Neuwagen alle hier nur Leasing-Autos?
Hallo, ich habe vor, mir in den nächsten Monaten einen neuen A4-Avant zu bestellen.... und das ganz privat, da ich mit meiner Freundin bald ein Kind erwarte, es würde auch der 1.8er mit 120PS reichen.
Nun ist es ja Pflicht, sich hier im Forum vorher gründlichst zu erkundigen, worauf man so beim Kauf zu achten hat. Es gibt unter anderem auch ein Thema, dass sich mit dem Facelift beschäftigt. Hier habe ich so ca 50-100 Seiten von ca.280 gelesen und habe dabei den Eindruck gewonnen, dass es ich hier im Forum fast ausschließlich um Leute handelt, die das Glück haben und den Wagen von der Firma geleast bekommen.
Vereinzelt gibt es Beiträge ala "Wer kauft sich privat schon so ein teures Auto?". Gibt es hier eigentlich auch ganz normale Leute wie ich, die für ihr lange und hart gespartes Geld ganz privat einen neuen A4 kaufen.... so ganz normal zusammengestellt, also ohne Leder, ohne S-Line und ohne Navi, weil das alles noch zusätzlich so verdammt teuer ist?
Mit einem lächelnden Gruß
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von hohirode
was muss ich nicht ?....was um alles in der Welt willst Du überhaupt von mir ?....was willst Du mir eigentlich sagen ?...bist Du Tscheche und hast gerade Frust über das verlorene Viertelfinale ( ich habe nichts gegen Tschechen - um es gleich zu sagen, ich war sogar schon oft und gerne dort ) oder darfst Du gerade nicht ?...was ist los ?....kein Wort von dem "ohne Verstand und vorher genau zu lesen daher Geschreibe" ist zu verstehen ? Und Danke-Deppen, die anscheinend genauso bescheuert sind, hast`e auch noch ein paar mitgebracht...toll !Wenn die Firmenwagenkunden mit Bruttolistenpreis rechnen müssen, dann muss ich das, der Gleichheit wegen, natürlich auch. Und selbst wenn ich den Listenpreis bezahlen würde, dann ginge es Dir einen maximalen Dreck der Straße an. Wieso ist mein 2.7 TDI bei 25 tkm im Jahr eigentlich fehl am Platz ?. Ich habe hier schon hundert mal belegt, das sich mit meinen persönlichen Daten jeder Diesel und dem Benziner gegenübergstellt - noch bei viel viel geringerer Laufleistung rechnet. Zudem ich es nicht mehr nötig habe, auf jeden Cent schauen zu müssen. Ich habe jahrelang, aufgrund Hausbau und Familie rechnen können und müssen, ( habe ich i.Ü. gut gelernt, denn es hat immerhin zum Abschluss eines Dipl.Ing(FH) gereicht ), seit paar Jahren kann ich endlich auch beim Autokauf ein Stück weit meinen Bauch entscheiden lassen. Wenn ich annähernd 50 t € aus meiner Privatschatulle ausgebe, dann will ich auch Spaß beim fahren, da ist es mir sche....egal, brauch ich 2 l Diesel mehr oder weniger. Bei meiner Vollgasfahrweise würde ich mit dem Benziner 13-15 l brauchen......das Verhältnis Diesel gegen Benziner berechne ich für mich, sonst nichts. Nach 2 8K Diesel - Vierzylindern hatte ich genug von den Möhren, welche das bei mir waren.
Und jetzt grab Dich mit Deinem Frust ganz tief ein und lasse andere in Ruhe...bis zu Deinem Sinnlosbeitrag kurz vor 23 Uhr war die Diskussion halbwegs sachlich....
Und eines noch zum Schluss.....ich habe noch nie über die anfallenden Kosten gejammert - ich habe Sie mal dargestellt. Es sind vereinzelte Firmenwagenfahrer, welche hier immer mal wieder über 300 Euro im Monat für einen A4 jammern und auf dem Boden geholt werden müssen 😉...weil manche nämlich gar nicht mehr wissen wie es von erheblichem Vorteil ist, einen Firmenwagen hingestellt zu bekommen.
