Liegerrad im Stadtverkehr gefährlich? was meint ihr?
Hi, ich als Fahrradfreak spiele mit dem Gedanken mir ein Liegerrad (Trike) zu kaufen um damit komfortabel überall kostengünstig und schnell hinfahren zu können.
Nun meine Bedenken wie sieht es mit der Sicherheit aus? ist das gefährlich? wie gross ist die Gefahr übersehen zu werden? so ein Teil ist so hoch wie ein Kinderrad, oder wird man damit sogar besser gesehen weil so ein Fahrzeug so gut wie nie zu sehen ist?
Es handelt sich um so ein Fahrzeug, da kann man sich einen Motor rein bauen und es nach und nach zu einem Velomobil umbauen, das sieht dann optisch mehr nach Auto aus, ist aber ohne Motor rechtlich ein Fahrrad, ein Motor baue ich nicht rein, weil dann darf ich damit nicht mehr auf Radwegen fahren.
Da ich viel in der Grosstadt fahre wäre so ein Fahrzeug ideal, weil ich überall Fahren darf wo man mit dem Rad auch fahren kann und so überall schnell da ist, nebenbei eignet es sich auch für Strecken bis 250Km am Tag.
Das einzigste was mich noch abhält mir das Trike zu kaufen ist das Thema Sicherheit, normal würde ich auf dem Radweg fahren dürfen und auch müssen nur leider sind nicht überall welche die breit genug sind, hinzu kommt das Problem mit parkenden Autos, da ich kein Auto habe weiss ich nicht ob man als Autofahrer so ein Fahrzeug überhaupt rechtzeitig sehen kann.
Wie ist das eigendlich rechtlich bei einem benutzungspflichtigen Radweg wenn ich ihn benutzen muss, ich mit dem Fahrzeug aber nicht raufpasse, darf und muss ich dann auf der Fahrbahn fahren? Leider gibts hier in HL einige Radwege die sehr schmal sind, besonders innerorts, ausserorte werden gerade sehr gute Radwege gebaut die sehr breit sind so das da mindestens 3 Trikes rauf passen würden.
Was haltet ihr von so einem Fahrzeug algemein im Verkehr?
Beste Antwort im Thema
...hört sich eher nach Blind sein wollen an...
Wer diese "Größe" nicht wahrnehmen kann, sollte den Anderen zuliebe seinen Führerschein abgeben.
Sorry...
615 Antworten
Also für meinen Geschmack wird hier viel zu viel verallgemeinert, das ist nicht OK!
In der Regel funktioniert es doch ganz gut zwischen Radfahrer und Autofahrer.
Wie heisst es so schön: wie man in den Wald ruft, so hallt es zurück.
PS: bin selbst kein Radfahrer, wozu hat der liebe Gott den Motor erfinden lassen 😛 ?
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Driveyanuts
Diese Argumentation ist mir geläufig und ich denke, dass die hohe Anzahl der Unfälle zwischen rechts abbiegenden KfZ und geradeaus fahrenden Radlern natürlich auch auf Unaufmerksamkeit bei den KfZ-Lenkern zurückzuführen ist.
Allerdings würden angemssene Geschwindigkeit und Vorsicht bei den Radfahrern diese Unfälle verhindern können. Wer natürlich mit 30 Km/h auf dem Fahrrad stur über die Kreuzung brettert, lebt gefährlich und verstößt nebenbei gegen die StVO lt. der man ja immer bremsbereit sein und mit angemessener Geschwindigkeit fahren muss.
Du bist also der Meinung, das Radfahrer wegen unzulänglicher Verkehrsplaniung und mangelnder Rücksicht durch KFZ Lenker immer mit 150% Aumerksamkeit fahren müssen.
Nach deiner Argumentation dürfen Autofahrer also mal mit nur 70% im Verkehr sein und Vorfahrsberechtigte Radfahrer übersehen, der Radfahrer hat es zu kompensieren.
Das ist meiner Meinung nach der völlig falsche Ansatz.
Wenn zu viele Autofahrer nicht willens oder nicht in der Lage sind beim Abbiegen von oder einbiegen auf eine Vorfahrtsstraße die nötige Rücksicht walten zu lassen, ist es nicht die vornehmliche Aufgabe der Radfahrer dies zu kompensieren und zurück zu stecken, sondern dort zu fahren, wo es sicherer ist und das ist in dieser Situation nunmal die Fahrbahn.
