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Leerlauf erhöht sich beim Bremse lösen --> 1.6 TDI, DSG

VW Polo 5 (6R / 6C)
Themenstarteram 27. August 2011 um 15:11

Hallo Forumleser!

Habe gestern meinen nagelneuen 1.6 TDI Polo mit 7 Gang DSG abgeholt und bin heute die ersten Strecken gefahren. Was mich sehr störte (vor allem im Stadtverkehr oder beim Einparken), war eine schlagartige Erhöhung der Motordrehzahl von 800 RPM auf 1000 RPM wenn ich Stillstand und ganz sachte die Fussbremse lösen wollte, um noch ein Stückweit aufzuschliessen in der Kolonne/ Garage. Durch diese Drehzahl/Drehmomenterhöhung ergibt sich ein Ruckartiger Hüpfer, da die noch vorhandene Bremskraft schlagartig überwunden wird! Sehr nervig und nicht gerade völlig ungefährlich.

Hatt hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Spielt vielleicht der Berganfahrassistent böse mit?

Danke für Tipps und Anregungen, Gruss Mr. Sunny ;-)

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21 Antworten

Die Drehzahlerhöhung ist normal, da der Wagen dann kriechen will und dafür mehr Leistung brauchen könnte.

Ruckartig sollte der Wagen aber nicht mit dem Kriechen beginnen, wenn man nur die Fußbremse löst.

Meiner fährt dann ganz sanft an (es sei denn man stand am Berg > berganfahrassistent). Dann ruckt es manchmal minimal, wenn die automatische Bremse gelöst wird.

Schlaumeier an, wenn man einen "neuen" Wagen fährt, muß der Fahrer sich auf den Wagen einstellen und dies ist bei dem heutigen Technikschnickschnack nicht einfach, Schlaumeier aus. :D  ;)  Ich brauche immer rund 14 Tage, bis ich mich rundum sicher und routiniert fühle. :cool:

MfG aus Bremen

Zitat:

Original geschrieben von Spatenpauli

Schlaumeier an, wenn man einen "neuen" Wagen fährt, muß der Fahrer sich auf den Wagen einstellen und dies ist bei dem heutigen Technikschnickschnack nicht einfach, Schlaumeier aus. :D  ;)  Ich brauche immer rund 14 Tage, bis ich mich rundum sicher und routiniert fühle. :cool:

MfG aus Bremen

hoppla,da brauchst aber immer sehr lange zum eingewöhnen!..mir genügt s wenn ich ne stunde,,cruise,,hab dann alles im griff,..lol

am 27. August 2011 um 18:27

Zitat:

Original geschrieben von VW-Polo-Fan

Zitat:

Original geschrieben von Spatenpauli

Schlaumeier an, wenn man einen "neuen" Wagen fährt, muß der Fahrer sich auf den Wagen einstellen und dies ist bei dem heutigen Technikschnickschnack nicht einfach, Schlaumeier aus. :D  ;)  Ich brauche immer rund 14 Tage, bis ich mich rundum sicher und routiniert fühle. :cool:

MfG aus Bremen

hoppla,da brauchst aber immer sehr lange zum eingewöhnen!..mir genügt s wenn ich ne stunde,,cruise,,hab dann alles im griff,..lol

Also ein Autoversteher/Autoflüsterer. Ich bin stolz auf dich, auch wenn ich was länger dafür brauche. Aber vielleicht liegt auch meine Messlatte was höher, was das Verstehen betrifft ... :p

Zitat:

Original geschrieben von SR530

Zitat:

Original geschrieben von VW-Polo-Fan

 

 

hoppla,da brauchst aber immer sehr lange zum eingewöhnen!..mir genügt s wenn ich ne stunde,,cruise,,hab dann alles im griff,..lol

Also ein Autoversteher/Autoflüsterer. Ich bin stolz auf dich, auch wenn ich was länger dafür brauche. Aber vielleicht liegt auch meine Messlatte was höher, was das Verstehen betrifft ... :p

Liegt vielleicht auch an meinem "ALTER".  :cool: Selbst wenn wir von einer unserer Schiffsreisen zurück kommen, dauert es so 3 Tage bis alles wieder rund läuft.

MfG aus Bremen

Zitat:

Original geschrieben von Spatenpauli

Liegt vielleicht auch an meinem "ALTER".  :cool: Selbst wenn wir von einer unserer Schiffsreisen zurück kommen, dauert es so 3 Tage bis alles wieder rund läuft.

nö, glaub ich nicht, daß das am "Alter" liegt :p ;)

geht mir auch so (und zwar von Anfang an - damals war ich noch jung), daß ich mich nach einer Pause durch Urlaub erstmal wieder 1 oder 2 Tage ans Fahren im Berufsverkehr gewöhnen musste.

