Leistungsdaten vom neuen VW GTX und Skoda RS
Hi zusammen,
Ich interessiere mich derzeit für einen skoda ENYAQ Coupé RS / ID 5 GTX
Bis jetzt habe ich angenommen, dass dieser Motor folgende Leistungsdaten hat:
340 PS / 545 NM.
Siehe z.B. VW Mitteilung:
https://www.volkswagen-newsroom.com/.../...eistung-und-effizienz-17728
+
Diverse YouTube Videos wie z.B. Cars maniac
Allerdings hat der ID7, den man aktuell konfigurieren kann, ebensoviel drehmoment.
Verbaut ist der neue APP 550 Motor.
286 PS / 545 NM
Dann müssen folglich der GTX und der skoda ja mehr Drehmoment, weil die Modelle zwei Motoren haben.
Hinten den AP 550 (286PS / 545 NM)
+
Vorne einen Motor
Siehe unter anderem auch skoda Pressemitteilung:
https://www.skoda-media.de/press/detail/4209/
„Der Motor an der Hinterachse erreicht ein Drehmoment von bis zu 545 Nm, vorn kommen bis zu 134 Nm hinzu“
Dazu finde ich weder etwas bei VW noch im Konfiguratior von VW oder Skoda…oder gar im Netz.
Weis jemand außerdem ob beim skoda jetzt auch die Temperatur leiste beleuchtet ist und ob er wirklich mit 175 KW lädt… auf der HP von skoda stehen noch 125 KW beim RS.
Danke !
31 Antworten
Ganz nebenbei, bei einem zulässigen Gesamtgewicht von Zugfahrzeug und Anhänger von zusammen über 3,5t muss man darauf achten den richtigen Führerschein in der Tasche zu haben. Entweder den alten Klasse 3, oder den neueren Klasse B mit dem richtigen Zusatz.
https://www.autobild.de/.../...sse-b-was-darf-ich-fahren--1326149.html
Das Zulässiges Gesamtgewicht des Enyaq iV80x beträgt alleine schon 2750 Kg.
Naja ein entsprechenden Anhängerführerschein sollte man haben. Sonst kommt man eh nicht weit was die Anhängelast angeht. Gilt aber auch beim Verbrenner und ist jetzt nichts neues für den bev, mein Passat hat auch in Summe 4,5-4,6t als gesamt Gewicht. Die 3,5t sind nicht mehr zeitgemäß, daher ist ja die Überlegung, das Limit auf ~4250kg meine ich anzuheben.
Das Limit von 4250kg zul Zuggesamtgewicht kann ja jeder durch den Zusatz B96 ohne Prüfung erwerben.
Dann wäre beim iV80x trotzdem mit einem Anhänger der ein zul Gesamtgewicht von 1500kg hat bereits Schluss, auch wenn der Anhänger technisch gesehen, bei voll beladenem Fz, ohnehin nur maximal 1200kg wiegen darf.
So ein BEV mit rund 2,2T Leer- und rund 2,7T zul Gesamtgewicht ist daher für viele Leute eine deutliche Einschränkung, was das Anhängerziehen betrifft.
(Ein Glück, dass die Pkw-MEBs noch nicht über 2,8T zul. GG haben, denn dann dürfte man damit "eigentlich" auf einige Pkw-Parkplätze gar nicht rauf....)
Ich halte daher eher 2,7T zul. GG für einen Pkw für nicht zeitgemäß...
Mit einem von der nutzbaren Größe vergleichbaren Auto (z.B. ein Octavia) ist es dagegen meist überhaupt kein Führerschein-Problem, einen Anhänger mit 1500kg zul GG zu ziehen und dazu kommt, dass das auch bei voll beladenem Anhänger und Fz, technisch möglich ist....
Kleines Schmankerl:
Zudem darf man in dem Fall mit dem Gespann in A 100km/h fahren.
Mit einem iV80 GTX wäre das dagegen nur erlaubt, wenn man sich auf einen Anhänger mit 750kg zul GG beschränkt.
Bei der Anhebung geht's aber nicht ums Gespann, sondern es ist die Überlegung den normalen Pkw von 3,5t auch 4,25t anzuheben. Guck Mal wo ein ID Buzz LWB mit Allrad und künftig großen Akku liegt, wenn man dann noch eine gescheite dem Fahrzeug angemessene Zuladung hinzu zieht, kommt man nicht weit mit 3,5t.
