Mazda-News
Die redaktionelle Arbeit wird bei MT leider nicht fortgesetzt. Damit entfallen ganz offensichtlich auch News allgemein zu den Herstellern.
In beiliegender Pressemitteilung wird angekündigt, dass sich Mazda nur noch an einer Automesse pro Kontinent beteiligt, dafür aber auf vielen anderen nichtautomobilen Veranstaltungen vertreten sein wird.
Die Teilnahme an der diesjährigen IAA in Frankfurt im Herbst wurde bereits abgesagt.
Mazda wird jedoch auf der Automesse im März in Genf vertreten sein mit einer Weltpremiere eines neuen Fahrzeugs.
https://www.mazda-press.com/.../
Ergänzung: zum neuen Modell wird nun selbst auch in den USA spekuliert:
Wird in Genf im März 2019 vielleicht schon ein Nachfolger für den CX3 präsentiert ?
Beste Antwort im Thema
Die redaktionelle Arbeit wird bei MT leider nicht fortgesetzt. Damit entfallen ganz offensichtlich auch News allgemein zu den Herstellern.
In beiliegender Pressemitteilung wird angekündigt, dass sich Mazda nur noch an einer Automesse pro Kontinent beteiligt, dafür aber auf vielen anderen nichtautomobilen Veranstaltungen vertreten sein wird.
Die Teilnahme an der diesjährigen IAA in Frankfurt im Herbst wurde bereits abgesagt.
Mazda wird jedoch auf der Automesse im März in Genf vertreten sein mit einer Weltpremiere eines neuen Fahrzeugs.
https://www.mazda-press.com/.../
Ergänzung: zum neuen Modell wird nun selbst auch in den USA spekuliert:
Wird in Genf im März 2019 vielleicht schon ein Nachfolger für den CX3 präsentiert ?
595 Antworten
Der eine MX-5 als Diesel (wahrscheinlich wegen ebenfalls 184 PS) 😁
Danke für die interessante Übersicht 🙂
Zitat:
@Alfons007 schrieb am 16. Januar 2021 um 12:17:44 Uhr:
Doch stellt sich die Frage, inwieweit sich die Entwicklung neuer Dieselantriebe für Mazda überhaupt noch lohnen wird.
noch kleinerer(/unbedeutenderer) markt - da kann sich ja jeder selbst ausrechnen...
Mit der Weiterentwicklung des X fällt auf Dauer sowieso der Grund für einen Diesel weg, was grundsätzlich sogar schon jetzt der Fall wäre.
Außer für größere Maschinen, wie z.B. LKW, lohnt sich ein Diesel bei Straßenfahrzeugen kaum und selbst beim LKW gibt es durchaus bessere Alternativen, von daher war das Ergebnis ehrlich gesagt, schon länger klar.
Bei den guten Skyactiv-G´s macht der Diesel sowieso Null Sinn, wenn man nicht gerade Pferdeanhänger ziehen will.
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Zitat:
@Alfons007 schrieb am 16. Januar 2021 um 12:17:44 Uhr:
Wie aber sieht der Dieselanteil in D aus.
Im beigefügten Bild wird der Vergleich in D (Daten lt. KBA) 2020 zu 2019 deutlich. Der Dieselanteil hat sich 2020 mehr als halbiert und beträgt nunmehr weniger als 10 % des Umsatzes.
Daten über den Dieselanteil in der EU liegen mir leider nicht vor.
Doch stellt sich die Frage, inwieweit sich die Entwicklung neuer Dieselantriebe für Mazda überhaupt noch lohnen wird.
Diesel werden hauptsächlich von gewerblichen gekauft. Privat gekaufte Diesel spielen prozentual am Gesamtmarkt eigentlich kaum eine Rolle. Und das auch schon vor dem Dieselskandal. Dementsprechend Diesel für Marken mit hohem Privatkundenanteil kaum.
Die Frage ist, wie es mit dem 6-Zylinder Diesel aussehen wird.
Naja, ab gewisser km/a-Leistung und auch Fahrzeugklasse/-größe bzw. Einsatzzweck (Zugfahrzeug), ist doch auch der Private an den Diesel ran.