Ist ja nicht so, daß man sofort durch unsicheres Verhalten auffällt - aber man selbst merkt eben, daß man sich etwas mehr konzentrieren muß und etwas mehr denken.

 

Themenstarteram 27. August 2011 um 19:14

Danke für eure Antworten, trotzdem wede ich nächste Woche mal zum Autohaus fahren. War vor ner Stunde noch mal mit dem Polo unterwegs und es ist wirklich UNMOEGLICH damit feinfühlig 30 cm zu fahren im 1. und im R-Gang!!! Ich habs 10 min. probiert vorhin. Wie ne schwarz-weiss Schaltung, fahren oder stop. Erst steht der Wagen still und dann beim dosierten Bremse lösen, um noch ein Stück zu fahren, nimmt er einen 20 cm. Ruck, in dem Moment wo die RPMs automatisch erhöht werden. Drücke ich die Bremse 2mm weiter bleibt er abrubt stehen.

Ist echt gefährlich im Stadtverkehr oder Parkhaus. Da fahr ich wie n Handgerührter der die Kupplung ohne Schleifpunkt benützt :-(

Ich fahre und fuhr schon sehr viele verschiedene Fahrzeuge (Autos, Transporter, Baumaschinen und sogar n Panzer ;-) und gewöhne mich auch sehr schnell an jedes einzelne, daran liegts echt nicht.

am 27. August 2011 um 19:35

Zitat:

Original geschrieben von VW-Polo-Fan

 

hoppla,da brauchst aber immer sehr lange zum eingewöhnen!..mir genügt s wenn ich ne stunde,,cruise,,hab dann alles im griff,..lol

das glaube ich dir jetzt mal nicht...

denn beim cruisen gewöhnt man sich sicherlich nicht an die eigenschaften eines autos, die man beherrschen muss um auch in gefahrensituationen zurecht zu kommen...

denn eben das ist ja der denkfehler, der sehr häufig zu unfällen führt, wenn die leute meinen, ihr auto unter kontrolle zu haben.

in wirklich brenzligen situationen haben doch die wenigsten das auto wirklich unter kontrolle....

geradeausfahren kann jeder :o

Hallo,

zuerst ein herzliches Dankeschön an die Fraktion der Fahrlehrer...

Habe hier 2 DSG-Fahrzeug (1.9 GV TDI + 1.4 Polo) zu stehen.

Den Golf bewege ich seit rund 115.000, der Polo hat mittlerweile rund 10.000 auf der Uhr.

Weder bei dem einen noch bei dem anderen ist es so, dass da was ruckt oder springt, wenn man das Bremspedal löst.

Beim 1.4-er Polo ist es eher so, dass man warten muß bis er sich in Bewegung setzt. Da fehlt es etwas an der Kraft.

Mike

PS: ausgehend von ebener Strecke. An der Steigung und aktivem Bremsassi sieht es etwas anders aus.

Aber sicher ist es auch so, dass man sich erstens an das Neue gewöhnen muß. Vorallem nach dem Umstieg von einem Handschalter.

Es ist schon so, dass sich ein anderes Gefühl sowohl beim bremsen als auch beim Gas geben einstellen muß. Besonders beim Umstieg auf das DSG.

Zitat:

Original geschrieben von SWISSGIN_HH

Zitat:

Original geschrieben von VW-Polo-Fan

 

hoppla,da brauchst aber immer sehr lange zum eingewöhnen!..mir genügt s wenn ich ne stunde,,cruise,,hab dann alles im griff,..lol

das glaube ich dir jetzt mal nicht...

denn beim cruisen gewöhnt man sich sicherlich nicht an die eigenschaften eines autos, die man beherrschen muss um auch in gefahrensituationen zurecht zu kommen...

denn eben das ist ja der denkfehler, der sehr häufig zu unfällen führt, wenn die leute meinen, ihr auto unter kontrolle zu haben.

in wirklich brenzligen situationen haben doch die wenigsten das auto wirklich unter kontrolle....

geradeausfahren kann jeder :o

wenn du mal so ca. 2,5 millionen km auf m buckel hast ist das eingewöhnen ans neue fahrzeug routine,hatte bis jetzt ca 20 neuwagen eingefahren,und noch einige laster dazu,drum merke:..messe dich nicht mit dummen,denn sie werden dich mit erfahrung schlagen,..lol

Das mit dem Erhöhen der Leerlaufdrehzahl auf knapp 1000 U/min gibt es ja beim Schalter auch (habe den 90PS BMT).