Eine Begrenzung auf 2,8t kenne ich in D aber auch nicht, sonst Düfte ja jetzt schon eine Vielzahl an Fahrzeugen dort nicht parken.
Genauso ist eine 100er Anhängerzulassung anscheinend einfacher, grob als Richtwert gesagt. Wenn das Leergewicht Schwerer als der Anhänger voll beladen ist. Sind 100km/h möglich. Somit könntest du mit einen über 2t schweren Pkw mit einen 2t Anhänger eine 100er Zulassung bekommen.
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Wir reden in Verbindung mit Anhängern ja nahezu ausschließlich nur vom zul Zug-Gesamtgewicht.
Nur das ist i.d.R. bezüglich der Führerscheine relevant.
wenn es nur um den ID.Buzz geht, wird man den auch weiterhin mit dem normalen Führerschein der Klasse B fahren können, denn mehr als 3,5 zul Gesamtgewicht, wird dieses Fz vermutlich in näherer Zukunft nicht überschreiten. Bis jetzt hat er nahezu die gleiche Basis we jeder Enyaq, die baulich größt mögliche Batterie und 3000kg zul GG.
Wenn er denn man einen Allradantrieb bekommen sollte, wird das, genau wie bei den anderen MEB gerade mal für rund 100kg Mehrgewicht sorgen.
Mit Anhänger wird es dann, nur mit Führerschein B, halt knapp.
Mit Führerschein B ist bei einem Minianhänger mit 500kg zul Gesamtgewicht Schluss und das zul Zuggesamtgewicht von vermutlich 4000kg des Buzz, ist nur deshalb für den Antrieb nicht kritisch, weil man die Untersetzung des Motors erhöht hat.
das geht Fahrern von Kleintransportern, wie z.B. VW T6, die ebenfalls ein zul Gesamtgewicht von rund 3T haben, schon lange Zeit so....
Um deren volle Anhängelast ausnutzen zu können, ist schon seit Jahren grundsätzlich mindestens ein alter 3er oder ein BE.Führerschein notwendig.
Zum Parken:
Beim Verkehrszeichen 315 ist Fahrzeigen über 2,8T zul. Gesamtgewicht das Parken auf dem Gehsteig verboten.
Weiß kaum ein Transporterfahrer/Fahrer eines großen SUV (würde ihn auch meist nicht interessieren..), ist aber so...
Zur deutschen 100er Zulassung:
Die hat mit der Führerscheinregelung direkt nichts zu tun.
Wenn du das Gespann mit B nicht fahren darfst erübrigt sich die Frage, ob du es mit 100km/h fahren darfst...
Da geht es um das amtliche Leergewicht des Fz und um das zul. Gesamtgewicht des Anhängers und nicht um das reale Gewicht des Anhängers.
Zitat:
Wenn das Leergewicht Schwerer als der Anhänger voll beladen ist.
Von daher ist es bezüglich der deutschen 100km/h-Regelung irrelevant, ob der Anhänger voll beladen ist oder nicht.
Und wieviel Erbsen haste nun zusammen gezählt?
Lies dich doch einfach im Netz zu dem Thema ein, es ging dabei nicht um Anhänger, sondern das Bev Fahrzeuge einfach viel schwerer sind und man mit der 3,5t Grenze künftig nicht mehr aus kommt.
3000kg hat jetzt schon der kurze Buzz mit nur 77kwh Akku und Heckantrieb. Die 500kg sind schnell aufgebraucht.
Auch hat für mich ein Vollbeladener Anhänger das gleiche Gewicht, wir maximal zulässig im Schein, idr. Sogar mehr als erlaubt, aber das ist ein anderes Thema.
Daher nochmal, wieviel Erbsen musstest du zählen, um ein langen Text ohne neuen informativen Inhalt zu schreiben.
Beim bev mit gescheiter Anhängelast biste automatisch im Bereich >5t gesamt Gewicht der Kombination und somit BE. B96 kannste beim Fliegengewicht machen, ansonsten ist der BE Pflicht.
Würde dir beim Passat z.b nicht reichen. Bei einen Skoda SUV mit Verbrennungsmotor genauso wenig.
Zitat:
Lies dich doch einfach im Netz zu dem Thema ein, es ging dabei nicht um Anhänger, sondern das Bev Fahrzeuge einfach viel schwerer sind und man mit der 3,5t Grenze künftig nicht mehr aus kommt.
