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Mein Evoque-Nachfolger...

Land Rover Range Rover Evoque L538

...wurde gestern (vor-)bestellt, und es wird:

Ein Tesla Model 3.

Endgültig entschieden ist aber noch nichts. Der Tesla wird bestellt und bezahlt aber nach der Abholung hat man ein uneingeschränktes Rückgaberecht von 3 Tagen und 800 km. Wenn ich mich also doch noch anders entscheide, kein Problem. Es spricht aber fast alles für den Tesla im Vergleich zu seinen Mitbewerbern.

Der Evoque wird wohl in der Familie bleiben. Wir hängen da echt dran. :)

Beste Antwort im Thema

Jedem, der eins dieser überwattmäßigen Hollywoodimagemodelle anschaft und meint, er täte was für die Umwelt, wünsche ich Lärm und Lichtreflexe eines riesigen Windrads im Garten und Claudia Roth in seinen erotischen Träumen. Und frage, wie er den Anschaffungs- und Entsorgungsdreck der überschweren Akkus vor seinen Kindern und Enkeln rechtfertigen will.

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Themenstarteram 23. April 2019 um 11:24

Warum jetzt nicht? Wie bereits geschrieben fährt mein Auto zu 98% mit Ökostrom oder Kernkraft. Wenn ich mein Dach (nur die Westseite) zum Solardach umbaue, liefert das jährlich Strom für 36000 km.

Übrigens: Nur 33% der Deutschen leben in Städten >100000 Einwohner. Und es werden immer mehr Rentner. Die wollen nicht zur Bushaltestelle laufen.

Themenstarteram 27. April 2019 um 10:31

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 26. April 2019 um 15:42:53 Uhr:

Wie lange kannst du dein Model 3 ohne Hände am Steuer fahren?

Nur sehr kurz, vielleicht eine Minute. Es reicht aber, einfach das Lenkrad leicht zu berühren. Arm auf die Mittelarmlehne oder Türlehne, zwei Finger leicht auf das Lenkrad gelegt - ist bequem und reicht aus. Die Sensoren spüren den leichten Widerstand in der Lenkung.

Ein paar Experten haben das auch schon mit einem kleinen Gewicht am Lenkrad überlistet.

Themenstarteram 28. April 2019 um 20:05

Heute zum ersten Mal einen kleineren Pass (700 Höhenmeter rauf und runter) gefahren - perfekt. Bergauf die perfekte Straßenlage in Kurven, die absolute Mühelosigkeit beim Beschleunigen aus Kehren. Bergab nicht ein Mal die Bremse angetippt.

Ich denke immer: "Wenn die Verbrenner-Fahrer wüssten, was sie verpassen"

Zitat:

@tplus schrieb am 28. Apr. 2019 um 20:5:43 Uhr:

Ich denke immer: "Wenn die Verbrenner-Fahrer wüssten, was sie verpassen"

Zuerst einmal Danke für den Einblick in die Erfahrungen beim Wechsel vom RRE I zum Tesla.

Die gebetsmühlenartigen Zusätze sind meiner Meinung nach nicht nötig.

Ich weiss sehr wohl, was ich nicht verpasse - ein Design, welches absolut nicht in mein Beuteschema passt - innen und aussen - und ich "verpasse" die zahlreichen "Tankstops" nicht, welche ich auf den Fahrten nach Italien machen müsste ;) .

 

Aber lass gut sein und freu dich über deinen Wagen. Irgend wann passiert das ja vermutlich allen einmal, dass wir mit einem Stromer fahren werden :confused:

 

Bis dahin geniesse ich Petrol Things :cool: - lese deine Berichte aber ganz gerne.

... Und nachdem Tesla offensichtlich unangekündigt den kW-Preis an den SuC über Nacht signifikant angehoben hat und die Kosten auf 100km gerechnet tlw die Verbrenner kosten (zumindest Diesel bezogen) sogar übersteigen, habe ich heute wieder mal den Evoque Konfigurator abgeschmissen um meinen Eindruck auf das pornografisch bordeaux farbene Windsor Leder auf mich wirken zu lassen :D

Themenstarteram 29. April 2019 um 1:02

Tesla hat nicht den kW Preis erhöht sondern - teilweise - von Minutenabrechnung auf kW umgestellt (wohl 40 Cent/kW).

Ein M3 braucht im Schnitt ca. 18/kW auf 100 km, zügig auf der Bahn ca. 22 kW. D. h. auf 100 km max. € 8,80, entsprechend 6,8l Diesel/100 km. Wenn man den Diesel nicht an einer Autobahntanke tankt.

Aber: Sogar mit meinen Fernstrecken ist der Anteil von Deutschen Superchargern gering. Im Ausland sind die billiger und meist lade ich sowieso zuhause: für 28 Cent in D für 15 Cent in F. Ich denke über eine PV-Anlage nach.

