Persönlicher Vergleich: BMW 530i und Jaguar S-Type 3.0

BMW 5er E60

Hallo an alle,

wie bereits im Titel erwähnt geht es um einen Vergleich der beiden Fahrzeuge, die wir gestern und heute gefahren sind.

Außen:
Der BMW hatte das M-Sportpaket, carbonschwarz, elegant und sportliche zu gleich. Wirkte im Vergleich zum Jaguar größer und dominanter, der Jaguar ist eher zierlicher natur, was aber kein Nachteil sein muss.
Von außen gab es kein schlecht oder gut, der BMW sportlich, der Jaguar zurückhaltend edel. Der Kofferraum beim Jaguar ist dagegen einfach nur ein schlechter Scherz.

Innenraum:
Der BMW ist hier der eindeutige Sieger. Mehr Platz, besseres Raumgefühl einfach angenehmer. Der Jaguar ist sehr eng, vorne wie hinten, ein bequemes Sitzen ist fast unmöglich. Der BMW hatte die Sportsitze, der Jaguar die normalen Ledersitze der Executive Ausführung. BMW-Sitze waren angenehm, mit viel Seitenhalt, der Jaguar genau das Gegenteil, man hat immer das Gefühl, man sitzt mehr drauf als drin.
Was mir am Jaguar sehr gut gefallen hat, war das edle Interieur, Holz überall, das Holzlenkrad, einfach angenehm.
Verarbeitung war übrigens in beiden Fällen (der BMW noch etwas perfekter) sehr gut.
Navi-Bedienung fand ich im Jaguar persönlich einfach nur nervig. Manchmal hat man das Gefühl, halt doch in einem Ford zu sitzen.
Beim BMW wie gewohnt alles im grünen Bereich.

Motor:
Hier kommt die größte Enttäuschung, und zwar seitens des Jaguar. Wo sind hier bitte die 240 PS geblieben ?
Bereits auf den ersten Metern hat unsere Mutter hinten gesagt: "Der ist aber träge". Und dies ist er auch.
Er kommt mit seinem V6 nur schwer auf Drehzahl, quält sich die Drehzahlleiter hinauf, es passiert aber nicht wirklich viel. Der Kickdown kam genau 2 mal zum Einsatz: Das Erste und Letzte mal. Grund ? Die Laufruhe. Sobald man mal endlich die 4000 u/min erreicht hat wird es dermaßen laut und die Laufkultur lässt absolut zu wünschen übrig. Man hofft innerlich: Bitte Automatik, schalte endlich. Einfach eine Zumutung. Ein weiteres Problem war die Automatik.
Sie lässt den ohnehin nicht vor Kraft strotzenden Motor ständig im Bereich von 1500 - 1800 Umdrehungen, bei dem schlicht gar nichts passiert. Man gibt Gas, es kommt nichts, man gibt mehr Gas, die Automatik bequemt sich endlich zwei Gänge zurückzuschalten, so dass man endlich mal bei 3000u/min ist und dann geht es erst einigermaßen vorwärts. Wirkt alles irgendwie sehr gequält, die Laufruhe bis 3500 u/Min war jedoch in Ordnung.
Zum BMW muss man eigentlich nicht viel sagen: Perfekte Laufruhe (und zwar vom Stand bis auch zu 6000 u/min !!), sehr sehr angenehmer Klang (war noch die 258 PS Version), satter Punch von unten raus, eine Drehfreude, die einem das Herz höher schlagen lässt. Stichwort: Perfektion, mehr muss man dazu nicht sagen,(allein der Sound beim Starten, 😛😛😉, ja ich hör ja schon auf zu schwärmen😁

Fahrwerk:
Der Jaguar war recht angenehm zu fahren. Er lässt jedoch auch Unebenheiten deutlich in den Innenraum kommen und Stuckerneigungen von der Vorderachse waren ebenfalls zu entnehmen. Man weiß nie so recht, ist das jetzt komfortabel oder sportlich. Der größte Kritikpunkt beim Jaguar in diesem Bereich: Dieses Teil ist dermaßen windempfindlich, das man bei 140 km/h meint, man fliegt gleich aus der Bahn. Einfach nur schrecklich.
Das Gegenteil der BMW: Komfortabel und sportlich zugleich, alles sehr direkt, guter Geradeauslauf.
Eine angenehm präzise Lenkung hatten beide.