Die Gruppe, für die das relevant ist, dürfte aber vergleichsweise gering sein.
Als Zugfahrzeug ist es zudem auch die Frage, wie der Hersteller das abstimmt.
Ich bin bisher der Meinung, dass sich vor allem für kleinere Hersteller, speziell solche mit kleineren Autos, eigene Dieselmotoren nicht mehr lohnen.
Zitat:
@tino27 schrieb am 17. Januar 2021 um 09:10:33 Uhr:
Zitat:
@Alfons007 schrieb am 16. Januar 2021 um 12:17:44 Uhr:
Wie aber sieht der Dieselanteil in D aus.
Im beigefügten Bild wird der Vergleich in D (Daten lt. KBA) 2020 zu 2019 deutlich. Der Dieselanteil hat sich 2020 mehr als halbiert und beträgt nunmehr weniger als 10 % des Umsatzes.
Daten über den Dieselanteil in der EU liegen mir leider nicht vor.
Doch stellt sich die Frage, inwieweit sich die Entwicklung neuer Dieselantriebe für Mazda überhaupt noch lohnen wird.Diesel werden hauptsächlich von gewerblichen gekauft. Privat gekaufte Diesel spielen prozentual am Gesamtmarkt eigentlich kaum eine Rolle. Und das auch schon vor dem Dieselskandal. Dementsprechend Diesel für Marken mit hohem Privatkundenanteil kaum.
Die Frage ist, wie es mit dem 6-Zylinder Diesel aussehen wird.
Ich glaube nicht, dass 6-Zylinder, egal, ob Benziner oder Diesel, bei uns angeboten werden. Selbst die Turbo´s, die Mazda in überseeischen Märkten inzwischen anbietet, sind bei uns kein Thema mehr.
Mercedes bietet in der neuen, kommenden C-Klasse keine 6- und 8-Zylinder mehr an, wegen der CO2-Vorgaben.
Zitat:
@FWebe schrieb am 17. Januar 2021 um 10:07:08 Uhr:
Die Gruppe, für die das relevant ist,.......Dieselmotoren nicht mehr lohnen.
ich hätte vielleicht mehr die zeit/vergangenheit betonen sollen. jetzt und in zukunft ist diesel passé.
bzw. spez. bei solchen wie mazda. eben wegen dem portfolio.
sind ja nicht VW/MAN, Mercedes/Truck,...
Wenn nicht bald wieder gesunder Menschenverstand einzieht, wird das Thema der Verbrenner allgemein noch drastischer, nicht nur für Mazda. Besonders aber in Europa:
Zitat:
@Alfons007 schrieb am 17. Januar 2021 um 10:38:18 Uhr:
Wenn nicht bald wieder gesunder Menschenverstand einzieht, wird das Thema der Verbrenner allgemein noch drastischer, nicht nur für Mazda. Besonders aber in Europa:
Ja, irgendwie übersieht man die 99,x % Fahrzeuge im Bestand.
Mazda ging ja schon immer gerne Sonderwege. Aber in 2020 sind sie bei den Verkaufszahlen ziemlich unter die Räder gekommen. Ich hoffe dass Mazda die Kurve bekommt. Gar nicht einfach. Diese e-Auto Hysterie scheint vielen das Hirn zu vernebeln. Wenn ich jedem 1.000 Euro für einen Akku-Staubsauger in D spendiere, trete ich da auch einen Boom los.
Zitat:
@bobbymotsch schrieb am 17. Januar 2021 um 12:33:02 Uhr:
Zitat:
@Alfons007 schrieb am 17. Januar 2021 um 10:38:18 Uhr:
Wenn nicht bald wieder gesunder Menschenverstand einzieht, wird das Thema der Verbrenner allgemein noch drastischer, nicht nur für Mazda. Besonders aber in Europa:Ja, irgendwie übersieht man die 99,x % Fahrzeuge im Bestand.
Mazda ging ja schon immer gerne Sonderwege. Aber in 2020 sind sie bei den Verkaufszahlen ziemlich unter die Räder gekommen. Ich hoffe dass Mazda die Kurve bekommt. Gar nicht einfach. Diese e-Auto Hysterie scheint vielen das Hirn zu vernebeln. Wenn ich jedem 1.000 Euro für einen Akku-Staubsauger in D spendiere, trete ich da auch einen Boom los.
