Mazda-News
Die redaktionelle Arbeit wird bei MT leider nicht fortgesetzt. Damit entfallen ganz offensichtlich auch News allgemein zu den Herstellern.
In beiliegender Pressemitteilung wird angekündigt, dass sich Mazda nur noch an einer Automesse pro Kontinent beteiligt, dafür aber auf vielen anderen nichtautomobilen Veranstaltungen vertreten sein wird.
Die Teilnahme an der diesjährigen IAA in Frankfurt im Herbst wurde bereits abgesagt.
Mazda wird jedoch auf der Automesse im März in Genf vertreten sein mit einer Weltpremiere eines neuen Fahrzeugs.
https://www.mazda-press.com/.../
Ergänzung: zum neuen Modell wird nun selbst auch in den USA spekuliert:
Wird in Genf im März 2019 vielleicht schon ein Nachfolger für den CX3 präsentiert ?
Beste Antwort im Thema
Die redaktionelle Arbeit wird bei MT leider nicht fortgesetzt. Damit entfallen ganz offensichtlich auch News allgemein zu den Herstellern.
In beiliegender Pressemitteilung wird angekündigt, dass sich Mazda nur noch an einer Automesse pro Kontinent beteiligt, dafür aber auf vielen anderen nichtautomobilen Veranstaltungen vertreten sein wird.
Die Teilnahme an der diesjährigen IAA in Frankfurt im Herbst wurde bereits abgesagt.
Mazda wird jedoch auf der Automesse im März in Genf vertreten sein mit einer Weltpremiere eines neuen Fahrzeugs.
https://www.mazda-press.com/.../
Ergänzung: zum neuen Modell wird nun selbst auch in den USA spekuliert:
Wird in Genf im März 2019 vielleicht schon ein Nachfolger für den CX3 präsentiert ?
595 Antworten
Zitat:
@Polos Match schrieb am 5. Januar 2021 um 08:51:04 Uhr:
Das ist ja früh, wo doch das Facelift erst seit 01/2020 zu haben ist.
Und mit recht niedrigen 94g CO² ist nicht allzu viel Eile geboten.
Vllt. bleibt er ja als Dauer-Sondermondell Kizoku (mobile: >50%-Anteil) noch parallel im Programm.
CO2Ausstoß nach WLTP: 120 g/km für Mazda Kizoku - das ist nicht schlecht, reicht aber nicht mehr, um den CO2-Flottenverbrauch von Mazda nachhaltig zu senken.
Noch viel schlimmer steht es allerdings mit dem CX-3 mit 140 g/km nach WLTP.
Zumal die Kfz-Steuer für die Neuzulassungen der Mazda-Modelle durchweg nach oben geht.
Das muss nicht komisch sein, den Mazda3 BN gab es doch auch nur vergleichsweise kurz (2 Jahre?). Die Steuer ist sicher ein Punkt aber ich bin nicht sicher ob man sich dann darauf aufhängen sollte ob man nun 100 EUR oder 105 EUR im Jahr bezahlt.
Tatsächlich ist der Mazda 2 sogar doch schon seit Feb. 2015 hierzulande präsent (gem. wiki)!
Das Facelift war mit Anfang 2020 halt recht spät, so dass es mit dem sich prompt ankündigenden Wechsel nur eine sehr kurze (2.) Zeitspanne ergibt.
Wobei, wenn dort erst für September ein Produktionsanlauf kommt, bis er effektiv wirklich im Handel ist....
Könnte der jetzige von Anfang 2020 bis Ende 2021 auch nochmal 2 Jahre das Facelift tragen.
Und insgesamt dann knapp 7 Jahre.
Zitat:
@draine schrieb am 5. Januar 2021 um 11:41:06 Uhr:
Das muss nicht komisch sein, den Mazda3 BN gab es doch auch nur vergleichsweise kurz (2 Jahre?). Die Steuer ist sicher ein Punkt aber ich bin nicht sicher ob man sich dann darauf aufhängen sollte ob man nun 100 EUR oder 105 EUR im Jahr bezahlt.
Ich bezahle für meinen Mazda3 BM (Baujahr 2014) im Jahr 88,- € (Einstufung damals nach NEFZ). Bleibt unverändert.
Bei Neuzulassungen in diesem Jahr sieht das aber völlig anders aus:
Der neue Mazda3 mit SPCCI-Motor weist nach WLTP einen CO2-Wert von 127 g/km aus. Das bedeutet:
127-95=32
32X2,20 (CO2 Besteuerung)= 70,40+(20x2 Hubraumbesteuerung)= 110,40 € für den neuen M3 mit SPCCI
Nehmen wir als Vergleich mal den CX-3 mit 140 g/km nach WLTP
140-95= 45
45x2,50= 112,50+40= 152,50 €
Klingt nicht viel, wenn man das monatlich betrachtet, also durch 12 teilt.
Aber jetzt kommt noch der künstlich hochgepeitschte Preis für Benzin und Diesel dazu. Da werden viele sehr genau rechnen, bevor sie ihre Entscheidung für ein bestimmtes Modell fällen.