Fazit:
Der Jaguar ist etwas für Individualisten, die gerne gegen den Strom schwimmen. Zum Komfortabel gleiten sicher gut geeignet, für mehr aber auch nicht.
Der BMW ist ein ganz anderes Kaliber. Er kann beides: Reisen und Rasen. Er schafft hiermit eine tolle Symbiose aus Sport und Reisetauglichkeit.
Der BMW grenz an Perfektion. Eine echte Alternative stellt der Jaguar (für mich zumindest) leider nicht dar.

Freundliche Grüße

Every car

Beste Antwort im Thema

Hallo an alle,

wie bereits im Titel erwähnt geht es um einen Vergleich der beiden Fahrzeuge, die wir gestern und heute gefahren sind.

Außen:
Der BMW hatte das M-Sportpaket, carbonschwarz, elegant und sportliche zu gleich. Wirkte im Vergleich zum Jaguar größer und dominanter, der Jaguar ist eher zierlicher natur, was aber kein Nachteil sein muss.
Von außen gab es kein schlecht oder gut, der BMW sportlich, der Jaguar zurückhaltend edel. Der Kofferraum beim Jaguar ist dagegen einfach nur ein schlechter Scherz.

Innenraum:
Der BMW ist hier der eindeutige Sieger. Mehr Platz, besseres Raumgefühl einfach angenehmer. Der Jaguar ist sehr eng, vorne wie hinten, ein bequemes Sitzen ist fast unmöglich. Der BMW hatte die Sportsitze, der Jaguar die normalen Ledersitze der Executive Ausführung. BMW-Sitze waren angenehm, mit viel Seitenhalt, der Jaguar genau das Gegenteil, man hat immer das Gefühl, man sitzt mehr drauf als drin.
Was mir am Jaguar sehr gut gefallen hat, war das edle Interieur, Holz überall, das Holzlenkrad, einfach angenehm.
Verarbeitung war übrigens in beiden Fällen (der BMW noch etwas perfekter) sehr gut.
Navi-Bedienung fand ich im Jaguar persönlich einfach nur nervig. Manchmal hat man das Gefühl, halt doch in einem Ford zu sitzen.
Beim BMW wie gewohnt alles im grünen Bereich.

Motor:
Hier kommt die größte Enttäuschung, und zwar seitens des Jaguar. Wo sind hier bitte die 240 PS geblieben ?
Bereits auf den ersten Metern hat unsere Mutter hinten gesagt: "Der ist aber träge". Und dies ist er auch.
Er kommt mit seinem V6 nur schwer auf Drehzahl, quält sich die Drehzahlleiter hinauf, es passiert aber nicht wirklich viel. Der Kickdown kam genau 2 mal zum Einsatz: Das Erste und Letzte mal. Grund ? Die Laufruhe. Sobald man mal endlich die 4000 u/min erreicht hat wird es dermaßen laut und die Laufkultur lässt absolut zu wünschen übrig. Man hofft innerlich: Bitte Automatik, schalte endlich. Einfach eine Zumutung. Ein weiteres Problem war die Automatik.
Sie lässt den ohnehin nicht vor Kraft strotzenden Motor ständig im Bereich von 1500 - 1800 Umdrehungen, bei dem schlicht gar nichts passiert. Man gibt Gas, es kommt nichts, man gibt mehr Gas, die Automatik bequemt sich endlich zwei Gänge zurückzuschalten, so dass man endlich mal bei 3000u/min ist und dann geht es erst einigermaßen vorwärts. Wirkt alles irgendwie sehr gequält, die Laufruhe bis 3500 u/Min war jedoch in Ordnung.
Zum BMW muss man eigentlich nicht viel sagen: Perfekte Laufruhe (und zwar vom Stand bis auch zu 6000 u/min !!), sehr sehr angenehmer Klang (war noch die 258 PS Version), satter Punch von unten raus, eine Drehfreude, die einem das Herz höher schlagen lässt. Stichwort: Perfektion, mehr muss man dazu nicht sagen,(allein der Sound beim Starten, 😛😛😉, ja ich hör ja schon auf zu schwärmen😁

