Motoröl CRV Diesel
Mich würde interessieren, welches Motoröl (0W...., oder 5W...) beim ersten Service des CRV Diesel eingefüllt wurde.
Laut Betriebsanleitung sollte möglichst ein 0W... verwendet werden. Hiervon kostet 1l aber ca. 30€ - das würde bedeuten, dass nur das Öl schon ca. 180€ kosten würde.
lg
Günter
41 Antworten
Von der Honda Werkstatt haben wie nur einen pauschalen Kostenvoranschlag erhalten. Nachfrage hat ergeben: Rund 1000 für den DPF und 1000 für den Vorkat, Ölwechsel, dazu umfangreiche Umbauarbeiten, also etwa 1800 Euro Arbeitskosten (war mir nicht plausibel). Man sagte lediglich, es wäre ein enormer Arbeitsaufwand- Abgesehen davon hätte ich das nie beauftragt, sondern den DPF ggf. bei eienr Spezialfirma reinigen lassen für ca. 390 €. Damit wäre es wohl auch getan gewesen. Die Werkstatt hat diesen Vorschlag allerdings abgelehnt mit dem Hinweis "man hat da schon mal schlechte Erfahrungen gemacht und glaubt deshalb nicht das die Reinigung etwas bringt"
Wir haben jetzt den Ölwechsel mit 0W30 nach ACEA C2 Spezifikation gemacht und seitdem läuft er freier, beschleunigt besser und verbraucht weniger und die gelbe DPF Lampe blieb bisher aus. :-)
Fahre jetzt schon 4 Jahre mit diesem ÖL: Castrol EDGE Turbo Diesel 0W-30 bei Ebay für 9,00/l.
Ich bringe das immer zur Inspektion mit, denn das Honda für 30,00/l incl MWST ist mir doch zu teuer.
Bisher noch kein Problem mit dem DPF, trotz verhältnismäßig viel Dorfverkehr.
Grüße
Klaus
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Zitat:
@celica1992 schrieb am 16. November 2014 um 19:58:58 Uhr:
Fahre jetzt schon 4 Jahre mit diesem ÖL: Castrol EDGE Turbo Diesel 0W-30 bei Ebay für 9,00/l.
Ich bringe das immer zur Inspektion mit, denn das Honda für 30,00/l incl MWST ist mir doch zu teuer.
Bisher noch kein Problem mit dem DPF, trotz verhältnismäßig viel Dorfverkehr.Grüße
Klaus
gute Alternative. Das ist auf jeden Fall ein Spitzenklasse-Öl mit allen Freigaben für den CR-V Diesel.
So schlecht ist der DPF gar nicht, wenn man bedenkt, das es 2006 der erste von Honda entwickelte war. Bin auch 130 tKm ohne DPF Probleme gefahren und das wäre mit dem richtigen Öl bestimmt auch noch viel länger gutgegangen.
Es gibt schon Anzeichen, wenn der DPF verrußt: Leistungsverlust, schlechteres Ansprechen beim Beschleunigen und höherer Verbrauch. Ab und zu sollte man den Diesel mal richtig heißfahren auf der Autobahn, um der Verrußung vorzubeugen.
Veraschung! Der Filter setzt sich mit Asche zu! Dagegen hilft Heißrasen leider überhaupt nicht! Zumal hier in NRW wo soll ich da noch Rasen?
um den Filter wieder frei zu fahren muß man nicht rasen!
Mein FHH hat gesagt, dass der Motor für das Freibrennen am besten bei ca. 2000 U/min betrieben werden soll, bei mir wäre das im 6. Gang ungefährt 100 km/h.
GUT wär's nur, wenn er anzeigen würde, dass er jetzt gerade 'freibrennt' - ich hab' davon nämlich in bislang knapp 11.000 km noch nix bemerkt...
Na das ist doch gerade gut. Dann denkt man selber einfach nur drüber nach und lebt absolut ruhig und gelassen. Was wäre denn, wenn es da ne Anzeige gäbe und die nun leuchtete? Die verkorksten Reaktionen der Fahrer mag ich mir gar nicht vorstellen:
- Motor laufen lassen auf nem Rastplatz
- an nem Rastplatz vorbeifahren, obwohl die Family eigentlich dringend Pipi muß
- zu Hause angelangt nochmals ne 30km Runde durch die Stadt ziehen und sinnfrei Sprit verbrennen
- ...
alles Dinge, auf welche man ohne eine solche Anzeige gar nicht kommt. Und das ist gut so!
