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Mein Evoque-Nachfolger...

Land Rover Range Rover Evoque L538

...wurde gestern (vor-)bestellt, und es wird:

Ein Tesla Model 3.

Endgültig entschieden ist aber noch nichts. Der Tesla wird bestellt und bezahlt aber nach der Abholung hat man ein uneingeschränktes Rückgaberecht von 3 Tagen und 800 km. Wenn ich mich also doch noch anders entscheide, kein Problem. Es spricht aber fast alles für den Tesla im Vergleich zu seinen Mitbewerbern.

Der Evoque wird wohl in der Familie bleiben. Wir hängen da echt dran. :)

Beste Antwort im Thema

Jedem, der eins dieser überwattmäßigen Hollywoodimagemodelle anschaft und meint, er täte was für die Umwelt, wünsche ich Lärm und Lichtreflexe eines riesigen Windrads im Garten und Claudia Roth in seinen erotischen Träumen. Und frage, wie er den Anschaffungs- und Entsorgungsdreck der überschweren Akkus vor seinen Kindern und Enkeln rechtfertigen will.

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Zitat:

@tplus schrieb am 29. April 2019 um 12:50:40 Uhr:

 

Ich bin sicher, dass bei entsprechender Fahrleistung ein E-Up oder so sich auch heute schon rechnet.

Nope, denn genau diesen Vergleich habe ich vor ca. einem Jahr angestellt. Im Fuhrpark habe ich einen sog. "Load-Up!" als Kleinst-NFZ laufen. Ist quasi ein Up! ohne Rückbank, dafür mit ebenen Kofferraumboden bis zu den Vordersitzen und Trenngitter. Ideal für meine Hausmeister, um Besorgungen zu machen und Kleinkram zu transportieren (okay eine Spülmaschine passt auch rein. :D).

Dieser lief nun im März aus dem Leasing aus. Ersatz war leider Mangelware, da es den Load-Up! nur noch als EV gibt...zum 2,3 fachen Preis. :eek: D. h. statt knapp 12.000€ hätte die Kiste schlappe 28.000€ gekostet....oder andersrum gerechnet hätte ich die EV-Variante 17 Jahre (!) fahren müssen, ehe sich der Anschaffungspreis und die Nutzungskosten ggü. dem konventionellen Up! refinanziert hätten.

Ich hab die Kiste dann einfach übernommen.

Ich sag doch, die EV-Kisten sind einfach (noch) viel zu teuer...wenn man ganz rational an den Erwerb und Nutzen herangeht. Nur unterstelle ich mal den meisten EV-Fahren, dass auch dem Erwerb des EV die Ratio der Emotio hinten angestellt wird.

 

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 29. April 2019 um 13:41:47 Uhr:

@knolfi

Schon Oma Duck fuhr elektrisch durch die Gegend. :D

Anbei ein Foto eines Detroit Electric von 1919.

E-Autos gibt es schon länger. Der erste deutsche Elektrowagen wurde von Andreas Flocken 1888 gebaut. Das Ding wog nur 400 kg (schafft heute kein Tesla :D)

Im Übrigen hatten die ersten E-Fahrzeuge um 1900 schon Reichweiten von 100 km. Nun, mittlerweile 120 Jahre später, schaffen die meisten EV realistische 250 km. Würde man das Verhältnis bei den Verbrennern ansetzen, kämen wir heute wahrscheinlich nur 100 km mit einer Tankfüllung weit. :D

Übrigens war um 1900 das Verhältnis von maschinengetriebenen Fahrzeugen 40/38/22 (Dampf/Elektro/Gasoline)...offensichtlich hat sich die Petroindustrie in den USA dann besser durchgesetzt. :D (oder ein Henry Ford hätte damals auf den E-Antrieb setzen müssen).

Themenstarteram 29. April 2019 um 15:01

4000 Euro gesparte Kosten im Jahr, 7000 billiger als ein Evoque, vermutlich geringer Wertverlust (Model S mit geringstem Wertverlust in der Oberklasse) - Viel schön rechnen muss ich mir da nicht.

Übrigens, noch ein Schmankerl:

https://www.youtube.com/watch?v=lxIuouZMuHU

Zitat:

@knolfi schrieb am 29. April 2019 um 14:32:32 Uhr:

 

Ich sag doch, die EV-Kisten sind einfach (noch) viel zu teuer...wenn man ganz rational an den Erwerb und Nutzen herangeht. Nur unterstelle ich mal den meisten EV-Fahren, dass auch dem Erwerb des EV die Ratio der Emotio hinten angestellt wird.

Das kommt sehr auf die Rahmenbedingungen und den Blickwinkel an. In Deutschland wurde lange Zeit der Diesel bevorzugt. In anderen Ländern, Skandinavien, Österreich, Niederlande sieht das anders aus.

Abgesehen davon, dass ein Tesla Model S nicht so ganz meinen Ansprüchen genügt, wäre die TCO schon alleine durch die Leasingkonditionen völlig indiskutabel.