Schaut man sich die in unten stehenden links stehenden Erklärungen an, wird deutlich, dass schon das Ziel der CO2-Reduktion bis 2025 mit herkömmlichen Verbrennern nicht zu erreichen ist. Selbst die inzwischen besten HEV's von Toyota erreichen dieses Ziel allein nicht mehr.
Das gleiche aber trifft auch für Mazda zu. Selbst die Weiterentwicklung der SPCCI-Motorentechnik wird die Grenzwerte in der EU nicht erreichen können.
Sofern also Mazda auch weiterhin im EU-Markt in den nächsten 10 Jahren agieren will, müssen grundsätzliche Strategien entwickelt und Entscheidungen getroffen werden: mit welchen Modellen vermeidet der Hersteller Strafzahlungen, welche Modelle müssen notfalls im EU-Angebot ausgemustert werden, welche Richtungen in der Entwicklung müssen aufgegeben, welche beschleunigt angegangen werden.
Alles unter der Prämisse, dass man im EU-Markt weiter präsent bleiben will. Und diese Entscheidung dürfte sehr diffizil werden angesichts der Tatsache, dass in zahlreichen EU-Ländern Verbrennerverbote schon beschlossen wurden.
Ausführliche Erklärung zu den CO2-Zielen:
https://www.auto-motor-und-sport.de/.../
Hier eine übersichtliche Tabelle als pdf:
https://www.umweltbundesamt.de/.../tabelle_elemente_co2_pkwlnf_3.pdf
Zitat:
@bobbymotsch schrieb am 17. Januar 2021 um 12:33:02 Uhr:
Zitat:
@Alfons007 schrieb am 17. Januar 2021 um 10:38:18 Uhr:
Wenn nicht bald wieder gesunder Menschenverstand einzieht, wird das Thema der Verbrenner allgemein noch drastischer, nicht nur für Mazda. Besonders aber in Europa:Ja, irgendwie übersieht man die 99,x % Fahrzeuge im Bestand.
Mazda ging ja schon immer gerne Sonderwege. Aber in 2020 sind sie bei den Verkaufszahlen ziemlich unter die Räder gekommen. Ich hoffe dass Mazda die Kurve bekommt. Gar nicht einfach. Diese e-Auto Hysterie scheint vielen das Hirn zu vernebeln. Wenn ich jedem 1.000 Euro für einen Akku-Staubsauger in D spendiere, trete ich da auch einen Boom los.
Die Elektroautos würden auch so immer günstiger werden und sind es bei der Wartung jetzt schon. Man muss schon alles in die Kalkulation einbinden- ja, auch die Emissionen bei Produktion und Transport von Sprit. Aber mit Stammtischparolen holt man sich halt leicht Likes ab. Die Prämien sind dazu da, die Ziele schneller zu erreichen, nicht E-Autos an sich als Konzept durchzusetzen. Sie sind nur "zufällig" der einzig gangbare Weg, aber macht nur weiter. Beschwert euch aber dann nicht über Ernteausfälle, Wasserknappheit und noch mehr Klimakatastrophen und Klimaflüchtlinge. Hauptsache mir geht's gut und ich will weiter machen wie bisher. Der Rest ist egal, Verantwortung sollen andere übernehmen. Der blöde Staat nimmt mir mein Spielzeug weg. Merkt ihr was?
Ich denke nicht das es automatisch immer günstiger wird. Das ist kein Perk in einem Rollenspiel den man einfach freischalten kann. Das teuerste bleibt die Batterie und das darin enthaltene Material. Solange dazu keine Alternativen gefunden werden wird es auch nicht günstiger - außer zu Lasten der Mitarbeiter, die diese Materialien abbauen müssen. Der Rest hat ja schon einen hohen Automatisierungsgrad.
Die Preisentwicklung zeigt aber weiter runter. Das wird aber primär aktuell in leistungsstärkere Akku in den Autos gesteckt. Der Anteil der Kosten für den Akku am gesamten Auto wird sukzessive sinken.