Petition gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Wer es noch nicht mitbekommen hat - es läuft zurzeit eine Online-Petition gegen die DUH. Man möchte dabei erzielen, dass die Gemeinnützigkeit dieses Abmahnvereins gekippt wird.
Da ist der Bundestag evtl. der falsche Ansprechpartner - die Petition erregt aber sehr wohl Aufmerksamkeit - Aufmerksamkeit, die die Spinner der DUH sicher auch nicht wollen. Wer noch nicht unterzeichnet hat - hier der link:
https://www.openpetition.de/.../...-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh?...
Beste Antwort im Thema
Wer es noch nicht mitbekommen hat - es läuft zurzeit eine Online-Petition gegen die DUH. Man möchte dabei erzielen, dass die Gemeinnützigkeit dieses Abmahnvereins gekippt wird.
Da ist der Bundestag evtl. der falsche Ansprechpartner - die Petition erregt aber sehr wohl Aufmerksamkeit - Aufmerksamkeit, die die Spinner der DUH sicher auch nicht wollen. Wer noch nicht unterzeichnet hat - hier der link:
https://www.openpetition.de/.../...-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh?...
512 Antworten
Hätte die sich Regierung nicht von der Automobilindustrie einlullen lassen, gäbe es die Diskussion nicht. Ein Oligopol, das Jahrzehnte einen zu großen Einfluss hatte. Durch die Abhängigkeit dieses Wirtschaftszweiges hat man sich lange erpressen lassen. Jeder Bürger wusste, daß die Herstellerangaben nichts mit der Realität zu tun hatte. alle haben sich aufgeregt, doch die Regierung hat nie was unternommen.
Hätte die Regierung bzw die EU von Anfang an realistische und keine mehr oder weniger frei geschätzten Grenzwerte festgelegt, hätten wir heute auch kein Problem.
(Siehe meinen weiter oben verlinkten Artikel.)
Zitat:
@C320TCDI schrieb am 13. Januar 2019 um 17:37:55 Uhr:
https://focus.de/10177525
Ist zwar nicht meine politische Überzeugung aber wo sie Recht hat kann man ihr nicht widersprechen. Der Gegenwind wird immer größer, zumal der Verein offensichtlich jedes Mittel für seine Ziele einsetzt.
Selbst vor Fake News wird nicht zurückgeschreckt (leider Premium). Hier als Kommentar.
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Zitat:
@klaus_moers schrieb am 12. Januar 2019 um 16:31:20 Uhr:
Hätte die sich Regierung nicht von der Automobilindustrie einlullen lassen, gäbe es die Diskussion nicht. Ein Oligopol, das Jahrzehnte einen zu großen Einfluss hatte. Durch die Abhängigkeit dieses Wirtschaftszweiges hat man sich lange erpressen lassen. Jeder Bürger wusste, daß die Herstellerangaben nichts mit der Realität zu tun hatte. alle haben sich aufgeregt, doch die Regierung hat nie was unternommen.
Wenn du mit "Bürger" auch mich meinst, sehe ich mich durchaus in der Lage, mit meinem GLC die vom Daimler prognostizierten Angaben zum Verbrauch in der Realität zu erreichen, hängt halt von der Fahrweise ab. Auch mir bekannte "Bürger" wissen, dass Bleifuß auf der Autobahn und Stadtverkehr nun mal nicht mit 6-7 Litern auf 100 km hinzubekommen sind, der mündige "Bürger" weiß zwischen Werbung und Realität recht gut zu unterscheiden. Hab von keinem mir bekannten "Bürger" gehört, der sich darüber aufregt, vielmehr wird sich gefreut darüber, dass 2 Tonnen SUV mit einem vollem Dieseltank theoretisch 1000 km weit kommen können und das der hubraumgleiche Benziner das halt nicht schafft.
Was der "Bürger" nun weiss ist vielmehr die kalte Enteignung seines Diesels durch überproportionalen Wertverfall und die wohl künftig geltenden Durchfahrtsbeschränkungen, die wohl auch noch videoüberwacht werden sollen. Da kann der "Bürger" schon mal zum "Wutbürger" werden.
Grüße Knut
Zitat:
@klaus_moers schrieb am 12. Januar 2019 um 16:31:20 Uhr:
Hätte die sich Regierung nicht von der Automobilindustrie einlullen lassen, gäbe es die Diskussion nicht. Ein Oligopol, das Jahrzehnte einen zu großen Einfluss hatte. Durch die Abhängigkeit dieses Wirtschaftszweiges hat man sich lange erpressen lassen. Jeder Bürger wusste, daß die Herstellerangaben nichts mit der Realität zu tun hatte. alle haben sich aufgeregt, doch die Regierung hat nie was unternommen.
Das blöde ist , daß die Automobilindustrie nun mal die Stütze im unseren Land neben dem Maschinenbau ist . Und vielleicht Chemie . Die zu bekämpfen und nicht zu unterstützen gleicht nun mal den wirtschaftlichen Selbstmord . Industrie ist nun mal unserer Standbein , mit besonderer Rohstoffen ist Deutschland nun mal nicht bedacht worden . Sicher sollte man den die Grenzen aufzeigen , aber mit Augenmaß , welches ich aktuell vermisse .