Vergleicht man aber ein Model 3 Performance mit einem BMW M3, weil der Tesla besser beschleunigt und ähnlich gut auf der Straße liegt, dann sieht das anders aus. Den BMW wird man kaum mit € 5,- pro 100 km fahren können. Und teurer in der Anschaffung ist er auch.

Themenstarteram 30. April 2019 um 0:45

Speaking of which...

Hier ein Vergleich "M3 gegen M3" (BMW gegen Tesla, jetzt) von Top Gear Magazine (Print):

https://youtu.be/DSRWKxytW40

gleich zum Resultat:

https://youtu.be/DSRWKxytW40?t=677

Abseits der Rennstrecke tut's natürlich auch der "Long Range": Mehr Reichweite, keine 20 Zoll Räder und 10000 Euro billiger.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 29. April 2019 um 16:19:48 Uhr:

Zitat:

@knolfi schrieb am 29. April 2019 um 14:32:32 Uhr:

 

Ich sag doch, die EV-Kisten sind einfach (noch) viel zu teuer...wenn man ganz rational an den Erwerb und Nutzen herangeht. Nur unterstelle ich mal den meisten EV-Fahren, dass auch dem Erwerb des EV die Ratio der Emotio hinten angestellt wird.

Das kommt sehr auf die Rahmenbedingungen und den Blickwinkel an. In Deutschland wurde lange Zeit der Diesel bevorzugt. In anderen Ländern, Skandinavien, Österreich, Niederlande sieht das anders aus.

Abgesehen davon, dass ein Tesla Model S nicht so ganz meinen Ansprüchen genügt, wäre die TCO schon alleine durch die Leasingkonditionen völlig indiskutabel.

Vergleicht man aber ein Model 3 Performance mit einem BMW M3, weil der Tesla besser beschleunigt und ähnlich gut auf der Straße liegt, dann sieht das anders aus. Den BMW wird man kaum mit € 5,- pro 100 km fahren können. Und teurer in der Anschaffung ist er auch.

Da ich in Deutschland lebe, muss ich auch die wirtschaftlichen Aspekte oder „Blickwinkel“ anlegen. Und als Nutzfahrzeug hilft mir hier der Vergleich BMW M3 vs. Tesla M3 Performance wenig, denn in beiden würde die Hausmeister weder zum Sanitärgrosshandel schicken, noch eine Spülmaschine transportieren lassen. ;)

 

Beides sind emotionale Fahrzeuge und haben mit Ratio nichts am Hut.

Themenstarteram 30. April 2019 um 10:53

Ist jetzt auch kein Nutzfahrzeugforum, hier... ;)

Und noch 'mal: Komfortabel, sicher, sehr viel Gepäckraum, 4000 Euro geringere Kosten/Jahr. Da ist jetzt keine rationelle Entscheidung möglich?

Themenstarteram 30. April 2019 um 12:50

Weil in dem anderen Thread "Wasserstoff tanken" hoch kam:

Die Verbrenner-Fahrer machen sich falsche Vorstellungen von "der Last des ladens".

Wenn ich die Wahl hätte zwischen dem jetzigen System (zuhause laden, und unterwegs ca. 300 km in 25 min. am Supercharger) oder "an der normalen Tanke Strom laden und bezahlen wie Diesel" aber dafür nicht mehr zuhause und in den Innenstädten für lau parken - ich müsste nicht eine Sekunde überlegen (und beim jetzigen System bleiben).

Das mit dem "umsonst" laden und "für lau" parken wird sich auch ganz schnell erledigt haben. :D Ersteres gibt's ja kaum noch.

Zitat:

@tplus schrieb am 30. April 2019 um 12:50:36 Uhr:

Die Verbrenner-Fahrer machen sich falsche Vorstellungen von "der Last des ladens".

Mag ja sein.

Dennoch machst Du es Dir zu einfach, da Du die Konstellation die aktuell für Dich gut funktioniert direkt auf die Allgemeinheit überträgst. Das Ladenetz ist IMHO immer noch das größte Problem an einem allgemeinen Durchsetzen der Elektromobilität.

Ich wohne in einer Wohnung in der Stadt. Ein Parkplatz ist da nicht dabei, ich habe mir daher einen Parkplatz in einer öffentlichen Tiefgarage um die Ecke gemietet. Da habe ich zwar jetzt einen mir zugewiesenen Stellplatz, aber keinen Zugriff auf Steckdose geschweige denn die Umbaumöglichkeiten einen dezidierten Anschluss zum Laden eines Autos zu installieren. Zur Arbeit gehe ich üblicherweise zu Fuß, wenn ich dort hinfahren würde gäbe es aber auch dort keine einfache Möglichkeit ein Auto zu laden. Unter diesen Bedingungen ist Stand jetzt für mich ein e-Auto komplett uninteressant - und mit dieser Konstellation bin ich sicherlich nicht alleine.

