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Neuwagen zu ca. 50% der vom ADAC errechneten Kosten: Konkrete Tipps.

Themenstarteram 28. Januar 2020 um 1:24

Moin,

das Fazit vorneweg: Ja, man kann die vom ADAC ermittelten monatlichen Kosten sehr signifikant unterschreiten. Wie geht das konkret?

Ausgangssituation: Baby-Alarm, ein zusätzlicher PKW mit reichlich Innenraum muss her. Folgende Typen kamen in die engere Auswahl: Skoda Kodiaq, Seat Tarraco, Land Rover Discovery Sport.

Tipp 1: Wegen der aktuellen, teilweise nervenden, Diskussion, was alles verboten werden soll, habe ich mich für Leasing entschieden. Autokonzerne können das Restwert-Risiko besser einschätzen und managen als ich. Vorsicht: Nur Kilometer-Leasing wählen.

Tipp 2: Eine der zahlreichen Leasing-Börsen (in diesem Fall Leasingmarkt.de) aufsuchen und die gewünschten Fahrzeugtypen eingeben. Ich habe dann konsequent nach monatlicher Leasingrate entschieden.

Tipp 3: In den Monaten November/Dezember räumen viele Händler ihre Bestände, ergo erhält man gute Konditionen. In meinem Fall: Seat Tarraco 1.5 Xcellence, Liste € 36,850.-, mtl. Leasingrate ohne Anzahlung bei 15 tkm p.a. € 252.- (Leasingfaktor 0,68, alle Beträge incl. MwSt.). Anders herum gerechnet: Nach 12 Jahren und 2 Monaten und 180 tkm übersteigt die Summe der Leasingzahlungen den Bruttolistenpreis.

Tipp 4: Meine Treue zur Allianz hat mich über Jahre hinweg viele, viele Euro gekostet, nur um im Schadenfall genauso schlecht behandelt zu werden wie bei jeder anderen Versicherung auch. In meinem Fall: Wechsel zu wgv.de, Prämie fast halbiert.

Tipp 5: Lohnt sich der Mehrpreis für einen Diesel-Antrieb? In meinem Fall nicht. Der Verbrauch liegt bei exakt 7,4 Liter/100 km Super E10, bedeutet knapp € 10.- auf 100 km. Da aktuell Diesel-PKW sehr preiswert angeboten werden, kann sich das aber schnell zu Gunsten des Diesels ändern.

Tipp 6: Winterräder erhält man bei SEAT ab € 1,136.- (17 Zoll). Ich habe über Reifen-vor-Ort 18 Zoll Winterräder (Borbet) für € 840.- gefunden und bei meinem Reifen-Händler um die Ecke erworben.

Kostenvergleich (immer auf Basis 15,000 Kilometer p.a.):

Der ADAC rechnet für dieses Fahrzeug mit € 740.- pro Monat bzw. 59 ct./km. "Mein" SEAT kostet mich € 431.- pro Monat oder 34,5 ct./km, also ca. 58% des vom ADAC ermittelten Betrags. Aufgeschlüsselt sind dies:

- Leasingrate 12 x € 252.-

- Wartung: € 89.- (vom ADAC 1:1 übernommen)

- Steuer: € 178.-

- Benzin: € 1,476.- (7,4 Liter x € 1,33)

- Versicherung: € 408.-

Das soll keine Kritik am ADAC sein, denn die dort ermittelten Werte sind immer ein guter Anhaltspunkt, um Fahrzeuge zu vergleichen. Für eine akkurate Kostenkalkulation taugt der ADAC Wert hingegen wenig.

Noch eine Bitte:

Postet bitte zusätzliche Tipps für alle anderen motor-talk Leser, denn ich habe sicherlich nicht alle Ratschläge auf dem Radarschirm. Danke im Voraus!

Weiterhin gute Fahrt,

Philipp

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56 Antworten

Hi,

also ich würde sagen da hast du nen Rechenfehler ;)

Zieh mal von den ADAC Betrag noch 375€ ab und vergleich dann mal.

Der ADAC Kostencheck ist ein Check für den Kauf des Wagens, nicht für leasing, also ziehe fairerweise den vom ADAC eingerechneten Wertverlust des Fahrzeugs ab. Und schon sind das gar nicht mehr soviele Prozente !

Und nicht vergessen das die Versicherung bei ADAC Check auf 100% festgelegt ist

Gruß

Christoph

Die Leasingrate ersetzt den Wertverlust.

Hi,

das schon aber aufgrund einer völlig anderen Kalkulationsgrundlage!

Daher ist das wieder ein bißchen ein Apfel-Birnen-Vergleich.

Naja, nach den 3 Jahren hast du bei der ADAC-Rechnung ja noch ein Auto mit Wert x (lässt sich verkaufen).

