Motorrad nach Fahrschule
Da ich nächste Woche Freitag meine praktische Prüfung habe überlege ich mir schon was es spätestens nächstes Jahr für ein Motorrad werden soll.
Also. Sie soll für den Anfang nicht so ganz viel PS haben, meine Fahrschulmaschine z. B. ist die Kawasaki Z650, mit welcher ich von der Höhe als auch mit den Umdrehungen super klar komme.
Allerdings habe ich ein sehr schmales Budget, höchstens 2.000 Euro. Es kann also gerne auch eine ältere Maschine werden. Angeschaut hatte ich mir online z. B. schon mal die Yamaha Virago, aber viele sagen, dass sie nicht viel mit Motorradfahren zu tun habe. Mein Freund fährt eine alte Yamaha 900 Division, welche für mich leider viel zu hoch ist.
Gefallen würde mir auch z. B. die Suzuki Bandit S, wo ich aber natürlich nicht weiß ob sie für Frauen meiner Größe überhaupt geeignet ist.
Ich bin 1,68 m groß.
Was meint ihr?
49 Antworten
Hallihallo,
die Virago ist schon ein relativ spezielles Motorrad, kein Schlechtes!
Das Argument, man kommt leicht runter mit den Füßen, stimmt zwar, aber der lange Radstand ist schon, grade als Anfänger, gewöhnungsbedürftig.
Einfallen würde mir da evtl. noch eine Honda CBF 500, Kawasaki Versys 650, Kawasaki ER-6N.
Haben auch alle ABS.
Grundsolide Maschinen. Wenn du eh erst nächste Saison anfangen möchtest hast ja noch paar Monate Zeit zu sparen 🙂
Meine Freundin 1,70 hat z.B. mit der ER-6N angefangen. Super schöne Maschine, umlegen von Kurve zu Kurve macht richtig Laune und sie fühlt sich nie untermotorisiert an. Außerdem macht das Hochdrehen echt Spaß auf der Maschine, für nen 2 Zylinder klingt sie auch echt angenehm 😉
Viel Glück bei der Prüfung 🙂
Für 2.000 € oder ein bisschen mehr bekommst Du auch eine gute 600er Diversion. Das hat den Vorteil, dass ihr sozusagen im Partnerlook seid und auch gemeinsam basteln könnt. Spaß genug macht sie auf jeden Fall auch.
Die kleinen Bandits sind kaum leichter als die großen.
Es gab von Suzuki mal ne Zeitlang eine "Frauenversion" der SV 650, die Gladius. Das war zwar von Suzuki nicht so gemeint, kam aber so an und war auch kein großer Erfolg. Gibts schon für unter 3000.
https://suchen.mobile.de/.../details.html?...
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Ich kann dir auch die Yamaha 600 Diversion empfehlen, du musst wissen es gibt kein ABS sollte das für die relevant sein.
Meine Frau ist 1,65 und kommt sehr gut damit zurecht.
In der offenen Version 61 ps kann man super mit halten ,die gute ist Sparsam und sehr gut mütig ,und auch sehr Wartungsarm sofern sie dauerhaft bewegt wird, man kann die gute sofern nötig etwas abpolstern.
Es kommt auch darauf an was für eine du möchtest mit oder ohne Verkleidung, wenn du mitt Verkleidung ,möchtest schau dich nach einer ab Baujahr 2000 um diese hat 2 Bremsscheiben vorne daran erkennt man sie am Besten.
Ich weis aber eine die im Technischen Top Zustand ist die preislich super in dein Buget passen würde , allerdings eine etwas ältere ,aber wirklich in Topzustand, wenn du Interesse hast kann ich gerne den Kontakt herstellen.
Und ja auch ich Fahre eine 900 Diversion,und meine Frau eben eine 600 Diversion Ihre ist Rot meine Blau.
Wo würde die Maschine denn stehen ist die erste Frage?
Ich komme ja aus der Nähe von Münster/NRW und die Maschine müsste ich ja irgendwie hierher bekommen.
Da du derartige Probleme hast, solltest du dich auf deine Ausbildung konzentrieren und den Kopf nicht mit anderem Kram zupflastern. Da scheinbar "Wetter" nicht dein Ding ist, hast du dann mehrere Monate zeit hier dich in das Thema einzulesen und "vorgebildet" speziell" nachzufragen.
Du solltest meine Beiträge vielleicht bis zum Ende lesen.
Ich habe keine Probleme mehr, im Gegenteil: Nächste Woche Freitag steht die Prüfung an und es ist mir egal geworden was für ein Wetter da sein wird. Auch die Grundfahrübungen klappen alle. Da hatte am Anfang der Ausbildung halt einfach nur mein Kopf dicht gemacht anscheinend.
Eigentlich wünsche ich mir sogar fast dass es regnet, da ich des Öfteren gelesen habe, dass die Prüfer dann schon ein Auge zudrücken bei kleinen Fahrfehlern.
Lass Dich nicht irre machen, zieh das Ding weiter positiv denkend durch, sich jetzt schon gedanken über das neue Leblingsding zu machen ist völlig in Ordnung. Viel Erfolg bei der Prüfung.
Ich habe übrigens am Freitag die Prüfung bestanden. Natürlich war das Kopfkino vorher bedeutend schlimmer als die Prüfung selbst.
Morgen werde ich mir eine Suzuki GS500e bei einem Händler anschauen, die komplett generalüberholt ist und noch frischen TÜV bekäme.
Zitat:
@mehr8172 schrieb am 24. November 2020 um 13:56:53 Uhr:
Ich habe übrigens am Freitag die Prüfung bestanden. Natürlich war das Kopfkino vorher bedeutend schlimmer als die Prüfung selbst.
Morgen werde ich mir eine Suzuki GS500e bei einem Händler anschauen, die komplett generalüberholt ist und noch frischen TÜV bekäme.
Glückwunsch!
Was soll "generalüberholt" sein? Neues Öl und neue Kerzen? Oder wirklich ein von grundauf neu aufgebautes Motorrad? Lass dir bloß nicht zuviel Geld aus der Tasche ziehen wegen so netten blumigen Beschreibungen.
Oft bedeutet "generalüberholt" nicht mehr, als das fällige Service und Verschleißreparaturen gemacht wurden.
Sie hat letztes Jahr neue Bremsscheiben, neue Bremsklötze, neue Reifen, neue Auspuffanlage sowie sämtliche Öle erneuert bekommen.
Ich nehme morgen aber auch jemanden mit, der sich zumindest etwas besser als ich mit Motorrädern auskennt und er wird sie auch Probe fahren.
Hier der Text aus dem Inserat:
Blauer ABM Lenker
•Gazzini Lenkerendenspiegel
•Blaue High Tec Parts Griffe
•Mini Blinker vorne
•Neue Metzeler Reifen vorne und hinten
•LED Rücklicht
•Barracuda Auspuffanlage
•Blaue Fahrer- und Beifahrer Fußrasten
•Tankschutz
•Neue matt blaue Lackierung
Dazu gibt es eine Reperaturanleitung und zwei Schlüssel. Ein ideales Anfängerbike oder einfach eine schöne, leichte Maschine für jedermann/Frau.
Suzuki GS500:
Dieses Motorrad wurde 2019 "generalüberholt":
Zündkerze, Ölfilter, Vergaserdichtungen, -düsen, -membranen, Gabelsirisatz und Bremsklötze wurden erneuert.