Fahrwerk:
Der Jaguar war recht angenehm zu fahren. Er lässt jedoch auch Unebenheiten deutlich in den Innenraum kommen und Stuckerneigungen von der Vorderachse waren ebenfalls zu entnehmen. Man weiß nie so recht, ist das jetzt komfortabel oder sportlich. Der größte Kritikpunkt beim Jaguar in diesem Bereich: Dieses Teil ist dermaßen windempfindlich, das man bei 140 km/h meint, man fliegt gleich aus der Bahn. Einfach nur schrecklich.
Das Gegenteil der BMW: Komfortabel und sportlich zugleich, alles sehr direkt, guter Geradeauslauf.
Eine angenehm präzise Lenkung hatten beide.

Fazit:
Der Jaguar ist etwas für Individualisten, die gerne gegen den Strom schwimmen. Zum Komfortabel gleiten sicher gut geeignet, für mehr aber auch nicht.
Der BMW ist ein ganz anderes Kaliber. Er kann beides: Reisen und Rasen. Er schafft hiermit eine tolle Symbiose aus Sport und Reisetauglichkeit.
Der BMW grenz an Perfektion. Eine echte Alternative stellt der Jaguar (für mich zumindest) leider nicht dar.

Freundliche Grüße

Every car

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prima Bericht, der 272 PS Facelift mit der schnelleren Joystickautomatik (nicht Sport) soll hier aber noch mal einen drauflegen 🙂 Der mit 258 PS ist aber auch schon ein Sahnestück und unempfindlicher als die Pietzoeinspritzer.

Der BMW tatsächlich in deinen Augen noch recht komfortabel? Ich empfand den 5er mit Sportpaket als recht straff für eine Langsteckenlimo, obwohl ich Sportwagen gewohnt bin. Vermutlich aber wieder die Runflat schuld.

Straff war der BMW schon, alles andere wäre gelogen.

Aber dennoch komfortabel, trotz des Sportfahrwerks und der 18 Zöller. Man hatte hier jedoch das Gefühl, dass das Fahrwerk "ehrlicher" zu einem war, als das des Jaguar.

Sehr guter Bericht!

Mich würde der erzielte Verbrauch interessieren...

Die Verbräuche kann ich euch gerne mitteilen.

Jaguar 3.0: Über 250 Kilometer lag der Durchschnittsverbrauch bei 11.2 Liter, zugegeben mehr gegeleitet als gefahren, kein Kickdown (war mir einfach zu laut und zu nervig), nicht über 3500 u/min KM-Stand: 47.800

BMW 530i: Über 240 Kilometer lag der Durchschnittsverbrauch bei 12.2 Liter, aber öfters forsch gefahren, auch mal richtig draufgetreten (hat einfach Spaß gemacht), weniger zurückhaltend als beim Jaguar gefahren. Da geht sicher einiges nach unten. KM-Stand: 21.180

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die 12 Liter beim 530i vor Facelift klingen realistisch! Beim neuen Block sind es dann so um 11 Liter bei agiler Fahrweise, auch Verbräuche unter 10 möglich lt. Forenmitgliedern.

Schönes Auto der 530i! Die Faceliftmodelle gefallen mir aber besser, da Innenraum etwas aufgewertet. Leider teuer 😉

Hallo,

ich finde den Vergleich nicht ganz passend,da der S-type Nachfolger schon bei den ersten Händlern zur Probefahrt bereit steht.
Den neue Jaguar XF solltest du mal jetzt bald möglichst probefahren,ich war wirklich begeistert!
Motoren gibt es als Benziner in 238PS 8Zylinder, 298PS 8ZYlinder und 416PS 8 Zylinder.-
Wenn du die Chance hast schau Dir den Wagen nicht nur von aussen und innen an,auch der Unterboden ist einfach ein Highlight😉

http://www.auto-news.de/.../...st-Der-grosse-Sprung-nach-vorn_id_21016

Gruß Martin

Wieso nicht ganz fair ?