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Ich fange wegen monatlich 2,50 EUR mehr Steuer nicht mit rechnen an, da gibt es andere Posten die mehr kosten. Einmal zum Bäcker gelaufen statt das Auto genommen und du hast schon Plus gemacht.
Neuzulassungen Dezember und Jahr 2020
Dank staatlicher Förderung hat der MX-30 im Dezember noch mal ordentlich zugelegt. Unter den BEV liegt er auf Platz 9. Vergleichsweise stark für ein etwas älteres Nischenmodell ist der MX-5. Die anderen Modelle leiden unter den üblichen Problemen in 2020.
Modell____Dez____gesamt 2020
CX-3______533_____1.306
CX-5______986____10.215
CX-30____1.085____13.132
MX-5______161_____1.665
MX-30____1.509_____3.753
2_________470_____4.822
3_________631_____6.295
6________271_____3.125
SONSTIGE - 33
Der CX-3 war doch mal der beste, jetzt ist er mit der schlechteste - ok, logischerweise, da der CX-30 hier kannibalisiert.
Der CX-3 war zeitweise nicht bestellbar und hat jetzt nur noch einen Motor. Der CX-30 wildert auch beim CX-5 und 6er würde ich sagen.
Der MX-30 läuft wirklich super wenn man bedenkt das nur 2.500 Einheiten geplant waren. Aber selbst wenn der gut läuft, gewinnt man damit natürlich trotzdem keinen Blumentopf wenn der Rest im Keller ist.
Zum MX-30 kommt 2022 sogar noch die "R[=Rotary]RE"-Variante hinzu.
Vllt. irgendwann dann noch ein größerer MX-50.
Da es die Frage nach der Wahl des "MX" beim MX-30 letzt gab, wäre es vllt. das zukünftige Zeichen für den Elektrobereich und damit ein möglicher Hinweis, dass der MX-5, dessen Modellbezeichnung man noch dazu nicht einfach ändern kann, (zumindest zusätzlich) ebenfalls elektrisch wird.
Früher oder später wird man in der Tat vollständig elektrifizieren müssen. Trotzdem ist "MX" zunächst immer noch das Zeichen für experimentelle Modelle.
Wieviele "MX" gibt es denn mit dieser Ausprägung ?
Den meisten fällt doch nur der MX-5 ein.
Darüber hinaus ist mir noch aus weiter Vergangenheit und kaum präsent, der MX-3.
Noch seltener angetroffen, der MX-6.
Aber was ist daran ein Experiment, was ungewöhnliches ??
Doch eher sportlich geprägte Fahrzeuge, ob Roadster oder Coupé.
Mazda hatte im Vergleich zu 2019 einen doch heftigen Absatzrückgang 2020 hinzunehmen.
Bis auf den CX-30 und den erst unlängst eingeführten neuen MX-30 weisen alle sonstigen hier angebotenen Modelle einen deutlichen Rückgang aus.
Auch wenn der CX-3 zwischenzeitlich 2020 nicht mehr, aus welchen Gründen auch immer, angeboten wurde, offenbart sich meiner Meinung in diesem Modell die inzwischen größte Lücke in einem wettbewerbsfähigen Mazda-Angebot. Hier fehlt eine Neuentwicklung in technischer und preislicher Hinsicht.
Der Absatzeinbruch wiegt schwer, zumal der größte Mazda-Absatz in der EU jahrelang in D erzielt wurde.
Angaben im Bild lt. KBA.
Mazda verabschiedet sich in den USA vom Diesel
Auszug aus dem Artikel im nachfolgenden link:
https://www.carscoops.com/.../
Nur ein Modelljahr, nachdem Mazda angekündigt hatte, die Dieselversion ihres CX5 in die USA zu bringen, gefolgt vom Mazda6, haben sie jetzt angekündigt, auf Grund der geringen Verkäufe den Stecker zu ziehen und Diesel vom Markt zu nehmen obwohl die Diesel-Zertifizierung für den CX5 und den Mazda6 erst 2019 erfolgreich abgeschlossen wurde. Grund der geringen Verkäufe waren bisher der Preis des CX5-Diesels mit über 40.000,- US-$ im Einzelhandel, während der "normale" (benzinangetriebene) CX5 bereits ab 25.000,- US-$ erhältlich ist. Auch der geringe Verbrauchsvorteil des Diesels gegenüber dem Benziner hielt viele dann ab.
Wie aber sieht der Dieselanteil in D aus.
Im beigefügten Bild wird der Vergleich in D (Daten lt. KBA) 2020 zu 2019 deutlich. Der Dieselanteil hat sich 2020 mehr als halbiert und beträgt nunmehr weniger als 10 % des Umsatzes.
Daten über den Dieselanteil in der EU liegen mir leider nicht vor.
Doch stellt sich die Frage, inwieweit sich die Entwicklung neuer Dieselantriebe für Mazda überhaupt noch lohnen wird.