Zitat:
@Grzesio25 schrieb am 13. Januar 2019 um 21:18:43 Uhr:
Zitat:
@klaus_moers schrieb am 12. Januar 2019 um 16:31:20 Uhr:
Hätte die sich Regierung nicht von der Automobilindustrie einlullen lassen, gäbe es die Diskussion nicht. Ein Oligopol, das Jahrzehnte einen zu großen Einfluss hatte. Durch die Abhängigkeit dieses Wirtschaftszweiges hat man sich lange erpressen lassen. Jeder Bürger wusste, daß die Herstellerangaben nichts mit der Realität zu tun hatte. alle haben sich aufgeregt, doch die Regierung hat nie was unternommen.Das blöde ist , daß die Automobilindustrie nun mal die Stütze im unseren Land neben dem Maschinenbau ist . Und vielleicht Chemie . Die zu bekämpfen und nicht zu unterstützen gleicht nun mal den wirtschaftlichen Selbstmord . Industrie ist nun mal unserer Standbein , mit besonderer Rohstoffen ist Deutschland nun mal nicht bedacht worden . Sicher sollte man den die Grenzen aufzeigen , aber mit Augenmaß , welches ich aktuell vermisse .
Das entbindet die Industrie nicht von der Pflicht, Gesetze zu respektieren und einzuhalten. Kann dieser Entschuldigung und Verharmlosung nicht zustimmen.
Es soll weder als Verharmlosung noch als Entschuldigung ( Wobei ich mich schon mal für nichts Entschuldigen muss ;-) ) dienen . In meinen Augen fehlt bei der Geschichte ein gewisses Augenmaß , nichts anderes kritisiere ich . Ein Dieb bestraft man , aber tötet denn nicht gleich .
Bis heute kenne ich keinen Hersteller weltweit, der nach NEFZ typgeprüft wurde und auch diese Abgaswerte im Realbetrieb einhält. Insofern kann man nicht einen Hersteller dafür verantwortlich machen. Seit der Einführung von RDE und WLTP nähern sich Prüf- und Realemission immer mehr an. Durch die stetige Modernisierung der Flotte braucht es keine Fahrverbote zur Absenkung der ohnehin niedrigen Abgaswerte sondern nur noch paar Jahre Zeit. Wahrscheinlich dauert die Entwicklung und Nachrüstung von Hardwaresystemen genauso lange. 😛
Darum beendete Toyota die Zusammenarbeit mit der DUH
Toyota-Chef Alain Uyttenhoven stellt dagegen klar, was der eigentliche Grund für das Aus der Kooperation war: Die umstritttenen und emotionalisierten Kampagnen der DUH. Zur Markteinführung des ersten Prius vor 20 Jahren habe die DUH geholfen, mit Taxifahrern in Kontakt zu kommen, so Uyttenhoven. „Denn die DUH wurde als neutrale Stelle gesehen. Heute hat sich die Situation emotionalisiert, denn die DUH hat sich gegen den Diesel positioniert. Wir haben relativ lang mit der DUH diskutiert, und wir glauben, dass es nicht mehr zielführend ist, zusammenzuarbeiten", so der Toyota-Chef.
Ich vermute , bei Krombacher wird es nicht viel anders sein . Noch habe ich kein offizielles Statement gelesen , auser das die Zusammenarbeit beendet ist , aber man braucht nicht viel Fantasie um den waren Grund zu kennen . Finde ich gut !
Leitet eigentlich jemand den Fred hier weiter an DUH. Nicht dass die am Ende gar nicht wissen, wie gut ihre UNtaten ankommen.
Der DUH Antrag ist eingegangen u. nun heißt es zusammengefasst :
„Die Verkehrskommission der Bundesregierung erwägt für den Klimaschutz nochmals höhere Steuern auf Benzin u. Diesel, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine verpflichtende Quote für Elektroautos.“
Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit angeblich der CO2-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden
https://focus.de/10202698
http://spon.de/afoZ2
https://www.n-tv.de/20817527
Der ÖPNV ist ja auch so super zuverlässig.
Bei uns lag heute morgen 1cm Schnee und schon wurde der S-Bahn Verkehr witterungsbedingt (so stand es auf der Anzeige am Bahnsteig) teilweise eingestellt!
Und bei den Temperaturen 25 km mit dem Fahrrad fahren ist nichts für mich.
Zitat:
@Protectar schrieb am 18. Januar 2019 um 13:31:24 Uhr:
Der DUH Antrag ist eingegangen u. nun heißt es zusammengefasst :
„Die Verkehrskommission der Bundesregierung erwägt für den Klimaschutz nochmals höhere Steuern auf Benzin u. Diesel, ein Tempolimit auf Autobahnen sowie eine verpflichtende Quote für Elektroautos.“Zusammen mit weiteren Instrumenten könnte damit angeblich der CO2-Ausstoß des Verkehrs bis 2030 fast um die Hälfte gesenkt werden
Mann könnte doch noch die Elektroautos auf die Diesellok betriebene Bahn verladen. Dann auf der AB raddeln 😁😉