Der 5er war auch noch die VFL-Variante mit 258 PS und der Jaguar auch noch das "alte" Modell.

Insofern finde ich das schon fair !

hm....der neue XF ist sicher kein schlechtes Auto.
Mir persönlich ist er aber, unabhängig von Innereien und vor allem vom Unterboden, zu mondeoesk designed.

Von aussen sehe ich da kaum den Mondeo ,eher den Aston Martin von dem auch das Mondeoheck abstammen könnte😉
Ich bin jedenfalls auf die ersten Testberichte gespannt vom Fahrwerk war ich jedenfalls genauso begeistert wie von der Materialanmutung innen, das "Appledesign" ist einfach Geil😉😁
In Natura sieht er überigens viel nochmals viel besser aus,da kommt die Formensprache nochmal besser zu geltung🙂

Gruß Martin

Ich fürchte, einen E60 mit einem S-Type unter rein rationalen Gesichtspunkten zu vergleichen, das führt nicht weit. Über die Bemerkung, der BMW sei ja ein vor-Fl gewesen und von daher sei der Vergleich schon richtig, musste ich schmunzeln.....

Da sich mein Vater derzeit nach einem S-Type umsieht, hatte ich in den letzten Wochen ausgiuebig Zeit mich mit Jaguar zu befassen. und als E39-Fahrer habe ich ja das -in meinen Augen passende- Gegenstück dazu.

Klar, der kofferraum in der S-Type ist eher "klein". Stimmt. Aber welche RElevanz hat das wirklich? wie oft ist der kofferraum wirklich voll? Auch ist der innenraum nicht wirklich auf Grösse getrimmt. Aber auch das war beim Jaguar noch nie wirklich der Fall. Aber seien wir ehrlich: der E39 ist auch nicht wirklich grösser. Erst mit dem E60 hat BMW dem Fahrer so etwas wie Kopffreiheit gegeben. Für den klassischen jag-Fahrer sind Attribute wie "sportlichkeit, Seitenneigung, Ansprechverhalten" des Motors mehr als nur nebensächlich. Und die 3 S-Type, die mein Vater und ich uns angesehen und Probe gefahren hatten, entsprachen ziemlich genau dem, was der Jag-Fahrer erwartet: Gedienheit, das klassische "gefahren werden". Die extreme Seitenwindempfindlichkeit ist uns nicht aufgefallen. Es sind halt Welten in der Anschauung, die hier aufeinandertrefen. Und leider hat die eine Seite recht wenig Verständnis für die andere Seite. Da ich zu einer Probefahrt mit dem BMW (ein 530d Tou) angereist war, vielen mir ganz andere Dinge auf:
- die brutal schwergängige Lenkung im BMW. Das ist mir zwar bekannt und beim Wechsel von E39/98 auf E39/03 hat der neue die Servotronic. Trotzdem ist mir die Lenkung mittlerweile und immer noch zu schwergängig (ich habe halt bei 70.000km/pa eine etwas andere Einstellung bekommen)
- der BMW federt nicht, er springt von Bodenwelle zu Bodenwelle. Auch hier war eine Verbesserung auszumachen, der 98er Tou hatte keine Niv-reg hinten, das war schlichtweg inakzeptabel. Nicht auszudenken, wie der E39 mit 18-zöllern fährt
- Geradeauslauf. gerade der letzte S-Type fuhr sich extrem geschmeidig und sehr angenehm. Mein Tou ist nicht wirklich der König im Geradeaus fahren......
- Automatik: meine ist mir im BMW schlichtweg viel zu hektisch. 3mm Gas und sie schaltet runter. Was soll das? kick-down benutze ich praktisch nie

In der Summe der Eigenschaften ist der BMW sicherlich das objektiv bessere Auto. Aber der Jag ist halt auf bestimmte Ansprüche definiert. Und diese Ansprüche kommen kaum bei einem "BMW-Fahrer" vor.