Nur während des Sommerurlaubes und während meiner Versuche mal einen Rekord beim Minimalverbrauch anzustreben ist mir aufgefallen, dass es zeitliche Phasen gibt (alle paar Tage oder alle paar hunderte km), in welchen ich die Momentanverbrauchsanzeige auf möglichst unter 5l zu halten versuchte, ich die Geschwindigkeit herabsenken mußte um einige km/h. Das ging dann ne Weile so (ca. 15-30min) und dann lief der Karren wieder flüssiger und auch wieder schneller bei weiterhin <=5l Momentanverbrauchsanzeige. Das war dann wohl so'ne Freibrennphase.
Sehe ich völlig anders: ich weiß gerne, was meine Apparate gerade machen! Das Teil ist mein Eigentum, deshalb will ich auch detaillierte Statusmeldungen und kein geheimnistuerisches Rumgetue im Hintergrund. Deshalb hasse ich z.B. auch Apple und bevorzuge Windows und/oder Android. Ist halt wie beim Militär: Befehl und Gehorsam - Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser... 🙂 😎
Du weißt also genau, was Google oder Microsoft gerade auf Deinen Geräten abgehen lassen? MS und Android sind da aber gänzlich falsche Beispiele. Wenn Du mir nen selbst konfiguriertes und kompiliertes Linux genannt hättest, hätte ich Dir noch zustimmen können...
Linux: Bastlerlösung für Leute, die zuviel Zeit am Computer verbringen. Vielleicht die eierlegende Wollmilchsau für Informatiker, aber die Hölle für normale User. Eine Großstadt in SW-Deutschland hatte es 5 Jahre mit Linux versucht und ist nun entnervt wieder auf Windows umgestiegen, weil die User nicht mit diesem Nerd-Zeugs klar kamen.
Apple: Pseudoelitärer Murks für hippe Jünger, die auf (konzediert!) gutes Design stehen, Labeljunkies sind und alles glauben, was ihnen Gott, Jobs oder der gerade aktuelle Guru weismachen. Bedienung wirr, Peripherie inkompatibel, Feedback nicht vorhanden. Sogar meine Kids sind inzwischen, gegen Ende der Pubertät, von Apple abgefallen...
Windows / Android
: funktionieren inm Bereich ihrer jeweiligen Kernkomprtenz (
Windows:PC;
Android:Tablets und Smartphones) fast immer so, wie es sein soll und stellen niemand vor große Rätsel. Zeigen die wesentlichen Dinge an und machen, einfach und intuitiv, genau das, was sie sollen.
Und schnüffeln tun sie alle - egal ob Windows, Android, Apple, Linix, CIA, BKA... - so what? 😁
Zitat:
@Robin2810 schrieb am 25. November 2014 um 08:29:49 Uhr:
Linux: Bastlerlösung für Leute, die zuviel Zeit am Computer verbringen. Vielleicht die eierlegende Wollmilchsau für Informatiker, aber die Hölle für normale User. Eine Großstadt in SW-Deutschland hatte es 5 Jahre mit Linux versucht und ist nun entnervt wieder auf Windows umgestiegen, weil die User nicht mit diesem Nerd-Zeugs klar kamen.Apple: Pseudoelitärer Murks für hippe Jünger, die auf (konzediert!) gutes Design stehen, Labeljunkies sind und alles glauben, was ihnen
Gott,Jobsoder der gerade aktuelle Guru weismachen. Bedienung wirr, Peripherie inkompatibel, Feedback nicht vorhanden. Sogar meine Kids sind inzwischen, gegen Ende der Pubertät, von Apple abgefallen...Windows / Android
: funktionieren inm Bereich ihrer jeweiligen Kernkomprtenz (Windows: PC; Android: Tablets und Smartphones) fast immer so, wie es sein soll und stellen niemand vor große Rätsel. Zeigen die wesentlichen Dinge an und machen, einfach und intuitiv, genau das, was sie sollen.Und schnüffeln tun sie alle - egal ob Windows, Android, Apple, Linix, CIA, BKA... - so what? 😁
Linuxnutzer! Bin ich jetzt Bastler oder Informatiker?
Apple? Was soll DAS wenns nur mit Apple kompatibel ist!
Windows? Ewig abstürzend oder eingebremst wegen Schadsoftwareüberprüfung?