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Lupo 3l springt nicht an

Themenstarteram 18. Dezember 2009 um 22:22

Wenn mein Lupo gerade gefahren wurde, kann ich ihn nicht mehr staten.

Mir erscheint es wie ein thermisches Problem. als ob ein etwas erst auskühlen müsste?

Hab das Hydrauliköl kontrolliert.

Die Werkstatt hat schon 32 Stunden gesucht. Hat den Starter gewechselt, dann Kupplungsnehmer gewechselt, die Grundeinstellung neu gemacht, immer wieder gleich: kalt angesprungen, bei erneutem Start Stille.

Mittlerweile sagen sie der Gangsteller wäre das Übel. Kostet 1200 €!! kann es nicht glauben, denn wenn der Start gelingt schaltet es wunderbar und problemlos!

Bin schon verzweifelt, denn die Werkstatt hat keine erfahrung! Hab das Gefühl, sie machen ihn ganz kaputt.

Beste Antwort im Thema

Moin

Wenn nix passiert ist beim ZÜndschlüssel umdrehen, dann deutet dies an, daß das Getriebesteuergerät seinen Finger drauf hat um irgend ein Signal fehlt, sei es das Signal das der Hydraulikdruck zu niedrig ist, oder der Kupplungsnehmerzylinder die Kupplung nicht betätigt hat,.....

Dies ist beim 3L ja häufig das Problem und macht die Suche sehr schwierig.

Wenn er nicht in der Werkstatt wäre könnte ich Dir einen kleinen Trick zeigen um zumindest kurzfristig den Motor zu starten, nur dies beseitigt nicht das Problem.

Mfg

Frank

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Moin

Dafür habe ich nicht wirklich eine Erklärung.

Ich kann nur vermuten, dass die Schaltbox ggf. einen defekt hat, vielleicht der kleine Schalter der Stopp-Stellung?!

:confused:

Mfg

Frank

ch kann nur vermuten, dass die Schaltbox ggf. einen defekt hat, vielleicht der kleine Schalter der Stopp-Stellung?!

Wo finde ich diese Schaltbox denn ? Und wird dieser Fehler bei der Diagnose ausgelesen ?

Habe keinen Bock einen Haufen Geld zu zahlen, weil die bei VW keinen Plan haben. War naemlich schon bei VW; fragt mich der Werkstattleiter allen Ernstes ob das ein 3 oder 4 Zylinder ist und ob der mit Benzin oder Diesel faehrt.

Das Problem hatte meiner unlängst auch.

Durch schnippen am Kupplunsseil konnte ich ihn zum einlegen des richtigten Ganges bewegen.

Das kupplungssignal war ausserhalb der toleranz.

Nach einer Grundeinstellung war wieder alles ok.

Moin

"Tagessuppe" kann recht haben, wenn ich so drüber nachdenke.

Zuerst denkt man es macht doch keinen Unterschied, ob gleich Stopp oder erst N und dann Stopp, aber beim Weiterüberlegen, wenn man sich mal in so einen alten Kupplungsnehmerzylinder, bzw. dem Geber rein versetzt.

Versuche mal die Schnipp-Technik, wenn er nicht anspringen will.

Hier mal zum Nachlesen.

http://www.motor-talk.de/.../...nn-er-denn-anspringt-t1736494.html?...

http://www.motor-talk.de/.../...pringt-nicht-mehr-an-t2941810.html?...

 

Unten mal 2 Bilder, einmal das Kupplungsseil zum "Schnippen" und dann die Schaltbox, die Verlängerung des Schaltknüppels mit einigen Schaltern, z.B. für Stopp, Tipptronic,...

War so eine Idee, ob ein Schalter Probleme macht.

 

Mfg

Frank

Zylinder-1
Schalthebel-ohne-mittelkonsole
Schalthebel-02

Jo , Schnippen am Kupplungsseil hilft. Danach hoert man es beim einlegen der Gaenge im Stand wieder deutlich klacken und das Auto startet einwandfrei.

Bedeutet also ich muss die Kupplung einstellen lassen ?

Ich danke euch auf jeden Fall schon mal fuer eure Hilfe, lg pp

Moin

Na dann ist bei Dir scheinbar eine Getriebegrundeinstellung nötig, dabei wird der Getriebeelektronik unter anderem der Kupplungsschleifpunkt "gezeigt". Eine "größere" VW-Werkstatt sollte dazu theoretisch in der Lage sein. Aber zwischen Theorie und Praxis liegen ab und zu Welten.