Meine Güte, was ist hier denn los - hast Du nen Sarazin gefressen, oder wie? 😁
So sehr könnte man mich (zumindest nicht im Internet) provozieren, dass ich hier solche Dinge von mir gebe und dann zu alledem darüber hinaus mich noch so prostituiere, hier meinen halben Lebenslauf zu posten, mann, mann... hast Du doch gar nicht nötig! 😁 Ist ja echt schon bedenklich, wie Du meinst, Dich hier rechtfertigen zu müssen! Hier geht`s doch nur um Autos, nicht mehr oder weniger...😉
In dem letzten Punkt gebe ich Dir uneingeschränkt recht! 😎
144 Antworten
@ hohi:
Für mich scheint es eher, dass DU hier etwas aus der Haut fährst. ^^
Gengolf hat da schon recht. Auf der einen Seite sagst du, dir sind 2/3 Liter Mehrverbrauch egal, das Auto muss Spaß machen und du hast es nicht nötig aufs Geld zu achten. Auf der anderen Seite beschwerst du dich, wie teuer dich der Wagen kommt.
Da lässt sich meiner Meinung nach ein bisschen Neid blicken. ^^
Außerdem kannst du nicht einfach alle Firmenwagenregelungen über einen Kamm scheren.
Es gibt Pauschal / Individual Versteuerung und jedes Unternehmen wird das anders handhaben.
Bei mir wird z.B. ner Nettopreis nach Abzug aller Rabatte für das Kontingent hergenommen und der Bruttopreis für die Steuer.
Am Ende zählt aber wohl nur, was du von deinem Bankkonto abgebucht bekommst. Und das waren bei dir sicherlich keine 50.000€.
Zitat:
Original geschrieben von hohirode
was muss ich nicht ?....was um alles in der Welt willst Du überhaupt von mir ?....was willst Du mir eigentlich sagen ?...bist Du Tscheche und hast gerade Frust über das verlorene Viertelfinale ( ich habe nichts gegen Tschechen - um es gleich zu sagen, ich war sogar schon oft und gerne dort ) oder darfst Du gerade nicht ?...was ist los ?....kein Wort von dem "ohne Verstand und vorher genau zu lesen daher Geschreibe" ist zu verstehen ? Und Danke-Deppen, die anscheinend genauso bescheuert sind, hast`e auch noch ein paar mitgebracht...toll !Wenn die Firmenwagenkunden mit Bruttolistenpreis rechnen müssen, dann muss ich das, der Gleichheit wegen, natürlich auch. Und selbst wenn ich den Listenpreis bezahlen würde, dann ginge es Dir einen maximalen Dreck der Straße an. Wieso ist mein 2.7 TDI bei 25 tkm im Jahr eigentlich fehl am Platz ?. Ich habe hier schon hundert mal belegt, das sich mit meinen persönlichen Daten jeder Diesel und dem Benziner gegenübergstellt - noch bei viel viel geringerer Laufleistung rechnet. Zudem ich es nicht mehr nötig habe, auf jeden Cent schauen zu müssen. Ich habe jahrelang, aufgrund Hausbau und Familie rechnen können und müssen, ( habe ich i.Ü. gut gelernt, denn es hat immerhin zum Abschluss eines Dipl.Ing(FH) gereicht ), seit paar Jahren kann ich endlich auch beim Autokauf ein Stück weit meinen Bauch entscheiden lassen. Wenn ich annähernd 50 t € aus meiner Privatschatulle ausgebe, dann will ich auch Spaß beim fahren, da ist es mir sche....egal, brauch ich 2 l Diesel mehr oder weniger. Bei meiner Vollgasfahrweise würde ich mit dem Benziner 13-15 l brauchen......das Verhältnis Diesel gegen Benziner berechne ich für mich, sonst nichts. Nach 2 8K Diesel - Vierzylindern hatte ich genug von den Möhren, welche das bei mir waren.
Und jetzt grab Dich mit Deinem Frust ganz tief ein und lasse andere in Ruhe...bis zu Deinem Sinnlosbeitrag kurz vor 23 Uhr war die Diskussion halbwegs sachlich....