Aktuell sind e-Autos nur für Leute interessant die im eigenen Haus mit eigenem Stellplatz wohnen - sicherlich keine Seltenheit, aber dennoch nicht sofort und unmittelbar auf die Gesamtbevölkerung übertragbar...

Jau Tony,

 

gut gesagt, bei mir würde ein E Wägelchen schon passen, mein AG würde im Büro sogar den Strom übernehmen (leider nur an der einfachen Steckdose)

Mein Fahrprofil 2x27km und ab und an mal ein wenig mehr würde auch passen, zuhause im Carport würde eine Ladebox machbar sein.

Warum ich keins habe: weil es für mich aktuell kein passendes gibt.

Buget bis 15.000, Cabrio (wollte mal eins, hab ich nun auch) und irgendwie noch ansehbar.

Den E Smart als Cabrio hatte ich mal für einen Tag...nee, gefiel einfach nicht und war eigentlich nur der Normale auf E umgebaut, der nächste ??? (aber der Preis ;-)

Eine Renaut oder so was...nee aktuell drückt es nicht so, dass das nötig wäre.

Die Hauptkiste unser Zweiter RRE wird noch 2 Jahre gefahren, dann schauen wir mal.....ein RRE II als Elektrowägelchen danach...na aber gerne, wenn der Preis bei um die 50.000€ oder die Leasingrate bei um die 500,-€ liegt.

Die Dame möchte keinen Flachwagen mehr haben.....

Aber wie gesagt alles nur persönliche Meinungen....und in 1,5Jahren (Bestellzeitpunkt) wer weis, bis dahin fahren noch viele Teslas rum.

Herzliche Grüße aus dem mit Lademöglichkeiten "bestens" ausgestattenten NOK Kreis:D

PS:

nein ich bin nicht gegen irgendwelche Antriebstechniken voreingenommen, das Zeug muss einfach zu uns passen, dann wäre mir selbst ein Holzvergaser recht.

Bis dahin wird nun zu 100% gedieselt im RRE und im BMW Cabrio (das aktuell Sau viel Spass macht)

Zitat:

@knolfi schrieb am 30. April 2019 um 13:55:12 Uhr:

Das mit dem "umsonst" laden und "für lau" parken wird sich auch ganz schnell erledigt haben. :D Ersteres gibt's ja kaum noch.

Noch hat man die Vorteile. Kürzlich wurde erst in Düsseldorf eine Ökofahrspur eingeführt. mal sehen, ob das Schule macht.

In Bezug auf das Parken habe ich sogar eher den Eindruck, dass die Anzahl schöner Parkplätze mit Ladesäule schneller steigt als die Nutzer. Auf jeden Fall sind in München immer viele frei.

Themenstarteram 30. April 2019 um 20:30

So sieht es aus. Es kommen - glaube ich - auf eine Säule nur 4 Autos zur Zeit.

In meiner Heimatstadt D kann ich umsonst parken und dann zum Haushaltsstromtarif + 3 Cent/kW laden. Ich stelle dann einfach die Geschwindigkeit runter und schon gibt's keinen großen Verlust.

In Nizza gibt es reichlich "Traumparkplätze" wo ich nachmittags/abends für 2 Euro so lange stehen/laden kann wie ich will. Zur Zeit kommt da noch nicht so viel Strom (ca. 3 kW/Stunde) aber demnächst rüsten die auf 22 kW um. D. h. ca. 60 kWh (ca. 330 km) für die 2 Euro! Und für lau parken!

Das Problem "in der Stadt wohnen und laden" ist mir klar. Ist halt immer etwas teurer...

Themenstarteram 17. Mai 2019 um 14:43

So, der Evoque ist verkauft und vom Hof. Der erzielte Preis liegt einige hundert Euro über "wir kaufen Dein Auto", hat aber über 6 Wochen gedauert. Etwas Geduld zahlt sich aus.

Nach ca. 4000 km Tesla war die Fahrt im Evoque ein Schock. Man tritt aufs Gas und es passiert nichts. Man fährt und nimmt Gas weg und es passiert auch nichts. Es brummt und vibriert. Die hohe Sitzposition ist - vordergründig - angenehm, aber die Karosseriebewegungen aufgrund des hohen Schwerpunkts sind deutlich - und unangenehm - spürbar. Die tiefere Position passt besser zu einer Sportlimousine wie den Tesla - und zu mir.

Ich erinnere mich, dass Jeremy Clarkson in einer alten Top-Gear Folge die "Mütter aus Essex" (glaube ich) davon überzeugen wollte, statt des üblichen SUVs besser einen Golf GTI zu kaufen der in jeder Beziehung überlegen ist. Er hatte Recht. Und Tesla Model 3 ist "GTI hoch 3".

Viel Spaß noch beim angucken des Evoque... :)

Zitat:

@tplus schrieb am 17. Mai 2019 um 14:43:38 Uhr:

 

Viel Spaß noch beim angucken des Evoque... :)

Den hab ich immer, wenn ich einen sehe. :D

Viel Spaß im Tesla-Forum, da wird man dich ja nun wohl öfters zu lesen bekommen.

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