Wo wohnst Du denn? Ist Röllbach Dir ein Begriff (Dreieck Frankfurt - Würzburg - Mannheim?

Dann ist Dies vielleicht die Bessere Alternative:

http://cgi.ebay.de/.../330533852699?...

 

Mfg

Frank

Danke fuer den Tip Frank, aber das waeren ca. 700km hin und zurueck. Ich wohne im Raum K/D. Die naechste grosse Vertragswerkstatt fuer mich waere in Leverkusen.

Seit ich an dem Seil gezupft habe laeuft das Auto wieder fehlerfrei. Soll ich die Einstellung trotzdem sofort machen lassen oder kann ich warten bis der Fehler wieder auftritt ?

Moin

Also als ich damals Probleme mit meinem Kupplungsnehmerzylinder hatte, schien es mir als ob dieser sehr verdreckt war und von vorne am Seil war die kleine Gummitülle kaputt, wodurch sich wohl auch Dreck in den Zylinder rein gearbeitet hat. Bei mir ist der Fehler damals immer wieder auch getreten.

Ich habe den Zylinder austauschen lassen, aber auch in Unwissenheit aus meinen "früher 3L Zeiten"

Vielleicht schaust Du mal wie das Seil aussieht, ist die Gummikappe an Zylinder heil?

Die Kappe mal nach vorne schieben, möglichen Dreck entfernen und das Seil mit Silikonöl etwas ein sprühen, und dann könntest Du die Konterschraube am Kupplungsseil / Kupplungshebel einen Hauch strammer stellen, aber auch wirklich nur minimal, ca, 1/4 - 1/3 Umdrehung.

Dann hast Du am Kupplungsgeber etwas andere Werte und mittelfristig könnte es was bewirken.

Hydrauliköl war bei ja genug drauf und der Druckspeicher OK?!

Mfg

Frank

Mit dem Verdrecken kannst du recht haben Frank.

Ich hatte damals eine Motorwäsche gemacht bevor der Fehler auftrat und wohl etwas Wasser und Dreck in den Nehmerzylinder gespült.

 

Wenns grad nicht auftritt kannst ja eine GE hinsauzögern und wenn er wieder steht, weisst du ja was zu machen ist ;)

Halole,

Lese gerade den Blog - und lese fast meine Geschichte... Bei mir fing es an mit einer Undichtigkeit des Motors (Ölverlust, tropfend), wo VW nach 2 Ventildeckeldichtungswechseln, Zylinderkopfdichtungswechsel, Ventildeckelwechsel etc dann eine Motorwäsche machte- und dann nicht nur den fehler immer noch nicht fand, sondern mir ein Auto zurückgaben, das "nur manchmal anging". Fehlersuche: völlig erfolglos. Gangsteller, Kupplungsgeber, Druckspeicher, dann aber noch am liebsten ein neues Getriebe (konnte ich gerade noch verhindern)- Glücklicherweise schlich sich der fehler aber nach und nach aus. war wohl doch Feuchtigkeit und irgendwo ein Kabelwackler, der nicht gefunden wurde, weil in keinem Fehlerspeicher. Vielleicht an der von frank beschriebenen Stelle?

Dann hatte ich meine Ruhe für 2 Jahre aber nu geht er im Winter bei unter -3 Grad nicht mehr an; orgelte zwar, zündete aber nicht.

Bei Überbrücken sprang er aber sofort an. (1 Zylinder dreht ohne Zündung durch, der nächste springt dann an)

VW probierte eine neue Batterie aus (meine war sechs Jahre alt) und für 5 Tage ging es. Dann das Gleiche Problem. Batterie zurückgebaut... dann wurde es wärmer, und er ging immer . Es stand Inspektion, Zahnriemen Bremsen Achsträger etc. und Tüv an, und so investierte ich 1300 Euronen für den kleinen.

4 tage später wollte er dann bei +7 Grad morgens nicht mehr, erst beim 3. Versuch und 30 sekunden orgeln ging er dann doch noch an.

Traue mich kaum in die Werkstatt... ihre Idee: Der Anlasser dreht zu langsam, da müsste mal ein neuer rein. (315.000 km, BJ. 1999)

Wenn er Warm ist dreht er zumeist über ein oder zwei Totpunkte, bevor er mit mehr oder weniger Wackeln anspringt.