Auf meiner 1300 km Strecke nach F habe ich 237 kW an Superchargern geladen, davon 111 kW in D. Im Jahr wären das ca. 15 - 20% der gesamt benötigten Energie. 111 kW wären 44,40 Euro (zur Zeit lade ich noch kostenlos). Mit dem Evoque musste ich auch 1 x in D tanken, und das für ca. 80 Euro.

Daneben kann man natürlich noch woanders laden, z. B. mit einer Maingau-Karte bei Ionity (25 oder 15 Cent/kW). Oder völlig kostenlos z. B. bei Aldi, Lidl oder Ikea.

Es ist IMMER billiger als ein Verbrenner. Aber fahr mal einen zur Probe. Danach dürfte das laden ruhig doppelt so viel kosten. ;)

Zitat:

@tplus schrieb am 28. April 2019 um 20:05:43 Uhr:

Heute zum ersten Mal einen kleineren Pass (700 Höhenmeter rauf und runter) gefahren - perfekt. Bergauf die perfekte Straßenlage in Kurven, die absolute Mühelosigkeit beim Beschleunigen aus Kehren. Bergab nicht ein Mal die Bremse angetippt.

Ich denke immer: "Wenn die Verbrenner-Fahrer wüssten, was sie verpassen"

Dass es mit einem Model 3 mehr Spaß macht, als mit einem Evoque Bergpässe zu fahren sollte jedem einleuchten. Dafür sind SUV wirklich nicht geeignet.

Habe ich aber einen kleinen, leichten Verbrenner, vielleicht sogar als Schaltwagen, dann weiß ich, was Spaß ist. Passend schalten, präzise bremsen, der Sound beim Herausbeschleunigen. Sorry, aber da verzichte ich gerne auf das Drehmoment einer Straßenbahn.

Zum Thema Stromkosten: In den meisten Fällen tankt man zuhause zu einem Strompreis von derzeit ca. € 0,25 pro kWh, das macht € 5,00 pro 100 km. Die Kosten für Strom auf längeren Reisen ist in der Regel weniger interessant. Dann zahlt man eben mal € 8,00 pro 100 km.

Mehr als das würden mich derzeit die Diskussionen zur CO2 Steuer erschrecken. Da hat gerade jemand die Idee, die Sozialkassen durch eine weitere Steuer aufzustocken.

Themenstarteram 29. April 2019 um 10:31

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 29. April 2019 um 09:50:28 Uhr:

Habe ich aber einen kleinen, leichten Verbrenner, vielleicht sogar als Schaltwagen, dann weiß ich, was Spaß ist. Passend schalten, präzise bremsen, der Sound beim Herausbeschleunigen. Sorry, aber da verzichte ich gerne auf das Drehmoment einer Straßenbahn.

Zum Thema Stromkosten: In den meisten Fällen tankt man zuhause zu einem Strompreis von derzeit ca. € 0,25 pro kWh, das macht € 5,00 pro 100 km. Die Kosten für Strom auf längeren Reisen ist in der Regel weniger interessant. Dann zahlt man eben mal € 8,00 pro 100 km.

Mehr als das würden mich derzeit die Diskussionen zur CO2 Steuer erschrecken. Da hat gerade jemand die Idee, die Sozialkassen durch eine weitere Steuer aufzustocken.

Ich fahre sonst Motorrad, unter anderem eine Tiger 800 XC speziell für die Seealpen aber auch eine CB 1300 und eine Fireblade in Deutschland. Das macht natürlich noch mehr Spaß, aber nicht der Antrieb, da kann man noch so perfekt schalten. Vielleicht gibt das in F noch ein Elektromotorrad.

Wie gesagt, das ist alles kein Vergleich. Hier berichtet einer von einer Probefahrt mit seinem Freund...

CO2: Wie auch schon gesagt, ich fahre zu 98% mit Öko/Atomstrom. Aus den Superchargern kommt europaweit Ökostrom. Elektroautos können am Kabel hängen und erst geladen werden, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint.

Die Passfahrt rauf und runter hat übrigens im Schnitt 17 kWh/100 km verbraucht. Über "Teslafi" wird alles genauestens protokolliert.

Themenstarteram 29. April 2019 um 11:17

Zitat:

@knolfi schrieb am 29. April 2019 um 10:12:49 Uhr:

Zitat:

@tplus schrieb am 26. April 2019 um 14:52:40 Uhr:

Fahr einfach ein Model 3 zur Probe. Dann sparst Du Dir viel Zeit. :)

Deine Euphorie zum Tesla in allen Ehren, aber so langsam wirst du auch vom Missionar-Virus der Tesla-Jünger befallen. Ich lese deine Eindrücke zum M3 gerne im passenden Thread, aber es muss nicht in jedem Thread Werbung für Telsa gemacht werden.