BTW: Zeigst du mir bitte den passus in der STVO der es Radfahrern verbietet, mit 30km/h den Radweg zu befahren?
Archduchess hat es sehr gut beschrieben: Wohin richtet der abbiegende PKW-Fahrer? Auf die Straße und den evtl. zu erwartenden Gegenverkehr in der Seitenstraße. Der vorherige Schulterblick ist wie das Blinken entweder nicht richtig eingetrichert worden oder nicht mehr in Mode. Ist es eigentlich so schwer, die Gesamtsituation schon vorher zu erfassen: Den von mir vor dem Abbiegen überholten Radler (auf sep. Radweg oder Radstreifen auf der Fahrbahn) wahrnehmen und damit verhindern. Damit ist das Auftauchen aus dem Nichts schon mal vom Tisch. Wobei von der Fahrbahn getrennte Radwege m. E. schon das größere Gefahrenpotential in sich bergen, weil der Radler hier sich kurz vor der Kreuzung im toten Winkel befinden.
Also was mir öfter auffällt ist das viele Radfahrer kein rechts vor links kennen, die bleiben solange an der Kreuzung stehen bis auch jedes Auto im weiteren Umkreis weg ist, das irritieret alle da kann ich verstehen das Autofahrer manche Radfahrer verfluchen.
Im Grunde ist es doch auch mit Fahrbahnradlern so wie mit Fussgängern auf dem Radweg, auf der Fahrbahn stören die Radfahrer den Kfz Verkehr und auf dem Radweg stören die Fussgänger den Radverkehr.
Jeder sollte einfach mehr Rücksicht nehmen und ja viele Radwege sind eine Verhöhnung der Radfahrer eig. für alle Verkehrsteilnehmer.
Ich habe letztens eine interessante Diskusion mit einem Spanier gehabt der zwar deutsch spricht aber seit dem Kindesalter in Spanien lebt und Urlaub in Lübeck machte, ich kam mit ihm ins Gespräch als er mein Rad bewundert hat , nun ja da kamen wir auf das Thema Radwege zu sprechen, er wunderte sich das in Lübeck alle Radfahrer auf ,,Gehwegen'' fahren und er erzählte das Radfahrer in oft angebrüllt haben wenn er auf dem ,,Gehweg'' lief und Radfahrer angefahren kamen.
Da erklärte ich ihm das dass Radwege seien die am Gehweg angrenzen da hat er nur gemeint sowas hat er noch nie gesehen.
Er meinte dann das es sehr gefährlich wäre wenn diese Radwege hinter parkenden Autos verlaufen und man mit Radfahrern dort nicht rechnet weil man als auswärtiger denkt das dort ein Gehweg verläuft. Viele Radwege sind hier so das man sie leicht übersehen kann da kann man Autofahrern keinen Vorwurf machen.
Deswegen sollten Radfahrer sehr angepasst fahren , angepasst sind auf solchen Radwegen meiner Meinung nach 15 bis 20Kmh, wobei 20Kmh schon zu viel sein können.
Die meisten Radwege wurden zu einer Zeit angelegt als Fahrräder noch keine Gänge hatten und es quasi nur Hollandräder gab die ja bekanntlich langsam sind, für schnelle Fahrräder bzw. Radfahrer die mit 30Kmh+ fahren sind diese Wege nicht ausgelegt, wenn man da so 12 bis 18 Kmh drauf fährt und guckt was um einen herrum passiert kann man da gut drauf fahren, ansonsten ist es gefährlich.
Gerade mit dem Liegerad passe ich extrem auf Fussgänger auf, würde mir da einer ins Kettenblatt laufen wäre die Folge ein kapputtes zermatschtes Bein 🙁 + Blutvergiftung , Stichwort Kettenblatt vorne.
In der Stvo steht man soll immer bremsbereit fahren, auf einem Radweg sind das rund 10 bis 20Kmh wenn da parkende Autos + Gehweg sind, mit 30Kmh+ könnte ich nicht mehr bremsen wenn mir unvermittelt einer vor das Rad läuft.
Ich hätte eine Idee wie man die Radweg vs Fahrbahndiskusion auf ewig beenden könnte.