Nach dem Leasingende hast du gar nix. Oder ist beim ADAC der Restwert dann schon abgezogen?

Wenn der Leasinggeber nix verdienen würde, gäbe ist das Angebot nicht. ;)

Gruß Metalhead

Nach 3 Jahren Nutzung können auch schon diverse Kratzer etc. entstehen die über einen normale Abnutzung hinausgehen, insbesonder bei Kindern.

Dies lassen sich die Leasingeber idR teuer bezahlen - weitaus mehr als dies bei einem Verkauf zu zu Buche schlagen würde.

Sollte man vielleicht auch noch mit einkalkulieren.

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 28. Januar 2020 um 07:23:28 Uhr:

Naja, nach den 3 Jahren hast du bei der ADAC-Rechnung ja noch ein Auto mit Wert x (lässt sich verkaufen).

Nach dem Leasingende hast du gar nix. Oder ist beim ADAC der Restwert dann schon abgezogen?

Dafür schiebst Du bei der ADAC Rechnung zunächst auch knapp siebenunddreißigtausend € über den Ladentisch, bei der Leasing - Rechnung 0€.

Der vom ADAC angenommene Wertverlust alleine ist schon höher als die Leasingrate.

Und klar, der Leasinggeber verdient logischerweise daran.

Das hilft dir als Käufer jedoch Nullkommanichts, da Du (und ich) das Fahrzeug nicht zu seinen Konditionen beziehen kannst.

Wenn im Oktober / November noch unbedingt 5000 Fahrzeuge von Modell X in den Markt gedrückt werden müssen, wird das üblicherweise über subventionierte Leasingraten gemacht (das sind dann die bekannten Angebote zwischen 0,5-0,7 LR) und extrem selten über Rabatte im Kaufpreis.

Denn DIE verderben die Preise, weil sie der Kunde wahrnimmt.

Die Rechnung "Kosten bei Leasing = Kosten bei Barkauf + Gewinn der LG" stimmt leider nicht.

War schon immer falsch, ist es heute noch.

Zitat:

@gummikuh72 schrieb am 28. Januar 2020 um 09:18:05 Uhr:

Nach 3 Jahren Nutzung können auch schon diverse Kratzer etc. entstehen die über einen normale Abnutzung hinausgehen, insbesonder bei Kindern.

Dies lassen sich die Leasingeber idR teuer bezahlen - weitaus mehr als dies bei einem Verkauf zu zu Buche schlagen würde.

Sollte man vielleicht auch noch mit einkalkulieren.

Ist das so?

Die Erfahrung habe ich nicht gemacht.

können, nicht müssen

Gibt dazu aber einige Bericht hier im Forum

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 28. Januar 2020 um 09:21:40 Uhr:

Ist das so?

Die Erfahrung habe ich nicht gemacht.

Ich auch nicht.

Schreiben auch meist die, die nur vom Hörensagen glauben dass es so sein könnte oder gar so sein muss.

Aber natürlich gilt auch hier der fundierte Vergleich:

Beim Leasing sind Lackschäden eine existenzbedrohende Katastrophe, die im besten Fall mit Hilfe einer Hypothek aufs dann hoffentlich vorhandene Eigenheim gemeistert werden können.

Beim gekauften Neuwagen dagegen sind Schäden dem Eigentümer scheinbar völlig egal und daher natürlich als kostenlos anzunehmen.

Wenn man so durch die Foren strolcht (vor allem durchs Versicherungsforum) könnte man einen ganz anderen Eindruck bekommen.:D:D:D

. . . lieber einen (ok, auch ein Apfel-Birne-Vergleich) :

"Gebrauchtwagen zu ca. 23 % der vom ADAC errechneten Kosten" ---> meine konkreten Tips :

zu 1 : meine Entscheidung liegt zwar 14 Jahre zurück, aber ich würd mich auch heute wieder für den Kauf eines gebrauchten Benziners entscheiden (und zwar einen, das sich als zuverlässig + kostengünstig herauskristallisiert hat.)

zu 2. : selber nachrechnen

zu 3. : ohne Zeitdruck auswählen/kaufen

zu 4. : pauschal kannst da gar keine Versicherung empfehlen oder verteufeln. Ich bin nach einigen Jahren mal mit + mal ohne Allianz jetzt wieder bei der Allianz. Allerdings nicht aufgrund der Auswahl der beiden großen Vergleichsportale (da war Allianz jeweils ca. 50 % teurer als der günstigste) sondern aufgrund Annahme eines Angebots der Allianz-Werbung (günstiger als alle bei den Portalen vorgeschlagenen und eine Wechselprämie (an mich, und nicht als Provision an die Portale) gab's auch noch ! ---> siehe 2.

zu 5. : kann man pauschal auch nicht sagen, siehe 2.

zu 6. : in "normaler" Reifengröße (15" z.B.) gibt's Winterreifen schon für 250 €/Satz, und für ein gebr. Auto finden sich auch leichter gebrauchte Felgen, falls beim Kauf nicht eh schon dabei.