Hier ging es eigentlich um den Anhängerbetrieb wegen der erforderlichen Leistung für das zul Zug-Gesamtgewicht bei aktuellen Fz.
Von daher ist das von dir genannte Thema sicher interessant, hat aber mit aktuellen Fz (s. Threadtitel) und erhöhtem Leistungsbedarf wegen Anhängerbetrieb nichts zu tun.
Zu deinem Thema in das ich mich aus Überzeugung nicht einlesen werde:
Die Entwicklung sollte und wird doch eigentlich in Richtung leichtere BEV und damit leichtere Batterien gehen.
Warum sollte man jetzt eine Grenze für Fz, die noch mit B und daher vermutlich in D ohne Geschwindigkeistbegrenzung gefahren werden können, nach oben setzen?
Um das heftige Größen- und Gewichtswachstum, das mit Energiesparen nichts zu tun hat, weiter zu fördern?
Absolut kontraproduktiv.
Selbst ein Enyaq/ID.4 gehört für die gebotene Leistung und Größe bereits jetzt zu den Schwergewichten, kommt aber immer noch lässig mit der 3,5T-Grenze aus und selbst große BEV-Pkw kommen, trotz immer noch spez. schwerer Akkus, kaum an die 3,5T-Grenze heran.
Wie schon geschrieben:
Die Vorgänger des ID-Buzz, z.b. VW-T5 und T6, die es seit rund 20 Jahren gibt, hatten schon immer das gleiche Problem mit dem Führerschein B und Anhänger und durften, genau wie jetzt der Buzz, noch nie unter den genannten Umständen auf dem Gehweg parken. Diese Erbse hattest du vergessen....
Ich hoffe mal nicht, dass die Führerscheinregelung für Pkw wegen solcher Fz, die viel Verkehrsfläche einnehmen und relativ viel Energie benötigen, verändert und, natürlich, weiter verteuert, wird.
Meinetwegen können ja Leute irgendwelche fetten E-Transporter fahren. Wenn deren zul GG über 3,5 T liegt, müssen sie halt, wie jetzt auch, mindestens einen C1-Führerschein machen.
Zudem müssen sie langsamer fahren, was dann den, wegen Gewicht und Luftwiderstand erhöhten Energieverbrauch etwas im Rahmen hält.
Und warum musst Du direkt persönlich werden und ein anderes Forenmitglied als Erbsenzähler verunglimpfen, und ihm unterstellen einen uninformativen Text geschrieben zu haben? Der Ton macht die Musik.
Ohne die schwergewichten Diskussionen unterbrechen zu wollen, schaut es dich eher so aus, dass die Fahrzeuge demnächst eher wieder einiges leichter werden. ZB die neuen trommelbremsintegrierten Radnabenmotoren, die durch den Wegfall des Antriebstranges deutlich effizienter und leichter sind. Ich denke wir sind am Höhepunkt des Gewichtes....
Zitat:
@HAL01 schrieb am 30. Oktober 2023 um 18:37:57 Uhr:
Und warum musst Du direkt persönlich werden und ein anderes Forenmitglied als Erbsenzähler verunglimpfen, und ihm unterstellen einen uninformativen Text geschrieben zu haben? Der Ton macht die Musik.
Naja das liegt zum Teil an der Vergangenheit.
Aber wie würdest du es denn bezeichnen. Wenn man meint, ein "VOLL" beladener Anhänger wäre etwas anderes als das zulässige Gesamtgewicht des Anhänger? Darf man ein Anhänger mit 2t zulässigen Gesamtgewicht etwa deutlich schwerer, oder nicht ansatzweise so schwer beladen? Oder hat ein voll beladener Anhänger am Ende etwa das Gewicht was im Schein als zulässig angegeben wird?
Genauso geht's hier doch um einen GTX mit Leistungsdaten, die Frage war ursprünglich auf die Performance Leistung an einer Passstraße.
Wenn du über dein Post liest, wird aber behauptet, das der Thread über Anhängelast geht.
Oder was hat parken am Gehweg mit der Fahrleistung des GTX/RS zu tun?
Wie irgendwie immer.....