Denn eigentlich ist am Tesla nichts besser als an einem normalen Verbrenner...im Gegenteil, die Karre wird, dafür dass man gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor deutlich weniger Teile benötigt, noch viel zu teuer verkauft. Und ökologischer ist ein E-Auto ggü. einem konventionellen Fahrzeug auch (noch) nicht.

Der einzige Vorteil aktuell ist ein kontinuierliches extrem hohes Drehmoment, welches man aber kaum ausschöpfen kann, weil das zu schnell zu Lasten der Ladung geht und das geräuschlose Fahren und ein verschleißärmeres Verhalten des Fahrzeugs auf (Ultra-)Kurzstrecken sowie Wartungsarmut. Weitere Vorteile sehe ich aktuell nicht.

Bei "Fanboys" bin ich auch immer sehr skeptisch und die "Philosophie" der Firma oder des CEO ist mir ziemlich egal. Es geht nur um die Qualitäten des Autos. Und da war ich überrascht, wie weit hinten die Wettbewerber noch sind und welche "Welten" das Model 3 von Verbrennern trennen. Woanders gibt es reine "Vernunftautos" wie einen Renault Zoe oder Nissan Leaf oder "gewollt und nicht gekonnt" wie Audi etron. Bei Tesla gibt es fast 500 PS und 260 km/h Spitze in einem bezahlbarem, kostengünstigen, sicheren, komfortablen und sehr praktischem Fahrzeug. Wo sonst, egal welcher Antrieb?

Ich würde sagen: Es ist ALLES besser als beim Verbrenner mit Ausnahme der Möglichkeit des schnellen Nachtankens. Das wird dadurch ausgeglichen, dass ich völlig ohne Zeitaufwand zu Hause laden kann. Wenn ein Verbrennungsmotor andere Vorteile hätte, wäre auch in Deinem Fön einer drin.

Drehmoment: Korrekt, man kann nicht immer voll durchtreten, da bekommt man ja einen "grey-out" ;). Aber ca. 70% nutze ich in F täglich. Und wenn man es braucht, hat man es: Am Bernadino kann man eine ganze Kolonne überholen wo es mit dem Evoque nur für zwei Autos gereicht hat. Auf der Einfädelspur einer Autobahn musste ich noch keinen vorbeilassen. Eine Passstraße muss ich mir nicht durch Womos versauen lassen. Ein kurzes einsehbares Stück reicht aus. Wie mit dem Motorrad.

Zitat:

@tplus schrieb am 29. April 2019 um 11:17:15 Uhr:

Bei Tesla gibt es fast 500 PS und 260 km/h Spitze in einem bezahlbarem, kostengünstigen, sicheren, komfortablen und sehr praktischem Fahrzeug. Wo sonst, egal welcher Antrieb?

Dennoch finde ich 60.000€ für einen Mittelklasse-Wagen zu teuer. Im Prinzip steckt im E-Fahrzeug ja simple Technik: 4 Radnaben-E-Motoren, eine LiIo-Batterie, etwas Kabel(salat) und ein paar Steuergeräte sowie jede Menge Software, die die Fuhre zum Laufen bringt. Das ganze gepaart mit einer cw-optimierten Karosserie, die nicht gerade optisch ansprechend ist und irgendwie das Design in gewisse Bahnen zwingt, damit die Effizienz nicht flöten geht.

Getriebe, Kühler, Betriebsflüssigkeiten (außer Bremsflüssigkeit), Kupplungen, etc. braucht man alles nicht.

Vermarktet wird das ganze nach Apple-Muster: schick und stylisch wird propagiert.

Wenn wir mal ehrmlich sind, ist die Antriebs-Technik nicht wesentlich, wie bei einem Modell-Auto: E-Motor und Akku, dazu Steuereinheit und Empfänger...nur das beim E-Auto der "Steuermann" nicht außen vor steht, sondern drinne sitzt.

Daher bin ich de Meinung, dass die Kisten noch viel zu teuer verkauft werden...und viele dem Ökoaspekt und dem hipp-schicken Lifestyle auf dem Leim gehen. Die Gewinnmarge bei einem E-Auto ist viel höher als beim Verbrenner.

Eigentlich dürfte das M3 nicht mehr als 30.000€ kosten...dann wird es auch für viel mehr Leute interessant.

Themenstarteram 29. April 2019 um 11:48

Es ist jetzt nicht so, dass Tesla wegen enormer Spannen Gewinne macht ohne Ende. Bisher sind die schwer im Minus. Du zahlst nicht nur für die Produktion der Teile, irgendwie muss auch für die Entwicklung gezahlt werden. Und für ein dichtes Netz an Superchargern. Für Werbung/Marketing, Provisionen, schicke Autohäuser wie bei "normalen" Herstellern geht jedenfalls kein Geld drauf. Zum Vergleich - ein gut ausgestatteter i3 kostet auch über 50000 Euro. Und das ist ein reines Stadtauto. Das Model 3 gibt's ab 45000 Euro. Ein Schnäppchen.

