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Neuer Kia Optima 2020

Kia

Hey leute,

in Korea wird es ab Dezember 2019 die neue Limousine zu kaufen sein. Innen sehr chic außen naja, Heck sieht wie beim Audi aus.

In Deutschland soll es aber nicht zum verkauf stehen, was ich schade finden würde:(

https://de.motor1.com/.../

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13 Antworten

Er wird 4,91m lang werden. Könnte das dann den Stinger verdrängen?

Keine ahnung, es heist auch, dass der optima als kombi doch erhältlich sein wird. Ich kann es mir aber gut vorstellen und ehrlich gesagt würde ich mienen dann inzahlung geben ;)

Ich denke nicht das der nach Europa kommt. Wo Sie doch den aktuellen erst hier vom Markt genommen haben.

Leider.

Ey der sieht mal richtig geil aus, wow :)

uff... der sieht aber extrem hart nach Peugeot 508 aus !

Ich finde, der sieht vorn bissl aus wie der Mitsubishi Galant aus den 90er Jahren.

Hier steht, dass der Optima erstmal nicht nach Europa kommt. Da auch der Kombi in Korea mit Produktionsstandort in Hwasung gebaut wurde, wird es demnach auch erstmal keinen Kombi geben.

https://thekoreancarblog.com/.../

Talking with Mr. Herrera after the confirmation that Kia UK has discontinued the Optima, if the rest of European markets will take the same position and if is going to be a subsitute in form of K5, he said: “Let’s see, at this time we have currently no plans to launch the new Optima / K5 in Europe”.

Schade, schönes Auto.

Für mich unverständlich, warum der Optima/K5 nicht nach Europa kommt. Was ist das bloß für eine Strategie?

Bleibt doch die Frage, ob es in Europa für Kia in Zukunft noch Sinn macht solche großen Autos zu verkaufen. Ab 2021 gilt die 95 Gramm/Kilometer Grenze und Autos wie der Optima und der Stinger liegen da zum Teil deutlich drüber. Der Hersteller muss dann eine Strafe zahlen (95€ pro Gramm über dem o.g. Grenzwert). Dies könnte er natürlich auf den Kaufpreis umlegen, aber zahlt der Kunde 5.000 oder 10.000€ mehr für einen Optima? Ich denke nicht. Also müsste der Hersteller diese Differenz auffangen und dann lohnt sich so ein Geschäft nicht mehr.

Die richtige Strategie für Kia liegt darin, Fahrzeuge wie Optima und Stinger vom europäischen Markt zu nehmen (Vielleicht sogar den Sorento) und zukunftsfähige Fahrzeuge anzubieten. Das wären vor allem neben dem E-Antrieb, Hybride in allen Formen, denn das kann Kia durch die vorhandene Technik und vor allem wieder ein wenig Maß zu halten und kleinere attraktive Fahrzeuge anzubieten. Mit der Ceed Baureihe liegen die ja schon ganz gut.

Auch kleine SUVs können den Erfolg sichern, sieht man ja bei Hyundai mit dem Kona und Kia hat den Seltos in der Pipeline.

Kia hat nur die Chance, seine Modellpalette ein wenig "ökologischer" zu gestalten und die haben die besten Voraussetzungen dafür.

Daher denke ich, wäre der Versuch, den K5 nach Europa zu bringen sicherlich keine gute Lösung, dazu derzeit nur als Limousine nach Deutschland sowieso nicht.

Unter den Aspekten klingt das logisch!

Es gab mal einen Song "Besuchen Sie Europa, so lange es noch geht!" Sollte man umschreiben: Verlassen Sie Europa, solange es noch geht......

Zitat:

@Killed_in_Action schrieb am 31. Dezember 2019 um 07:21:22 Uhr:

Bleibt doch die Frage, ob es in Europa für Kia in Zukunft noch Sinn macht solche großen Autos zu verkaufen. Ab 2021 gilt die 95 Gramm/Kilometer Grenze und Autos wie der Optima und der Stinger liegen da zum Teil deutlich drüber. Der Hersteller muss dann eine Strafe zahlen (95€ pro Gramm über dem o.g. Grenzwert). Dies könnte er natürlich auf den Kaufpreis umlegen, aber zahlt der Kunde 5.000 oder 10.000€ mehr für einen Optima?

Das ist nur zum Teil richtig. Bei diesen 95 g/km geht es um den sogenannten Flottenverbrauch, also nicht um einzelne Autos. Gut erklärt wird das hier: "Flottenverbrauch bezeichnet den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch einer Fahrzeugflotte bzw. deren CO2-Emission. Das heißt, Fahrzeuge mit geringerem oder gar keinem CO2-Ausstoß können Fahrzeuge mit höherem Verbrauch ausgleichen. Die Flotte kann sich auf einen einzelnen Hersteller, aber auch auf eine Gruppe zusammengeschlossener Hersteller oder Marken (so genanntes Pooling) beziehen. Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen errechnet sich wie folgt: Die Summe der zertifizierten Einzelfahrzeug-CO2-Emissionswerte wird durch die Anzahl der verkauften Neufahrzeuge des Kalenderjahres dividiert. Daraus ergibt sich ein CO2-Flottendurchschnitt auf „Pool“-Ebene für das Kalenderjahr. Dieser muss unterhalb des Pool-spezifischen Zielwertes liegen, ansonsten werden Strafzahlungen fällig."

Kia kann also die höheren CO2-Ausstöße von Optima und Stinger durchaus durch den Verkauf von mehr kleineren Wagen mit unter 95 g/km liegendem CO2-Ausstoß kompensieren. Also angenommen, ein Optima hat einen Ausstoß von 160 g/km und ein Rio nur 80 g/km. Dann müsste Kia für jeden verkauften Optima 5 Rio verkaufen, um unter diesen 95 g/km zu bleiben: (1x160 + 5x80) / 6 = 93,3. E-Fahrzeuge wie der Niro bringen sogar noch Bonus-"Punkte". Entscheidend ist also der CO2-Ausstoß der "Massenprodukte" wie Rio, Ceed usw., weil mit diesem der höhere Ausstoß der "Nischenprodukte" wie Optima und Stinger ausgeglichen werden kann. Aus meiner Sicht ist also der CO2-Ausstoß und mögliche Strafzahlungen sicher nicht der Hauptgrund, warum der Optima vom europäischen Markt genommen wird. Ich sehe den Grund eher in den Grundkosten, die entstehen, um einen Fahrzeugtyp in Europa auf den Markt zu bringen bzw. dort zu halten. Um diese zu decken, braucht es gewisse Mindestverkaufszahlen, die vom Optima (und wahrscheinlich auch Stinger) bei weitem nicht erzielt werden.

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