Warum kommt nicht ein Politiker auf die Idee zu sagen, Radfahrer die einen Führerschein haben und die Verkehrszeichen können dürfen auf der Fahrbahn fahren und alle anderen halt nicht? um sicher zustellen das der Radfahrer sich benimmt wäre ein kleines Kennzeichen sinnvoll.
Und wer eben kein Führerachein hat muss auf den Gehweg oder halt somindest Mofaprüfbescheinigung machen dann wäre das Problem soweit geregelt , die Idee bezog sich jetzt auf Strecken innororts wo Radwege sind die aber gefährlich ind um da schnell zu fahren.
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Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Also was mir öfter auffällt ist das viele Radfahrer kein rechts vor links kennen, die bleiben solange an der Kreuzung stehen bis auch jedes Auto im weiteren Umkreis weg ist, das irritieret alle da kann ich verstehen das Autofahrer manche Radfahrer verfluchen.
Wenn sie es nicht machen und tatsächlich mal ihre Vorfahrt wahr nehmen wird Rad Fahrenden ja vorgeworfen lebensmüde zu sein und es nützt nichts wenn auf dem Grabstein steht .....
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
...er wunderte sich das in Lübeck alle Radfahrer auf ,,Gehwegen'' fahren und er erzählte das Radfahrer in oft angebrüllt haben wenn er auf dem ,,Gehweg'' lief und Radfahrer angefahren kamen.
Verständlich. Denn damit hat er eigentlich völlig recht. Da werden erst Rad Fahrende auf Gehwegen als verrückt angesehen, weil es ja so gefährlich ist dort Rad zu fahren. Aber wenn ein paar Steine des Gehwegs eine andere Farbe bekommen, dann sind alle diese Gefahren plötzlich weg und die Fahrbahn ist auf einmal so gefährlich. Oder auch anders herum. Das ist schlicht lächerlich, wenn sich außer der Bodenfarbe nichts ändert.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Viele Radwege sind hier so das man sie leicht übersehen kann da kann man Autofahrern keinen Vorwurf machen.
Doch kann man. Wenn die Situation schlecht zu übersehen ist gilt auch für PKW Fahrende das Tempo an zu passen. Zur Not muss man halt anhalten und sich ganz vorsichtig cm für cm rein tasten. Da das fast niemand macht gibt es innerorts eigentlich nur eine sinnvolle Lösung, Radwege entfernen und gerade schnelleren Rad Fahrenden nicht vor schreiben diese zu nutzen, ganz besonders bei linksseitigen Radwegen.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Deswegen sollten Radfahrer sehr angepasst fahren , angepasst sind auf solchen Radwegen meiner Meinung nach 15 bis 20Kmh, wobei 20Kmh schon zu viel sein können.
Wundert es da noch jemanden, dass Leute die viel mit dem Rad unterwegs sind Flächendeckend Tempo 30 fordern? Das ist auf jeden Fall viel besser als nur 15-20 fahren zu dürfen.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Die meisten Radwege wurden zu einer Zeit angelegt als Fahrräder noch keine Gänge hatten und es quasi nur Hollandräder gab die ja bekanntlich langsam sind, für schnelle Fahrräder bzw. Radfahrer die mit 30Kmh+ fahren sind diese Wege nicht ausgelegt, wenn man da so 12 bis 18 Kmh drauf fährt und guckt was um einen herrum passiert kann man da gut drauf fahren, ansonsten ist es gefährlich.
Dann komm mal nach NRW, z.B. nach Kleve. Hier sind derartige Wege sogar vor wenigen Monaten noch neu angelegt worden.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Ich hätte eine Idee wie man die Radweg vs Fahrbahndiskusion auf ewig beenden könnte.Warum kommt nicht ein Politiker auf die Idee zu sagen, Radfahrer die einen Führerschein haben und die Verkehrszeichen können dürfen auf der Fahrbahn fahren und alle anderen halt nicht?