Und wenn man den E61 ins Feld führt ist der XF der Sparringspartner. Mal eine persönliche Bemerkung: den XF als "mondeoesk" zu betiteln, wirkt auf mich extrem arrogant. Schon mal genau diesen Wagen betrachtet? Der Wagen hat viele spannende Details und eine Formensprache, die mir bei BMW, seit dem Mr. Bangle rumwüten durfte, sehr abhanden gekommen ist. Der 5er ist erst mit dem FL rein "material-technisch" auf die Ebene gekommen, wo er mit dem Preis von Anfang an war.

Zitat:

Original geschrieben von JürgenS60D5


. Mal eine persönliche Bemerkung: den XF als "mondeoesk" zu betiteln, wirkt auf mich extrem arrogant. Schon mal genau diesen Wagen betrachtet? Der Wagen hat viele spannende Details und eine Formensprache, die mir bei BMW, seit dem Mr. Bangle rumwüten durfte, sehr abhanden gekommen ist. Der 5er ist erst mit dem FL rein "material-technisch" auf die Ebene gekommen, wo er mit dem Preis von Anfang an war.

Wieso? Der Mondeo wird doch allseits gelobt und als gutes Auto angesehen.

Und so unterschiedlich sind eben Geschmäcker. Während bspw. eine E-Klasse nunmehr nach 6 Jahren designtechnisch wirklich oldfashioned ist, hat Bangle es mit dem 5-er geschafft, eine Karosserie hinzuzaubern, die auch noch nach 5 Jahren frisch, sportiv und frech daher kommt. Das Auto kann man auch noch mit Neuerscheinung des Nachfolgers in 2010 als designtechnisch nahezu uptodate und interessant ohne Bedenken weiterfahren. Mir wäre es lieb, wenn mal bei Volvo einer so "rumwüten" würde. Das wäre mal ein Beitrag.

Ein Hoch auf Chris. I like him. 😁

nu lass mal die Elche in Frieden! 🙂

Das Innen & Außendesign der Schweden ist für mich gelungen, eigenständig und durchdacht.

Inwiefern man das von anderen Marken sagen kann, muss sich jeder selbst beantworten.
Ich werde mich auch nicht auf eine Debatte darüber einlassen, was ich wie zu finden habe. Sowenig, wie ich das irgendwem vorschreiben möchte.

*Edit will unbedingt noch erwähnt wissen,
dass es relativ kindisch ist, Beiträge zum Thema "Geschmack" zu bewerten.
Egal ob "hilfreich" oder "nicht hilfreich"*

Hallo Cali,

Das sehe ich anders😉

Der Xc90 war und ist immer noch das schönste SUV, der aktuelle V und Xc70 sind auch toll weiterentwickelt worden, und jetzt kommt noch der neue XC60, klar ist der auf Kuga bzw Freelander Plattform,aber ich finde ihn trotzdem sehr eigenständig und Premiumlike.
Sicher, gerne gesehen ohne Neid zu erzeugen, spricht eigentlich einiges dafür mal einen Volvo zu wählen,aber der E61 ist bisher so problemlos und gut gelaufen das mir die entscheidung echt schwer fallen würde.

Aber Wenn ich zwischen einem Jag.Xf und einem 5er entscheiden dürfte würde ich sofort den Jaguar vorziehen🙂

Gruß Martin

Der Jaguar würde mich durchaus auch reizen – ob er nun besser ist, müsste eine Testfahrt zeigen. Im Vergleich zum 5er ist ein voll ausgestatteter XF 4.2 V8 gegenüber einem 540i deutlich günstiger – ja fast schon ein „Schnäppchen“, wenn man das in dieser Preisklasse noch sagen kann.

Nur da es den XF nicht als Touring/Kombi gibt, fällt er für mich eh flach…

Gruß

Cossor

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