Und eines noch zum Schluss.....ich habe noch nie über die anfallenden Kosten gejammert - ich habe Sie mal dargestellt. Es sind vereinzelte Firmenwagenfahrer, welche hier immer mal wieder über 300 Euro im Monat für einen A4 jammern und auf dem Boden geholt werden müssen 😉...weil manche nämlich gar nicht mehr wissen wie es von erheblichem Vorteil ist, einen Firmenwagen hingestellt zu bekommen.
Meine Güte, was ist hier denn los - hast Du nen Sarazin gefressen, oder wie? 😁
So sehr könnte man mich (zumindest nicht im Internet) provozieren, dass ich hier solche Dinge von mir gebe und dann zu alledem darüber hinaus mich noch so prostituiere, hier meinen halben Lebenslauf zu posten, mann, mann... hast Du doch gar nicht nötig! 😁 Ist ja echt schon bedenklich, wie Du meinst, Dich hier rechtfertigen zu müssen! Hier geht`s doch nur um Autos, nicht mehr oder weniger...😉
In dem letzten Punkt gebe ich Dir uneingeschränkt recht! 😎
Zitat:
Original geschrieben von Sako98
@ hohi:Für mich scheint es eher, dass DU hier etwas aus der Haut fährst. ^^
Gengolf hat da schon recht. Auf der einen Seite sagst du, dir sind 2/3 Liter Mehrverbrauch egal, das Auto muss Spaß machen und du hast es nicht nötig aufs Geld zu achten. Auf der anderen Seite beschwerst du dich, wie teuer dich der Wagen kommt.
Da lässt sich meiner Meinung nach ein bisschen Neid blicken. ^^Außerdem kannst du nicht einfach alle Firmenwagenregelungen über einen Kamm scheren.
Am Ende zählt aber wohl nur, was du von deinem Bankkonto abgebucht bekommst.
Natürlich fahre ich irgenwann aus der Haut, wenn man hier grundlos und ohne richtig lesen zu wollen, unqualifiziert angegangen wird, man die von manchem in nächtlicher Umwandlung hingeschi.....Beiträge am frühen Morgen lesen soll. Und er hat definitiv nicht recht.
Willst oder kannst Du auch nicht....lesen ? ...oder bist Du Politiker, welche einem das "Wort im Mund rum drehen wollen" - nichts von Deinen Behauptungen ist so von mir geschrieben.
zum letzten mal...ich habe lediglich - anhand meiner Daten - die Kosten dargestellt. Weder habe ich mich über den Fahrzeugpreis beschwert ( wenn ich es nicht könnte oder wollte - würde ich mir kein solches Auto kaufen ) und zum anderen habe ich deutlich von - vereinzelten - Firmenwagenfahrern gesprochen, was ja nun null und nichts mit Verallgemeinerung zu tun hat. Und abgebucht bekomme ich in der Hinsicht gar nichts - ich überweise und das freiwillig.
und nun...siehe Anhang
Zitat:
Original geschrieben von hohirode
...
Wenn die Firmenwagenkunden mit Bruttolistenpreis rechnen müssen, dann muss ich das, der Gleichheit wegen, natürlich auch.
...köstlich 🙂....Du meinst wohl ich mach mir die Hose mit der Kneifzange zu?
Während für mich der Bruttolistenpreis im direktem Zusammenhang zu dem, was mir später in der Geldbörse fehlt, steht.
Ist er für Dich die Verhandlungsbasis aus dem dann das entsteht was Dir dann TATSÄCHLICH berechnet wird.
Das ist je nach Verhandlungsgeschick bei dem einem mehr beim anderen weniger....und das war natürlich beim hohirode weil er, siehe weiter unten ist, und durch Hausbau und Familienplanung rechnen kann ein TOP-Preis gewesen!
Der mich aber auch nicht wirklich interessiert.
Ich pflege hier zu schreiben wann es mir passt das ich dabei deine Öffnungszeiten nicht beachtet habe ist mir Latte.
...und ja ich weiß das Du Ingenieur...(FH)!!... bist...dies hast du bereits "ein zwei mal" 🙄 hier bei MT erwähnt....
Zu guter letzt möchte ich Dir allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel wünschen. 🙂
Grüße
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Meine Güte, hier geht ja wieder die Post ab........