Ganz einfach, fahr doch mal genau(!) nach Vorschrift. Das beinhaltet z.B. bei linksseitigen Radwegen wo noch alte blaue Schilder stehen, aber an neuen Einmündungen diese nicht zusätzlich aufgestellt wurden ständig zwischen Fahrbahn und Radweg zu wechseln. Das beinhaltet Ampeln genau nach der aktuellen STVO zu beachten, was an manchen Kreuzungen (mit noch nicht daran angepassten Ampeln) bedeutet bei Fußgänger-rot stehen zu bleiben, obwohl die PKW hinter einem grün haben. Das beinhaltet beim Fahrrad schieben den rechten Fahrbahnrand zu nehmen (anstelle vom Gehweg) wenn man andere zu Fuß Gehende dort behindern würde. Es beinhaltet innerorts niemals die Fahrradklingel zu nutzen um einen Überholwunsch an zu kündigen. Es beinhaltet seine Abbiegewünsche nur durch einordnen, aber nicht durch Handzeichen (diese gibt es in der STVO nicht) an zu zeigen (das lösen einer Hand vom Lenker verringert die Kontrolle über das Rad).
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
um sicher zustellen das der Radfahrer sich benimmt wäre ein kleines Kennzeichen sinnvoll.
Was ja auch super funktioniert, man sehe sich nur mal 16 Jährige auf ihren Mofas an. 🙄
Dank der Kennzeichen fährt auch nie jemand mit dem PKW zu schnell oder zu dicht auf. 🙄
Tja, auf der Straße (Fahrbahn) wird man eben deutlich weniger übersehen. Ich meine, da fährt man vor demjenigen, im Sichtfeld und dessen Sichtfeld wird durch nichts beeinträchtigt (was keine Entschuldigung ist jemand zu übersehen wenns so wäre).
Aber stellen wir uns mal vor, morgen steht in der Zeitung:
"Autofahrer auf der rechten Spur innerorts müssen ab jetzt vorsichtig sein, wenn sie links überholt werden haben sie aufzupassen ob der Überholer nicht direkt über ihre Spur rechts abbiegen will. Schon aus Eigenschutz hat der rechte Autofahrer da aufzpassen.
Stehen sie gemeinsam an der Ampel hat der rechte Autofahrer aufzupassen, der linke könnte direkt über ihre Spur abbiegen wollen.
Schon aus Eigenschutz hat der rechte Autofahrer da aufzupassen.
Außerdem hat der rechte Autofahrer an allen Einmündungen und Kreuzungen seine Geschwindigkeit (zusätzlich zu Schildern) nochmals angemessen (sagen wir mal 50+ %) zu verringern. Es könnte sein, daß jemand aus der Einmündung nur direkt auf die linke Spur schaut und den rechten Autofahrer dabei einfach übersieht. Schon aus Eigenschutz hat der rechte Autofahrer da aufzupassen.
Außerdem hats der linke Autofahrer aus Absatz 1 dann viel leichter wenn er nach dem Überholen sofort über die Spur des rechten Autofahrers nach rechts abbiegt. Schon aus Eigenschutz sollte der rechte Autofahrer das so machen."
Da schreien wohl alle Jaaaaaaaaaaaaaawoll!
Das ist übrigens die Position von vielen hier zum Thema Radweg (innerorts).
Übrigens, was nützt es denn wenn der Radfahrer auf dem Radweg ist?
Der ist doch nicht weg - ihr seht den nur nicht mehr (so gut).
Deswegen behält er komplett alle Rechte aus Vorrang und Vorfahrt.
Gegen §1 und ein wirkliches Übersehen oder wenn jemand aus einem Grundstück ausfährt und gezwungenermaßen erstmal kurz warten muß bis die Fahrbahn frei ist - hat doch keiner was.
Aber ein vorauseilender Gehorsam mit jedesmal auf Vorfahrt und Vorrang verzichten und immer extra noch auf den Autofahrer mitaufzupassen - das können die "auchRadfahrer" machen die sich selbst nicht als vollwertigen Verkehrsteilnehmer sehen.
Die vollwertigen Verkehrsteilnehmer dagegen sind auch so zu behandeln - auch von den "auchRadfahrern" die gerade Auto fahren und denken jeder wäre so wie sie.
Ist übrigens die gleiche Klientel die mit der Innenkante vom linken Vorderrad am Gehweg klebt (also fast komplett aufm Gehweg parkt) aus Gründen der RÜCKSICHTNAHME auf die anderen Autos...
Und es passt doch noch ein normaler Mensch durch wenn er den Bauch einzieht...
Aber Kinderwagen, Rollstühle, Kinder auf dem Fahrrad die den Gehweg noch nutzen müssen...