Am meisten sparst, wenn du ein 10 Jahre altes Auto kaufst. Möglichst gängiges Modell mit möglichst guten Langzeitergebnissen bzw. keinen negativen Auffälligkeiten.

Meine km-Kosten für meinen Gebrauchtwagen mal im Vergleich :

keine 59 ct. . . . und auch keine 34 ct. ----> 14 ct./km ! :p

https://www.motor-talk.de/.../kosten-der-mobilitaet-t5741492.html?...

Und wer ein echtes "Raum-Fahrzeug" braucht : Freundins 2004er Kangoo hat auch jede Menge Platz !

-- Und das bei altstadt-tauglichen 4 m Länge und 1,66 m Breite ---> "innen größer als außen" ! (Kodiac 4,70 / 1,88)

Kannst/solltest den spaßhalber mal mit deinen ausgewählten Modellen vergleichen . . . ;-)

https://www.hochdachkombi.de/.../Hochdachkombi-Fahrzeugmasse_2011.pdf

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Mal den "kleiner" Kangoo ---- "großer" Kodiac - Vergleich gemacht :

Gewicht leer : : 1100 ------- 1880

Zuladung : : : : : 505 -------- 541

Innenbreite : 142-147 ------- 152

Kofferraum : 550-2.500 ----- 530-1.960 l

Ladekante : 53 cm ------------75 cm ( 75 = Esstischhöhe ;-) )

https://www.alle-autos-in.de/skoda/skoda_kodiaq_rs_ktc6674.shtml

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

-- Und noch fast 1 l weniger Verbrauch 6,5 l (als mein BMW mit fast denselben 7,4 aus deinem Rechenbeispiel)

 

Ok, wie schon geschrieben "Apfel-Birne", denn ich bin 100-%-Selberschrauber (mit alter einfacher "Low-Tech" ist das weder kompliziert noch teuer) und hab dann anfangs auch keinen Neuwagen (aber den hast nach paar Jahren Leasing ja auch nicht mehr ;-) ), aber in Sachen Kosten gaaaanz weit vorn.

Leasing ist in meinen Augen immer nur was für "Doppel-Linkshänder" ;-)

Und wegen der (Un)Sicherheit älterer Fahrzeuge : da gibt's größere Risiken im Leben als den Straßenverkehr :

https://www.7jahrelaenger.de/risiken/

Der Denkfehler des TE ist, dass er nach dem Leasingende ohne Fahrzeug dasteht, während er bei Neukauf das Fahrzeug als Eigentümer mit dem entsprechenden Restwert besitzt.

 

Gehen wir mal von einem 3-Jahres-Leasing aus, dann sind nach 36 Monaten knapp 8k € Leasingraten verbraten.

 

Würde der neu gekaufte Wagen bei 3 Jahren Haltedauer mit insgesamt 45 tkm weniger als 8k € Wertverlust erleiden, dann wäre der Kauf wohl günstiger gewesen.

 

Dazu muss man fiktiv eine Vergleichsrechnung machen, die geringfügigen Schwankungen unterworfen sein wird, denn

 

- Kaufpreise für Seat Tarraco mit gleicher Ausstattung sind unterschiedlich und wohl kaum einer bezahlt den BLP

 

- Wiederverkaufswert nach 3 Jahren muss geschätzt werden

 

Geht man jetzt davon aus, dass der Seat mit einem Neuwagenrabatt von 18-20 % zu bekommen ist, wären ca. 30k € über den Käufertisch zu schieben, um Eigentümer des Seat zu werden.

 

Die Chancen, dass der Seat nach 3 Jahren mit 45 tkm für mehr als 22k € verkauft werden kann, sehe ich als realistisch an. Würde er bei einem Verkauf dann weniger bringen, wäre Leasing zu den Konditionen des TE tatsächlich günstiger gewesen.

@Volvoluder Da hast Du natürlich im Grunde Recht; simple Mathematik!

In Deinem konkreten Fall habe ich mal den Mittelwert 19% Rabatt gewählt; um auf 30t€ nach Rabatt zu kommen, hat dieses Auto einen BLP i.H.v. 37t€.

Ich gehe bei einem Seat mal von den normalen 50% Wertverlust auf den BLP nach 3 Jahren aus (großzügig, da Seat im Vgl. zu VW etc. eher ein wenig mehr verliert...); da wären wir nicht mal bei 20t€, eher sogar bei 18t€ als bei 20t€!

Konkret würde hier das Leasing obsiegen...

Kurz und knapp: Bei dem Wunsch ein Neufahrzeug zu haben und dieses lediglich ca. 3 Jahre fahren zu wollen, gewinnt bei einem preiswerten(!) Leasing fast immer das Leasing im Vergleich zum Kauf...

