neuen ford kuga einfahren
hallo erstmal :-)
habe mir letzte woche den 2015 kuga titanium gekauft 2,0 mit 180 ps .
freu mich wie ein klainkind:-) :-) :-) mein erster neuwagen :-)
aber nun meine frage :-(
wie fährt man ein neuwagen ein?
was macht am besten, wenn man tankt? den normalen diesel oder den teuren diesel von shell?
schuldigung sind zwei fragen:-(
trotzdem danke für jeden tip :-)
viele grüsse aus norwegen:-)
Beste Antwort im Thema
Ich habe mich auch mit der Frage befasst. Ergebnis war das man es schon die ersten 1000Km ruhiger angehen lassen sollte. Auch wenn heute nach der Zeit kein Ölwechsel mehr nötig sein soll lasse ich ihn dennoch machen. Bin da wohl noch alte Schule.
Das Thema wird sehr unterschiedlich Diskutiert. Aber ich mache es so das ich nicht gleich volle Lotte angehe, die 1000KM lass ich meinem Dicken dann schon Zeit.
Von deinem Diesel ausgehend weis ich nicht Bescheid ob es tatsächlich einen Unterschied macht ob du nun das powerdiesel von Shell oder das normale Diesel tankst.
Ich halte von dem ganzen VPower gedönse nichts.
Nur meine kleine Meinung von vielen ??
22 Antworten
Hallo 1clff, deine Erfahrungen mit E 10 und deinem "Mofa" sind natürlich ärgerlich. Aber auch ganz normales Super ist ein E 5 hat also auch die gleichen Beimischungen, nur anstatt 10 Prozent nur 5. Wie es beim Diesel aussieht, weiß ich nicht. Fahre meinen Software optimieren 1, 6 Kuga und meinen BMW 428 i völlig ohne Problem mit E 10.
Grüße an alle! Horst
Zitat:
@kinghotte Einfahren auf alle Fälle: die ersten 1000 km nicht hochdrehen, max. 2000 l/min.
Max. 2.000 U/min. konsequent nicht zu überschreiten halte ich für nicht möglich. Wenn man an stärkeren Steigungen bei 2000 U/min hochschaltet, dann fällt die Drehzahl im nächsthöheren Gang so stark ab, dass sich der Motor extrem untertourig quält, was ja auch nicht gut sein soll.
Irgendwo habe ich mal gelesen, man soll die ersten ca. 1.500 km max. 3/4 der Höchstgeschwindigkeit fahren, was beim 140 PS Allrad Diesel (Höchstgeschwindigkeit 188 km/h) ca. 140 km/h entspräche. Vermutlich (ich bin noch keine 140 km/h gefahren) hat der Motor bei dieser Geschwindigkeit vielleicht knapp 3.000 U/min im 6. Gang. 2.000 U/min sind bereits bei ca. 110 km/h erreicht...
Die 2000 U/min sind doch nur ein Anhaltspunkt und kein Dogma. Wenn es nötig ist, dann gelten keine Regeln. Es gibt auch Zeitgenossen, die gar nicht einfahren. Die verkaufen nach 2 oder 3 Jahren wieder. Mit den Drehzahl-Sprüngen hast du beim Diesel recht. In solchen Fällen muß man auch mal höher drehen. Aber die 2000er Regel gilt besonders beim Diesel. Nötige Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viele Grüße Horst
Ähnliche Themen
Zitat:
@kinghotte Es gibt auch Zeitgenossen, die gar nicht einfahren.
Ja, die gibt es sicherlich. Es gibt aber auch Zeitgenossen, die grundsätzlich keinerlei Gefühl für ein Auto haben. Nicht nur was das Einfahren angeht sondern auch solche, die z. B. gedankenlos Randsteine rauf und runterfahren und sich dann wundern, wenn die Reifen einseitig ablaufen oder ihnen bei sommerllichen Temperaturen auf der Autobahn der Reifen um die Ohren fliegt. Natürlich liegt das dann am schlechten Reifen...
Aber zurück zum Einfahren: Ich halte mich in der Phase natürlich mit den Drehzahlen noch mehr zurück wie ich es als defensiver Fahrer ohnehin immer tut, insbesondere in der Kaltlaufphase. Letzteres gilt natürlich auch uneingeschränkt nach der Einlaufzeit.
Bei nächster Gelegenheit werde ich mich mal auf der Autobahn an die 140 km/h (3/4 der Höchstgeschwindigkeit) ran rasten und mal schauen was dann der Drehzahlmesser spricht...
"Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe" (Walter Röhrl) 🙂
Mittlere Drehzahlen. Locker drehen lassen. Beim Einfahren lieber etwas mehr Drehzahl aber natürlich nicht zu hoch und nicht zu nieder. Die 2000-Regel gibts nicht. Jeder Diesel ist anders.
Also ich habe jetzt die ersten ca. 700 km Einfahrstrecke hinter mir mit max. 3.000 U/min. Davon waren (geschätzt) ca. 150 km im Kurzstreckenbetrieb, ca. 450 km Überlandstrecken und gestern (zum ersten Mal) ca. 100 km Autobahn mit weitgehend konstant 140 km/h (Drehzahl dabei im 6. Gang ca. 2750 U./min.). Die erste Tankfüllung neigt sich jetzt und lt. Bordcomputer liegt der Durchschnittsverbrauch derzeit bei 6,6 l/100 km.
Begeistert war ich gestern auf der Autobahn. Der Wagen schwebt ja geradezu bei 140 km/h über die Autobahn. Je nach Asphaltzustand hat man eigentlich ausser leisen Abrollgeräuschen der Reifen so gut wie nichts gehört. Sehr angenehmes Fahren, sehr entspannend... 🙂