Jedenfalls bin ich positiv überrascht, es tut sich was, in Mölln haben sie alle blauen Schilder weggenommen und die Exradwege zum Gehweg mit Schild Radfahrer frei beschildert und das an ,,Gefährlichen Hauptsreassen'' soweit ist man in Lübeck noch lange nicht.
Ich finde man könnte da problemlos fahren, da es dort in jede Fahrtrichtung meist 2 oder 3 Fahrspuren gibt dann könnte man es doch so machen das die rechte Fahrspur für die langsammen Fahrzeuge ist sprich 45Kmh Roller, Radfahrer, Mofas , Busse etc. und die anderen Fahrspuren halt für die Autos.
Heute bin ich das erste mal in meinem Leben in eine ,,erlaubte'' Einbahnstrasse gefahren, ich sag nur 1x und nie wieder, wenn da ein Auto von vorne kommt passt man da nie im Leben durch, also wer diese engen Strassen für Radfahrer in der Gegenrichtung erlaubt hat gehört bestraft, Stvo konform kann da kein Radfahrer fahren.
Das ist warscheinlich ein kläglicher Versuch der Politiker die Stadt radfahrerfreundlicher zu gestalten.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Heute bin ich das erste mal in meinem Leben in eine ,,erlaubte'' Einbahnstrasse gefahren
😰😰 bei uns längst Gang und Gäbe. Kenne kaum noch Einbahnstrassen, wo Räder nicht in beide Richtungen passieren dürfen.
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
ich sag nur 1x und nie wieder, wenn da ein Auto von vorne kommt passt man da nie im Leben durch
Aber wenn
keinAuto entgegen kommt, dann kann eine solche Regelung die Verbindung für den Radfahrer natürlich auch kürzer und dirkekter machen.
Bei Gegenverkehr muss man dann halt schauen, ob man weit rechts fahren oder sogar noch stärker ausweichen kann.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
😰😰 bei uns längst Gang und Gäbe. Kenne kaum noch Einbahnstrassen, wo Räder nicht in beide Richtungen passieren dürfen.Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Heute bin ich das erste mal in meinem Leben in eine ,,erlaubte'' Einbahnstrasse gefahren
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Aber wenn kein Auto entgegen kommt, dann kann eine solche Regelung die Verbindung für den Radfahrer natürlich auch kürzer und dirkekter machen.Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
ich sag nur 1x und nie wieder, wenn da ein Auto von vorne kommt passt man da nie im Leben durch
Bei Gegenverkehr muss man dann halt schauen, ob man weit rechts fahren oder sogar noch stärker ausweichen kann.
Ist doch logisch, daß ich mit dem Rad gegen die Einbahnstraße äußerst defensiv und äußerst rechts fahre. Ich weiß doch wie Autofahrer ticken. Ich bin ja selbst zu 50% einer. Und nehme wenn ich mit dem Auto unterwegs bin keinerlei Rücksicht auf entgegenkommende Radler. Das ist meine Fahrtrichtung, und wenn die schon entgegengesetzt fahren sollen sie halt sehen, wie sie vorbeikommen.
Ich habe ausdrücklich nichts gegen Radler, die das ausnutzen (mach ich ja selbst). Ich hab nur einen Hals auf die Politiker, die das verzapft haben.
Also weit rechts fahren oder gar ausweichen ging in meinem Fall definitiv nicht da war dann der Kanntstein/Gehweg auf den ich nicht rauf darf.
Deshalb meine Konsequenz fahren in Einbahnstrassen niemals auch nicht wenn da 3 Schilder sind die das erlauben.
Das was da verzapft wurde ist nicht nur Autofeindlich sondern auch Radfahrer feindlich, bei so einer engen Strasse sagt doch der Verstand das dass nicht geht.
Es würde gehen wenn da keine parkenden Autos wären.
In der Innenstadt gibt es fast auschliesslich Fahrradstrassen und Einbahnstrassen, mit dem Auto das sagen viele macht es keinen Spass da zu fahren.
Ooch, bei einer engen Straße würde glatt die Rennleitung als Schiedsrichter dazubitten - verbunden mit der Bitte, die Lage zumindest in die nächste Verkehrsschau aufzunehmen. 😁
Zitat:
Original geschrieben von bald Liegeradfahrer
Das was da verzapft wurde ist nicht nur Autofeindlich sondern auch Radfahrer feindlich, bei so einer engen Strasse sagt doch der Verstand das dass nicht geht.