Soweit ich weiß hat VW das eingeführt, um eine gewisse Anfahrschwäche zu beheben. Wenn ich das richtig im Kopf habe (andernfalls korrigiere man mich) gab es auch hier im Forum anfangs Menschen, die sich über eine Anfahrschwäche beim 1.6tdi beschwert haben. Erst Später wurde diese dann durch die besagte Maßnahme der Drehzahlerhöhung in einer neuen Motorsteuerungssoftware behoben.

Mein Polo (Mj 2010, gebaut März 2010) hatte die Leerlaufdrehzahlerhöhung aber von vornherein eingebaut.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Ganze in Kombination mit dem Automatikgetriebe Probleme macht, wie der TE schreibt.

Und ich frage mich, ob diese Regelung bei dem DSG überhaupt nötig oder sinnvoll ist. Eine Automatik sollte ja so oder so intelligent genug sein, um beim Anfahren den Motor nicht abzuwürgen.

Für mich klingt das so, als ob VW sich nicht die Mühe gemacht hätte, die Steuerung für die Automaten anders auszulegen. Allerdings frage ich mich, weshalb die ganzen anderen Automatkfahrer das Problem nicht haben, immerhin möchte man ja gerade beim Einparken präzise auch nur wenige cm zurücklegen können.

Mit dem 1.4 Polo ist das mEn nicht vergleichbar, da der Benziner diese Drehzahlwehöhung beim Kupplungschleifenlassen nicht hat, oder irre ich mich da?

am 28. August 2011 um 9:34

Zitat:

Original geschrieben von VW-Polo-Fan

 

wenn du mal so ca. 2,5 millionen km auf m buckel hast ist das eingewöhnen ans neue fahrzeug routine,hatte bis jetzt ca 20 neuwagen eingefahren,und noch einige laster dazu,drum merke:..messe dich nicht mit dummen,denn sie werden dich mit erfahrung schlagen,..lol

2,5 Mio km habe ich sicherlich nicht, aber 20 Neuwagen habe ich in einem Jahr :rolleyes:

*Proletenmodusaus*

Es ist sch*** Egal wieviele verschiedene Autos man fährt oder gefahren ist, genauso wie egal das ist wieviele mal man mit dem Auto (theoretisch) um die Erde gefahren ist...

Solange man ein Auto nicht einmal im Grenzbereich gefahren ist, wird niemand von sich behaupten können er behersche dieses Auto.

Nicht umsonst werden heute Fernfahrer immer wieder in ihren Maschinen geschult wie man in Grenzbereichen reagiert. Nicht umsonst bieten (gute,seriöse) Firmen ihren Mitarbeiten im Außendienst Fahrkurse an wenn es ein neues Auto gibt.

Und ich oute mich hier sehr gerne, aber auch wir haben bisher bei jedem neuen Auto einen ADAC Kurs gemacht, denn es kostet nicht die Welt. Es macht aber Spaß und man geht mit einem guten Gefühl nach Hause weil man wieder (auch nach dem 3. mal) wieder etwas dazu gelernt bzw. etwas aufgefrischt hat.

Ich kann das nur Empfehlen, auch wenn ich persönlich nicht beschwören könnte mich im Falle des Falles so zu verhalten, aber man bekommt mal ein Gefühl dafür was passiert und was überhaupt (vom Auto und vom Mensch) möglich ist in einer Situation.

Und nein, ein solcher Kurs macht einen auch nicht gleich zu einem besseren Fahrer

LG Space

PS:

Sorry für OT, mußte raus ;)

Please back to Topic

Nach ca 66% OT-Beiträgen in diesem Thread nochmals zusammengefasst:

Ein Rucken nach dem Lösen der Fußbremse ist nicht normal und deutet auf eine fehlerhaft funktionierende Kupplung hin.

am 29. August 2011 um 16:47

Zitat:

Original geschrieben von SWISSGIN_HH

Zitat:

 

das glaube ich dir jetzt mal nicht...

 

in wirklich brenzligen situationen haben doch die wenigsten das auto wirklich unter kontrolle....

 

geradeausfahren kann jeder :o

Radiodurchsage: "Achtung! Auf der A31 zw. Gronau Richtung Bad Bentheim kommt Ihnen ein Falschfahrer entgegen!"

 

Autofahrer: "Einer? Hunderte!" ;)

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