Wie hat das bloss früher mit dem Austausch von Nettigkeiten geklappt, als das WWW noch nicht so präsent war ?
Dabei wollte der Thread-Ersteller doch nur wissen, ob alle Neuwagen hier nur Leasing-Autos sind.
Ach ja, meinen habe ich privat gekauft.
Heute Fussball und gutes Wetter im Norden. Yeah, das Leben kann doch so schön sein.
Zitat:
Original geschrieben von gengolf
Zu guter letzt möchte ich Dir allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel wünschen. 🙂
Upps, ich dachte "Wasser unterm Kiel" ist für Autos wg. Aquaplaninggefahr gar nicht so gut?
BTT: Wie schon mehrfach im Thread erwähnt und in der Presse nachzulesen: Nur mit den ca. 25% Privatverkäufen/-zulassungen könnten die deutschen (Premium-) Fahrzeughersteller wohl kaum die Umsätze und Renditen einfahren. Einige wenige der gewerblich zugelassenen Fz. sind womöglich sogar gekauft.
Munter bleiben
T_L (Dienstwagen & Eigenheim & privater Zweitwagen der Ehefrau)
Ich gehöre mit meinem A4 AllroadQuattro 2.0 TDI 177 PS (Abholung Juli) auch zu den "wenigen"
Nicht-Dienstwagenfahrern. Allerdings dürfte der Allroad als Firmenauto auch eher selten vorkommen.
Ausschlaggebend für den Neuwagen waren:
1.) Ich wollte lieber das Facelift
2.) Habe in der Preisverhandlung beim ansässigen 🙂 - keine Namen! - von Anfang an mit offenen Karten gespielt und den Rabatt in derselben Höhe wie bei seriösen Internetanbietern bekommen, in Verbindung mit der Inzahlungnahme meines Gebrauchten.
Da ich trotz eines evtl. 1500 € höheren Verkaufspreises für den "Alten" wegen der damit verbundenen Unwägbarkeiten ungern privat verkaufen wollte, informierte ich mich, was mir gewerbliche Händler für den Ankauf so bieten würden.
Da ich beim 🙂 sogar noch etwas mehr angerechnet bekam, obwohl da ja noch von ein paar Monaten längerer Nutzung und ein paar km bis zum Liefertermin des Neuen auszugehen war, hat sich die Sache für mich gelohnt.
3.) Abgesehen davon fahre ich ein neues Auto auch lieber selbst ein
(kein Vollgas, nicht zu hohe Drehzahlen, häufiges Schalten).
Da habe ich nicht das Risiko, dass ein Vorbesitzer, der weiß, dass er das Auto eh nur 1-2 Jahre fährt, in der Einfahrzeit Drehzahlorgien feiert und sich dies später negativ auswirkt. Natürlich ist längst nicht jeder so, das wollte ich keinesfalls behaupten.
Außerdem habe ich die letzten Jahre schon häufiger mal verglichen, was die Händler teilweise noch so für Jahres- oder Vorführwagen haben wollen. Und da sind die manchmal nur wenige % unter dem Neupreis abzüglich erzielbarem Rabatt. Auf die Jahres-/Vorführwagen wird dann meist kaum Rabatt gegeben. Und ich würde bei denen Ausstattung wie z.B. das teure Werks-Navi mit bezahlen, die ich gar nicht brauche.
Ein Bekannter war mal bei einem VW-Werksangehörigen, der für seinen Jahres-Golf exakt dasselbe haben wollte, was mein Bekannter beim ansässigen 🙂 für einen Neuen mit vergleichbarer Ausstattung bereits mit minimalem Verhandeln bekommen hätte.
Und da der VW-Angehörige trotzdem nicht bereit war, mit dem Preis runterzugehen, ist davon auszugehen,
dass es genug potentielle Käufer gab, die den Preis zahlten.
Ob das heute immer noch so ist oder nur ein seltener Fall war - kann sein.
Aber dem oft gehörten Spruch "Bloß kein Neuwagen, mit einem Jahreswagen bist du immer viel günstiger" sollte man nicht pauschal vetrauen. Es kann so sein, ist aber oft nicht so.