Ironie:

Ich habe eine Lifetimegarantieversicherung bei dem Auto, aber all diese Versucherei ist damit dann doch nicht abgedeckt,...... ;(

Hat vielleich jemand für so ein Startverhalten noch eine Idee?

Bin gespannt...

Viele Grüße!

Normal sollte er warm einwandfrei anspringen.

Meist ist eine schwache Batterie schuld, was man ja bei dir ausschliessen kann.

Möglich auch dass der Förderbeginn zu spät eingestellt ist.

Eventuell beim Zahnriemenwechsel verstellt?

Weiters kann man die Startmenge über VCDS Software anheben, wodurch er dann besser anspringt.

Danke,

das mit der Fördermenge werde ich mal checken lassen;

Ansonsten ist das Problem vor- und nach Zahnriemenwechsel leider gleich.... ob da eine falsche Temperatur gefühlt wird, ein Relais für die Spritzufuhr hängt, die LiMa nur 80 Prozentig lädt.---- mir fällt so viel ein, was eine Werkstatt reklativ schnell checken kann, wenn sie nicht nur mit Fehlerlesegeräten arbeitet.

Und mit der Hightech kenn ich mich einfach zu wenuig aus, was typisch ist. bei meinem 84er Passat Diesel hab ich noch alles selber gemacht...

Gruß!

Moin

@altundgut42

Klingt ja auch etwas verwirrend bei Dir, als ob es mehrere Probleme sind die da zusammen kommen oder Du nach und nach andere probleme hattest, die dann vielleicht wieder verschwunden sind.

Wenn der Anlasser orgelt und der Motor aber nicht anspringt, dann wäre die Kraftstoffzufuhr ja mal ganz oben.

Wie habt Ihr denn ermittelt, das beim überbrücken 1 Zylinder nicht zündet?!

Diesel - nicht zündet? Im Kalten würde ich es ja verstehen, dann könnte es eine Glühkerze sein, die hin ist, dies würde sich aber vermutlich nach einigen Sekunden erledigen, weil die Temperatur durch die Kompression auch steigt und so wieder zündet.

Wenn es die Batterie sein sollte, dann würde der Motor vermutlich auch nicht richtig durchgedreht.

Oder wird der Motor nur langsam durchgedreht als ob die Batterie zu schwach ist und ist diese Schwäche nach dem Überbrücken wieder weg und kommt undefiniert wieder.

Dann könnte man auf einen kurzschluß in der Batterie tippen und der Kurzschluß durch das fahren (Vibrationen) wieder beseitigt wird.

Aber an einen defekte Batterie kann ich nicht so recht glauben, die Batterie in meinen 3L ist vermutlich die beste ich je in einem Auto hatte, die geht mitlerweile ins 11Jahr. Im September ist sie 11Jahre alt, es ist immer noch die erste Batterie.

Gut vielleicht habe ich mit meiner Batterie besonderes Glück.

Vielleicht kannst Du das aktuelle Problem nochmal beschreiben und nicht mögliche alte, die längst erledigt sind.

Wie schon oben geschrieben, wenn er orgelt dann vermutlich die Dieselzufuhr.

Und bei der Dieselzufuhr ist die Problemmatikt mit den undichten Pumpedüselementen ein heißes Thema, das in der Kombination mit den Dieselfilter und dem temperatur geregelten Rückschlagventil / Thermostat dann Abgase über die Dieselrücklaufleitung - Dieselfilter ind die Dieselvorlaufleitung gelangen und der Motor deshalb orgelt, weil einfach Luft (Abgas) im System ist.

Dies sollte aber nur kurz nach beginn der Fahrt auftreten und wenn er warm ist, wieder verschwinden.

Lese mal hier nach:

http://www.motor-talk.de/.../...zer-fahrt-aus-ca-6km-t3038240.html?...

 

Mfg

Frank

Moin

Mit dem rumspielen am Diagnosegerät hast du recht ohne dieses Spielzeug, bekommen viele nix mehr hin, bzw. sie verlassen sich nur noch da drauf.

Das Schlimme ist, wenn der Programmierer der Dianosesoftware eine Fehlermöglichkeit nicht mit einkalkuliert hat, dann finden die den Fehler vielfach nicht.

Mfg

Frank

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