Internet) und Überführung (Autohaus)? Daß ich nicht lache!

Wo gibt es noch ein AH (außer VW bei Selbstabholung), das sich nicht an den inzwischen üblichen Raubzügen bei den Transportkosten beteiligt (-die sogar AutoBild anprangert!)? Kosten mit einer 5 vorne sind die Ausnahme, um die 700-900 € die Regel*. Demgegenüber stehen meine Kosten für die Abholung: Eine DB-Fahrkarte einfach plus die Spritkosten für die Heimfahrt. Mehr als 100-150 €? Wohl eher selten.

Noch Fragen?

MfG Walter

*-die Speditionskosten für einen PKW quer durch Deutschland betragen etwa € 300, -nicht mehr. Alles darüber ist Profit-Gegeiere, -als "Unkosten" getarnt.

Ein Argument gegen EU-Fahrzeuge gibt es schon!

In der Regel zahlt der Neuwagenkäufer ja nicht mehr Bar, also auf Pump,da sollte man die Zinsen nicht vergessen.

Mein Vater hatte bei dem kauf seines Mazda´s auch geschwankt, sich dann doch für den örtlichen Händler entschieden Zinzsatz 0,19% zu 6,99% beim Eu-Händler, ergab sich unterm Strich annährend der selbe Preis.

Nö, ich kaufe nur das, was ich mir auch leisten kann.

P.S.: Es gibt keine Unkosten.

Zitat:

Original geschrieben von Walter4

Zitat:

Original geschrieben von MeltingSnowman

...

Ach: Wie lange dauert es erwartungsgemäß, bis auch neu Autos, wie der neue I30 auf dem EU-Markt auftauchen?....

Es dauert gar nicht: Der neue I30 kann bereits im Internet bestellt werden. Der Comfort z.B. wird ab € 15.950 (!) angeboten. Anclicken: www.mobile.de oder www.AutoScout.de

MfG Walter

Hallo Walter,

ich denke mal, das was da unter Autoscout und Mobile steht ist noch der alte I 30. Irgendwo habe ich was gelesen, die neuen Preislisten kommen erst ab 24.02.12 raus.

Netter Gruß Clive

Zitat:

Original geschrieben von der_fette_Moench

Nö, ich kaufe nur das, was ich mir auch leisten kann.

P.S.: Es gibt keine Unkosten.

Ich auch, aber die Regel sieht da ander´s aus, da wird man schon gefragt, bei privatverkauf für unter 1000€, in wieviel Raten man das zahlen darf!

Und Option BArkauf hat doch gar kein Händler mehr wirklich, meine Mutter hatte bei de Abwrackprämie ihren Wagen bar bezahlt die wußten gar nicht was die damit anfangen sollten und haben sie damit wieder nach Haus geschickt und eine Überweisung gefordert..

Zitat:

Original geschrieben von DerMeisterSpion

Und Option BArkauf hat doch gar kein Händler mehr wirklich, meine Mutter hatte bei de Abwrackprämie ihren Wagen bar bezahlt die wußten gar nicht was die damit anfangen sollten und haben sie damit wieder nach Haus geschickt und eine Überweisung gefordert..

Überweisung und Barzahlung ist doch das selbe.

Meine H-1 habe ich bar bezahlt. Und da die Bank nur 100er Scheine hatte, einen ganzen Packen Geld dabei.

Der EU-Händler hatte komfortabler Weise eine Zählmaschine. Er scheint also darauf eingerichtet zu sein.

Ich hatte eh den Eindruck: der möchte Autos verkaufen und tut alles dafür schnell sein Geschäft abzuwickeln.

Zitat:

Original geschrieben von MrMurderDoll

Überweisung und Barzahlung ist doch das selbe.

Sie hatte das Geld bei der Abholung auf´n Tisch gelegt!

Zitat:

Original geschrieben von C.Cussler

Zitat:

Original geschrieben von Walter4

 

 

Es dauert gar nicht: Der neue I30 kann bereits im Internet bestellt werden. Der Comfort z.B. wird ab € 15.950 (!) angeboten. Anclicken: www.mobile.de oder www.AutoScout.de

MfG Walter

Hallo Walter,

ich denke mal, das was da unter Autoscout und Mobile steht ist noch der alte I 30. Irgendwo habe ich was gelesen, die neuen Preislisten kommen erst ab 24.02.12 raus.

Netter Gruß Clive

Wenn ich das Angebot lese: "i30 Diesel mit AT6 (!) und 128 (!) PS, € 15.950", gibt's doch keine weiteren Fragen, oder? Es handelt sich angeblich um Fahrzeuge aus Schweden, da gibt's den wohl schon. Bei Interesse anrufen und sich bestätigen lassen, kostet doch nichts.

MfG Walter

Themenstarteram 22. Februar 2012 um 14:48

Die schwedische Hyundai-Homepage wirbt noch mit dem alten I30. Wie kommst du darauf, dass der Wagen aus Schweden kommt? Die I30 Anegbote sind teilweise wirklich sehr gut, viele mit Teilleder und dem 135 PS Benziner.

Hab' ich irgendwo gelesen, sorry...

Aber die Angabe für 'nen "Diesel mit 128 PS" MUSS ein neuer i30 sein, der alte hat nur 116 PS.

MfG Walter

Hallo Walter,

Ne, den 128PS gab's auch schon im Alten. Schau mal auf Hyundai Österreich.

Grüße

Thorsten

Zitat:

Original geschrieben von DerMeisterSpion

Das beste ist das dünne Blech, aus einen "dt.Hyundai" bekommt man 2 "dännische Hyundais" :D

Kein Wunder das dann die Bremsscheiben dünner sind, hat ja weniger Gewicht zum einbremsen, dafür ist der Wagen mit selben Motor viel agiler, frag mich nur wie ein fahrzueg dann gleiche Abgaswerte und Chrashtest-ergebnisse erreicht :confused:

Wenn es lustig gemeint ist,dann OK .Ansonsten blanker Unsinn

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