Ist denn ein Apple Telefon 1600 Euro wert? Und - on Topic, jetzt - ein Evoque mit einem 2l Vierzylinder 70000 Euro?

Zitat:

@tplus schrieb am 29. April 2019 um 11:48:40 Uhr:

.

Ist denn ein Apple Telefon 1600 Euro wert? Und - on Topic, jetzt - ein Evoque mit einem 2l Vierzylinder 70000 Euro?

Nein, def. beides nicht. Man braucht auch kein Auto für 200 k€ (muss ich mir an die eigene Nase fassen).

Sicherlich muss sich die Entwicklung refinanzieren. Aber die E-Mobilität ist ja nicht neu. Vieles gibt/gab es bereits schon. Schon Ferdinand Porsche Senior hat ein E-Fahrzeug entwickelt...vor dem zweiten Weltkrieg.

Problem war bisher eigentlich nur die Batterien. Diese waren zu groß, zu schwer und hatten zu wenig Leistung. Aber auch das ändert sich seit Einführung der LI-Technologie. Aber auch das hat man - Bsp. Smartphones - in der Griff bekommen.

Eine Supercharger-Infrastrkutur aufzubauen, war sicherlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Viel besser wäre gewesen, auf die vorhandene Infrastruktur zurückzugreifen...die gute alte 220V-Steckdose. Für das schnelle Laden reicht aber die Kapazität der Haushaltssteckdosen nicht...wäre es da nicht sinniger gewesen, die Batterien weiterzuentwicklen, statt ein eigenes teures Ladenetz aufzubauen? Hier wird wieder schnell was auf den Markt geworfen, was nicht zu Ende gedacht wurde...aus vermeindlichen Druck der Politik oder dessen, was die Politiker und Medien uns einreden wollen.

Und ja ein Apple kostet für das was es leistet, einfach zu viel Geld. Ein einfaches Samsung (z. B. das J7 meines Sohnes) kann fast alles genau so gut und kostet weniger als ein Zehntel. Kann man gut mit den E-Autos vergleichen: Ein Tesla ist aktuell wie ein Apple-Gerät, weil Musk von Jobs wohl dessen Strategie sehr genau abgeschaut hat (Infrastruktur schaffen und die Kunden vom Produkt abh. machen, dabei aber den "haben-wollen" Reflex schön fördern). Andere Hersteller (Audi, Porsche, BMW, Renault) sind da in einer Nieschenposition (wie damals die ersten Konkurrenten für das iPhone).

Erst wenn sich wohl noch weitere Hersteller im E-Bereich etablieren können, werden die Preise für die E-Fahrzeuge wohl dauerhaft fallen und in die Regionen kommen, wo E-Mobilität bezahlbar und damit für eine breite Masse attraktiv wird.

Themenstarteram 29. April 2019 um 12:50

Ehrlich gesagt, lade ich meinen Wagen in D und in F mit 220 Volt (an CEE "Camping"-Dosen, nicht Schuko). Problem ist die Physik: Man könnte ein EV auch mit 12 Volt betreiben und laden. Dann bräuchte man nur ein Kabel so dick wie einen Oberschenkel. Oder ein paar Wochen Zeit.

Watt (Leistung) ist halt Volt (Spannung) x Strom (Ampere). Viel Strom = dickes Kabel. Es hat seinen Grund, dass in Überlandleitungen 400 kV Spannung vorhanden ist. Wenn man - einfach gesagt - viel Leistung schnell laden möchte, dann geht das am einfachsten über eine hohe Spannung. Und die gibt es nicht an der Schuko-Dose (max. 2,5 kW). Der Taycan wird mit 800 Volt laden.

Der iPhone Vergleich hinkt: Kein iPhone "sendet weiter", "hat mehr Akku" oder "hat mehr Internet" als ein 150 Euro Android. Da ist es echt nur das Image und die zugegeben - recht einfache - Bedienung.

"Niedrige Preise für EV in kleinen Klassen" ist natürlich ein Thema. Aber hier geht es um den Vergleich mit einem - teureren - Evoque.

Ich bin sicher, dass bei entsprechender Fahrleistung ein E-Up oder so sich auch heute schon rechnet.

@knolfi

Schon Oma Duck fuhr elektrisch durch die Gegend. :D

Anbei ein Foto eines Detroit Electric von 1919.

220px-Detroit_Electric_1916.jpg
Themenstarteram 29. April 2019 um 14:26

Erstes Straßenfahrzeug mit über 100 km/h Spitze: Ein Elektroauto, am 29. April 1899

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