Zitat:
@nukl schrieb am 30. Oktober 2023 um 19:02:29 Uhr:
Ohne die schwergewichten Diskussionen unterbrechen zu wollen, schaut es dich eher so aus, dass die Fahrzeuge demnächst eher wieder einiges leichter werden. ZB die neuen trommelbremsintegrierten Radnabenmotoren, die durch den Wegfall des Antriebstranges deutlich effizienter und leichter sind. Ich denke wir sind am Höhepunkt des Gewichtes....
Fraglich, was man unter demnächst versteht. Vw hat erst ne Menge Zeit und Geld in die Entwicklung des APP550 gesteckt, genauso ist ja ein 86kwh netto Akku bestätigt für die MEB Plattform.
Gleichzeitig ist der 50er Enyaq weg gefallen.
Aktuell sieht also nichts danach aus, als würde man mit Hochdruck daran arbeiten, die Autos leichter zu machen. Sonst hätte vermutlich schon jeder Hersteller ein Kombi als bev im Programm. Anstatt mehrere SUV Modelle.
Der Aufwand an leichtbau wie BMW es beim I3 gemacht hat damals, wird doch nicht mehr umgesetzt.
Langfristig wird es vermutlich in die Richtung gehen, aber in den nächsten paar Jahren, sehe ich als fraglich an. So langsam wie vieles voran schreitet.
Zitat:
@navec schrieb am 30. Okt. 2023 um 18:30:18 Uhr:
Selbst ein Enyaq/ID.4 gehört für die gebotene Leistung und Größe bereits jetzt zu den Schwergewichten, kommt aber immer noch lässig mit der 3,5T-Grenze aus und selbst große BEV-Pkw kommen, trotz immer noch spez. schwerer Akkus, kaum an die 3,5T-Grenze heran.
Enyaq und ID 4 sind ja auch maximal Mittelklasse SUV. Mit 4,6-4,65m nicht sonderlich Lang, im Vergleich zum Kodiaq als Verbrenner. Id7 und ID Buzz LWB kratzen an den 5m, ebenfalls der neue B9 Passat. Der Buzz ist deutlich höher. Dies über die komplette Länge, hat Schiebetüren, dritte Sitzreihe usw.
https://www.autozeitung.de/...-california-preis-reichweite-204543.html
Hier stehts doch, das die Fahrzeuge zu schwer werden würden. Es wird der california als Beispiel genommen, aber selbst als Cargo würde der lwb Buzz mit Allrad und großen Akku nicht die Zuladung bieten können, wenn man die 3,5t Grenze weiter aufrecht erhalten will.
Ich versteh auch das Problem erlich gesagt nicht, der Enyaq ist doch für die Größe und Gewicht sparsam, obwohl deutlich kleiner usw. Ist ein E Up oder Fiat 500 jetzt nicht prozentual um den Wert Sparsamer. Beim bev ist das Gewicht in Relation zum Verbrauch doch garnicht so entscheidend. Weil zumindest ein Teil über die Rekuperation zurück geholt werden kann, je besser und leistungsstärker die Motoren sind. Um so mehr kann man an Rekuperation zurück holen ohne die Betriebsbremse nutzen zu müssen. Somit sieht man das Auto als Gespeicherte Energie in der Masse an, welchen Grund sollte es sonst haben. Das ein ID3 deutlich größere Felgendurchmesser hat, als ein Golf 8. Platz für eine große bremse ist sicher nicht der Grund, sondern eben rotierende Schwungmasse.
Vor 10-20Jahren waren doch Touareg und Q7 schon richtige Schwergewichte, genauso andere Fahrzeuge dieser Klasse, wer ein Bedürfnis hat, Anhänger mit entsprechenden Gewicht zu bewegen, hat sowieso ein Alten Führerschein, oder wie vermutlich mittlerweile der größere Anteil an Fahrzeugführern einen Klasse BE oder direkt CE.
Ja, Enyaq und ID.4 sind maximal Mittelklasse, aber trotzdem kaum leichter als viele größere "Schiffe".
Ein Enyaq RS Coupe wiegt leer, obwohl nur Mittelklasse aufgrund der Größe und der Fahrleistungen, um die 2250kg.
Einen MB EQS, eine ganz andere Fz-Klasse, gibt es ab gerade mal rund 200kg Mehrgewicht.
Die MEBs sind definitiv relativ schwer. Da beißt die Maus keinen Faden ab und deswegen beschleunigen sie meist auch schlechter, als andere E-Autos mit vergleichbarer Motorleistung.