Jedoch ist das natürlich stets die "Schwachstelle" beim Kauf; neu zu kaufen und "kurz" zu halten...

Zitat:

@Volvoluder schrieb am 28. Januar 2020 um 13:25:24 Uhr:

Der Denkfehler des TE ist, dass er nach dem Leasingende ohne Fahrzeug dasteht, während er bei Neukauf das Fahrzeug als Eigentümer mit dem entsprechenden Restwert besitzt.

Und dein Denkfehler ist, dass Du "vergisst", dass der Käufer das was ihm hinterher noch gehört bereits bei Erhalt des Fahrzeugs doppelt auf den Tisch legen musste.

Als Vorauszahlung auf den Restwert, wenn Du so möchtest.

Er musste vorher erst mal >30.000€ ausgeben (die sind erst mal weg), der Leasingnehmer dagegen keinen Ct.

Von diesen 30.000€ bekommt er nach 3 Jahren einen Teil in Form des Restwerts zurück, der Leasingnehmer bekommt nichts (warum auch, er musste ja keinen einzigen Euro dafür ausgeben)

Anders rechnet der ADAC daher nicht, das ist KEINE Vollamortisationsrechnung.

Der ADAC geht von einer wählbaren Haltedauer aus, berechnet dann den monatlichen Wertverlust durch (Kaufpreis - Restwert).

Der monatl. Wertverlust (also das was das nackte Auto ohne Betriebskosten pro Monat wirklich kostet) ist daher bei gleicher Haltedauer 1:1 mit der Leasingrate gleichsetzbar.

Wert nach 3 Jahren und 45.000 km von privat?

Signifikant über 15, 16, 17.000€ werden das nicht werden.

Mit knapp der Hälfte des Kaufpreises rechnet man meistens gar nicht so falsch, so danaben liegt der ADAC hier nicht.

In DIESEM Fall wäre ein Kauf / Verkauf pure Geldverbrennung.

Wie der Vorredner sagt.

Ein Kauf / Verkauf hat kostenseitig bei einer Haltedauer um die 24-36 Monate fast immer keine Chance im Vergleich zum Leasing (wobei sich das natürlich durch hohe Rabatte bei gleichzeitig bescheidenen Leasingangeboten auch verschieben könnte).

Interessant wird ein Kauf dann, wenn ein Fahrzeug lange gehalten werden soll.

Dann wiederum wird ein Leasing unattraktiv.

Über 6, 8, 10 Jahre gerechnet, schaut diese Betrachtung ganz anders aus und der Kauf wird die günstigere Variante sein.

 

Zitat:

@Matsches schrieb am 28. Januar 2020 um 14:04:55 Uhr:

,.....

Und dein Denkfehler ist, dass Du "vergisst", dass der Käufer das was ihm hinterher noch gehört bereits bei Erhalt des Fahrzeugs doppelt auf den Tisch legen musste.

Als Vorauszahlung auf den Restwert, wenn Du so möchtest.

Er musste vorher erst mal >30.000€ ausgeben (die sind erst mal weg), der Leasingnehmer dagegen keinen Ct.

Von diesen 30.000€ bekommt er nach 3 Jahren einen Teil in Form des Restwerts zurück, der Leasingnehmer bekommt nichts (warum auch, er musste ja keinen einzigen Euro dafür ausgeben)

,.....

Interessant wird ein Kauf dann, wenn ein Fahrzeug lange gehalten werden soll.

Dann wiederum wird ein Leasing unattraktiv.

Über 6, 8, 10 Jahre gerechnet, schaut diese Betrachtung ganz anders aus und der Kauf wird die günstigere Variante sein.

Kann man so sehen, muss man aber nicht;).

Inn Zeiten billigen Geldes sind 3-Jahresdarlehen für um 1% p.a. zu erhalten. Da zahlt man bei 30k € in 3 Jahren also ca. 500 € (Zinsen und Abschlussgebühr) und bleibt ohne monatliche Belastung durch die Leasingrate sogar finanziell noch flexibler.

Ob sich ein Kauf auch bei einer Haltedauer des PKW von nur 3 Jahren rechnet, hängt eben entscheidend vom tatsächlichen Wertverlust des PKW ( Differenz gezahlter Kaufpreis / erzielter Wiederverkaufspreis) ab.

Seat steht bei den Wiederverkaufswerten nach 4 Jahren in der Kompaktklasse sehr gut da. Ein Leon 1.4 TSI kommt da mit 60 tkm immer noch auf einen Restwert von über 50% des ehem. BLP.

Warum sollte da ein Seat Tarraco nach 3 J mit nur 45 Tsd km auf dem Tacho nicht noch 60 % des BLP von 37k € bringen ?????

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