Natürlich "geht das" - spätestens wenn kein Entgegenkommer da ist, dann geht das ganz locker (und eine Standard Einbahnstrasse wäre in Gegenrichtung immer gesperrt, auch wenn sie leer ist).
Ansonsten muss man sich halt einigen. Sind manche leider zu stur für, wie man hier ja auch lesen kann.
Habe mich mal z.T. durch den Threat gewühlt. Ich hätte letztens fast einen von den Kamikazeliegefahrgeräten über den Haufen gefahren .
Dieses tiefe flache Etwas schoss mit gut über 50 Sachen den Radweg runter, wie aus dem nichts war ,, es" vor meiner Motorhaube. Nur eine geistesgegenwärtige Notbremsung verhinderte schlimmes.
Ich habe nichts gegen Fahrräder habe ja selbst ein gemütliches schönes Hollandrad. Diese Liegeselbstmordfahrgetäte gehen echt garnicht. Wozu gibt es Rennstrecken? Dort gehören die hin !
Dann blenden die noch mit ihrem viel zu hellen Licht den Gegenverkehr und ballern liegend wie ein Käfer auf dem Rücken durch die Stadt.
Ich verstehe nicht das sowas erlaubt ist .
Wieso kauft man sich so ein Sterbehilfefahrgerät? Dann doch lieber ein Auto das ist bequemer und auch noch schneller und man muss nicht treten.
Die Dinger scheinen der neuste Trend zu sein , auf meinen Touren durch Deutschland sehe ich immer mehr davon.
Wann wird diese unnütze Verkehrsgefährdung endlich verboten ?
Gibt doch unendlich viele andere Fahrzeugalternativen.
Letztens überholte mich doch tatsächlich so ein rollende Sarg innerorts mit locker 60 Kmh , sah aus wie ein Plastikauto.
Na ja jeder wie er mag aber das schlimme ist die gefährden den Verkehr, haben kein Kennzeichen und keine Versicherung usw.
Jedes Mofa braucht eine Prüfbescheinigung aber diese Kamikaze Liegefahrgeräte brauchen nichts.
Wenn dann mal so ein Temporauschfanatiker unterm Auto liegt geht man in den Bau tolltoll klasse echt.
Freunde der liegenden Temporauschfraktion : Das Ding wo ihr mit euren Fahrgeräten drauf rumfahren tut nennt sich RADweg und nicht RASweg .
So das musste gesagt werden.
Ironie und Sarkasmus off.
Zitat:
@VW198926 schrieb am 23. Dezember 2015 um 21:58:54 Uhr:
... Kamikazeliegefahrgeräten ... Liegeselbstmordfahrgetäte ... Sterbehilfefahrgerät? ... rollende Sarg ... Kamikaze Liegefahrgeräte ...... Temporauschfanatiker ...
Freunde der liegenden Temporauschfraktion : Das Ding wo ihr mit euren Fahrgeräten drauf rumfahren tut nennt sich RADweg und nicht RASweg .
So das musste gesagt werden.
Ironie und Sarkasmus off.
Na, geht´s Dir jetzt besser? So ein Forum ist schon toll, um sich einfach mal auszuweinen, nicht wahr?
Wenn es Dir schwer fällt, die Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern mit "gut 50 Sachen" einzuschätzen, so daß diese "wie aus dem Nichts" vor Deiner Karre auftauchen, ist es wohl Zeit für einen Termin beim Augenarzt. Möglicherweise ist auch auf anderen Gebieten professionelle Hilfe angesagt, wenn ich aus der Liste Deiner völlig unangebrachten Wortschöpfungen auf eine in gewissem Maße verzerrte Realitätswahrnehmung schließen darf...
Mir ist son Ding vor ein paar Wochen mal über nen uneinsichtigen Zebrastreifen geheizt! Der hatte auch gut Tempo drauf und ist ohne zu schauen drübergebrettert ... Sein Glück dass es eine 30er-Zone war und ich bei Zebrastreifen sowieso immer Acht auf solche Vollidioten gebe.
Am Ende kriegt man ja noch die Schuld, wenn man so einen Deppen umfährt.
Leider hat man in diesem "warmen" Winter einfach keine Ruhe vor Zweirädern...