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Neues von Tesla

Tesla
Themenstarteram 19. September 2013 um 8:14

Tesla will in den nächsten 3 Jahren ein zu 90% autonom fahrendes Auto bauen.

Beste Antwort im Thema

Und noch was

Porsche ignoriert ab jetzt Tesla und ist von der baldigen PLEITE!!! überzeugt....

Zitat:

Der Elektro-Autobauer Tesla findet beim Sportwagenhersteller Porsche wenig Anklang - und Beachtung.

[...]

Er schaue kaum auf die Entwicklungen beim Startup aus dem Silicon Valley, erklärte Porsche-Chef Matthias Müller in einem Interview[...] Die jüngsten Verluste der noch jungen Firma seien Grund genug, den Rivalen rundherum zu ignorieren.

[...]

Genüsslich zitiert Müller aus den Quartalszahlen von Tesla . Demnach weitete sich der Verlust trotz eines Rekordabsatzes der Limousine S und eines insgesamt kräftig gestiegenen Umsatzes auf rund 154 Millionen US-Dollar aus.

[...]

Porsche verfolgt einen anderen Ansatz als Tesla. Die Deutschen setzen eher auf Hybrid-Technologie. Von Musk erwarten sie keine Tipps und Hinweise. "Ich kann nichts über Tesla sagen. Darüber weiß ich nichts", räumt Müller freimütig ein.

WOW.

Zitat:

Hohe Kosten, Mangel an Infrastruktur und zu geringe Reichweite seien allesamt Probleme, mit denen die Branche zu kämpfen habe.

http://www.finanzen.net/.../...hts-von-Elektro-Autobauer-Tesla-4330638

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Zitat:

@hawaii118 schrieb am 8. Mai 2015 um 13:02:17 Uhr:

Ich weiß aus verlässlicher Quelle, dass Porsche Tesla in Wirklichkeit mit Argusaugen beobachtet.

Nein wirklich? Du erzählst ja krasse Sachen!

Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn die ersten ausgelieferten Tesla S sofort in irgendwelche Überseecontainer gepackt und auf direktem Wege in die Entwicklungsabteilungen der großen Autokonzerne geschickt worden wären. Die meisten dieser Autos gibt es heute vermutlich nicht mehr, weil sie komplett zerlegt wurden. Dieses Schicksal dürften diese Autos mit so ziemlich jeder halbwegs wichtigen Neuentwicklung auf dem Markt teilen.

Zitat:

Es wird kalt in Germany - zieht Euch warm an, Porsche & Co.

Nur ein kleiner Schwank: Als Mercedes Mitte bis Ende der 80er Jahre den W140 entwickelte, die bis dato größte S-Klasse aller Zeiten, kam 1989 der Citroen XM auf den Markt - und galt fortan in Puncto Federungskomfort als Benchmark, dass es zu schlagen galt. Also wurde für den Mercedes-Entwicklungschef ein XM gekauft, den er dann wochenlang als Dienstwagen nutzte - mit dem Ergebnis, dass zu einem relativ späten Entwicklungsstadium noch einmal die Vorderradaufhängung des W140 komplett überarbeitet wurde. Ergebnis: Citroen hat in zwölf Jahren 300.000 XM verkauft, Mercedes in acht Jahren rund 430.000 W140 - und damit, anders als Citroen, richtig viel Geld verdient.

Autohersteller sind nur selten wirklich von dem überrascht, was die Wettbewerber bringen. Dazu mischen viel zu viele Zulieferer mit, die ja auch wissen, an welchen Autos die Konkurrent arbeitet.

Soweit die Theorie... da ich aber mit 160 - 170 durch fahre, wird's nicht reichen. Die Kroatien-Durchfahrt ist der anstrengendste Teil der gesamten Fahrt, da es fast 300 km stupide gerade aus geht, mit extrem wenig Verkehr.

Mal gucken - irgendwas wird mir bis dahin schon einfallen.

am 12. Mai 2015 um 13:01

Zitat:

@ea-tec schrieb am 12. Mai 2015 um 11:46:05 Uhr:

Soweit die Theorie... da ich aber mit 160 - 170 durch fahre, wird's nicht reichen. Die Kroatien-Durchfahrt ist der anstrengendste Teil der gesamten Fahrt, da es fast 300 km stupide gerade aus geht, mit extrem wenig Verkehr.

Mal gucken - irgendwas wird mir bis dahin schon einfallen.

:D Die in der Formel E wechseln nach halber Strecke einfach das Auto...:D

Nein Quatsch.

Aber Irgendjemand hier hat es bestimmt ausgerechnet, was besser ist:

- 300 km mit 120 km/h ohne Ladepause, oder

- 2 x 150 km mit 200 km/h mit einer Pause von 30 Minuten.

Im Fall eins sind es 2,5 Stunden

Im Fall zwei sind es 2 Stunden

Bei den Kosten für die 300 km ist es umgekehrt (un)proportional; aber : Zeit ist Geld.

MfG RKM

 

Stimmt - der Trend geht zum Zweit-Tesla :D

Das "Problem" ist wirklich, dass es nach Zagreb keine SuC-Lademöglichkeit gibt. Eine normale Lademöglichkeit würde ich sicherlich finden, aber etwa 100 km vorm Ziel mehrere Stunden Pause einlegen, nur damit das Auto geladen wird, empfinde ich als unangenehm ;-)

Zitat:

@ea-tec schrieb am 12. Mai 2015 um 14:06:17 Uhr:

aber etwa 100 km vorm Ziel mehrere Stunden Pause einlegen, nur damit das Auto geladen wird, empfinde ich als unangenehm ;-)

Wieso sollte man 100km vor dem Ziel mehrere Stunden Pause machen.

Falls man eine 22kW Station findet braucht man je nach restreichweite nur noch 1h Nachzuladen. Vielleicht findet man auch auch Drehstrom mit 11kW und 56 km pro Stunde.

Ich wette dass das bald viel einfach er Wird. Laut Tesla-Karte soll es noch 2015 in Kroatien mehrere SuC geben. Und In Zagreb selber gibt es ein paar bessere Lader u.a. am Ikea.

Man braucht dann vielleicht noch etwas Pioniergeist aber machbar ist das.

 

Snipimage

Zitat:

@ea-tec schrieb am 12. Mai 2015 um 11:46:05 Uhr:

Soweit die Theorie... da ich aber mit 160 - 170 durch fahre, wird's nicht reichen. Die Kroatien-Durchfahrt ist der anstrengendste Teil der gesamten Fahrt, da es fast 300 km stupide gerade aus geht, mit extrem wenig Verkehr.

Mal gucken - irgendwas wird mir bis dahin schon einfallen.

Beim E-Auto gilt oft (vor allem wenn kein Supercharger greifbar ist):

Wer langsamer fährt ist schneller da.

;)

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