Das ist in meinen Augen eine Entwicklung, die in die falsche Richtung geht und daher finde ich es absolut unsinnig die Grenze für Pkw (auch führerscheinmässig) auf über 3,5T zul GG an zu heben.
Selbst ein MB EQS 580 4-matic, definitiv keine schwächlichere Mittelklasse, kommt auf nicht mal 3100kg zul. Gesamtgewicht.
(und darf übrigens nicht mehr als750kg ziehen...)
Von daher: 3,5T zul GG für Pkw ist in meinen Augen völlig ok. und wer irgendwelche E-Spezial-"Spielzeuge" wie eventuell zukünftige ID.Buzz fahren möchte, die trotz besser Akkutechnologie auf über 3,5T zul GG kommen, sollte halt, wie jetzt auch, damit leben, einen Lkw mit entsprechendem Führerscheinbedarf zu fahren. Dass 2,8T zul GG die Grenze für betimmte Pkw-Parkplätze ist, sollte nur noch mal unterstreichen, wie unsinnig eine Erhöhung des z.GG bei Pkw auf über 3,5T wäre.
das z.OT: zGG-Grenze von Pkw erhöhen
Hier ging es aber darum, warum viele E-Fz, die MEBs gehören dazu, nur so wenig Anhängelast haben und dies sogar bei MEB mit dem APP550 Motor der Fall ist.
Zitat:
@navec schrieb am 31. Okt. 2023 um 12:40:33 Uhr:
Hier ging es aber darum, warum viele E-Fz, die MEBs gehören dazu, nur so wenig Anhängelast haben
https://www.motor-talk.de/.../...vw-gtx-und-skoda-rs-t7545226.html?...
Habe Mal den ersten Post vom Themenersteller angefügt, also von Anhänger habe ich da nichts gefunden.
Zum Rest, Guck dir Mal den Kia EV9 an, ~2750kg leer und ~3240kg voll, je nach Ausstattung also nichtmals 500kg Zuladung für einen 5m SUV mit 7 sitzen. Dafür 2500kg Anhängelast 😉
Aber mit 7 Personen je nach Figur. Wäre er ohne Gepäck schon überladen.
Und die Fahrleistung mit dem app550 als Allrad mit 5,5s auf 100 sind doch schon schneller, als die meisten überhaupt beherrschen können.
Zitat:
@Passat-B8BiTDI schrieb am 31. Oktober 2023 um 13:28:46 Uhr:
Zitat:
@navec schrieb am 31. Okt. 2023 um 12:40:33 Uhr:
Hier ging es aber darum, warum viele E-Fz, die MEBs gehören dazu, nur so wenig Anhängelast habenhttps://www.motor-talk.de/.../...vw-gtx-und-skoda-rs-t7545226.html?...
Habe Mal den ersten Post vom Themenersteller angefügt, also von Anhänger habe ich da nichts gefunden.
aber schon kurz danach ging es um Dauerleistung spätestens dann kommt beim E-Mobil auch die Anhängelast bzw. das zul Zug-GG ins Spiel...denn allein aufgrund der max. Leistung dürfte jeder MEB locker in der Lage sein, auch schwerere Anhänger ziehen zu können.
Was hier, außer in deinen Beiträgen, absolut nicht gefunden werden kann und was auch thematisch nicht passt, ist die Geschichte, den Führerschein B für Fz auf über 3,5T zGG zu erhöhen.
Zum Thema:
Zitat:
Dafür 2500kg Anhängelast
aber nur als Allradler.
Als RWD mit 204PS-Motor gerade mal 900kg und ungebremst lediglich erschreckende 450kg...
Dieses deutlich größere Fz als ein aktueller Enyaq mit über 2,5T-Leergewicht mit nur einem Motor, ist dann auch eines der wenigen E-Fz, welches mit exakt gleich großer max. Leistung eines iV80 (204PS) noch etwas langsamer als dieser beschleunigt (9,4sec), aber trotzdem mehr Höchstgeschwindigkeit erreicht....
Dadurch, dass der Allradler von Kia so stark abweichende Werte hat, was die Anhängelasten betrifft, wird es sicher einen Grund dafür geben, der nicht direkt mit der max. Motorleistung zu tun hat und das wird bei den MEBs, wo es bekanntlich durchgehend, auch wenn sie einen App550-Motor haben, keine großartige Anhängelast gibt, ganz sicher ebenfalls der Fall sein.