Zitat:
Original geschrieben von Locarno
Ich gehöre mit meinem A4 AllroadQuattro 2.0 TDI 177 PS (Abholung Juli) auch zu den "wenigen"
Nicht-Dienstwagenfahrern. Allerdings dürfte der Allroad als Firmenauto auch eher selten vorkommen.
Er ist ja ehh schon selten. Aber es gibt 2 Gruppen von Arbeitgebern, die ihren Beschäftigten Dienstwagen stellen:
a) eher große Firmen mit Fuhrparkmanagement und 2 oder 3 vorkonfigurierten Wagen(klassen) zur Auswahl, bzw. je nach Stellung in der Firma. Das lohnt sich, da dann besonders große Rabatte beim jeweiligen Lieferanten machbar sind.
b) Firmen, die den Firmenwagen zur Mitabeiterbindung einsetzen. Derzeit ist es in gewissen Grenzen noch so, daß der Mitarbeiter sich mit Betrag x ein weit besseres Fahrzeug als FW leisten kann als wenn sie selbst als Endkunde auftreten würden. Weitere Vorteile sind Versicherung, Wartung und, in gewissen Grenzen möglicherweise sogar Treibstoff, d.h. tanken auf Firmenkarte. Wenn die Firma 500 oder 600 EUR pro Mitarbeiter und Monat für ein Firmenfahrzeug ausgibt, hat der MA jedenfalls mehr davon, als wenn die Firma ihm denselben Betrag als Bruttolohn überweist. In solchen Firmen kann der MA meist innerhalb des gesetzten Budgets sein Fahrzeug selbst auswählen.
In Gruppe b) sollte daher der allroad sogar vergleichweise öfter auftreten, da hier Leute ihn sich leisten können, die es sonst nicht könnten. Ich selbst bin jedenfalls so ein Fall.
Hallo ,
nein es sind nicht alle Neuwagen geleast.
Wer sich aber einen Neuen kauft, muss mit dem
enormen Wertverlust im 1.Jahr leben.
Dafür erkauft er sich aber auch die Freiheit der
Gestaltung .
Bei meinem neuen S4 Avant B8 in imolagelb hätte keine
Leasingfirma mit gemacht. Ich habe auch vor
den Wagen länger zu behalten, da es einer der
letzten Handschalter ist.
Unseren alten S4 Avant B 5 in imolagelb haben wir
seit 12 Jahren.(Neupreis 100000 DM / Kaufpreis im
Jahre 2000 ,14 Monate alt mit 17500 km 70000 DM=
30000 DM Wertverlust gespart)
Wer allerdings nicht so verrückt ist und mehr rechnen
muss sollte immer auf einen jungen Gebrauchten mit
Garantie setzen, da man bei einer Haltezeit unter 6-7
Jahren wirklich sehr viel verlieren.
Mit Glück findet man ja etwas Passendes.
Gruß Hasentreiber
Zitat:
Original geschrieben von hohirode
Ja ich fahre zu ~ 85 Prozent BAB. Ich hatte noch niemals so "verschleißfreudige" Reifen wie den momentanen Werksreifen Michelin Sport...irgendwas mit Nr. 3 auf einem Auto. Der ist jetzt, Winterreifenzeit abgerechnet, nicht ganz 16 tkm auf dem Auto und das Profil hat noch gerade so 4 mm. Wischerblätter habe ich nach einem Jahr tauschen müssen, Bremsen noch nicht - die werden noch ~ 10 tkm halten.Zitat:
Original geschrieben von matzi99
Du fährst sicher auch mehr BAB als Landstrasse? Sonst wär ein Satz Reifen schon heftig bei 25 Tkm...
Bremsen runter bei ~26 Tkm? Hui, Du scheinst durchaus einen heißeren Reifen zu fahren, denn meine ersten Bremsen mussten bei 60.000 km gemacht werden, und das auch nur, weil die Bremssättel fest waren. Und dabei hab ich noch Automatik, was ja noch für einen höheren Bremsenverschleiß sprechen würde. Was die Reifen angeht, ich hatte ab Werk auch Michelin drauf und war von der Haltbarkeit absolut enttäuscht.
Grüße
Jan
Zitat:
Original geschrieben von ingo1960
...
Er ist ja ehh schon selten. Aber es gibt 2 Gruppen von Arbeitgebern, die ihren Beschäftigten Dienstwagen stellen:
Aha...also "nur" zwei Gruppen... 😉
...zur welcher Gruppe gehört dann mein Brötchengeber?
Dienstwagen für ne Außendienstschlampe wie ich es bin den ich aber privat nutzen darf.
Hersteller, Fahrzeugklasse & CO2-Wert vorgegeben ansonsten frei konfigurierbar alles was über das bereit gestellte Budget, Vollleasing, geht wird vom Gehalt abgezogen.
Grüße
Zitat:
Original geschrieben von hoinzi
Hui, Du scheinst durchaus einen heißeren Reifen zu fahren, .....
na ja....so knapp 10t km werden sie noch halten, wären dann so gut 35 tkm 😉
Ja ich fahre auf der Autobahn, wenn erlaubt ( hatte nie und habe auch keine Punkte in FL )- und Wetter, Verkehr etc. es zulassen - durchaus wie die "wilde Sau" 😉 Und wenn Du auf unseren Autobahnen halt ständig durch notorische Linksfahrer, Nichtblinker oder Nicht in den Rückspiegelgucker, von über 200 runter bremsen musst, dann ist der Bremsenverschleiß halt ein wenig höher. Beim 170 er TDI war ich ähnlich unterwegs, da sahen die Bremsen bei vergleichbarer Laufleistung noch nicht so aus - ich schiebe es jetzt mal auf das höhere Gewicht des Sechszylinders, welches da zusätzlich auf die VA drückt.
Moin,
also das gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema...aber meine ersten Bremsen bei allen A4 und auch jetzt beim A5 hielten jeweils 40-60 Tkm....wenn die Teile einmal gewechselt sind ist der Verschleiß immer höher.
Beim A5 z.B. war der erste Bremsentausch bei 60 Tkm....bei 90 Tkm wollte Audi schon wieder tauschen (Vorderachse). Bei der Direktannahme hab ich den Verschleiß selbst bewundern dürfen....also Verschleiß doppelt so hoch?
Verarbeiten die Werkstätten im Vergleich zur Erstausrüstung ab Werk dann Müllmaterial?
Mein Fahrprofil über die Laufzeit ist immer identisch...vorwiegend AB wie bei Hohi und wenn erlaubt immer jenseits der 200 kmh...
Klar ist der Verschleiß bei den Geschwindigkeiten auf der AB höher....aber ich tippe da auf Materialunterschiede....
Gruß.....
Zitat:
Original geschrieben von matzi99
.........Verarbeiten die Werkstätten im Vergleich zur Erstausrüstung ab Werk dann Müllmaterial?
.....meine besagten Bremsen sind noch nicht gewechselt, sind noch Erstausrüstung. Bisher hatte ich auch noch nie Probleme, die "Ersten" haben meine "Gesamt-Fahrzeit" von max. 50 - 60 tkm immer locker überstanden. Entweder sind jetzt die Materialien schlechter geworden oder es ist wirklich der schwerere Sechser. Und einfach so wechseln, das tut meine Werkstatt sicher nicht - bei mir nicht 😉
Zitat:
Original geschrieben von gengolf
Aha...also "nur" zwei Gruppen... 😉Zitat:
Original geschrieben von ingo1960
...
Er ist ja ehh schon selten. Aber es gibt 2 Gruppen von Arbeitgebern, die ihren Beschäftigten Dienstwagen stellen:...zur welcher Gruppe gehört dann mein Brötchengeber?
Dienstwagen für ne Außendienstschlampe wie ich es bin den ich aber privat nutzen darf.
Hersteller, Fahrzeugklasse & CO2-Wert vorgegeben ansonsten frei konfigurierbar alles was über das bereit gestellte Budget, Vollleasing, geht wird vom Gehalt abgezogen.Grüße
Das "nur" hast du geschrieben, nicht ich .....
Ansonsten würde ich bei diesen Vorgaben eher nicht davon ausgehen, daß du dir einen allroad aussuchen könntest, selbst wenn du wolltest.